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Technische Angaben
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84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografie zeigt ein Motiv des Union Move auf der Leopoldstraße in München, 1998 und ein Motiv aus der Baldestraße in München, 2024.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 30, 31, 32, 33
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
4 Hefte, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1989.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 27, 28, 29, Sonderausgabe
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
4 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 1 Sonderausgabe
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1988. Enthält die Sondernummer 'Feminismus - Anarchismus'.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 17, 18, 19, 2 Sonderausgaben
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 5 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
5 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 2 Sonderausgaben
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1985. Enthält die Sondernummern 'Verfall und Auflösung der Arbeit' und 'Nostalgienummer'.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 14, 15, 16
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 3 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
Drei Hefte, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1984.
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Technische Angaben
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10 S., 21x14,7 cm, Auflage: 250, keine weiteren Angaben vorhanden
Leporello
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung " Fremde Farben" von Nora Schattauer vom 30.05.-04.07.2024 im DRAWING ROOM in Hamburg.
Ich beschreibe eine Substanz, die zugleich eine Farbe ist und als Materie bestimmte Eigenschaften hat: die als Farbstoff - ursprünglich mineralisch und metallisch - etwas enthält, das in Pigmentfarben nicht zu finden ist. In der traditionellen Malerei mit Öl- und Acrylfar-ben fehlte mir eine Ebene, die ich lange nicht fassen konnte. In der Auseinandersetzung mit Farbe suchte ich einen offenen Prozess, der erkennen lässt, wie Farbe nach und nach zur Erscheinung kommt. Ich suchte etwas, in dem wechselseitige Reaktionen wirksam werden, unvorhergesehene Entwicklungen, überraschende Farbwechsel. Meine Farbpraxis mit mineralischen Farbstoffen ermöglicht mir seit dem Jahr 1999, aus dem begrenzten Ausgangsmaterial bei unterschiedlichen Eingriffen eine Nuancenfülle von Farbtönen zu gewinnen.
Text von der Publikation
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1982-1986
Technische Angaben
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400 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
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Buch enthält Xeroxkopien verschiedener Zeitungen und Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1982 bis 1986, unter anderem aus dem Kölner-Stadt-Anzeiger, Express und aus der Zeit. Die Ausschnitte sind von Wulle Konsumkunst in die Überschriften "Kunst und Kultur" und "Politik, Wirtschaft, Umwelt" gegliedert.
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1981
Technische Angaben
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250 S., 14x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
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Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus dem Jahr 1981, unter anderem aus dem Stern. Die Zeitungsausschnitte sind durch Überschriften von Wulle Konsumkunst thematisch gegliedert in die Bereiche „Politische Landschaft“, „Industrielandschaft“ und „Kulturlandschaft“. Der Bereich „Politische Landschaft“ umfasst vor allem Artikel zu Atomwaffen und Kriegen. Unter „Industrielandschaft“ finden sich Beiträge zu Vergiftung, Atomschlag, Chemie, sowie zur Landwirtschaft. Der Bereich „Kulturlandschaft“ enthält Zeitungsausschnitte zu Zirkus, feministischen Gruppen, weltweiter Geografie, El Salvador, Theater und Protest.
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Titel
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Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim 1986-1991 (J)
Technische Angaben
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130 S., 21x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband.
ZusatzInfos
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Die Publikation ist ein Bildband über die Produktionen des Tanztheaters am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim. Sie enthält Abbildungen aus den folgenden Inszenierungen: Vater der Götter nach Amos Tutuola, Eréndira nach Gabriel García Márquez, Bakxai – Die Bacchantinnen, Der Bürger als Edelmann, Chronik eines angekündigten Todes sowie Circus Galopp der Bewegungstheater-AG des Herder-Gymnasiums.
"Das Tanztheater am Herder Gymnasium in Köln Buchheim war ein Projekt der chilenischen Sportlehrerin Ines Ulrich-Wolf. Ihr zur Seite stand der Kunstlehrer Serge Selvon aus Mauritius, der die Ausstattung und die Bühnenbilder besorgte. Die Stücke wurden außer am Herder Gymnasium bei den alljährlichen Schultheaterwochen in Köln aufgeführt. Vor der Premiere zog die Theatergruppe regelmäßig kostümiert durch die Kölner Innenstadt und zeigte auf den Plätzen Szenen aus den jeweiligen Aufführungen. Neben zwei Stücken zu Erzählungen von Gabriel Márquez ("Erendira" - "Chronik eines angekündigten Todes") und einer des afrikanischen Dichters Amos Tutuola ("Vater der Götter") kam eine Molière-Komödie ("Der Bürger als Edelmann") und eine klassische Tragödie von Euripides ("Die Bachantinnen") zur Auffûhrung." Vorwort von Gebhard Eirich.
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Technische Angaben
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14,9x10,5 cm, 22 Teile. ISBN/ISSN 978-3-942885-05-8
Postkarten
ZusatzInfos
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Postkarten zu dem Buch Revolutionäre Frauen, 11 verschiedene Motive.
Biografien und Stencil Vorlagen.
Das Queen of the Neighbourhood Collective (Aotearoa/Neuseeland), ein Kollektiv aus Schriftstellerinnen, Forscherinnen, Redakteurinnen und Grafikdesignerinnen, sind Tui Gordon, Hoyden, Melissa Steiner, Anna Kelliher, Rachel Bell, Anna-Claire Hunter und Janet McAllister und einige ausgewählte Freundinnen und Mitstreiterinnen. Das Queen of the Neighbourhood Collective versorgt die nach revolutionären Stencils hungrigen Straßen mit neuem feministischen Glanz und macht sich über die Che-Effekte in der westlichen Kulturindustrie lustig. In Schrift und Bild portraitiert werden dreißig Aktivistinnen, Anarchistinnen, Feministinnen, Freiheitskämpferinnen und Visionärinnen.
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Technische Angaben
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16 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Portraits von Lenin, Stalin u.a. gemalt auf den Buchumschlägen von den gesammelten Schriften von Lenin, die Innenteile wurden entfernt, auch auf Pappen und Verpackungen gemalt.
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Titel
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MAX JOSEPH No. 3 2016-2017 Zukunftmusik
Technische Angaben
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100 S., 28x21 cm, ISBN/ISSN 1867-3260
Broschur, verschiedene Papiere.
ZusatzInfos
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Magazin der Staatsoper München, mit verschiedenen Artikeln über die Oper, Kunst, Kultur, Interviews und Zeitgeschehen.
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Titel
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Molière - Der Bürger als Edelmann
Technische Angaben
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160 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht über das Tanztheater "Der Bürger als Edelmann" am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim. Mittig beigelegt fünf sind zusätzlich noch Programmhefte, von den Stücken "Der Bürger als Edelmann" und "Chronik eines angekündigten Todes".
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Titel
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Ausstellungsplakat Glückskinder
Technische Angaben
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59,4 × 84,1 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Offsetdruck auf gestrichenem Papier, Ausstellungseinladung 21,0 × 29,7 cm, zweifach gefaltet
ZusatzInfos
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Ausstellungsplakat zur Fotoausstellung „Glückskinder“ in der Münchner Seidlvilla 1997. Gezeigt werden die beiden Zyklen „Kindheit im Asyl“ und „Walter, Down Syndrom“. Thematisiert werden die beiden Grundgesetzänderungen von 1993 und 1994 anhand von realen Menschen in realen Situationen. Das Ausstellungsplakat und die Einladungskarte wurde von Rolf Müller entworfen und wurde 1997 zu den 100 besten Plakate des Jahres gekührt
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Titel
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ICH HASSE STICKER. Aber @max.osswald find ich gut.
Technische Angaben
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7,4x7,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Aufkleber
ZusatzInfos
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Max Osswald ist ein Comedian, den keine Sau kennt und der all seine Texte selbst schreiben muss, auch diesen hier (stressig!). Vielleicht ist gerade deshalb sein Comedy-Programm besser als alles, was schlechter ist. Ein Programm, das aus zwei besseren Hälften besteht, die wirklich zusammenpassen, ein Programm für Leute, die am gleichen Tag noch kein anderes Programm gesehen und deswegen voll Lust auf ein Programm haben, ein Programm, wie es im Programmheft steht.
Text von seiner Webseite
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Titel
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blut oder pisse / a journey to the other side
Technische Angaben
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56 S., 15x10 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
broschur, mit Original Zeichnung
ZusatzInfos
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Bear Boy`s Erinnerungen und Aufzeichnungen der Träume und Situationen nach einem langen Aufenthalt im Krankenhaus (Koma, OP...).
Mit Original Zeichnung von Bear Boy.
Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
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Titel
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Monokultur München Autopsie einer Stadt
Technische Angaben
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29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Monokultur München
Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik
München,
du bist seltsam. München, irgendetwas stimmt nicht mit dir. Du magst der perfekte Standort für ein Hightech-Unternehmen sein, aber nicht für Leute mit einem anderen Lebensentwurf.
München, man hasst dich. Den Musterschüler unter den Städten. Die Stadt mit dem Grundvibe von Singapur, aufgejodelte Komfortzone, Kurpark, bewohnt von Besser-verdienern, Wohlstandsrentnern und Selbstoptimierern.
Botox-City. Es ist wie mit dem FC-Bayern: Man kommt nicht umhin, seine Perfektion, seine Erfolgsstrategien, sein Management zu bewundern, aber Sieger, die von vornherein feststehen, langweilen.
München, als Kulturstandort bist du irrelevant.
Kunststadt, heimliche Hauptstadt Deutschlands: das war einmal. Da helfen auch keine zwei oder drei Sinfonie-orchester. Abgesehen von der Feierbanane erinnert das Nachtleben in den meisten Vierteln immer noch an das einer Geisterstadt. Groß genug, dass man sich nur mit sich selbst beschäftigen kann, aber zu klein, als dass die Ergebnisse dieser Beschäftigung über die Stadt hinaus irgendeine Bedeutung besäßen. Die Verbindung von Idyll und Neoliberalismus birgt eben wenig Inspiration.
München, du bist schlecht belüftet. Homogen bis zum ersticken.
Was macht München mit seinen Unangepassten?
Mit all denen, deren Beitrag zur Gesellschaft qualitativer und nicht quantitativer Natur ist und damit nicht in Geld umrechenbar? Gerade die Münchner Niceness, das Fehlen alles Roughen, Thoughen, Unfertigen ist für diese Leute ein Problem. Abgesehen davon, dass sich Künstler diese Stadt kaum mehr leisten können: Der Herkunfts-vermerk „Made in Munich" ist eine Belastung für ein künstlerisches Produkt. Die Notiz im Lebenslauf „wohn-haft in München" für einen Künstler ein Standortnachteil.
Einer nach dem anderen steht auf und geht. München, du bist rufschädigend.
In ‹Monokultur München› geht es um das Recht, in dieser Stadt anders zu leben als als Angestellter einer Werbeagentur. Es geht um Freiräume und konkrete Ermutigungen zum Anderssein. Es geht um das scheinbar unausweichliche Diktat des Ökonomischen und um den Kahlschlag, den ein technokratisches City-Marketing und eine um den Bedeutungsverlust fürchtende Kulturverwaltung anrichten. Es geht um den Wert von Kunst als Indikator für unser aller Freiheit und um ihre transforma-tive Kraft. Darum, was Künstler als Produzenten immateriellen Wohlstands einer Gesellschaft zu geben haben.
Und darum, was wir alle tun können, wenn wir nicht auch über kurz oder lang die Koffer packen wollen. Ein Aufruf zum Diskurs und zur Aktion: Nothing about us without us!
Text vom Flyer
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Noch in der Frühzeit von Photographie und Film hatte die schemenhafte, luzide Immaterialität von Geistern und Gespenstern die aufkommenden Medien des Lichts beschäftigt. Heute kommen Geister etwa im Kino nur gelegentlich vor.
Selbst unsere rückwärtsgewandte Retro-Kultur verbannt Schloss-Gespenster in die Kinderbücher. Materialistische, geschichtslose Zombie-Meuten beherrschen mit ihrer Physis und Ironie die Leinwände unserer Zeit.
Aber auch Geister kehren zurück. Nicht einfach nur alt-modisch und nostalgisch repräsentieren Geister die Last der Vergangenheit, Verdrängung und Erinnerung. Warum sind Geister aus der Mode gekommen? Ist das nicht nur der Entzauberung und Rationalisierung der Welt, sondern auch einem gewandelten Verhältnis zur Vergangenheit und Überlieferung geschuldet?
Geister als Symptome, Wiedergänger, Gefangene zwischen den Welten. Aber wie lassen sich Geister heraufbeschwören, darstellen, abbilden? Wie begegnen wir dem Realen, das unseren Begriffen beständig entgeht und Symbolisierungen unterläuft? Wie lässt sich das Unsichtbare sichtbar machen? Eine Frage nicht nur für Geisterjäger. Es ist auch eine Frage nach dem Nachleben der Bilder und den Möglichkeiten und Grenzen technischer Medien.
Das Phantastische, Unbewusste, Unerklärliche ist auch in unserer entzauberten Welt nicht einfach verschwunden. Aber untergräbt das Phantastische, Unbekannte unsere scheinbar rationalistische Ordnung?
Oder untermauert vielmehr unser irrationaler Glaube an Nützlichkeit, ökonomische Mechanismen und den (Finanz)Markt das kapitalistische System, z.B. in Form des Fetischs Ware, diesem „sinnlich übersinnlichen Ding“?
Text vom Flyer
Vortragsreihe in der Favorit
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Technische Angaben
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80 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit lila Band, geklammertem Rücken und grünem Cover. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation versammelt und dokumentiert verschiedene Projekte und Aktionen von Wulle Konsumkunst. Den einleitenden Beitrag bilden die „Bemerkungen zu Wulle Konsumkunst“. Das Heft enthält Typoskript, Zeichnungen und Fotogafien unter anderem dieser Projekte: pneumatischen Wulle-Objekten, Wulle-Konsumkunst auf dem Göttinger Kunstmarkt im Studio Kausch, offene Briefe, Zeitungsanzeigen, das Traveling Museum und Antitheater in Ubbeboda, die Aktion „Kinder fotografieren Künstler“, die Siebdruck-Serie 1 „Anzeigen“. Dokumentiert werden außerdem Projekte und Interventionen im Zusammenhang mit der documenta in Kassel, der Vorschlag für eine „Galerie des 20. Jahrhunderts“, Aktivitäten am Neumarkt sowie im Baackscher Kunstraum.
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Technische Angaben
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120 S., 31,8x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erste Ausgabe, enthält Installationen im Schaufenster des Optik Hartogs Geschäft von 2015 – 2020, welches von Künstlerinnen und Künstlern, darunter auch von den Inhabenden bespielt wird. Politische und gesellschaftliche Themen finden Raum in der Leopoldstraße 27.
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