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Titel
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CONFERENCE OF THE BIRDS II International Poetry Biennial - SCHAMROCK Festival of Women Poets
Technische Angaben
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10,5 x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Das Schamrock-Festival ist das weltweit erste und bis heute einzige Festival für Dichterinnen. Die achte Ausgabe findet statt vom 13.11-15.11.2026 in München und am 10.12.2026 in Wien. Über 50 Lyrikerinnen und Musikerinnen aus mehr als 20 Ländern treffen auf ihre Münchner Kolleginnen – in Lesungen, Performances, Workshops, Panels, Konzerten und internationalen Kooperationsprojekten.
Schamrock versteht Dichtung als eine Kraft, die aufrüttelt, tröstet, Wahrnehmung schärft und gesellschaftliches Handeln inspiriert. Sie spricht uns auf einer tief emotionalen Ebene an und erweitert unser Verständnis von uns selbst und der Welt. Das Festival schafft einen Raum für transnationalen künstlerischen und gesellschaftlichen Dialog – miteinander und mit dem Publikum.
Mit dem Festival-Motto Conference of the Birds fragen wir angesichts globaler Krisen und Konflikte nach Gegenwart und Zukunft der Poesie. Das Programm verbindet renommierte Stimmen wie Anne Waldman, Sabine Gruber, Anja Utler und Monika Rinck mit neuen poetischen Positionen u.a. aus Afghanistan, Georgien, Mazedonien, Mexiko, Myanmar, Slowenien, Syrien. Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr geplant zu Katalonien, Grönland, Lettland, die Tschechische Republik (Gastland der Frankfurter Buchmesse), die Schweiz und die USA, begleitet von Übersetzungsprojekten. Münchner und bayerische Dichterinnen sind ebenfalls zentral vertreten.
Das Schamrock-Projekt legt besonderen Wert darauf, auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Dichterinnen weltweit sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem deutschen PEN ist das Programm Writers-in-Exile mit mehreren Autorinnen vertreten und setzt ein wichtiges Zeichen für verfolgte Schriftsteller*innen.
Ergänzt wird das Programm durch Lyrik-Workshops mit Jugendlichen. Die Ergebnisse werden in einer öffentlichen Abschlusspräsentation vorgestellt, zu der Familien und Gäste herzlich eingeladen sind.
Schamrock ist zudem Teil des Creative Europe Programms der Europäischen Union. Unter dem Leitgedanken Equal Pay, Equal Show, Equal Pension (EPESEP) arbeitet Schamrock gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen an Fragen der strukturellen Gleichstellung in der Literaturwelt und an einem Aktionsplan zur Verbesserung der Position von Schriftstellerinnen. Ergebnisse und Erfahrungen dieses Projekts werden am letzten Festivaltag in München diskutiert.
Text von der Webseite
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Titel
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Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?
Technische Angaben
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14,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton.
ZusatzInfos
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München ist reich und schick, hier regieren Protz und Langeweile. München versteckt seine Armen, drängt Normalverdienende an den Stadtrand und weiß gut zu verbergen, dass ein Drittel seiner Bürger*innen „Migrationshintergrund“ haben. Die viel beschworene Münchner Lebensqualität genießen hauptsächlich Besserverdienende und SUV-Fahrer. In der „Weltstadt mit Herz“ ist das Leben formatiert, alles organisiert und dem Mainstream verpflichtet.
München ist anderen Großstädten um Jahre voraus:
als Avantgarde der Konformität,
als Hauptstadt der Eintönigkeit.
Dabei hat München viele verborgene Gesichter. Es gibt Menschen und Organisationen, Freundeskreise und Initiativen, die unter dem „guten Leben“ anderes verstehen als Glanz und Gloria, Geschlossene Gesellschaft, Gated Communities und prestigeträchtige Großprojekte.
Das Andere der Konformität, der Gegenentwurf zu verwalteter Langeweile, wider die kommerzielle Norm: Darum soll es immer wieder montags in der Favorit Bar gehen. Im gemeinsamen Nachdenken darüber, wer oder was München ist, soll ein Laboratorium des Anderen entstehen. „Wer oder was ist München?“ versteht sich als Vorbote eines lebendigeren und nicht nur für die Betuchten lebenswerten München.
Monat für Monat wird in der Favorit Bar ein Thema auf die Agenda gesetzt, das die Münchner Stadtgesellschaft bewegt – oder bewegen sollte. Mit Lesungen und Streitgesprächen, journalistischen, interaktiven oder künstlerischen Formaten. Schritt für Schritt diskutieren wir, was an München provinziell und unsolidarisch ist. Es wird problematisiert, was im Argen liegt, und präsentiert, wo es Alternativen gibt. Das eine wird beklagt, das andere bejaht. Es wird nicht nur kritisiert, sondern auch gefischt, gejagt, diskutiert. Und gefeiert.
Text von der Webseite
Vortrags Reihe in der Favorit, Präsentiert vom Lehrstuhl für Politische Soziologie sozialer Ungleichheit, Institut für Soziologie der LMU, empfohlen von Monokultur München mono-kultur.org
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Noch in der Frühzeit von Photographie und Film hatte die schemenhafte, luzide Immaterialität von Geistern und Gespenstern die aufkommenden Medien des Lichts beschäftigt. Heute kommen Geister etwa im Kino nur gelegentlich vor.
Selbst unsere rückwärtsgewandte Retro-Kultur verbannt Schloss-Gespenster in die Kinderbücher. Materialistische, geschichtslose Zombie-Meuten beherrschen mit ihrer Physis und Ironie die Leinwände unserer Zeit.
Aber auch Geister kehren zurück. Nicht einfach nur alt-modisch und nostalgisch repräsentieren Geister die Last der Vergangenheit, Verdrängung und Erinnerung. Warum sind Geister aus der Mode gekommen? Ist das nicht nur der Entzauberung und Rationalisierung der Welt, sondern auch einem gewandelten Verhältnis zur Vergangenheit und Überlieferung geschuldet?
Geister als Symptome, Wiedergänger, Gefangene zwischen den Welten. Aber wie lassen sich Geister heraufbeschwören, darstellen, abbilden? Wie begegnen wir dem Realen, das unseren Begriffen beständig entgeht und Symbolisierungen unterläuft? Wie lässt sich das Unsichtbare sichtbar machen? Eine Frage nicht nur für Geisterjäger. Es ist auch eine Frage nach dem Nachleben der Bilder und den Möglichkeiten und Grenzen technischer Medien.
Das Phantastische, Unbewusste, Unerklärliche ist auch in unserer entzauberten Welt nicht einfach verschwunden. Aber untergräbt das Phantastische, Unbekannte unsere scheinbar rationalistische Ordnung?
Oder untermauert vielmehr unser irrationaler Glaube an Nützlichkeit, ökonomische Mechanismen und den (Finanz)Markt das kapitalistische System, z.B. in Form des Fetischs Ware, diesem „sinnlich übersinnlichen Ding“?
Text vom Flyer
Vortragsreihe in der Favorit
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer , Karton.
ZusatzInfos
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Bild und Ton Vortragsreihe über Identität, Hybridität und Pop-Kultur, die vielen Gesichter des Voodoo in Musik, Literatur und Film. Montags vom 21.01.2013-01.04.2013
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Technische Angaben
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19,5x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Flyer von Bear Boy am 29.05.2026 im Salon Maudit mit einer Lesung von Bear Boy mit Musik von Carla Aulaula mit E-gittarenbegleitung von Torsten
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Titel
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Spuren Nr. 19 Ähnlichkeit und Holismus
Technische Angaben
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72 S., 28x21 cm, ISBN/ISSN 0176-7240
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Beiträge in der Ausgabe über Kunst, Aufschreibesysteme, Musik im Zeitalter ihrer Reproduzierbarkeit, Berlinale ...
Spuren erschien in mehren Phasen, die erste Reihe lief von 1978 bis 1980. Nach einer Pause erschien das Magazin in den Jahren 1983 bis 1985.Die Beiträge verknüpften Kunsttheorie, Philosophie und gesellschaftliche Subversion. Themen reichten von der „Kunst der Beschleunigung“ über Musik als „Hintergrundrauschen der Kultur“ bis hin zu Müll, Schrift und Dandyismus. Zu den Autoren gehörten Intellektuelle wie Vilém Flusser und Jan Philipp Reemtsma.
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Technische Angaben
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184 S., 22x15,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86906-027-9
Broschur
ZusatzInfos
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Der Monte Verità in der Nähe von Ascona war Anfang des letzten Jahrhunderts Anziehungspunkt für die intellektuelle Boheme. Ulrike Voswinckel schildert drei spannende Jahrzehnte der Suche nach alternativen Kunst- und Lebensformen.
Stadtflüchtige, Vegetarier, Theosophen, Anarchisten, Spinner und Alternative zog es als Erste auf den am Lago Maggiore gelegenen »Berg der Wahrheit«. Hier ließen sich die »Aussteiger« zu neuen Entwürfen gegen
das etablierte Leben ihrer Zeit inspirieren. Man proklamierte das Prinzip der klassenlosen Gesellschaft und die Befreiung der Frau, pflegte die freie Liebe und lebte naturnah in Lufthütten oder im Wald, ausgestattet mit Sackleinen und Sandalen oder gar nackt.
Kein Wunder, dass später auch die Schwabinger Boheme magnetisch von diesem Ort angezogen wurde. Erich Mühsam, Franziska zu Reventlow, Oskar Maria Graf, Otto Gross, Rudolf Laban, Mary Wigman, Marianne von Werefkin, Leonhard Frank, Else Lasker-Schüler, später auch Rainer Maria Rilke und zahllose andere Künstler trugen dazu bei, Ascona zum »Schwabing von Schwabing« zu machen.
Text vom Buch
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Titel
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meine drei lyrischen ichs
Technische Angaben
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240 S., 22x22 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
Klappbroschur
ZusatzInfos
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Seit 2012 präsentiert die Münchner Reihe meine drei lyrischen ichs drei Mal im Jahr drei Lyriker*innen, die zu den spannendsten neuen Stimmen der Gegenwartslyrik im deutschsprachigen Raum gehören. Zwei kommen von extern, eine*r aus München. Dabei interagiert die Literatur mit bildender Kunst und Performance: Für jede Ausgabe bespielt ein*e Künstler*in aus München den Raum oder greift in die Lesesituation ein.
Von 2012 bis 2018 fanden die Veranstaltungen in den ehemaligen Bierlagerhallen des Einstein Kultur statt, seit Sommer 2018 ist die Reihe im Kunstverein München zuhause. Zudem finden regelmäßig Spezialausgaben statt, etwa im Rahmen von Festivals (bisher u. a. BuchBasel, Schamrock-Festival, Unabhängige-Lesereihen-Festival ULF).
Die Lesereihe wurde begründet von Walter Fabian Schmid und Tristan Marquardt. Von 2013 bis 2015 bestand das Organisations-Team aus Tristan Marquardt und Tillmann Severin, 2015 stieß Daniel Bayerstorfer hinzu. Seit 2016 organisieren Annalena Roters, Nora Zapf, Daniel Bayerstorfer und Tristan Marquardt die Veranstaltungen.
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Titel
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Münchner Schiene 2026 - Open House der Freien Szene im Einstein
Technische Angaben
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[5] S., 21x10 cm, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
5 Blätter, Laserdrucke Schwarz-Weiß. Ausdruck nach Webseite, Planungsunterlagen und Listen des icon Verlags, des AAP Archive Artist Publications und der so-VIELE.de Heftreihe
ZusatzInfos
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Samstag 25.04.2026 / 12:00 Uhr / Bildungszentrum Einstein 28 / Einsteinstraße 28
Open House INITIATIVEN DER FREIEN SZENE
Was macht die Freie Szene der Literatur in München? Wie funktioniert Literatur, die sich jenseits von Profit und abseits vom Mainstream stellt?
Beim Open House der Freien Szene treffen unterschiedliche Akteur*innen und literarische Temperamente aufeinander. Unabhängige Verlage (Krachkultur, hochroth München) oder Projekte (Romanwerkstatt, Literaturbüro) präsentieren sich und bilden so eine große Bandbreite der Literatur in München ab. Lernen Sie die Menschen hinter Initiativen, Büchern, Lesereihen, Schreibwerkstätten, Magazinen und Texten kennen und erfahren Sie, was die Literatur in der Stadt umtreibt.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Münchner Schiene 2026 - Open House der Freien Szene im Einstein
Technische Angaben
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[5] S., 21x10 cm, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
5 Blätter, Laserdrucke Schwarz-Weiß. Ausdruck nach Webseite, Planungsunterlagen und Listen des icon Verlags, des AAP Archive Artist Publications und der so-VIELE.de Heftreihe
ZusatzInfos
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Samstag 25.04.2026 / 12:00 Uhr / Bildungszentrum Einstein 28 / Einsteinstraße 28
Open House INITIATIVEN DER FREIEN SZENE
Was macht die Freie Szene der Literatur in München? Wie funktioniert Literatur, die sich jenseits von Profit und abseits vom Mainstream stellt?
Beim Open House der Freien Szene treffen unterschiedliche Akteur*innen und literarische Temperamente aufeinander. Unabhängige Verlage (Krachkultur, hochroth München) oder Projekte (Romanwerkstatt, Literaturbüro) präsentieren sich und bilden so eine große Bandbreite der Literatur in München ab. Lernen Sie die Menschen hinter Initiativen, Büchern, Lesereihen, Schreibwerkstätten, Magazinen und Texten kennen und erfahren Sie, was die Literatur in der Stadt umtreibt.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Von Büchern und Bibliotheken - Ein Projekt über Bibliotheken und das Sammeln von Büchern
Technische Angaben
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97 S., 42x30 cm, Auflage: 1, keine weiteren Angaben vorhanden
Box mit DIN A3 Bögen (97 Blatt), Rückseiten mit Kleberesten
ZusatzInfos
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Original Wandtexte der Ausstellung „Von Büchern und Bibliotheken – Ein Projekt über Bibliotheken und das Sammeln von Büchern“, die vom 18.12.2025-01.03.2016 in der Villa Stuck in München stattfand. Thema der Ausstellung waren Bibliotheken und ihre Perspektiven, die Bedeutung des Sammelns und Aufbewahrens von Büchern als Orte der Beständigkeit und des Wissens, als Orte individueller und kollektiver Erinnerung. Dabei ging es nicht nur um die kulturelle Praxis und Bedeutung des Sammelns, sondern auch um Zugänglichkeit, Ordnungssysteme und unterschiedliche Nutzungsformen. Kuratiert von Sabine Schmid.
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Titel
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Was? Archiv? - Tag der Archive 7. März 2026
Technische Angaben
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[6] S., 21x9,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Wickelfalz
ZusatzInfos
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Archive sind das Gedächtnis einer Gesellschaft. Ihre Aufgabe ist es, originale und einmalige Zeugnisse menschlichen Lebens aufzubewahren, zu erschließen, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten zur Benutzung bereitzustellen, auszuwerten und so vor dem Vergessen zu sichern. Archive sind das Fundament zukünftiger
Erinnerung. Jede Generation kann, muss und will sich aus historischen Dokumenten aufs Neue ihr Bild von der Vergangenheit machen. Die Archive geben Hilfestellung bei der Forschung und wenden sich in Publikationen, Ausstellungen, Führungen und Vorträgen an die Öffentlichkeit. München besitzt eine reiche und vielfältige
Archivlandschaft
25 Archive geben am Samstag, den 7. März 2026 unter dem Motto "Was? Archiv?" Einblicke in ihre spannenden Bestände.
Ausstellungen, Führungen und Präsentationen von 10 bis 17 Uhr.
OrangesTelefon mit Wählscheibe, Requisite der Kabarettistin Gabi Lodermeier für das Programm "Apparat 13, Veiglhofer". Monacensia Literaturarchiv, Vorlass Gabi Lodermeier.
Text vom Flyer
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Technische Angaben
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2468 S., 24x15,8 cm, ISBN/ISSN 3-630-86734-0
Klebebindung. Drei Bände, in einem Schuber.
ZusatzInfos
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Band 1: Gedichte
Sonderausgabe Band 2: Gedichte
Band 3:Stücke und Prosa. Mit editorischer Nachbemerkung, Lebensdaten, Hinweisen zur Publikationsgeschichte, Nachweisen u. Anmerkungsteil. - Der Österreicher Ernst Jandl (1925-2000) wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie, Lautgedichte u. Spiel mit der Sprache.- Klaus Siblewski (geb. 1950) ist Verlagslektor (Luchterhand), Professor am Institut für Literarisches Schreiben u. Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim u. leitete 2005-2015 die "Deutsche Lektorenkonferenz"
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Technische Angaben
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200 S., 18,5x14,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-446-16042-2
Fadenheftung mit Schutzumschlag.
ZusatzInfos
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Mit diesem Bch werden die ersten beiden Gedichtbände von Paul Wühr, die lange vergriffen waren, noch einmal vorgelegt: Grüß Gott und Rede - zwei Bände einer intensiven Selbsterkundung."Es dreht sich darum, die ursprüngliche Unordnung wiederherzustellen" so Paul Wühr, "und Zweifel zu wecken an jeder gewaltsamen Aufteilung in>richtig< und >falsch<." Dem Klappentext entnommen.
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Titel
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Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, Nr. 258
Technische Angaben
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128 S., 23,5x14 cm, signiert, 5 Teile. ISBN/ISSN 00250025-29482948
Klappbroschur, beiliegend ein Originaldruck (vier Holzschnitte) von Peter Zaumseil (55/165) sowie ein Flyer, die Versandtasche und ein Brief der Pirckheimer-Gesellschaft.
ZusatzInfos
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Zeitschrift der Pirckheimer-Gesellschaft. Hierbei handelt es sich um die dritte Ausgabe des Jahres 2025. Dieses Mal mit einer Grafik des Malers und Grafikers Peter Zaumseil.
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Titel
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Bomb No. 127 - Conversations between Artists, Writers, Performers, Directors, Musicians - Since 1981
Technische Angaben
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144 S., 28,5x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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BOMB Magazine’s mission is to deliver the artist’s voice. We develop, publish, and preserve artist-generated material, spotlighting artists in conversation and offering unique insight into the creative process.
By encouraging candid dialogue and experimentation from the emerging, under-acknowledged, and renowned visual, literary, and performing artists we feature, BOMB creates content that is innovative and authentic. Now in its 43rd year, BOMB is a multi-platform publishing house that comprises a quarterly print magazine, the Oral History Project, FUSE: A BOMB Podcast, daily online content, and a vast digital archive.
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Titel
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Bomb No. 129 - Conversations between Artists, Writers, Performers, Directors, Musicians - Since 1981
Technische Angaben
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143 S., 28,5x23 cm, ISBN/ISSN 07433204
Klebebindung
ZusatzInfos
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BOMB Magazine’s mission is to deliver the artist’s voice. We develop, publish, and preserve artist-generated material, spotlighting artists in conversation and offering unique insight into the creative process.
By encouraging candid dialogue and experimentation from the emerging, under-acknowledged, and renowned visual, literary, and performing artists we feature, BOMB creates content that is innovative and authentic. Now in its 43rd year, BOMB is a multi-platform publishing house that comprises a quarterly print magazine, the Oral History Project, FUSE: A BOMB Podcast, daily online content, and a vast digital archive.
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Titel
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Sind Interviews möglich? Leider Nein
Technische Angaben
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3 S., 27,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Artikel im Spiegel, 79. Jahrgang, Heft 33, 08.08.2025, S. 112-114
ZusatzInfos
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Max Goldt mag keine dummen Fragen. Also will er sich nicht mit Journalisten treffen, um über sein neues Buch zu sprechen, das erste mit neuen Texten seit 15 Jahren. Aber dann trifft er sich doch.
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Technische Angaben
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261 S., 27x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, teils gestrichenes teils ungestrichenes Papier
ZusatzInfos
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Zeitschrift für Literatur, Kunst, Kritik. Literarische Texte und Kommentare zu selbigen von verschiedenen Autoren.
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Titel
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Analle NR. 04 - Zeitschrift für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Technische Angaben
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124 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, Zettel mit Erläuterungen zu einer beabsichtigten Preissteigerung und eine Werbekarte beigelegt.
ZusatzInfos
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Ausgabe Mai 1978. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
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