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Titel
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Isarvorstadt München (2015 – 2021)
Technische Angaben
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84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografie zeigt Motive der Isarvorstadt München zwischen 2015 und 2021 im Rahmen der Fotoausstellung 2021/22.
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Technische Angaben
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84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografie zeigt den Oktoberfestumzug auf der Paul-Heyse-Straße in München, 2002.
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Titel
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2019 Lächeln (statt hächeln)
Technische Angaben
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26 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung mit Aufhänger, Deckblatt aus transparentem Kunststoff.
ZusatzInfos
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Kalender mit Farbigen Fotografien vom Kölner Karneval. "Die meisten Aufnahmen wurden mit dieser verkleideten Kamera gemacht" G.M Eirich.
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Titel
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25 Jahre Fotokurse an der VHS Köln 1976-2001 (F)
Technische Angaben
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200 S., 21,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband. Cover mit Buchstabe F gekennzeichnet.
ZusatzInfos
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Die Publikation ist eine schriftliche und fotografische Dokumentation der verschiedenen Fotokurse der VHS Köln: Fotokurs Menschen fotografieren, Technische Übungen Experimente, Reportagen, Fotoaktionen, Fotokurs Dunkelkammer Technik. Enthält auch Dokumentation der Finanzprobleme und Raumprobleme der VHS Köln in Form von diversen Fotografien, schriftlichen Notizen und Zeitungsausschnitten. Hinten in Lasche beigelegt sind vier Fotografien, ein Zeitungsausschnitt, drei handschriftliche Notizen, ein Ausweis der VHS (Stadt Köln), eine Postkarte, und eine Kopiervorlage (Typoskript).
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Titel
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Gabriel Garcia Márquez - Chronik eines angekündigten Todes
Technische Angaben
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100 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht, die Publikation enthält Xeroxkopien von Fotografien, von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim, die das Tanztheater "Chronik eines angekündigten Todes" dokumentieren, sowie eine Auflistung der beteiligten Personen und Auszüge aus dem Programmheft. Hinten beigelegt ist ein Aquarell eines Schiffes.
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Titel
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Bakxai - Die Bacchantinnen nach Euripides
Technische Angaben
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21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht über das Tanztheater Bakxai fotografiert von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim. Die Publikation enthält Xeroxkopien von Fotografien, sowie eine übersicht des Geschehens im Stück und eine Auflistung der Mitwirkenden, sie ist in die Kapitel Vorbereitungen/Proben und Premiere unterteilt.
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Titel
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Vater der Götter nach Amos Tutuola
Technische Angaben
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100 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht, die Publikation enthält Fotokopien von Fotografien, von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim, die das Tanztheater "Vater der Götter" dokumentieren. Ein Palmweintrinker auch "Vater der Götter" genannt der alles in dieser Welt tun kann, macht sich auf die Suche nach seinem verstorbenen Palmweinzapfer.
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Titel
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Eréndira - Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim
Technische Angaben
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100 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht über die Vorarbeiten, Proben und Aufführung des Eréndira-Tanztheaters fotografiert von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim. Die Publikation ist in die Kapitel "Die Ausstattung; Die Proben; Die Aufführung" gegliedert.
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Titel
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Molière - Der Bürger als Edelmann
Technische Angaben
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160 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht über das Tanztheater "Der Bürger als Edelmann" am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim. Mittig beigelegt fünf sind zusätzlich noch Programmhefte, von den Stücken "Der Bürger als Edelmann" und "Chronik eines angekündigten Todes".
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Wurde im öffentlichen Raum plakatiert.
Oktoberfest auf der Theresienwiese in München, 1998.
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Titel
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extended nesting period / verlängerte nestzeit
Technische Angaben
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206 S., 18,5x12 cm, Auflage: 250, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Gedichte in Deutsch und Englisch, mit Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Aquarellen
Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
Text aus dem Buch
Mit Original Zeichnung und Signiert von Bear Boy
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Technische Angaben
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1 S., 41,8x29,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Plakat, farbige Laserkopie, mit sichtbarer Mittelfalzspur.
ZusatzInfos
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Plakat zur 10. Kölsche-Karnevals-Kunst-Triennale der Großen Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. Kreissparkasse Köln am Neumarkt, 20.01.–16.02.2010. Beteiligung von Wulle-Konsumkunst an Gestaltung oder Organisation möglicherweise gegeben, jedoch nicht eindeutig nachweisbar; genaue Personen und Funktionen unbekannt.
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Titel
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Spuren Nr. 18 Simulation als Kreativität
Technische Angaben
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76 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Beiträge in der Ausgabe über Kunst, Maschinenmenschen im Film, Computer und Theater, Fotoserie über schamanistische Rituale in Korea, ...
Spuren erschien in mehren Phasen, die erste Reihe lief von 1978 bis 1980. Nach einer Pause erschien das Magazin in den Jahren 1983 bis 1985.Die Beiträge verknüpften Kunsttheorie, Philosophie und gesellschaftliche Subversion. Themen reichten von der „Kunst der Beschleunigung“ über Musik als „Hintergrundrauschen der Kultur“ bis hin zu Müll, Schrift und Dandyismus. Zu den Autoren gehörten Intellektuelle wie Vilém Flusser und Jan Philipp Reemtsma.
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Titel
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Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn
Technische Angaben
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34 S., 25,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, OCLC-Nummer: 950262344
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog über eine Ausstellung im Teheran Museum of Contemporary Art über die Gegenüberstellung von Häusern, Straßen in Teheran und Brooklyn.
Ein Viertel kann ein Gefühl für Maßstab, Identität und die Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt vermitteln. Das Wachstum von Ballungsräumen ist nicht notwendigerweise ein Hindernis oder eine Bedrohung für das Leben in einem Viertel. Solange jedoch die Erhaltung oder Schaffung von Nachbarschaft kein bestimmender Faktor in den Planungsrichtlinien ist und dieses Ziel nicht tatsächlich mit Engagement und Bürgerbeteiligung verfolgt wird, wird die physische und soziale Struktur des Viertels ständig verletzt und schließlich von den vorherrschenden städtischen Kräften zerstört.
Das traditionelle iranische Haus war selbst in einem sozial und räumlich dicht strukturierten Viertel stets nach innen orientiert; die Straßenfassade war unauffällig, und die dekorativen Aspekte der Architektur wurden nicht zur Nachbarschaft hin gezeigt. Diese Abwendung – oder gewissermaßen das Sich-Abkehren von der Nachbarschaft – spiegelt eine individualistische und egoistische Haltung wider und zeigt einen Mangel an Rücksicht gegenüber anderen.
Das sozial und kulturell integrierte traditionelle Viertel hat in Zeiten schnellen Wandels und Wachstums nicht zur kollektiven Beteiligung an der Erhaltung oder Verbesserung seiner baulichen Qualität beigetragen. Diese Ausstellung ist wichtig, um das öffentliche Bewusstsein für die gegenwärtige städtische Krise zu schärfen.
Text vom Vorwort, übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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40 Jahre afas: Zwischen Bewegung und Bewahrung
Technische Angaben
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108 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Das Archiv für alternatives Schrifttum ist ein Freies Archiv: Der gemeinnützige Trägerverein wurde im März 1985 in Duisburg gegründet und das afas bezog im Sommer 1986 seine Räumlichkeiten im Kultur- und Freizeitzentrum in Duisburg-Rheinhausen. Im Sommer 2017 ist das afas in die Münzstraße 37-43 in der Duisburger Innenstadt umgezogen.
Das afas hat als Regionalarchiv für Nordrhein-Westfalen begonnen, doch von Anfang an auch wichtige überregionale Publikationen gesammelt. Es ist das einzige Freie Archiv, das bundesweit und aus dem gesamten Spektrum der Neuen Sozialen Bewegungen fortlaufend sammelt und hat sich so zum größten Freien Archiv für Materialien der Neuen Sozialen Bewegungen (zur Zeit etwa 2.ooo laufende Regalmeter, Stand Juli 2019) entwickelt.
Viele Initiativen aus den linken und alternativen Bewegungen können aufgrund ihrer Struktur oder Kurzlebigkeit keine guten Hüterinnen ihrer eigenen Geschichte sein. Spätestens wenn sie umziehen oder ihre Büros auflösen, geraten ihre Sammlungen in größte Gefahr, häufig landen sie in Altpapiercontainern. Das afas versucht, diesem Missstand abzuhelfen. Mit dem Sammeln und Erschließen dieser Materialien wird ein Stück dezentraler, lokaler und alternativer Geschichte bewahrt und öffentlich zugänglich gemacht. Hierbei ist das afas auf die Unterstützung der Gruppen und Projekte angewiesen, die uns einerseits kostenlose Belegexemplare ihrer aktuellen Zeitungen, Broschüren, Flugblätter oder Plakate zusenden, andererseits die im Laufe ihres Bestehens angelegten Sammlungen zur Verfügung stellen.
Einen kurzen Überblick über unsere Sammelschwerpunkte gibt es hier, eine ausführliche Liste unserer Materialien kann unter Bestände eingesehen werden. In unserem Faltblatt sind die Informationen über uns kompakt zusammengestellt.
Das afas hat gute Kontakte zu vielen anderen Freien Archiven in der Bundesrepublik. Seit 2002 gehört das afas zum Vorbereitungskreis der regelmäßig stattfindenden Workshops der Archive von unten. Auch im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) ist das afas gut vernetzt: 2009 war es an der Gründung des Arbeitskreises „Überlieferungen der Neuen Sozialen Bewegungen“ im VdA beteiligt und arbeitet seitdem dort aktiv mit. Hauptanliegen des Arbeitskreises ist es, auf die völlig unzureichende Überlieferung aus den Alternativ- und Protestbewegungen und die Bedeutung Freier Archive aufmerksam zu machen. Dazu hat er 2016 ein Positionspapier erarbeitet, das der VdA im Mai 2016 als offizielles Papier des Verbandes veröffentlichte.
Text von der Webseite
Materialien des Archivs für alternatives schrifttum, Band 7
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Titel
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Süddeutsche Zeitung Magazin No. 06 - Ohne einander
Technische Angaben
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32 S., 27,2x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Das Süddeutsche Magazin vom 06.02.2026 mit einem Beitrag über Eva & Adele, Seite 12 bis 19, mit Abbildungen.
34 Jahre lang (seit dem 11. April 1991) waren Eva & Adele ein berühmtes lebendes Kunstwerk – und ein Liebespaar. Nach Evas Tod bleibt Adele nun allein zurück. Eine Geschichte über Unersetzlichkeit.
... Eva starb am 21. Mai 2025. An einem heißen Mittwoch im Juli wird ihre Asche zu Grabe getragen und mit ihr das lebende Kunstwerk, das Eva & Adele seit dem 11. April 1991 waren. Wie bei vielen Paaren endet das, was einst mit einer Hochzeit begann, nun mit einer Beerdigung. ...
... »Wir kommen aus der Zukunft« war einer der Sätze, den sie am häufigsten in Interviews sagten. Ihre künstlerische Arbeitsweise bezeichneten sie als »Futuring«, eine Wortneuschöpfung, die man am ehesten mit Zukunft-Machen übersetzen könnte, aber in der jeweiligen Gegenwart. Ihre auffällige Aufmachung, ihr Spiel mit der Uneindeutigkeit, sind sie Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen, das war ihr künstlerischer Gegenentwurf zur strengen binären Logik vorherrschender Geschlechternormen. ...
... Begegnet sind sich Eva und Adele im Sommer 1988. Auf dem Sportplatz eines kleinen Ortes in Umbrien, auf dem Abschlussfest eines Künstlersymposiums. »Ich habe mich die ganze Zeit aufgeregt über die Männer dort, dieses Machogetue. Damals habe ich gedacht, die Kunstwelt ist nichts für mich.« Dann bat Eva, die damals noch als Mann gelesen wurde, aber schon mit dezentem Make-up, rotem Lippenstift und lackierten Nägeln auftrat, sie um einen Tanz. ...
Textzitate aus dem Artikel
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Titel
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Seeing the Unseen - Quantenphysik und Kunst als verschränkte Welten
Technische Angaben
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[28] S., 21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, gefalteter Flyer
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung in der Römerstraße, 04.12.2025-26.09.2026.
Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren: Die Welt im Allerkleinsten sprengt unser Vorstellungsvermögen, ist die Grundlage für radikal neue Technologien wie den Quantenrechner und fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler.
Die ERES Stiftung lädt mit der Ausstellung »Seeing the Unseen« zu einer interdisziplinären Reise in die Quantenwelt ein. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. In der Schau verschränken sich die Themen der Quantenphysik in den psychedelischen Lasershows von Elsa Garmire, überlagern sich in Tamiko Thiels Mixed-Reality-Installation und entfalten sich in dehnenden und schrumpfenden Räumen von Mehmet & Kazim oder in der malerischen Hommage von Tan Mu an die Kronleuchter-Schönheit goldener Quantencomputer.
Mit dem Exzellenzcluster Munich Center of Quantum Science and Technology (MCQST) konnte die ERES Stiftung einen Kooperationspartner gewinnen, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Ein herausragendes Vortragsprogramm ermöglicht Einblicke in eines der weltweit führenden Epizentren der modernen Quantenphysik – München.
Willkommen in der Parallelwelt der verrückten, kleinsten Einheiten. Vielleicht schweben auch Sie nach dem Besuch von »Seeing the Unseen« auf Wolke Q?
Text von der Webseite
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Titel
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Asphaltbibliotheque- Lost & Found 14.09.2024 Wiesbaden
Technische Angaben
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[16] S., 21x14,8 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, CD beigefügt
ZusatzInfos
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Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
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Titel
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Analle NR. 04 - Zeitschrift für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Technische Angaben
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124 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, Zettel mit Erläuterungen zu einer beabsichtigten Preissteigerung und eine Werbekarte beigelegt.
ZusatzInfos
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Ausgabe Mai 1978. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
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Titel
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Analle NR. 02 - Zeitschrift für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Technische Angaben
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116 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung.
ZusatzInfos
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Ausgabe Juli 1977. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
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