infoVolltextsuche nach
Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr, technische und inhaltliche Einträge, Land, Sprache, Namen, Spender, Webseite, Auflage, Sponsoren, Nachlass, Titelnummer und Stichwort.
Sie können mehrere beliebige GANZE Wörter bzw. nur EIN TEIL-Wort eingeben.
Bei der Suche mit GANZEN Wörtern werden die relevantesten Einträge zuerst angezeigt.
Sonderzeichen wie #,+,§,$,%,&,/,?,*,-,.,_,! werden ausgefiltert.
Bei Umlauten Gross- und Kleinschreibung beachten.
Phrasensuche = genauer Wortlaut mit Anführungszeichen, z.B. "konkrete, visuelle".
Sortierung

Nur Titel mit BildNur BilderAbwärts sortierenAnzahl Read Less
Volltext-Suche Erweiterte Suche NeueEinträge


Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Macht

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 50 Treffer

Diekmann Kai, Hrsg.
Bild 21. September 2013 - Auf die Zettel, fertig, los! Prost Wahlzeit! Ab ins Wahllokal! Ran an die Urne. Eintritt ist frei!
Berlin (Deutschland): Axel Springer Verlag, 2013
(Zeitschrift, Magazin) 24 S., 57x40 cm, Auflage: 41000000,
Techn. Angaben Gratis Sonderausgabe zur Wahl
ZusatzInformation POLITIK MACHT KUNST: Malerfürst Prof. Markus Lüpertz über die Porträts der Mächtigen von der Antike bis zum Kanzleramt.
Glaubt doch nicht, dass die Macht die Kunst missbrauchen kann! Denn der Macht steht immer die Qualität der Kunst gegenüber. Erst wenn die Kunst ihren Anspruch verlässt, wenn sie illustriert, wenn sie den Inhalt wichtiger nimmt, das heißt, die politische Botschaft die Qualität der Kunst überflüssig macht, erst dann instrumentalisiert die Macht die Kunst. ...
Text von der Webseite
WEB www.bild.de
TitelNummer
011298386 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

PlanW-01
PlanW-01
PlanW-01

Borchardt Alexandra / Klingner Susanne, Hrsg.: Plan W - Frauen verändern die Wirtschaft 2015 01 - Die neue Signatur der Macht, 2015

Borchardt Alexandra / Klingner Susanne, Hrsg.
Plan W - Frauen verändern die Wirtschaft 2015 01 - Die neue Signatur der Macht
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 32x24 cm, Auflage: 460.847,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Erstmals erschienen am 13.06.2015.
Frauen sind hervorragend qualifiziert, hoch motiviert. Frauen verbinden fachliches Know-How mit speziellen Soft-Skills, die die Wirtschaft in Zeiten von Fachkräftemangel und Überalterung der Gesellschaft entscheidend prägen - und voranbringen.
Die zentrale Botschaft unserer neuen Publikation Plan W. lautet: Veränderung ist möglich. Just go for it!
Das neue Supplement Plan W. liegt der Süddeutschen Zeitung am Wochenende bei und macht Frauen und Unternehmen Mut und Lust darauf, die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen selbst voranzutreiben. Plan W. ist fokussiert auf Wirtschaft. Wirtschaft ist Leben. Plan W. ist SZ Qualität aus weiblicher Perspektive: klug, debattenstark und unterhaltsam. Geschichten, die berühren, Bilder, die in Erinnerung bleiben. Plan W. informiert, orientiert und inspiriert. In der ersten Ausgabe spüren die Autorinnen und Autoren dem Wesen der Macht nach. Und fragen, was Macht mit Menschen anstellt, welche Chancen sie eröffnen kann und wie Frauen ihr im Alltag und Berufsleben begegnen.
Text von Website
WEB www.sz.de/planw
TitelNummer
013425480 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

cogito-09
cogito-09
cogito-09

Pointner Max Emanuel, Hrsg.: cogito 09 Die unabhängige Zeitschrift der Studierendenschaft Philosophie - Macht der Begriffe, 2017

Pointner Max Emanuel, Hrsg.
cogito 09 Die unabhängige Zeitschrift der Studierendenschaft Philosophie - Macht der Begriffe
München (Deutschland): Fachschaft Philosophie, 2017
(Zeitschrift, Magazin) 68 S., 29,7x21 cm, Auflage: 1500, 2 Stück. ISBN/ISSN 2363-9423
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Thema "Die Macht der Begriffe". John Searle im Interview, Christine Bratu plädiert für eine Ethik der Begriffe, Timothy Williamson über die Macht der Vagheit, Robert Brandom über "A Spirit of Trust", Lou Witte über das feministische Dilemma. Kunstbeitrag von Tobias Hanauska.
Von Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von cogito
WEB www.cogito-muenchen.de
TitelNummer
017575638 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

eres-stiftung-eiskalt
eres-stiftung-eiskalt
eres-stiftung-eiskalt

Huber Stephan / Adler Sabine, Hrsg.: EISKALT Die dunkle Seite der Macht - Fake News, Selbstzerstörung, Normalität und Wassertropfen - Ausstellung. Vorträge., 2018

Adler Sabine / Huber Stephan, Hrsg.
EISKALT Die dunkle Seite der Macht - Fake News, Selbstzerstörung, Normalität und Wassertropfen - Ausstellung. Vorträge.
München (Deutschland): ERES Stiftung, 2018
(PostKarte) [4] S., 21x10,5 cm,
Techn. Angaben Klappkarte
ZusatzInformation Ausstellung 07.07.–06.10.2018.
Der Begriff EISKALT ist, in der Doppeldeutigkeit – einerseits Naturphänomen andererseits Seelenzustand – Gegenstand dieser Ausstellung. Die Schau versucht, ein Bild des gesellschaftlichen Status quo zu zeichnen und nimmt die dunkle Seite der politischen Macht im Hinblick auf den Klimawandel und Fake News genauso in den Blick, wie durch menschliche Ohnmacht und Resignation hervorgerufene Aggression und Selbstzerstörung.
Im März 2018 veröffentlichte das Wissenschaftsmagazin Science eine Studie, dass sich Falschmeldungen über Twitter schneller, häufiger und weiter verbreiten als wahre Nachrichten. Desinformationskampagnen bestreiten wirkungsvoll die menschliche Verantwortung für die globale Erwärmung. Verschwörungstheorien haben Konjunktur, sie verstecken sich hinter gezielt lancierten Fake News und bedrohen die liberale Gesellschaft.
Text von der Webseite
Namen Andreas Schmitten / Chris Burden / Emma Stibbon / Felix Burger / Gerhard Merz / Helga Nowotny / Hermann Pitz / Ian Hamilton Finlay / Judith Neunhäuserer / Ken Adam / Mathias Kessler / Sigalit Landau / Spencer Platt / Stefan Rahmstorf / Stefan Römer / Stephan Lewandowsky
Sprache Deutsch
Stichwort fake news / Gesellschaft / Klima / Klimawandel / Lüge / Macht
WEB http://www.eres-stiftung.de/de/events/eiskalt_project.html
TitelNummer
025628701 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

klaus-lemke-sz-179
klaus-lemke-sz-179
klaus-lemke-sz-179

Weissmüller Laura: Keiner macht Filme wie Klaus Lemke. Beim Schwabinger Freiheitskämpfer des deutschen Kinos ist alles improvisiert. Auch seine Filmplakate entstehen aus Collagen an seiner Wand, 2017

Weissmüller Laura
Keiner macht Filme wie Klaus Lemke. Beim Schwabinger Freiheitskämpfer des deutschen Kinos ist alles improvisiert. Auch seine Filmplakate entstehen aus Collagen an seiner Wand
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der Süddeutschen Zeitung Nr. 179 vom 05./06. August 2017 S. 20, Feuilleton Grossformat
ZusatzInformation ... Klaus Lemke, Drehbuchautor, Regisseur und Schöne-Mädchen-Verehrer, gestaltet seine Plakate so, wie er auch seine Filme entwickelt. Getrieben von der „Gier nach fieser Authentizität“, wie er das nennt, und im vollen Vertrauen darauf, dass die Schönheit der Gegenwart sich ganz von allein darin manifestiert: „Dieses Plakat macht sich selbständig in dem Moment, in dem ich es zusammensuche. So ist das auch bei meinen Filmen. Ich dreh’ die schon ein bisschen nach meinem Kopf, aber dann dreht der Film sich selbst.“ ...
Text von der Webseite
Namen Klaus Lemke
Sprache Deutsch
Stichwort Collage / Experiment / Fake / Film / Improvisation / Jugend / Kannibalen / Plakat
WEB http://www.sueddeutsche.de/kultur/grossformat-fiese-authentizitaet-1.3616194
TitelNummer
024060664 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Sello Katrin: Konvolut - Antilope wollte ich sein zur Nacht - Nichtprosa von Katrin Sello, 1992 / 2018

sello-konvolut
sello-konvolut
sello-konvolut

Sello Katrin: Konvolut - Antilope wollte ich sein zur Nacht - Nichtprosa von Katrin Sello, 1992 / 2018

Sello Katrin
Konvolut - Antilope wollte ich sein zur Nacht - Nichtprosa von Katrin Sello
Hamburg / Berlin (Deutschland): Akademie der Künste / Christians Verlag, 1992 / 2018
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette / Buch / Flyer, Prospekt) 44 S., 22x15 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 3-7672-1167-X
Techn. Angaben Klappbroschur mit eingelegtem Faltblatt, Eintrittskarte und beidseitig bedrucktem Leporello.
ZusatzInformation Eintrittskarte und Infofaltblatt zur Veranstaltung "Katrin Sello - Von Spiegelbildern und der Macht der Kunstkritik", Archivpräsentation, Akademie der Künste, 4. März 2018.
Die Publizistin und Kunsthistorikerin Katrin Sello (1941–1992) trat 1976 als erste Frau an die Spitze des Kunstvereins Hannover. In ihren Artikeln und über 70 zum Teil ungewöhnlichen Ausstellungen thematisierte sie vor allem den Zusammenhang von Kunst und Gesellschaft, die Kunst von Frauen, zeitgenössische niedersächsische Positionen und den Ost/West-Austausch. Anlässlich der Präsentation des Archivs gibt Uwe M. Schneede einen Überblick zum Wirken Katrin Sellos. Victoria Sturm liest ihre Texte. Irmela Roelcke spielt Mozart und Schubert.
Text von der Webseite
Beigelegtes Leporello enthält das Programm der Akademie der Künste im März und April 2018.
Namen Irmela Roelcke / Uwe M. Schneede / Victoria Sturm
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort 1990er / 2010er / Archiv / Frauen in der Kunst / Gesellschaft / Kunstgeschichte / Kunstkritik / Kunstverein Hannover / Künstlerinnen / Lesung / Macht / Nichtprosa / Ost-West / Prosa
WEB https://www.adk.de/de/programm/index.htm?we_objectID=58143
TitelNummer
025656711 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Resch Rainer / Vogel Ami: Dreh Buch Nr. 001 - Liebe und Macht / Das Leben der Stechmücke, 1980 ca.

resch-drehbuch-01
resch-drehbuch-01
resch-drehbuch-01

Resch Rainer / Vogel Ami: Dreh Buch Nr. 001 - Liebe und Macht / Das Leben der Stechmücke, 1980 ca.

Resch Rainer / Vogel Ami
Dreh Buch Nr. 001 - Liebe und Macht / Das Leben der Stechmücke
Köln (Deutschland): Selbstverlag, 1980 ca.
(Heft) [20] S., 7,4x14,6 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Von zwei Seiten lesbarer Comic von Rainer Resch und Ami Vogel. Heft wird nicht in der Mitte gewendet, Comics laufen jeweils einseitig von Anfang bis Ende des Hefts.
Sprache Deutsch
Geschenk von Rainer Resch
Stichwort 1980er / artist publication / Beziehung / Comic / Insekt / Künstlerpublikation / Liebe / Macht / Mücke / Zeichnung
TitelNummer
025788189 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Huckenholz Yvonne, Hrsg.: Bravo 3/2019 - Macht K-Pop süchtig?, 2019

bravo-lars-eidinger
bravo-lars-eidinger
bravo-lars-eidinger

Huckenholz Yvonne, Hrsg.: Bravo 3/2019 - Macht K-Pop süchtig?, 2019

Huckenholz Yvonne, Hrsg.
Bravo 3/2019 - Macht K-Pop süchtig?
Hamburg (Deutschland): Heinrich Bauer Verlag KG, 2019
(Zeitschrift, Magazin) 84 S., 28x21 cm, Auflage: 79.600, ISBN/ISSN 0406-9595
Techn. Angaben Drahtheftung, mit Lars Eidinger Poster
ZusatzInformation Schauspieler Lars Eidinger (42) hat sein heiß ersehntes Poster in der «Bravo» bekommen. Das Teeniemagazin druckt ihn in der neuen Ausgabe als Hamlet. Das Heft liegt seit Mittwoch am Kiosk, wie eine Sprecherin der Bauer Media Group am Donnerstag sagte. Angestoßen hatte das Ganze: Linken-Politiker Gregor Gysi (71). Der Bundestagsabgeordnete hatte erfahren, dass sich Eidinger ein «Bravo»-Poster wünscht. Er habe ihm «leichtfertig Hilfe zugesagt», schrieb Gysi im Dezember bei Facebook. Gysi wandte sich also mit einem Brief an die Redaktion. Die «Bravo» ließ bei Twitter abstimmen, ob Eidinger die Seite bekommt. Die vielen Pro-Stimmen seien «aus dem erwachsenen Fan-Lager von Lars» gekommen, erklärte «Bravo»-Chefin Yvonne Huckenholz in einem Interview des Verlagsblogs. Eidinger habe sich «Hamlet» als Motiv gewünscht. «Nicht ganz die Lieblings-Welt der Jugendlichen, aber wir haben das trotzdem gern gemacht.» Eidinger postete das Ergebnis bei Instagram. Der Schauspieler macht unter anderem in der TV-Serie «Babylon Berlin» mit und tritt an der Berliner Schaubühne auf. Die «Bravo»-Poster seien für ihn früher Ikonen gewesen. «Götter, die ich als Jugendlicher angebetet habe», sagte er einmal der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».
Artikel auf spiegel.de.
Namen Gregor Gysi / Lars Eidinger
Sprache Deutsch
Geschenk von Philipp Kohl
Stichwort Jugend / Jugendkultur / Jugendzeitschrift / Lars Eidinger / Musik / Popkultur / Popstar
WEB https://www.stern.de/lifestyle/leute/teenie-magazin-gregor-gysi-sei-dank--lars-eidinger-ist-in-der--bravo--8537018.html
WEB www.bravo.de
TitelNummer
026531744 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

La Rocca Ketty / Lee Jeewi / Möller Anna / Shadfi Lerato / Schlüters Eske: Supplica per un'appendice, 2019

appendice-per-una-supplica
appendice-per-una-supplica
appendice-per-una-supplica

La Rocca Ketty / Lee Jeewi / Möller Anna / Shadfi Lerato / Schlüters Eske: Supplica per un'appendice, 2019

La Rocca Ketty / Lee Jeewi / Möller Anna / Schlüters Eske / Shadfi Lerato
Supplica per un'appendice
München (Deutschland): Kunstraum München, 2019
(PostKarte) 10,4x14,8 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Zur Ausstellung 11.04.-12.05.2019, Kooperation von Kunstraum München und Villa Romana.
1972 zeigte die Künstlerin Ketty La Rocca auf der Biennale in Venedig den tonlosen schwarz-weißen Videofilm „Appendice per una supplica“ (Anhang für eine Bittschrift): er zeigt Hände in einfachen Gesten, ausgestreckt, ineinander greifend, als Faust, umzingelt von anderen Händen, die Finger abzählend.
40 Jahre später widmete das Künstlerhaus Villa Romana in Florenz die Ausstellung „Supplica per un’appendice“ Ketty La Rocca und zeigte ihre Arbeiten gemeinsam mit solchen junger zeitgenössischer KünstlerInnen. Die 1976 in Florenz verstorbene Ketty La Rocca ist bis heute ein „artists’ artist“. Ihr Oeuvre, das in der kurzen Zeitspanne zwischen 1964 und 1976 entstand, wurde posthum kaum umfassend rezipiert. Es umfasst Collagen, Skulpturen, Fotografien, Videofilme, Performances, Zeichnungen und Texte und kreist stets um die Differenz von Zeichen und Körper, Aneignung und Übertragung, Macht und Widerstand in dem Verlangen nach einer „anderen“ Sprache, die dem Nicht-Identischen Form gibt.
Im Kunstraum München zeigen sich ihre Werke nun in einem aktualisierten Kontext: vier Villa Romana-Preisträgerinnen aus den Jahren 2012 und 2018 widmen Ketty La Rocca Arbeiten. Aus unterschiedlichen Perspektiven zielen sie auf den Kern künstlerischer Produktivität: die Spanne zwischen Repräsentation und Kommunikation, Sprache und Körper, Identität und Abweichung.
Text von der Webseite
Namen Angelika Stepken (Kuratorin) / Emily Barsi (Kuratorin)
Sprache Deutsch
Stichwort 1970er / Fotografie / Hand / identität / Körper / Macht / Skulptur / Sprache / Video / Widerstand / Zeichnung
WEB http://www.kunstraum-muenchen.de/vorschau/ketty-la-rocca/
TitelNummer
026894801 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Baumann Suzanne
Macht und Geheimnis
Zürich (Schweiz): Marlene Frei, 1989
(Buch) 34,8x25,2 cm, Auflage: 1000,
Stichwort 1980er
TitelNummer
000302031 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

clash-08-november-2001
clash-08-november-2001
clash-08-november-2001

Hägler Max, Hrsg.: Clash, 08 November 2001, 2001

Hägler Max, Hrsg.
Clash, 08 November 2001
München (Deutschland): 3Stil Verlag, 2001
(Zeitschrift, Magazin) 16 S., 35x26 cm, Auflage: 38500,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Thema der Ausgabe: Reise ins Morgenland - München-Bangkok in 111 Tagen.
Mischung aus Jugendmagazin und Stadtmagazin, das in München von 2001 bis 2003 monatlich kostenlos vertrieben wurde und vor allem gesellschaftliche und politische Themen aufgriff. Vorgänger waren unter anderem "Mephisto" und "Newsbrothers".
Information von Sub Bavaria.
Namen David Curdija (Gestaltung) / Joy Bamgbola (Gestaltung) / Lorenz Wittmann (Gestaltung) / Massive Töne / Melanie Castillo (Gestaltung) / Philipp Eder (Gestaltung) / Sebastian Ross (Gestaltung) / Yvonne Ortner (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Stichwort Freizeit / Jugendkultur / Jugendmagazin / Musik / Nullerjahre / Reise / Sport / Stadtmagazin
WEB http://www.sub-bavaria.de/w/index.php/Clash
WEB https://www.welt.de/print-welt/article447072/Schuelermagazin-Clash-macht-es-den-Grossen-vor.html
TitelNummer
001547K76 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hägler Max, Hrsg.: Clash, 21 Februar/März 2003, 2003

clash-21-februar-maerz
clash-21-februar-maerz
clash-21-februar-maerz

Hägler Max, Hrsg.: Clash, 21 Februar/März 2003, 2003

Hägler Max, Hrsg.
Clash, 21 Februar/März 2003
München (Deutschland): clash jugendkommunikation, 2003
(Zeitschrift, Magazin) 24 S., 35x26 cm, Auflage: 38500, 2 Stück. ISBN/ISSN 1610-7489
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Thema der Ausgabe: Wohnen in München.
Mischung aus Jugendmagazin und Stadtmagazin, das in München von 2001 bis 2003 monatlich kostenlos vertrieben wurde und vor allem gesellschaftliche und politische Themen aufgriff. Vorgänger waren unter anderem "Mephisto" und "Newsbrothers".
Information von Sub Bavaria.
Namen Florian Schubert ( Gestaltung) / Lorenz Wittmann ( Art Direktion) / Simon Flöter (Illustration) / Tanja Mai (Titelfoto)
Sprache Deutsch
Stichwort Jugendkultur / Jugendmagazin / Musik / Nullerjahre / Popkultur / Stadtmagazin / Wohnen
WEB http://www.sub-bavaria.de/w/index.php/Clash
WEB https://www.welt.de/print-welt/article447072/Schuelermagazin-Clash-macht-es-den-Grossen-vor.html
TitelNummer
001557004 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hägler Max, Hrsg.
Clash, 24 Juni 2003
München (Deutschland): clash Jugendkommunikation, 2003
(Zeitschrift, Magazin) [32] S., 35,2x25,5 cm, Auflage: 38500, ISBN/ISSN 1610-7489
Techn. Angaben Seiten lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Thema der Ausgabe: Extra Tirol Bike Special.
Mischung aus Jugendmagazin und Stadtmagazin, das in München von 2001 bis 2003 monatlich kostenlos vertrieben wurde und vor allem gesellschaftliche und politische Themen aufgriff. Vorgänger waren unter anderem "Mephisto" und "Newsbrothers".
Information von Sub Bavaria.
Namen Florian Schubert (Gestaltung) / Johannes Ottomeyer (Gestaltung) / Joy Bamgbola (Gestaltung) / Lorenz Wittmann (Gestaltung)
Sprache Deutsch
Stichwort Freizeit / Jugendkultur / Jugendmagazin / Musik / Nullerjahre / Popkultur / Sommer / Sport / Stadtmagazin
WEB http://www.sub-bavaria.de/w/index.php/Clash
WEB https://www.welt.de/print-welt/article447072/Schuelermagazin-Clash-macht-es-den-Grossen-vor.html
TitelNummer
001563K76 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hägler Max, Hrsg.: Clash, 18 November 2002, 2002

clash-18-november-2002
clash-18-november-2002
clash-18-november-2002

Hägler Max, Hrsg.: Clash, 18 November 2002, 2002

Hägler Max, Hrsg.
Clash, 18 November 2002
München (Deutschland): clash jugendkommunikation, 2002
(Zeitschrift, Magazin) 24 S., 35x26 cm, Auflage: 38500, ISBN/ISSN 1610-7489
Techn. Angaben Lose Blätter, gefaltet und ineinander gelegt
ZusatzInformation Ausgabe zum Thema Gewalt, mit Berichten zu Kampfsport für Mädchen, Ghettokinder, Gewaltsymbole u.v.m.
Mischung aus Jugendmagazin und Stadtmagazin, das in München von 2001 bis 2003 monatlich kostenlos vertrieben wurde und vor allem gesellschaftliche und politische Themen aufgriff. Vorgänger waren unter anderem "Mephisto" und "Newsbrothers".
Information von Sub Bavaria.
Namen David Curdija / Felix Wangerin / Joy Bamgbola / Juli Eirich / Lorenz Wittmann / Melanie Castillo / Milly Moreles / Nico Dittberger / Notwist / Philipp Eder / Sebastian Ross / Yvonne Ortner
Sprache Deutsch
Stichwort Gewalt / Ghetto / Jugendkultur / München / Nullerjahre / Polizei
WEB http://www.sub-bavaria.de/w/index.php/Clash
WEB https://www.welt.de/print-welt/article447072/Schuelermagazin-Clash-macht-es-den-Grossen-vor.html
TitelNummer
001566K76 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Henke Detlef
Speedy macht nichts
München (Deutschland): Verlag Thomas Tilsner, 1994
(Buch)
Techn. Angaben Comic Heft aus der Edition Comic Speedline
Stichwort 1990er
TitelNummer
001714011 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

plastic indianer 15
plastic indianer 15
plastic indianer 15

Springer Bernhard / Diller Wolfgang L., Hrsg.: Plastic Indianer Nr. 15, 1987

Diller Wolfgang L. / Springer Bernhard, Hrsg.
Plastic Indianer Nr. 15
München (Deutschland): bspr Werkstatt, 1987
(Video, VHS)
Techn. Angaben Video der Künstlergruppe Ex-Neue Heimat, 31 Min., Farbe, VHS
ZusatzInformation Redaktion: Andy Hinz & Bernhard Springer
Detlef Seidensticker: „Ungelöste Probleme der Menschheit“,
Gerhard Prokop: „und wenn ich’s verpatze, geht’s niemand was an außer mir“,
Wolfgang L. Diller: „what are my chances? does not compute“,
Bernhard Springer: „Dreh dich um Herman“ (etc.),
Thomas Weidner: „Macht und Widerstand im Auge“,
Peter Becker: „Video Spion. Video-spy. L’ espion video“,
Andy Hinz: „Les derniers minutes avant l’ eclat“.
Ausgezeichnet mit dem Prix du Conseil de L’Europe, IX Festival International de video et des Arts electronique, Locarno 1988
Namen Andy Hinz / Bernhard Springer / Detlef Seidensticker / Gerhard Prokop / Peter Becker / Thomas Weidner / Wolfgang L. Diller
Geschenk von Bernhard Springer
Stichwort 1980er / Auszeichnung / Festival / Künstlermagazin / Preis / Punk / Spion / Video
WEB www.bernhard-springer.de
TitelNummer
004664010 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon
Gerhard Theewen, Pin-Up Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Pin-Up Sammlung, 1982

Theewen Gerhard
Die komplette Pin-Up Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1982
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-71-6
ZusatzInformation Gerhard Theewen ist einer der großen Photographen unserer Zeit. Sein Erfolg in der Pin-Up Photographie beruht auf einer Kombination von verschiedenen Eigenschaften und Fertigkeiten, die ihn zu einem der besten Vertreter dieser schwierigen Sparte machen.
Neulich erzählte er mir von seinem großen Wunsch, die Photographie als eine Kunstform zu unterstützen, die gleichberechtigt neben der Bildhauerei, der Malerei und der Musik stehen sollte. Während nämlich Aktgemälde in Museen und Galerien gesammelt werden und Skulpturen von nackten Körpern auf öffentlichen Plätzen zu finden sind und akzeptiert werden, sind Photographien von Pin-Ups teilweise geradezu unverantwortlichem Argwohn ausgesetzt. Wenn er dann über die Schwierigkeiten bei der Auswahl von Modellen und Umgebungen, der Auswahl von Accessoires und ihrer Anordnung, dem langen Warten auf das für seine Zwecke geeignete Licht erzählt, wird etwas von der geistigen Anspannung deutlich, die die physische Anstrengung einer manchmal bis spät in die Nacht dauernden Aufnahmereihe begleitet. So ganz nebenbei zollt er auch der Agfa-Isola 1 und der Dacora-Digna 1 einen bedeutenden Tribut, wenn er offenbart, daß alle Aufnahmen in der vorliegenden Sammlung mit diesen beiden kleinen, wandlungsfähigen Kameras gemacht wurden. Darüberhinaus, und das ist charakteristisch für ihn, mißt er Kameras grundsätzlich keine weitere Bedeutung bei, "weil sie nur Werkzeuge sind, kleine Instrumente, die sofort meinen Befehl ausführen und ein Bild in dem Moment festhalten wenn ich es sehe". Trotz dieser scheinbaren Absage an das Handwerk ist Theewen ein ausgezeichneter Techniker. Das wird allen Photographen deutlich werden, die dieses Buch Seite für Seite mit großem Interesse studieren werden und das nicht nur wegen der Schönheit der Modelle und der raffinierten Anordnung. Aber mehr noch als der technische Fachverstand, der unter Photographen keine Seltenheit ist, besitzt Gerhard Theewen die Gabe in perfektem Einklang mit seinen Modellen arbeiten zu können. Er tut dies ohne die ganze Sinnlichkeit des Subjekts zu verringern und das ist es, was Gerhard Theewen zu einem großen Künstler macht.
Stichwort 1980er / Appropriation / Fotografie / Found Footage / Frau / Pinup / Pin Up
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-pin-up.htm
TitelNummer
004924007 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Gerhard Theewen, Nudisten Salon
Gerhard Theewen, Nudisten Salon
Gerhard Theewen, Nudisten Salon

Theewen Gerhard: Die komplette Nudisten Sammlung, 1981

Theewen Gerhard
Die komplette Nudisten Sammlung
Frankfurt am Main (Deutschland): Salon im Verlag Kretschmer & Großmann, 1981
(Buch) Auflage: 2000, ISBN/ISSN 3-923205-72-4
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Jeder, der das Wagnis eingeht, sich in gedruckter Form zu präsentieren, setzt sich der Kritik aus, guter und schlechter. Gerhard Theewen bildet da keine Ausnahme.
Seine Photos von nudistischen Aktivitäten werden sofort lautstark und vehement von einer zum Glück kleinen Gruppe von Individualisten kritisiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben »diesen Kerl in Ordnung zu bringen« und Richtig von Falsch zu trennen. Was von diesen Leuten beachtet werden sollte, ist die Tatsache, daß der Photograph das Ereignis, das er ablichtet rein objektiv sieht.
Nudisten-Publikationen sind nämlich einer zweifachen Aufgabe gewidmet: das Neueste nudistischen Tuns für Nudisten zu publizieren und zum anderen die Geschichte des Nudismus in der interessantesten und attraktivsten Art denen anschaulich zu machen, die wir gerne für unsere Sache gewinnen wollen, den Nicht-Nudisten.
Wie er das macht, ist Sache des einzelnen Photographen, dem dabei natürlich Grenzen von den Herausgebern der einzelnen Publikationen gesetzt werden.
Eine ständig wiederkehrende Kritik an den Photos für Nudisten-Magazine sagt, daß die wahre Geschichte der einzelnen Anlagen nicht gezeigt wird... daß sie nicht gezeigt werden, wie sie wirklich sind, und daß Nicht-Nudisten sich deshalb zu rosige Vorstellungen davon machen, wie die Plätze sein könnten.
Aber das, was nicht existiert, kann man auch nicht photographieren, also sind die Aufnahmen echt.
Nudisten-Photograhie kann man in verschiedene Kategorien unterteilen. Gerhard Theewen hält sich mehr an die humorige Seite der Dinge. Wenn man ein Lächeln oder ein echtes Lachen vertragen kann, wird das Leben wesentlich amüsanter und lebenswerter.
Wenn jemand die beste Seite des Nudismus aus den Augen läßt, daß er nämlich existiert und sprunghaft an Bedeutung gewonnen hat, weil er lustig ist und die Leute sich ehrlich wohlfühlen in den Nudisten-Camps, dann hat er die Perspektive der Nudisten-Photographie, die unterstützt werden muß, verloren
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort 1970er / 1980er / Appropriation / Fotografie / Freikörperkultur / Körper / nackt / Nudismus
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/theewen-nudisten.htm
TitelNummer
004925007 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Brinck Christine
Stadt, Mann, Fluss - Tod Lippy macht in New York das Magazin Esopus - ganz allein und als Gegenentwurf zur Unterhaltungsindustrie
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2006
(Presse, Artikel)
Techn. Angaben Artikel über die Objektzeitschrift Esopus, SZ Nr. 86 / Seite 15
ZusatzInformation Groß wie ein Din-A4-Schulheft, dick wie ein Buch kommt in jedem Herbst und jedem Frühling in New York ein Magazin heraus,
Sprache Deutsch
Stichwort Künstlermagazin / Künstlerzeitschrift / Nullerjahre
TitelNummer
005457022 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

N. N.
Museum Burg Wissem
Troisdorf (Deutschland): Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf, 2005
(Buch) 14,8x14,8 cm,
Techn. Angaben Broschüre über das Programm des Museums, macht auch Ausstellungen über Künstlerbücher
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
005545022 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Fischer Gabriele, Hrsg.
brand eins Heft 08 2007 Felher Kommt ganz daruaf an, was man daraus macht Schwerpunkt Fehler
Hamburg (Deutschland): brand eins Verlag, 2007
(Zeitschrift, Magazin) 146 S., 28x21,2 cm, ISBN/ISSN 1438-9339
Techn. Angaben Artdirection Mike Meiré
Stichwort Nullerjahre
WEB www.brandeins.de
TitelNummer
005943029 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

metzel-freizeitpark
metzel-freizeitpark
metzel-freizeitpark

Metzel Olaf: Freizeitpark, 1996

Metzel Olaf
Freizeitpark
München (Deutschland): Lenbachhaus München, 1996
(Buch) 192 S., 26x21 cm, ISBN/ISSN 388645-132-1
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Produziert aus Anlaß der Ausstellung im Kunstbau Lenbachhaus München, 17.07.-06.10.1996
Namen Bruno Latour (Text) / Diedrich Diederichsen (Text) / Marlene Streeruwitz (Text) / Sabine Gänsheimer (Gestaltung) / Ulrich Wilmes (Konzeption - Text)
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er / Fotografie / Freizeit / Gewalt / Installation / Macht / Skulptur
TitelNummer
006003198 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Adkins Helen, Hrsg.
Künstler.Archive / Artist.Archive
Köln (Deutschland): Verlag der Buchhandlung Walther König, 2005
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette / Heft) 376 S., 23x17,7 cm, 9 Teile. ISBN/ISSN 3-88375-950-3
Techn. Angaben 9 Bände in Schuber,
ZusatzInformation Bd. 1: Neue Werke zu historischen Beständen / Bd.2: Christian Boltanski / Bd.3: Jochen Gerz / Bd.4: Ilya & Emilia Kabakov / Bd.5: Christina Kubisch / Bd.6: Carsten Nicolai / Bd.7: Miguel Rothschild / Bd.8: Eva-Maria Schön / Bd.9: Hans Winkler. Diese Publikation im handlichen Archivschuber verbirgt eine Sammlung kleiner Einzelbände, die den eigenen Umgang der Künstler mit Archiv und Gedächtnis sowie mögliche Thesen zu einer Annäherung an das Thema anschaulich macht. Acht Bände, von den Künstlern jeweils selbst gestaltet, zeichnen in aller Lebendigkeit die Entstehung der einzelnen Werke nach.
Text von der Webseite
Namen Andreas Seltzer / Carsten Nicolai / Christian Boltanski / Christina Kubisch / Emilia Kabakov / Eva-Maria Schön / Hans Winkler / Ilya Kabakov / Jochen Gerz / Michael Glasmeier / Miguel Rothschild / Wolfgang Trautwein
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Archiv / Nullerjahre / Sammlung
TitelNummer
006017391 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Schattauer Nora, Hrsg.
Warum macht ein Künstler Bücher
Köln (Deutschland): Selbstverlag, 2007
(Grafik, Einzelblatt) 28 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Sammlung von Einzelblättern, Fotokopien. Presseinformationen, Zeitungsartikel
Stichwort Nullerjahre
WEB www.nora-schattauer.de
TitelNummer
006292199 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Kampfzone Körper
Kampfzone Körper
Kampfzone Körper

Göbel Uwe / van den Kleijenberg Eric / Vos Gerrit Jan, Hrsg.: Kampfzone Körper - Mode Masse Macht Malör, 2008

Göbel Uwe / van den Kleijenberg Eric / Vos Gerrit Jan, Hrsg.
Kampfzone Körper - Mode Masse Macht Malör
München (Deutschland): Edition Minerva, 2008
(Buch) 280 S., 30,5x23,2 cm, ISBN/ISSN 978-3-938832-44-8
Techn. Angaben Hardcover
Geschenk von Uwe Göbel
Stichwort Nullerjahre
WEB www.uwegoebel.de
TitelNummer
006575034 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Ulrichs Timm
Timm Ulrichs macht mobil
Freiburg im Breisgau (Deutschland): modo verlag, 1999
(Buch) 174 S., ISBN/ISSN 3-922675-31-X
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag, eingelegt eine Faltkarte mit lieferbaren Büchern von Timm Ulrichs
Geschenk von Timm Ulrichs
Stichwort 1990er
TitelNummer
006978237 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Ulrichs Timm
Timm Ulrichs macht mobil
Gelsenkirchen (Deutschland): Kunstverein Gelsenkirchen, 2000
(PostKarte)
Techn. Angaben Einladungskarte, zweiteilig
Geschenk von Timm Ulrichs
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
006991237 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Ulrichs Timm
Timm Ulrichs macht mobil - Möbel-Skulpturen und Installationen
Aachen (Deutschland): Atelierhaus Aachen, 1999
(PostKarte)
Techn. Angaben Einladungskarte
Geschenk von Timm Ulrichs
Stichwort 1990er
TitelNummer
007009237 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17, 2011

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 17
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Schwerpunkt des Heftes ist die Frage nach der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Denken und Handelns. Was können wir für das Überleben auf unserem Planeten tun und wie bewahren wir menschenwürdige Verhältnisse? Dieser Frage geht auch das Programm Über Lebenskunst der Kulturstifung des Bundes nach, in dessen Rahmen vom 17.-21.08.2011 das Über Lebenskunst.Festival im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfindet. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits seit vergangenem Jahr. ein zentraler Gedanke dabei ist eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln: Die Künsterinnengruppe myvillages.org hat eine Vorratskammer für Lebensmittel angelegt, mit der die vielen Besucher des Festivals bewirtet werden sollen.
Antje Schiffers, eine der Gründerinnen der Initiative myvillages.org hat die Bildstrecke dieses Heftes gestaltet. Sie beschäftigt sich mit dem Dorf als Ort kultureller Produktion und bereiste unter anderem Chile, wo zahlreiche der abgedruckten Zeichnungen entstanden.
Das Thema Vorratskammer bestimmt auch einen Großteil der Artikel im Heft. Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft wurden befragt, auf welches Wissen sie später zurückgreifen wollen. In kleinen Geschichten, Essays und Reflexionen beschreiben sie den Inhalt ihrer persönlichen mentalen Vorratskammer.
Die drei längeren Texte handeln von den Widrigkeiten und Glücksbedingungen des Überlebens:
Der französische Philosoph Michel Serres fragt, wie unser Planet überlebensfähig gemacht werden kann und baut gedankliche Rettungsboote. Sein Beitrag ist ein Vorabdruck aus der Anthologie "Über Lebenskunst. Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit", hrsg. von Susanne Stemmler und Katharina Nabutovic, die im Suhrkamp Verlag erscheinen wird.
Der österreichische Autor Raoul Schrott macht sich in einem mehrjährigen Projekt auf die Suche nach den bedeutsamen Stationen der Welt- und Menschheitsgeschichte. Die auf seinen Reisen zu Fundstellen oder Grabungsorten gemachten Erfahrungen und Entdeckungen sind die Grundlage für das über drei Bücher geplante Epos "Die Erste Erde". Vorab drucken wir seinen Bericht von einer Reise in den kanadischen Norden zu den ältesten Gesteinsschichten der Erde ab.
Die Filmemacherin Jutta Brückner schreibt über ihre an Demenz erkrankte Mutter, die sich in eine eigene Welt hinübergerettet hat. Mit den Folgen der modernen Apparatemedizin und den Fortschritten der Life Sciences beschäftigt sich auch das Projekt "Die Untoten", das die Kulturstiftung im Mai 2011 auf Kampnagel in Hamburg veranstaltet
Namen Antje Schiffers / Jutta Brückner (Filmemacherin) / Michel Serres / Raoul Schrott
Stichwort Demenz / Geschichte / Kultur / Lenenskunst / Nachhaltigkeit / Überleben
WEB www.kulturstiftung-bund.de
WEB www.myvillages.org
TitelNummer
007699045 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18, 2011

Farenholtz Alexander / Völckers Hortensia, Hrsg.
Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 18
Halle (Saale) (Deutschland): Kulturstiftung des Bundes, 2011
(Zeitschrift, Magazin) 44 S., 42x29,7 cm, Auflage: 26.000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInformation Im Juni 2012 veranstaltet die Kulturstiftung die mehrtägige interdisziplinäre Tagung Kulturen des Bruchs. Dort werden sich Experten aus Wissenschaft und Kunst mit der Frage nach den "Grenzen des Wachstums" in der Kultur beschäftigen und darüber diskutieren, wie stark unsere Kultur von der Macht der Vergangenheit und einer forcierten Erinnerungskultur geprägt ist. Inwieweit kann und darf sich unsere kulturelle Praxis zugunsten unserer Zukunftsfähigkeit von der Verpflichtung auf die Tradierung lösen? Lässt sich dem Bruch mit Traditionen auch etwas Positives abgewinnen, lassen sich Kulturen des Bruchs denken und demokratisch legitimieren? In Interviews haben sich der Althistoriker Christian Meier und der Autor und Filmemacher Alexander Kluge diesem Fragenkomplex gestellt. Ein Essay des Historikers Per Leo und ein literarischer Beitrag der Schriftstellerin Kathrin Röggla runden den Themenschwerpunkt ab.
Zwei ungewöhnliche Perspektiven auf die bundesrepublikanische Geschichte nehmen die Beiträge von Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar ein. Anlässlich der Ausstellung BILD Dir Dein Volk – Axel Springer und die Juden im Frankfurter Jüdischen Museum beleuchtet der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar die Reaktion der Linken auf Axel Springers pro-israelisches Engagement in den 1960er und 70er Jahren. Der Publizist Gerd Koenen widmet sich der immer noch wenig untersuchten Rezeptionsgeschichte der sowjetischen Gulags. Die Kulturstiftung des Bundes fördert eine Wanderausstellung, die den Spuren des Gulags 1929–1956 folgt.
Gegen Ende des Kleist-Jahres 2011 und aus Anlass des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21.11.2011 findet im Maxim Gorki Theater Berlin ein großes, von der Kulturstiftung gefördertes Theaterfestival statt, bei dem unter anderem alle Dramen Kleists zur Aufführung kommen. Der international renommierte ungarische Schriftsteller und Kleist-Experte László F. Földényi würdigt den Dichter als Komet der Literatur.
Artur Zmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale, die von der Kulturstiftung als "kultureller Leuchtturm" gefördert wird, erklärt, was er unter politischer Kunst versteht.
Der britische Wachstumskritiker Tim Jackson hat mit seinem Buch "Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt" große Aufmerksamkeit in Deutschland erlangt. Das Interview mit ihm entstand im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes "Werden wir die Erde retten? – Gespräche über die Zukunft von Technologie und Planet". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet von Dezember 2011 bis Juni 2012 statt und gehört zum Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit", zu dem die Kulturstiftung unter anderem im August 2011 das Festival Über Lebenskunst im Berliner Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat. Die Bilder des Fotojournalisten Sebastian Bolesch geben einen atmosphärischen Eindruck von diesem Festival wieder, dessen große Resonanz beim Publikum und in den Medien optimistisch stimmt
WEB www.kulturstiftung-bund.de
TitelNummer
008257050 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

interview d 01
interview d 01
interview d 01

Koch Joerg, Hrsg.: INTERVIEW Deutschland Nr. 1, 2012

Koch Joerg, Hrsg.
INTERVIEW Deutschland Nr. 1
Berlin (Deutschland): Interview PH , 2012
(Zeitschrift, Magazin) 270 S., 33x25,5 cm, Auflage: 100000,
Techn. Angaben mit Klappumschlag, Art Direktor Mike Meirée, mit Beiträge über die Geschichte von Andy Warhol's Interview
ZusatzInformation (Foto: Sean+Seng, Styling: Jodie Barnes.)
INTERVIEW Deutschland kommt mit 270 Seiten Umfang und einer Auflage von 100.000 Heften an den Kiosk. INTERVIEW kommt zehn Mal im Jahr heraus und kostet 6 Euro.
INTERVIEW Deutschland zeigt einen einzigartigen Mix aus Mode, Kunst, Musik und Film. Coverstory ist Popstar Lana del Rey, deren Debütalbum zeitgleich mit dem Heft erscheint. Ein Mensch, eine Kamera, kein Drehbuch – Screen Tests Berlin: Gerard Malanga, ehemaliger Mitarbeiter von Andy Warhol, zeigt 57 Prominente und Kreative, fotografiert in Berlin. Der Künstler Maurizio Cattelan im Briefwechsel mit Sänger Adriano Celentano. Angelina Jolie im Gespräch mit Clint Eastwood – auf der Berlinale gibt sie ihr Regiedebüt. Starjournalistin Arianna Huffington interviewt Scarlett Johannsen. Die Schauspielerin Chloe Sevigny als Serienkiller. George Condo spricht mit Modedesigner Adam Kimmel. Fotograf James Nachtwey zeigt seine Heimatsstadt Bangkok.
Und, natürlich Andy Warhol. Auf 40 Seiten wird die Geschichte des Magazins INTERVIEW in einem A-Z erzählt: voller Fakten, Anekdoten und bemerkenswerter Interviews, die Warhol selbst geführt hat.
Jörg Koch, Chefredakteur: „Wir wollen mit INTERVIEW ein Heft machen, dass nicht nur unverschämt gute Laune macht, sondern die Welt auch ein wenig anders aussehen lässt...“
INTERVIEW Deutschland ist am 27.01.erschienen.
Namen Adam Kimmel / Adriano Celentano / Andy Warhol / Angelina Jolie / Arianna Huffington / Chloe Sevigny / Clint Eastwood / Gerard Malanga / James Nachtwey / Lana del Rey / Maurizio Cattelan / Scarlett Johannsen
Stichwort Design / Film / Interview / Klatsch / Kunst / Lifestyle / Mode / Musik
WEB www.interview.de
TitelNummer
008457052 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Imdahl Georg / Lorch Catrin
Gerhard Richter wird 80: Mit seinen Werken entdeckte die Welt die Malerei neu und Deutschland seine Geschichte
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Presse, Artikel) 1 S.,
Techn. Angaben Artikel in der SZ vom 9. Februar 2012, Seite 15. Zwei Artikel: Mit der ganzen Macht der Bilder / Alles sehen, nichts begreifen
Sprache Deutsch
TitelNummer
008533052 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

naivsuper-cd 006
naivsuper-cd 006
naivsuper-cd 006

Kitchen Sonic: self titled, 2005

Kitchen Sonic
self titled
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2005
(CD, DVD) 13x13 cm,
Techn. Angaben naivsuper Nr 006, Musik-CD in gefalteter Papphülle mit Beiblatt in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Stephane Leonard
ZusatzInformation created by Sonic Kitchen between 2004 - 2005, mastered at Cook Ook.
Klangerforschung
Sonic Kitchen betreibt Geräuschforschung.
Dabei stehen das Dekonstruieren, Zerstückeln und Zerteilen von analogem und digitalem, gesampelten und live eingespieltem Tonmaterial im Vordergrund.
Auf der Schwelle zwischen einem Ton und einem Geräusch balancierend, erzeugt Sonic Kitchen einen stetigen Fluss von Miniaturinnovationen und scharf herausgeschnittenen Klangplastiken.
Das Nachsinnen über Arrangements, Struktur und Textur wird hier gleichsam hörbar wie jenes Durchschreiten der Genres, das Überwinden von Grenzen und Verzerren der Übergänge, welches wir schon bei anderen naiv super Künstlern, wie dis.playce und Stephane Leonard bewundern durften.
Sonic Kitchen betrachten die Klangwelt durch ein musikalisches Mikroskop. Sie machen hörbar und lassen klingen, was sonst nur als Nebengeräusch spurlos verhallt.
Knacken und Knirschen über geschichteten Atmosphären, Klapperndes, mikrophonierte Gabeln und Tischtennisbälle, Fieldrecordings und Synthesizerzitate... Alles kann bei Sonic Kitchen zur Klangquelle werden. Oft kurz vor dem Chaos treiben sie es nie zu weit, basteln unaufhörlich aneinander was ihnen vor die Ohren kommt, um den geneigten Zuhörer mit immer noch abstrakteren Strukturen zu konfrontieren. Ein verstörtes Walzen, ein knisterndes Kribbeln, starke Dosen, kräftige Stösse dann wieder langsames Dahinschreiten, holpern und beinahe stürzen... so breiten sich sich die Stücke aus, wie ein kleines Feuerwerk, welches dann ganz knapp vor dem Höhepunkt eingefroren wird, um mit grösster Spielfreude und Sorgfalt wieder vom Himmel abgeerntet zu werden. So bekommt man die grösste Lust da mitzuspielen und macht es vielleicht auch - einfach so
Stichwort Nullerjahre
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008571267 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Tamás G.M.
dOCUMENTA(13), 100 Gedanken - Nr. 013 Die unschuldige Macht
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2012
(Buch) 24 S., 20,8x14,7 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-2862-1
Techn. Angaben aus der Reihe 100 Gedanken zur dOCUMENTA (13), Drahtheftung,
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.documenta.de
TitelNummer
008609268 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Köbnik Markus
Papier schöpfen - Trotz des Internets: Die Lust auf bedrucktes Papier ist ungebrochen. Projekte aus München und der Region zeigen, wie das Netz heute Druck macht.
München (Deutschland): Münchner Feuilleton, 2012
(Zeitschrift, Magazin)
Techn. Angaben Januar Ausgabe, Seite 07, erwähnt werden deinblick.com, blogger, Tegernseer Stimme
TitelNummer
008637052 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

hammann segl
hammann segl
hammann segl

Hammann Barbara: Lej da Segl – über zwei Jahre eine Landschaft, 2012

Hammann Barbara
Lej da Segl – über zwei Jahre eine Landschaft
München (Deutschland): Museum Brandhorst, 2012
(PostKarte) 9,7x21 cm,
Techn. Angaben Karte zur Videoprojektion
ZusatzInformation Barbara Hammann *1945
Lej da Segl – über zwei Jahre eine Landschaft (2006/07), 2010. Videoprojektion, Laufzeit: 5 54’ 16’’, Leihgabe der Künstlerin.
Sils-Maria im Engadin ist ein Ort, an dem seit langem Künstler und Intellektuelle Erholung gesucht haben. Das Luxushotel Waldhaus, das auf einer kleinen Anhöhe über dem Ort und dem See gelegen ist, hat viele dieser Persönlichkeiten, darunter Thomas Mann, Hermann Hesse, Clara Haskil, Max Liebermann und Gerhard Richter, beherbergt. Im nahegelegenen Val Bever drehte David Claerbout seine Arbeit „Riverside“. Was diese Gegend so attraktiv macht, hat die statische Webcam des Hotels übertragen, deren Bilder aus den Jahren 2006/07 die Münchner Künstlerin Barbara Hammann auswertete und zu einer Videoprojektion zusammenschnitt: ein Blick gen Westen über den Silser See, den Lej da Segl, bei wechselnden Tageszeiten und Wetterverhältnissen.
Der zehnminütige Aufnahmerhythmus ließ Hammann nach eigener Aussage „Veränderungen in der Natur erleben, wie ich sie im Fluss der Zeit selbst nicht wahrnehmen könnte“. Anders als bei Claerbout, der die beiden parallel gezeigten Handlungen im Film benutzt, um ein Bewusstsein für den einzelnen Moment zu schärfen, zielt Hammann darauf ab, die Wahrnehmung von Veränderlichkeit nicht nur des Selbst, sondern auch der Umwelt zu steigern: „An wie viele Bilder können wir uns erinnern? Jede Sekunde bewegen wir uns in einem anderen Umfeld, glauben aber an die Beständigkeit der Dinge und der Natur.“ Beide Künstler bedienen sich der filmischen Erfassung derselben europäischen Kulturlandschaft, um zu ganz unterschiedlichen künstlerischen Aussagen über das Verhältnis von Zeit und Raum und die Befindlichkeit des Menschen in beidem zu gelangen.
Die in München lebende Künstlerin Barbara Hammann arbeitet in erster Linie mit neuen Medien wie Fotografie, Performances und Installationen. Von 1992 bis 2006 hatte sie eine Professur an der Kunsthochschule Kassel inne
Namen Clara Haskil / David Claerbout / Gerhard Richter / Hermann Hesse / Max Liebermann / Thomas Mann
Stichwort Dokumentation / Landschaft / Videokunst
TitelNummer
008643303 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Behn Michael / Döpping Dorle / Seltzer Andreas, Hrsg.
Stella A
Berlin (Deutschland): Edition Stella A, 2012
(Buch) 96 S., 21,4x16,5 cm, Auflage: 400, ISBN/ISSN 978-3-036738-0
Techn. Angaben Dokumentation der Galerie. Beiliegend Postkarte von Peter Torp mit handschriftlichem Gruß
ZusatzInformation Stella A. ist ein Ort für Kunst, die den Betrachter als Teil des kreativen Aktes versteht, für Kunstwerke, die sich nicht nur an das Auge, sondern auch an das Denken richten, für Künstler und Werke, die den Abstand zwischen Kunst und Leben nicht zu groß werden lassen. "Kunst ist, was das Leben interessanter macht als Kunst." (Robert Filliou)
In den vergangenen Jahren haben wir Gruppenausstellungen, die an Themen orientiert waren wie "Nackte Erscheinung", "Void" oder "Wohin jetzt?" präsentiert und Ausstellungen, die Künstlern gewidmet waren wie George Brecht, Bud Powell, Wols oder Cézanne und eine Reihe von Einzelausstellungen.
Zu den meisten Ausstellungen erscheinen Editionen in kleiner Auflage. Außerdem bieten wir Editionen und Multiples an und einige ausgewählte Künstlerbücher, antiquarische Bücher, Ausstellungskataloge etc.
Text von der Webseite
Namen Dieter Roth / George Brecht / Joseph Beuys / Marcel Duchamp / Robert Filliou
WEB www.stella-a.de
TitelNummer
008828053 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz 03 gott
sz 03 gott
sz 03 gott

Mathieu Marc-Antoine: Gott höchstselbst, 2012

Mathieu Marc-Antoine
Gott höchstselbst
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2012
(Buch) 128 S., 24,5x17,3 cm, ISBN/ISSN 978-3-86497-002-3
Techn. Angaben Bibliothek, Graphic Novels 03, Hardcover mit Bändchen
ZusatzInformation Wer von Gott erzählen will, sollte ihn Fleisch werden lassen. Der französische Comic-Zeichner Marc-Antoine Mathieu vertraut auf diese Regel, nicht anders wie sich in spätantiker Zeit die Autoren des Neuen Testaments mit dem bekannt nachhaltigen Erfolg auf eine Inkarnation des höchsten Wesens verlassen haben. Die ersten Schwarz-Weiß-Bilder von „Gott höchstselbst“ zeigen eine Warteschlange modern gekleideter Menschen, Teilnehmer einer großen, wahrscheinlich weltweiten Volkszählung. Unter denen, die geduldig anstehen und schließlich vor den Schreibtisch eines bebrillten Bürokraten treten, ist einer, der sich mit Vor- und Nachnamen „Gott“ nennt und außer seinem Körper keinen Nachweis seiner weltlichen Existenz erbringen kann.
Eine Bilderzählung zehrt von den Gesichtern, die sie in ihre Schaukästchen, in ihre Panels, bannt. Und in einem Umkehrschluss kann man sagen, dass die Verweigerung eines Gesichts eine besondere Spannung, einen Sog der Bilderwartung, erzeugt. Über fünfzig Seiten, fast 300 Einzelbilder lang, wird das Antlitz Gottes nicht zu sehen sein. Wir erkennen nur die Rückseite eines kleinen, leicht gebeugten Mannes, dessen langes, volles Haar durch einen Mittelscheitel geteilt ist.
Geradezu exzessiv werden dagegen die Gesichter derjenigen in Szene gesetzt, denen Gott in die Hände fällt: Funktionsträger, Machthaber, kleine und große Händler der medialen Waren. Mathieu versteht sich darauf, die Verwandlung eines individuellen Gesichts zur funktionalen Visage in der Schwebe zu halten. Wie hier Beamte, Ärzte, Physiker oder Journalisten dem in die Welt gekommenen Gott, den fast immer anwesenden Kameras und dem Leser entgegenblicken, möchte eigentlich niemand aus der Wäsche gucken. Aber weil diese Gesichter nie völlig in die beruhigende Simplizität der Karikatur umkippen, entsteht der quälende Verdacht, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normale Leben jedem von uns ein derartiges Lemurenantlitz verpasst hätte.
Wer von Gott erzählen will, muss ihn zu Wort kommen lassen. Und zu den großen Stärken dieser Graphic Novel gehört, dass sie einen an die Sätze ihrer Gottgestalt glauben macht. Was Gott einer gottgierigen Welt, die zweifellos die unsere ist, mitteilt, geschieht in Wechselrede. Lakonisch bündig und himmlisch einfallsreich antwortet der Allerhöchste auf die Jargons der Wissenschaften, die Herrschaftsrede von Politik und Wirtschaft und die Pseudofragen der Medienvertreter. Eine kleine Kostprobe? Gott definiert: „Der Zufall, das ist Gott, wenn er inkognito spielt.“ Das stammt eigentlich von Albert Einstein, klingt aber, im rechten Moment gesagt, göttlich gewitzt!
GEORG KLEIN nga
Sprache Deutsch
TitelNummer
008835054 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

frick aufbrueche
frick aufbrueche
frick aufbrueche

Frick Gernod: Aufbrüche, 2011

Frick Gernod
Aufbrüche
München (Deutschland): August Dressbach Verlag, 2011
(Buch) 32 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-940061-53-9
Techn. Angaben Ein Katalog anlässlich der Ausstellung „Aufbrüche“ in der Mohr-Villa München vom 1.4.-1.5.2011, Drahtheftung
ZusatzInformation „Mag es auch paradox anmuten, vom Vergehen menschlicher Kultur ging schon immer und geht nach wie vor eine irritierende Faszination aus. Es ist nicht nur eine gewisse morbide Freude am Verfall, gepaart zuweilen mit einer beruhigten Zufriedenheit, zu den Überlebenden zu gehören, das Erschrecken über den Untergang und unsere Anteilnahme am Wirken einer von uns nicht zu beeinflussenden höheren Macht haben darüber hinaus etwas Schaurig-Schönes.“ (Jürgen Wurst)
In den Ölgemälden von Gernod Frick werden bekannte zeitgenössische Stadtansichten mit Landschaften vereint, die man ohne diese Vermengung unberührt nennen könnte. Die Natur wird hier zum Sinnbild stiller Erhabenheit und gleichermaßen überlegener Größe. Die Vanitasphantasie als ein Gleichnis menschlicher Endlichkeit, erfährt hier eine Renaissance mit den traditionellen Mitteln der Malerei
TitelNummer
008873260 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

7 berlin biennale logo
7 berlin biennale logo
7 berlin biennale logo

Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts, 2012

Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

So VIELE, Heft  fünfzehn
So VIELE, Heft  fünfzehn
So VIELE, Heft  fünfzehn

Haeuser CTJ (Häuser Christine) / Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta: so-VIELE.de Heft 15 2012 - Ihr persönlicher PolitMix bitte - Ihr persönlicher EgoMix bitte., 2012

Haeuser CTJ (Häuser Christine) / Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta
so-VIELE.de Heft 15 2012 - Ihr persönlicher PolitMix bitte - Ihr persönlicher EgoMix bitte.
München (Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 16 S., 15x10 cm, Auflage: 1000, ISBN/ISSN 978-3-923205-45-5
Techn. Angaben Drahtheftung, Beitrag zur 1. Plakartive.de in Bielefeld. Eine so-VIELE.de/sondern-Produktion
ZusatzInformation Textbilder. Heft zum Textfilm.
Das Menschliche ist nicht nur Schwarz-Weiß, Humanität ist Grau. Das Unentschiedene macht verletzlich. Wir sind Rot und Grün und Schwarz, groß und klein, so oder so oder auch ein bisschen anders. Die Welt ist nicht bipolar, nicht nur in Nullen und Einser zu teilen. Menschsein heißt vielfältig sein. Ein paar Beispiele dazu im Heft, zum Ausprobieren.
Stichwort Konzeptkunst / Kunst im öffentlichen Raum / Künstlerkollektiv / Künstlertexte / Poesie / Publishing as Artistic Practice / Stadt / Textarbeiten / Vielfalt
WEB http://www.so-viele.de/hefte/heft15.html
WEB www.so-viele.de/sondern
TitelNummer
009045264 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

tango lodz1
tango lodz1
tango lodz1

Snopkiewicz Tomasz, Hrsg.: TANGO 2, 1983

Snopkiewicz Tomasz, Hrsg.
TANGO 2
Lodz (Polen): Lodz Kaliska, 1983
(Zeitschrift, Magazin) [64] S., 29x20,8 cm, Auflage: [30],
Techn. Angaben Klammerheftung, verschiedene Papiere, Materialien, Techniken, Collage, Stempel, Handzeichnungen, Fotografien
ZusatzInformation Lódz Kaliska ist eine polnische Avantgarde-Kunst-Gruppe. Sie wurde 1979 in Lódz gegründet. Seit Mitte der 80er Jahre macht sie sogenannte inszenierte Fotografie. Sie organisiert auch provokative Happenings. Mitglieder der Gruppe sind: Marek Janiak, Andrzej Kwietniewski, Adam Rzepecki, Andrzej Wielogórski und Andrzej Swietlik.
aus Wikipedia
Namen Adam Rzepecki / Andrzej Kwietniewski / Andrzej Swietlik / Andrzej Wielogórski / Marek Janiak
Sprache Französisch / Polnisch
Geschenk von Barbara Hammann
Stichwort 1980er / Avantgarde / Fotografie / Objekt
WEB www.lodzkaliska.pl
TitelNummer
009133282 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

tango aristocrates
tango aristocrates
tango aristocrates

Snopkiewicz Tomasz, Hrsg.: TANGO 7 Aristocrates du monde entier Unissez vous, SVP!, 1983

Snopkiewicz Tomasz, Hrsg.
TANGO 7 Aristocrates du monde entier Unissez vous, SVP!
Lodz (Polen): Lodz Kaliska, 1983
(Zeitschrift, Magazin) [48] S., 29x20,8 cm, Auflage: [30],
Techn. Angaben Klammerheftung, verschiedene Papiere, Materialien, Techniken, Collage, Stempel, Handzeichnungen, Fotografien, Heft. Cover mit angetackertem Präservativ
ZusatzInformation Lódz Kaliska ist eine polnische Avantgarde-Kunst-Gruppe. sie wurde 1979 in Lódz gegründet. Seit Mitte der 80er Jahre macht sie sogenannte inszenierte Fotografie. Sie organisiert auch provokative Happenings. Mitglieder der Gruppe sind: Marek Janiak, Andrzej Kwietniewski, Adam Rzepecki, Andrzej Wielogórski und Andrzej Swietlik.
aus Wikipedia
Namen Adam Rzepecki / Andrzej Kwietniewski / Andrzej Swietlik / Andrzej Wielogórski / Marek Janiak
Sprache Polnisch
Geschenk von Barbara Hammann
Stichwort 1980er / Avantgarde / Fotografie / Happening / Künstlergruppe / Objekt
WEB www.lodzkaliska.pl
TitelNummer
009134282 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

tango-aristocrates-2
tango-aristocrates-2
tango-aristocrates-2

Snopkiewicz Tomasz, Hrsg.: TANGO 8 Aristocrates du monde entier Unissez-vous, SVP!, 1983

Snopkiewicz Tomasz, Hrsg.
TANGO 8 Aristocrates du monde entier Unissez-vous, SVP!
Lodz (Polen): Lodz Kaliska, 1983
(Zeitschrift, Magazin) [88] S., 29x20,8 cm, Auflage: [30], signiert,
Techn. Angaben Klammerheftung, verschiedene Papiere, Materialien, Techniken, Collage, Stempel, Handzeichnungen, Fotografien. Eingebunden in weiße Gaze
ZusatzInformation Lódz Kaliska ist eine polnische Avantgarde-Kunst-Gruppe. Sie wurde 1979 in Lódz gegründet. Seit Mitte der 80er Jahre macht sie sogenannte inszenierte Fotografie. Sie organisiert auch provokative Happenings. Mitglieder der Gruppe sind: Marek Janiak, Andrzej Kwietniewski, Adam Rzepecki, Andrzej Wielogórski und Andrzej Swietlik.
aus Wikipedia
Namen Adam Rzepecki / Andrzej Kwietniewski / Andrzej Swietlik / Andrzej Wielogórski / Marek Janiak
Sprache Deutsch / Polnisch
Geschenk von Barbara Hammann
Stichwort 1980er / Avantgarde / Fotografie / Künstlergruppe / Objekt
WEB www.lodzkaliska.pl
TitelNummer
009135282 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
Dieser Titel wird bis zum 22.04. gezeigt: Vitrine 3 Künstlermagazine in der Archiv Galerie im Haus der Kunst, München

so-viele-tiere-film
so-viele-tiere-film
so-viele-tiere-film

Haeuser CTJ (Häuser Christine) / Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta: so viele Tiere - der Film, 2011

Haeuser CTJ (Häuser Christine) / Kretschmer Hubert / Laurer Berengar / Laurer Jutta
so viele Tiere - der Film
München (Deutschland): Verlag Hubert Kretschmer, 2011
(CD, DVD) 12,5x14,2 cm, Auflage: 3, ISBN/ISSN 978-3-923205-52-3
Techn. Angaben CD mit dem Farb-Ton-Film in zwei Formaten in Slimcase, 2:18 Min
ZusatzInformation siehe auch YouTube: so viele Tiere.
Tiermetaphern: Überraschend, bissig, poetisch, zynisch, zitierend und unmöglich.
Ein Mix- und Teamprojekt von "so-VIELE.de/sondern" - einer disparaten und heterogenen (Künstler)Gruppe aus München und Berlin, die Heteromorphes zunehmend zu ihrem optischen Thema macht.
mit gesprochenen Tierstimmen von Hubert Kretschmer
Stichwort Künstlerfilm / Künstlerkollektiv / Sprachkunst / Textbild / Textfilm
WEB www.so-viele.de
TitelNummer
009166264 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Friedel Helmut, Hrsg.
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit - Der Kunstbau wird zum Laboratorium
München (Deutschland): Städtische Galerie im Lenbachhaus, 2012
(Flyer, Prospekt) 8 S., 20x10,4 cm,
Techn. Angaben Flyer zur Ausstellung, Drahtheftung, mit 4 Aufklebern zum markieren seiner Lieblingsbilder für die ständige Ausstellung
ZusatzInformation Das Lenbachhaus wird im Frühjahr 2013 nach Umbau und Generalsanierung wieder eröffnet. Die Neueinrichtung eines Museums ist der ideale Anlass, die Geschichte des Hauses zu rekapitulieren, die Sammlung zu sichten, neue Konstellationen auszuprobieren, abgeschlossene und laufende Restaurierungsprojekte vorzustellen, altvertraute und kaum bekannte Werke einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Ein noch leeres Gebäude von Grund auf neu zu bestücken, ist jedoch auch Ansporn, grundsätzlich über die Institution Museum und deren Aufgaben nachzudenken.
Diese letzte Ausstellung vor der Wiedereröffnung dient der intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstwerken und der Thematisierung musealer Tätigkeiten, ...
Text von der Webseite
WEB www.lenbachhaus.de
TitelNummer
009262306 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Müller Herta
Der Spiegel Nr. 35 - Ich habe die Sprache gegessen
Hamburg (Deutschland): Spiegel-Verlag, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 154 S., 27,5x21 cm,
Techn. Angaben Spiegel-Gespräch: die Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller über ihre zusammengeklebten Gedichte und über die Macht und das Versagen der Wörter. Mit farbigen Abbildungen
Sprache Deutsch
TitelNummer
009332295 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

kapielski mischwald
kapielski mischwald
kapielski mischwald

Kapielski Thomas: Mischwald, 2009

Kapielski Thomas
Mischwald
Frankfurt am Main (Deutschland): suhrkamp Verlag, 2009
(Buch) 347 S., 17,7x10,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-518-12597-7
Techn. Angaben edition suhrkamp 2597
ZusatzInformation Kunst ist schlimmer als Heimweh – sagt Thomas Kapielski in Mischwald, seinem neuen großen Prosaband, einer reich illustrierten Welt- und Werkschau, angelegt als Logbuch eines gemischten Jahres, zu dessen Auftakt man ihn irrtümlich für tot erklärt und an dessen Ende er verfügt: Meinen Grabstein soll die Zeile schmücken: »Macht bloß so weiter!«
Was das Leben ihm dazwischen alles zuträgt, spottet jedem Vorschautext: Paradoxe Rauschzustände angesichts eines TV-Konzerts von André Rieu, heikle Fragen der Koran-Archäologie oder eine Einladung zur »Blattkritik« beim Stern haben genauso ihren Ort wie die angeschwipsten Bekenntnisse eines Künstlersozialkassenmitglieds, liebevoll gemeißelte Porträts verstorbener Weggefährten wie Emmett Williams, Thomas Schmid oder Ludwig Gosewitz, sowie – last but not least – der schlichte Wunsch nach Erdbestattung.
Text von der Webseite
Namen Emmett Williams / Ludwig Gosewitz / Thomas Schmid
Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
009376288 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sz magazin 49
sz magazin 49
sz magazin 49

Klotzek Timm, Hrsg.: Süddeutsche Zeitung Magazin No. 49 - Was macht die Konkurrenz?, 2012

Klotzek Timm, Hrsg.
Süddeutsche Zeitung Magazin No. 49 - Was macht die Konkurrenz?
München (Deutschland): Magazin Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 82 S., 27,3x21,3 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung. parallel erscheinende Ausgabe zum Zeit-Magazin Nr 50, Doppelausgabe
ZusatzInformation Comic von Kuper
Sprache Deutsch
WEB www.sz-magazin.de
TitelNummer
009378295 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

zeit magazin 50
zeit magazin 50
zeit magazin 50

Amend Christoph, Hrsg.: ZEITmagazin No. 50 - Was macht die Konkurrenz?, 2012

Amend Christoph, Hrsg.
ZEITmagazin No. 50 - Was macht die Konkurrenz?
Hamburg (Deutschland): Zeitverlag Gerd Bucerius, 2012
(Zeitschrift, Magazin) 78 S., 29x21,4 cm,
Techn. Angaben parallel erscheinende Ausgabe zum SZ-Magazin Nr 49, Doppelausgabe
ZusatzInformation Comic von Kuper
WEB www.zeitmagazin.de
TitelNummer
009379309 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



nach oben Volltext-Suche Erweiterte Suche NeuEinträge

Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Publizisten. Das Copyright für den Scan bzw. das Foto der jeweiligen Publikation liegt bei mir. Die Abbildungen werden hier aus historischen Gründen gezeigt und sollen helfen, allen Interessierten, Forschern und Sammlern sich ein Bild von der Vielfalt der künstlerischen Publikationen zu machen.
Auf Anfrage können die Abbildungen meiner Webseite unter Nennung der Quelle gerne nicht-kommerziell verwendet werden.