
Technische Angaben
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112 S., 24x17 cm, Auflage: 600, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190446
Broschur, offener Rücken, Schutzumschlag mit Metallprägung
ZusatzInfos
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Mit Texten von Heon Ki Jeong, Annekathrin Kohout, Christian Landspersky, Yang Woo Park, Teresa Retzer, Jamila Schäfer, Gitte Zschoch, Fabian Feichter, Youlee Ku, Siyoung Kim, Nele Ka, Oliver Haussmann
Gestaltung/design: Mara Weyel Übersetzung/translation (Koreanisch/Englisch): Mary Kim Lektorat/editor: Sophie Slade, Carina Essl.
Begleitend zur Ausstellung im ersten deutschen Pavillon auf der Gwangju Biennale 2024 in Südkorea erscheint die Publikation „in between water – 두물마을“. Neben einer umfassenden Fotodokumentation und einer detaillierten Projektbeschreibung umfasst diese auch ein Interview von Teresa Retzer mit den Künstler*innen des Kollektivs Longega Project sowie einen Essaybeitrag von Annekathrin Kohout.
Unser Ziel ist es, die Erfahrungen der Biennale nach München zu bringen und allen, die nicht vor Ort sein konnten, einen lebendigen Einblick in das Projekt zu ermöglichen. Zum Programm zählt ein Artist Talk mit den Künstler*innen von Longega Project – Fabian Feichter, Youlee Ku, Siyoung Kim, Nele Ka und Oliver Haussmann – sowie Christian Landspersky, Leiter der PLATFORM, moderiert von der Volontärin Sophie Slade.
Erstmals in der Geschichte der Gwangju Biennale für zeitgenössische Kunst in Südkorea gab es 2024 einen deutschen Pavillon. Unter dem Titel „in between water – 두물마을“ kreierte das Künstler*innenkollektiv Longega Project einen Ort der Begegnung und des gemeinsamen Kunstschaffens und zeigt mehrere, teilweise begehbaren Installationen. Die «Sieben Elemente“ transportieren in ihrer universellen Sprache natur- und kulturverbundene Lebensweisen: WALD, HÜTTE, LAGERFEUER, FLUSS, SUCHEN & SAMMELN, WERSTATT, FEDERBALL
Kuration der Ausstellung: Longega Project in Zusammenarbeit mit PLATFORM München und Sophie-Charlotte Bombeck
Schon seit 2018 fördert die südkoreanische Künstlerin Siyoung Kim aus München den Künstler*innenaustausch zwischen der Stadt München (Villa Waldberta) und der Stadt Gwangju (Gwangju Museum of Art). Der kulturelle Austausch mit Südkorea und der Stadt Gwangju gewann spätestens mit der diesjährigen Literatur-Nobelpreis-Verleihung an Han Kang an Bedeutung. Han Kang, die in Gwangju geboren wurde, nahm an der Eröffnungszeremonie der 15. Gwangju Biennale teil. In ihrem Roman "Menschenwerk” thematisiert sie die Demonstrationen und das Massaker des Gwangju-Aufstandes von 1980. Die Gwangju Biennale wurde ins Leben gerufen, um an diesen Kampf für Demokratie und Freiheit zu erinnern.
Das Künstler*innenkollektiv Longega Project kreiert vor dem historischen Hintergrund einen demokratischen Raum für interkulturellen transnationalen Austausch: Ihre kollektiven Prozesse, Installationen und Werke, welche sich über nationale Grenzen hinweg entwickelt haben, laden sowohl Gastkünstler*innen als auch Besucher*innen zur aktiven Partizipation und Teilhabe ein. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Lesungen, Performances und Workshops begleitet die Ausstellung und füllt sie mit Leben und neuen Geschichten.
Der Deutsche Pavillon auf der 15. Gwangju Biennale und die Publikation „in between water“ wurden mit finanzieller Förderung des Auswärtigen Amts durch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) realisiert.
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Titel
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German Pavilion Gwangju Biennale 2024 - in between water
Technische Angaben
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[16] S., 14,8x10,5 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, mehrfach gefaltet, 2 Karten, Englisch und Koreanisch
ZusatzInfos
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Gwangju Biennale in Südkorea 08.08.-01.12.2024.
Da Kunst als dynamischer Austausch verstanden wird, der durch kontinuierliche Transformation und Interaktion gekennzeichnet ist, liegt der Fokus auf den kollaborativen und kommunikativen Prozessen des Schaffens im weiteren Sinne.
Die Idee des Pavillons „in between water - 두물마을“ ist es, konventionelle Ansätze der Kunstproduktion und ihrer Präsentationsformen zu überdenken. Da Kunst als dynamischer Austausch verstanden wird, der durch kontinuierliche Transformation und Interaktion gekennzeichnet ist, liegt der Schwerpunkt auf den kollaborativen und kommunikativen Prozessen des Schaffens im weiteren Sinne. Durch die Schaffung eines gemeinsamen Raumes durch die Einladung von Gastkünstlern und die Zusammenarbeit mit der lokalen Kunstszene in Gwangju initiiert das Longega-Projekt (Fabian Feichter, Youlee Ku, Siyoung Kim, Nele Ka und Oliver Haussmann) im Deutschen Pavillon einen transnationalen Dialog. Durch künstlerische Forschung und ästhetisches Denken werden Formen politischer und sozialer Verantwortung ausgelotet, Grenzen zwischen Kunst und Alltag verwischt und soziale wie erkenntnistheoretische Potenziale der Kunst genutzt. Kollaboration und Austausch spielen dabei eine entscheidende Rolle, denn künstlerische Praxis ist keine isolierte Tätigkeit, sondern in soziale und kommunikative Netzwerke eingebettet. Das Verständnis von Kunst als Prozess rückt den Wert des Experimentierens und Erforschens, des Unbekannten und des Unfertigen in den Vordergrund. Die Gwangju-Biennale mit ihrem Thema „Pansori - Eine Klanglandschaft des 21. Jahrhunderts“ bietet einen geeigneten Rahmen, um einen solchen Raum der Erkundung zu schaffen.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Titel
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German Pavilion Gwangju Biennale 2024 - in between water
Technische Angaben
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83,9x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Vierfarbdruck
ZusatzInfos
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Gwangju Biennale in Südkorea 08.08.-01.12.2024.
Da Kunst als dynamischer Austausch verstanden wird, der durch kontinuierliche Transformation und Interaktion gekennzeichnet ist, liegt der Fokus auf den kollaborativen und kommunikativen Prozessen des Schaffens im weiteren Sinne.
Die Idee des Pavillons „in between water - 두물마을“ ist es, konventionelle Ansätze der Kunstproduktion und ihrer Präsentationsformen zu überdenken. Da Kunst als dynamischer Austausch verstanden wird, der durch kontinuierliche Transformation und Interaktion gekennzeichnet ist, liegt der Schwerpunkt auf den kollaborativen und kommunikativen Prozessen des Schaffens im weiteren Sinne. Durch die Schaffung eines gemeinsamen Raumes durch die Einladung von Gastkünstlern und die Zusammenarbeit mit der lokalen Kunstszene in Gwangju initiiert das Longega-Projekt (Fabian Feichter, Youlee Ku, Siyoung Kim, Nele Ka und Oliver Haussmann) im Deutschen Pavillon einen transnationalen Dialog. Durch künstlerische Forschung und ästhetisches Denken werden Formen politischer und sozialer Verantwortung ausgelotet, Grenzen zwischen Kunst und Alltag verwischt und soziale wie erkenntnistheoretische Potenziale der Kunst genutzt. Kollaboration und Austausch spielen dabei eine entscheidende Rolle, denn künstlerische Praxis ist keine isolierte Tätigkeit, sondern in soziale und kommunikative Netzwerke eingebettet. Das Verständnis von Kunst als Prozess rückt den Wert des Experimentierens und Erforschens, des Unbekannten und des Unfertigen in den Vordergrund. Die Gwangju-Biennale mit ihrem Thema „Pansori - Eine Klanglandschaft des 21. Jahrhunderts“ bietet einen geeigneten Rahmen, um einen solchen Raum der Erkundung zu schaffen.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Somewhere in between? - Koreanische Künstler*innen aus München
Technische Angaben
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66 S., 29,7x21 cm, Auflage: 700, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783000692147
Klebebindung
ZusatzInfos
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Publikation erschien anlässlich der Ausstellung "Somewhere in between?", Koreanische Künstler*innen aus München in der Rathausgalerie Kunsthalle, München, 14.05.-27.06.2021.
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Titel
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THE 3RD TWO From Postwar-Feminism to Post-Femisism in East-Asia
Technische Angaben
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152 S., 24x17 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-88960-261-9
Broschur
ZusatzInfos
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Der gemeinnützige Verein Art5 hat sich zur Aufgabe gemacht, den transnationalen Dialog zwischen Asien und Europa in Form von kulturellen Projekten wie Ausstellungen, Symposien und Künstler:innenresidenzen zu fördern und zu vermitteln. Bisher konnte er an verschiedenen Orten wie München, Berlin, Seoul, Gwangju oder jüngst Utoro und Kyoto mit Unterstützung vieler Akteur:innen sein Programm sichtbar werden lassen. Diese englischsprachige Publikation zum gleichnamigen Ausstellungsprojekt von 2024 legt nun vier Textbeiträge des begleitenden Symposiums sowie zu den 15 teilnehmenden Künstlerinnen aus Südkorea, China und Japan vor und darf als Diskursbeitrag zu Fragen künstlerischen Handelns in patriarchal geprägtem Umfeldern verstanden werden.
Ausgehend vom Werk der japanischen Malerin, Grafikerin und Frauenrechtlerin Tomiyama Taeko (1921–2021) haben die Herausgeber:innen 14 Künstlerinnen unterschiedlichen Alters und Lebensmittelpunktes für eine Ausstellungbeteiligung angesprochen, die sich im Umfeld dieses Themenkomplexes bewegen. Die Transkripte des Symposium „The 3rd Two-Lectures“ von Dr. Hee Kyoung Chang, Prof. Dr. Ilse Lenz und Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann sowie ein Text von Dr. Hyun Joo Chung, die den Aufbau der Ausstellung begleitete, zusammen mit der Dokumentation der künstlerischen Arbeiten von Jeong A Bang, Eunju Hong, Miji Ih, Hyesun Jung, Jungyeob Jung, Jane-Jin Kaisen, Seulki Ki, Siyoung Kim, Yukiko Nagakura, Fumie Ogura, Mio Okido, Yoshiko Shimada, Haha Wang, Jianling Zhang bieten einen Einblick – keinen Überblick – in das Schaffen und Wirken dieser Künstlerinnen wie auch Autor:innen und bilden und bebildern einen Beitrag zum Komplex feministischer Kunstpraxis südostasiatischer Prägung.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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40 S., 21x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-083-5
Drahtheftung
ZusatzInfos
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ensemble DRESSED IN SOUND, a collaboration initiated by Klaus Erika Dietl and Stephanie Müller developed by Klaus Erika Dietl · Karen Modrei · Stephanie Müller aka Rag*Treasure · Lisa Simpson aka Agente Costura · Stefan Wischnewski
Research and technical implementation supported by Anna Blumenkranz · Thomas Mayer aka residuum· Fabian Zweck
Sewing Machine Choir Barbara Bruns · Elisabeth Forster · Siyoung Kim · Andrea Lesjak · Kaori Nakajima · Rose Stach · Birgit Wagner · Anouk Wischnewski
Guest Artists Dafne Narvaez Berlfein (video art) · Ángela Muñoz Martínez (dance, performance)· Sema Schäffer (dance, performance)· Max Weisthoff (textile and sound performance)
Dieses magaZINE versammelt Fragmente einer Performance, die sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt entfaltete: der Premiere von Sharper Than A Needle von DRESSED IN SOUND am 23. Februar 2025 – dem Tag der deutschen Bundestagswahl – in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele, vor ausverkauftem Haus. Was entstand, war nicht einfach ein Konzert, sondern eine lebendige Textil-Klang-Umgebung: eine temporäre Werkstatt, in der Maschinen, Körper und Materialien miteinander in Resonanz traten.
An der Schnittstelle von Textil- und Klangkunst erforschen wir das verborgene klangliche Potenzial von Werkzeugen, die traditionell mit Fürsorge, Arbeit und Reparatur verbunden sind. Nähmaschinen, Strickmaschinen, Spinnräder und Kurzwaren werden zu Instrumenten – sie erzeugen Rhythmen, Texturen und Geräusche, die sich zwischen Techno, experimentellem Pop und fragilen, minimalistischen Songstrukturen bewegen.
Innerhalb dieser Konstellation erscheinen textile Maschinen als queere Akteurinnen: Wesenheiten, die Verbindungen herstellen, wo zuvor keine sichtbar schienen. Sie nähen, binden und verknüpfen – materiell wie metaphorisch – und stellen dabei normative Strukturen von Produktion, Autorinnenschaft und Klang infrage. Als Performende innerhalb unseres Ensembles agieren sie als Agent*innen der Transformation und eröffnen Räume für alternative Beziehungen, kollektive Prozesse und neue Ausdrucksformen.
Vielleicht ist dies ein Klang des Dazwischen: ein verbindender Klang. Was gewöhnlich funktional bleibt und verborgen ist, wird an die Oberfläche gebracht – wenn das Dazwischen zu Musik wird.
Dieses magaZINE dokumentiert nicht nur Momente der Performance selbst, sondern öffnet auch den Blick auf den Prozess dahinter. Behind-the-scenes-Bilder zeichnen unsere Probenphasen und partizipativen Formate nach – Räume des Austauschs, des Experimentierens und des gemeinsamen Herstellens. Diese Begegnungen zeigen, wie sich die Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt: Materialien werden getestet, verworfen, neu zusammengesetzt; Strukturen bleiben offen, vorläufig und reaktionsfähig.
Wir verstehen textile Praxis als eine Form der Verbindung – sozial, materiell und klanglich. Unsere Arbeit setzt sich mit Fragen von Produktion, Kollaboration und Transformation auseinander und eröffnet Räume, in denen Klang ebenso gespürt wie gehört werden kann.
Begleitend zu diesem magaZINE erscheint ein Live-Album der Premiere auf Vinyl bei Rheinschallplatten, das die Performance in ein weiteres Medium überführt. Gemischt vom Klangkünstler Colin Djukic, fängt das Album die rohe, taktile Energie des Textilmaschinen-Orchesters ein – und bewahrt einen Moment, der sich über die Bühne hinaus weiter entfaltet.
Wir möchten allen Künstler*innen danken, die zu diesem Projekt beigetragen haben, ebenso wie den vielen Menschen, die an diesem besonderen Abend mit uns zusammen waren. Unser aufrichtiger Dank gilt den Münchner Kammerspielen, die dies ermöglicht haben, Florian Freund für die sorgfältige und großzügige fotografische Dokumentation sowie Klaus Erika Dietl für die einzigartigen Einblicke hinter die Kulissen. Außerdem danken wir BBK Verbindungslinien für die Unterstützung unserer Laborwoche im iRRland 2. Unser tiefer Dank gilt dem Kulturreferat München und allen, die uns durch Crowdfunding unterstützt haben – eure Unterstützung hat dieses Projekt möglich gemacht.
Was bleibt, sind Spuren: Fäden, Vibrationen, Bilder und Klänge – verwoben zu neuen Konstellationen.
Das heft ist teilweise der LP Sharper Than A Needle by DRESSED IN SOUND (Rheinschallplatten 021) beigelegt
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Titel
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Art 5 Kunst und Demokratie
Technische Angaben
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[6] S., 21x10 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, zweifach gefaltet
ZusatzInfos
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Ausstellungen von Künstler*innen aus Südkorea, Japan und Deutschland, 22.07.-15.09.2021.
In seiner Ausstellungsreihe „Art 5“ bringt der Art5 e.V. in der PLATFORM, im super+CENTERCOURT sowie im öffentlichen Raum Münchens künstlerische Positionen und deren möglichen Interdependenzen zwischen demokratischen Prozessen und Kunstfreiheit in den Fokus. Der Ausstellungstitel „Art 5“ ergibt sich durch seine doppelte Bedeutung als Abkürzung des Artikel 5 im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und „art“ für Kunst. Ein Künstler*innengespräch, zwei kuratorische Führungen und zwei Podiumsdiskussionen adressieren Potenziale und Herausforderungen an der Schnittstelle von politischem und künstlerischem Handeln: Wo liegen Freiheiten, Möglichkeiten und Grenzen ästhetischer Praktiken und Ausdrucksformen für politische Realitäten? Welche Rolle haben Kunstwerke für Erinnerungskultur und Erinnerungspolitik in Asien, Deutschland und im globalen Kontext?
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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[16] S., 14,8x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Minizine, Schwarz-Weiß-Laserkopien auf farbiges Papier (Gelb und Grün), geschnitten und gefaltet
ZusatzInfos
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Entstanden im Rahmen von Open Studios / Vehikel 2023 vom 25.11.-15.12.2023 in der Halle der Platform. Kuratiert von Sophie-Charlotte Bombeck & Paula Nitsche.
Die Ausstellung orientiert sich dabei an den Prinzipien der vergleichenden Bildordnungssysteme des Kunst- und Kulturwissenschaftlers Aby Warburg. Dieser sah in den individuellen Bildkompositionen – er bezeichnete diese als „Bilderfahrzeuge“ – ein Instrument der Forschung. Im Vordergrund steht somit die assoziative und symbolische Metaebene der ausgewählten Objekte. „Vehikel“ soll ein Anstoß sein, um neue Zusammenhänge und Deutungsebenen herzustellen, Anknüpfungspunkte zu finden, die Grenzen zwischen Kunst und Alltag, Inspiration und Schaffen auszuloten – und nicht zuletzt einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt der Künstler*innen ermöglichen.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelblatt, zweimal gefaltet, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Flyer zur Ausstellung "arkadenale piep", anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kunstarkaden vom 30.06.-13.09.2015, kuratiert von Mehmet Dayi.
Die Jubiläumsausstellung „arkadenale piep“ greift ein kunstgeschichtlich immer wieder diskutiertes Thema auf – Erotik. Oder: Das Problem mit der Erotik in der Kunst? Im Wandel der Zeit verlaufen die Grenzen zwischen Pornografie und Erotik, zwischen Privatem und Öffentlichen, zwischen Zeigen und Verstecken unterschiedlich. Zwanzig Künstlerinnen und Künstler stellen sich aktuell diesem Spannungsfeld. Sie gestalten zwanzig Kabinen in den Kunstarkaden. Diese räumlichen Vorgaben sind bereits Anspielungen und die Ausstellungsbesucher werden fast zwangsläufig zu Voyeuren. Text von Website
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Technische Angaben
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60 S., 32x24 cm, Auflage: 2.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung "arkadenale piep", anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kunstarkaden vom 30.06.-13.09.2015, kuratiert von Mehmet Dayi.
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Titel
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arkadenale. go to paradise
Technische Angaben
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60 S., 32x23,8 cm, Auflage: 2.000, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, einmal mit beigelegtem Raumplan, Flyer und Künstlerliste
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung in den Kunstarkaden vom 05.07.-10.09.2017. 53 Künstlerinnen haben sich unter dem Titel go to paradise mit dem Thema Krieg künstlerisch auseinandergesetzt.
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Technische Angaben
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2 S., 9,6x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
beidseitige bedruckter Flyer
ZusatzInfos
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Anlässlich der Open Studios in der PLATFORM München, 25.-26.11.2017. Offene Ateliers und Ausstellung mit neuen Editionen in der Halle der PLATFORM.
Ein Wochenende lang sind die Türen der Ateliers der PLATFORM geöffnet. In den Studios können die Besucher_innen neue Arbeiten und aktuelle künstlerische Positionen entdecken aus Fotografie, Design, Grafik, Malerei, Bildhauerei, Textildesign, Hörspiel, experimentellem Film und Soundkunst. Führungen und verschiedene Aktionen laden die Gäste dazu ein, hinter die Kulissen zu blicken, künstlerische Techniken kennen zu lernen und persönlich mit den Künstler_innen ins Gespräch zu kommen.
Die begleitende Ausstellung JAHRESGABEN zeigt eine von Sophia Plaas zusammengestellte Auswahl von Arbeiten aus den Ateliers. ...
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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[2] S., 10,4x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte
ZusatzInfos
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In den städtischen Kunsträumen Artothek & Bildersaal, Rathausgalerie Kunsthalle und Kunstarkaden können Mund-Nasen-Bedeckungen von Münchner Künstler*innen und Designer*innen erworben werden. Der Unkostenbeitrag geht 1:1 an die Kunstschaffenden, die die Art Masks angefertigt haben.
In Interviews werden die beteiligten Künstler*innen und Designer*innen auf Instagram @artothek.muenchen vorgestellt.
Text von facebook
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Titel
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OPEN STUDIOS 2020 - SAFE PLAY (This New Distance)
Technische Angaben
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[4] S., 21x19,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Faltkarte
ZusatzInfos
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OPEN STUDIOS 2020 14.- 15.11.2020, SAFE PLAY (This New Distance) 14.-11.12.2020. Nachdem von den Atelierkünstler*innen während des Lockdowns gezwungenermaßen weniger in der PLATFORM gesehen wurde, tragen 25 von ihnen nun zu einer Gruppenausstellung bei, die sich mit dem Thema des neuen Abstands und der Entstehung künstlerischer Arbeiten aus der Isolation heraus beschäftigen.
Die Werke werden, ohne Rücksichtnahme auf das jeweilige künstlerische Medium, auf einheitlichen Sockeln positioniert. Neben Flachware und installativen Arbeiten finden sich bespielte Leuchtkästen. Diese streng konstruierte Präsentation und der dadurch auferlegte Abstand zwischen den Werken spielen mit dem Spannungsverhältnis von (künstlerischem) Miteinander, künstlerischer Freiheit und den corona-bedingten Regulierungen. Mit diesem Ausstellungskonzept thematisiert das Kuratorenteam Tabea Hopmans (Volontärin der PLATFORM) und Max Weisthoff (Bildender Künstler) die prekäre Lage der Kulturszene zu Zeiten von Corona – wenn auch mit einem Augenzwinkern.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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56 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 9783945337042
Boschur
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung im Rahmen der Initiative Kunst und Kultur für Respekt - Münchner Kunst- und Kulturschaffende gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, 29.10.-21.11.2014. Sie steht im Zeichen des Münchner Bündnisses für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat.
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Titel
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Förderpreise 2024 der Landeshauptstadt München
Technische Angaben
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4 S., 21x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Faltkarte
ZusatzInfos
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Ausstellung in der Rathausgalerie 16.03.-26.05.2024.
Alle zwei Jahre verleiht die Landeshauptstadt München Förderpreise für Bildende Kunst, Architektur, Design, Fotografie und Schmuck. Die Ausstellung „Förderpreise 2024“, die in der Rathausgalerie zu sehen ist, zeigt Werke der Künstler*innen und Gestalter*innen, die von den Mitgliedern der fünf Jurys nominiert wurden. Zur Eröffnung am 15. März um 19 Uhr sprechen Stadtrat David Süß in Vertretung des Oberbürgermeisters und der Stadtdirektor des Kulturreferats Marek Wiechers.
Text von der Webseite
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Titel
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Förderpreise 2024 der Landeshauptstadt München
Technische Angaben
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42 S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, beigelegt ein Raumplan zur Ausstellung
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung in der Rathausgalerie 16.03.-26.05.2024.
Alle zwei Jahre verleiht die Landeshauptstadt München Förderpreise für Bildende Kunst, Architektur, Design, Fotografie und Schmuck. Die Ausstellung „Förderpreise 2024“, die in der Rathausgalerie zu sehen ist, zeigt Werke der Künstler*innen und Gestalter*innen, die von den Mitgliedern der fünf Jurys nominiert wurden. Zur Eröffnung am 15. März um 19 Uhr sprechen Stadtrat David Süß in Vertretung des Oberbürgermeisters und der Stadtdirektor des Kulturreferats Marek Wiechers.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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4 S., 21x9,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte, gefaltet
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung in der Platform 09.11.-13.12.2024
Die Kunstszene hat es satt! Und es reicht! Die Gruppenausstellung trägt den Titel „SATT“. Sie thematisiert die wachsende Frustration andauernde Bedrohungslage künstlerischer Initiativen. Kunst- und Kulturschaffende sind ständig mit Existenzängsten konfrontiert. Sie müssen sich ihre Rechte und Räume immerzu neu erkämpfen. Wie lange soll der Status quo noch andauern, bis die Künstler*innen genug davon haben?
Die Ausstellung lädt dazu ein, darüber nachzudenken, was es bedeutet, satt zu sein. Sie zeigt vielfältige Perspektiven, die Gefühle von Frustration, Trägheit und Enttäuschung angesichts der aktuellen Herausforderungen der Kunstszene ausdrücken. Ebenso wie die passive und stagnierende Haltung, die sich unter solchen Umständen entwickelt.
„SATT“ ist ein Aufschrei und ein Aufruf zum Widerstand. Wie kann man sich aus diesem Gefühl heraus entwickeln, wie kann man in Aktion treten? Es bleibt die Hoffnung auf Veränderung und erneute Begeisterung. Es ist erneut an der Zeit, Widerstand zu leisten und laut zu werden. Es ist wieder einmal an der Zeit, den Hunger zu wecken!
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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59,6x42,3 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Offsetdruck
ZusatzInfos
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„Sharper Than A Needle“ ist ein interdisziplinäres Projekt von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl, das am 23.02.2025 in den Münchner Kammerspielen aufgeführt wurde. Es kombiniert Textiltechnik und Klang mithilfe eines Nähmaschinenchors, Strickmaschinen und Textilwerkzeugen und verknüpft diese mit Tanz und Video.
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Technische Angaben
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31,5x31 cm, 2 Stück. 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Schallplatte im bedrucktem Pappschuber, mit 40 seitigem Heft (icon Verlag) und Eintrittskarte innen beiliegend
ZusatzInfos
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Rheinschallplatten 021
Seidige Basslinien, zarte, fadenartige Melodien, ein pulsierender Nähmaschinen-Synthesizer:
„Sharper Than A Needle“ entfaltet sich als Klangraum, in dem Textilmaschinen zu Instrumenten werden. Zwischen Noise, Klangkunst und experimentellem Pop offenbart jede Bewegung der Nadeln, jede Umdrehung der Spulen überraschende neue Klangfarben.„Sharper Than A Needle“ wurde von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl ins Leben gerufen, die für Projekte wie SEWICIDE, beißpony (ChicksOnSpeed Records, RagRec, Rheinschallplatten) und das internationale Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU bekannt sind. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit queere-feministischen Diskursen verbunden, in denen Textilarbeit als politisches, ästhetisches und soziales Werkzeug neu gedacht wird. In diesem Zusammenhang fungieren Textilmaschinen nicht nur als Instrumente, sondern auch als Mittel zur Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen und Arbeitspraktiken. Sie dienen als Werkzeuge für Vernetzung und kollektive künstlerische Intervention. Handwerk wird nicht als romantisierte Praxis behandelt, sondern als Strategie des Widerstands: als Möglichkeit, Produktionsbedingungen sichtbar zu machen, Normen zu hinterfragen und alternative Formen der Zusammenarbeit zu erforschen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Karen Modrei und Stefan Wischnewski im Rahmen des Ensembles „Dressed In Sound“ realisiert und durch Gastkünstlerinnen und -künstler ergänzt, darunter die Tänzerin und Performerin Sema Schäffer, die ebenfalls ihren Rollstuhl als Instrument einsetzt, sowie die Videoperformerin Licia Lumen, die derzeit in der Medienkunstklasse von Prof. Hito Steyerl an der Akademie der Bildenden Künste München studiert.
Übersetzt mit DeepL
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