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Titel
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CONFERENCE OF THE BIRDS II International Poetry Biennial - SCHAMROCK Festival of Women Poets
Technische Angaben
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10,5 x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Das Schamrock-Festival ist das weltweit erste und bis heute einzige Festival für Dichterinnen. Die achte Ausgabe findet statt vom 13.11-15.11.2026 in München und am 10.12.2026 in Wien. Über 50 Lyrikerinnen und Musikerinnen aus mehr als 20 Ländern treffen auf ihre Münchner Kolleginnen – in Lesungen, Performances, Workshops, Panels, Konzerten und internationalen Kooperationsprojekten.
Schamrock versteht Dichtung als eine Kraft, die aufrüttelt, tröstet, Wahrnehmung schärft und gesellschaftliches Handeln inspiriert. Sie spricht uns auf einer tief emotionalen Ebene an und erweitert unser Verständnis von uns selbst und der Welt. Das Festival schafft einen Raum für transnationalen künstlerischen und gesellschaftlichen Dialog – miteinander und mit dem Publikum.
Mit dem Festival-Motto Conference of the Birds fragen wir angesichts globaler Krisen und Konflikte nach Gegenwart und Zukunft der Poesie. Das Programm verbindet renommierte Stimmen wie Anne Waldman, Sabine Gruber, Anja Utler und Monika Rinck mit neuen poetischen Positionen u.a. aus Afghanistan, Georgien, Mazedonien, Mexiko, Myanmar, Slowenien, Syrien. Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr geplant zu Katalonien, Grönland, Lettland, die Tschechische Republik (Gastland der Frankfurter Buchmesse), die Schweiz und die USA, begleitet von Übersetzungsprojekten. Münchner und bayerische Dichterinnen sind ebenfalls zentral vertreten.
Das Schamrock-Projekt legt besonderen Wert darauf, auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Dichterinnen weltweit sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem deutschen PEN ist das Programm Writers-in-Exile mit mehreren Autorinnen vertreten und setzt ein wichtiges Zeichen für verfolgte Schriftsteller*innen.
Ergänzt wird das Programm durch Lyrik-Workshops mit Jugendlichen. Die Ergebnisse werden in einer öffentlichen Abschlusspräsentation vorgestellt, zu der Familien und Gäste herzlich eingeladen sind.
Schamrock ist zudem Teil des Creative Europe Programms der Europäischen Union. Unter dem Leitgedanken Equal Pay, Equal Show, Equal Pension (EPESEP) arbeitet Schamrock gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen an Fragen der strukturellen Gleichstellung in der Literaturwelt und an einem Aktionsplan zur Verbesserung der Position von Schriftstellerinnen. Ergebnisse und Erfahrungen dieses Projekts werden am letzten Festivaltag in München diskutiert.
Text von der Webseite
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Titel
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Die Revolution kommt auf dem Postweg
Technische Angaben
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29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsartikel kopiert, als Textdatei ausgedruckt beiliegend.
ZusatzInfos
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Artikel zum 90. Geburtstag von Klaus Groh einem Pioneer der Internationalen Mailartszene.
Klaus Groh wurde 1936 in Neisse, Oberschlesien, heute in Polen, geboren. Er studierte Kunstpädagogik und Kunstgeschichte und promovierte zum Dr. phil. an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg mit dem Thema “Der neue DaDaismus an der amerikanischen Westküste” (Maro-Verlag, Augsburg). Er brachte die Mail Art aus Amerika nach Europa und stellte Verbindungen von West- nach Osteuropa, insbesondere nach Polen und in die DDR, her.
Dr. Klaus Groh leitete von 1971 bis 2006 das Micro Hall Art Center und die Kleinkunstbühne Literaturium sowie von 1969 bis 1990 die IAC (International Artists’ Cooperation) und war Herausgeber des IAC-Infoblattes “IAC-INFO”, ein Vorläufer vieler Mail Art-Letters und des heutigen Netzwerks. Er lebt und arbeitet in Oldenburg.
Text von der Webseite
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Titel
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IM SPIEGEL DER STÄDTE / CROSSTOWN REFLECTIONS
Technische Angaben
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48 S., 29,7x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-927533-54-7
Broschur
ZusatzInfos
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Ausstellungkatalog der Ausstellung IM SPIEGEL DER STÄDTE / CROSSTOWN REFLECTIONS in der Galerie Bezirk Oberbayern vom 19.10. - 04.12.2013
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Technische Angaben
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62 S., 21x15 cm, ISBN/ISSN 978-3-9820490-5-2
Broschur
ZusatzInfos
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Katalog zur Ausstellung am CENTER FOR ADVANCED STUDIES DER LMU MÜNCHEN vom 27.10.2022 - 10.03.2023
Seit 2000 erstellt Caro Jost weltweit Streetprints und dokumentiert in ihrer Bildfindung die Schnelllebigkeit von Zeit, Ort und Raum. Streetprints sind Abdrücke von Straßen- und Gehwegreliefs. Die Umgebung selbst wird zum Motiv und zugleich zur realen Druckvorlage für ihre Arbeiten auf Leinwand. Auf diese Weise fungieren Streetprints als Konzentrate der Vergangenheit im Jetzt. Mit der Sammlung dieser Spuren verewigt Caro Jost vergangene Ereignisse und schafft Zeitdokumente. In den letzten 22 Jahren hat die Künstlerin weit über 100 Städte besucht und vor Ort gearbeitet. Eine Auswahl dieses Langzeitprojektes ist nun am CAS zu sehen.
Caro Jost studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und in der Art Students League, New York. Davor schloss sie ein Studium der Literatur- und Rechtswissenschaften an der LMU ab. Jost lebt und arbeitet in München und New York.
Text von der Webseite
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Titel
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THE 3RD TWO From Postwar-Feminism to Post-Femisism in East-Asia
Technische Angaben
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152 S., 24x17 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-88960-261-9
Broschur
ZusatzInfos
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Der gemeinnützige Verein Art5 hat sich zur Aufgabe gemacht, den transnationalen Dialog zwischen Asien und Europa in Form von kulturellen Projekten wie Ausstellungen, Symposien und Künstler:innenresidenzen zu fördern und zu vermitteln. Bisher konnte er an verschiedenen Orten wie München, Berlin, Seoul, Gwangju oder jüngst Utoro und Kyoto mit Unterstützung vieler Akteur:innen sein Programm sichtbar werden lassen. Diese englischsprachige Publikation zum gleichnamigen Ausstellungsprojekt von 2024 legt nun vier Textbeiträge des begleitenden Symposiums sowie zu den 15 teilnehmenden Künstlerinnen aus Südkorea, China und Japan vor und darf als Diskursbeitrag zu Fragen künstlerischen Handelns in patriarchal geprägtem Umfeldern verstanden werden.
Ausgehend vom Werk der japanischen Malerin, Grafikerin und Frauenrechtlerin Tomiyama Taeko (1921–2021) haben die Herausgeber:innen 14 Künstlerinnen unterschiedlichen Alters und Lebensmittelpunktes für eine Ausstellungbeteiligung angesprochen, die sich im Umfeld dieses Themenkomplexes bewegen. Die Transkripte des Symposium „The 3rd Two-Lectures“ von Dr. Hee Kyoung Chang, Prof. Dr. Ilse Lenz und Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann sowie ein Text von Dr. Hyun Joo Chung, die den Aufbau der Ausstellung begleitete, zusammen mit der Dokumentation der künstlerischen Arbeiten von Jeong A Bang, Eunju Hong, Miji Ih, Hyesun Jung, Jungyeob Jung, Jane-Jin Kaisen, Seulki Ki, Siyoung Kim, Yukiko Nagakura, Fumie Ogura, Mio Okido, Yoshiko Shimada, Haha Wang, Jianling Zhang bieten einen Einblick – keinen Überblick – in das Schaffen und Wirken dieser Künstlerinnen wie auch Autor:innen und bilden und bebildern einen Beitrag zum Komplex feministischer Kunstpraxis südostasiatischer Prägung.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
Text von der Webseite
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Titel
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Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Technische Angaben
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32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-088-0
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Der Perspektiven-Förderpreis für junge Kunst geht in die 15. Runde. Auch in diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. den mit 10.000 € dotierten Preis in Kooperation mit der PLATFORM an aufstrebende Künstler*innen aus München. Fünf Nachwuchstalente der Münchner Kunstszene präsentieren ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung in der SCHLEICHER KUNST FABRIK. Am Eröffnungsabend stellen sie ihre Werke sowohl dem Publikum als auch einer Fachjury vor, die im Anschluss die Preisträger*innen bekannt gibt. Auch das Publikum ist eingeladen, mitzuentscheiden: Stimmen Sie für Ihren Favoriten oder Ihre Favoritin beim Publikumspreis ab! Die Gewinner*innen werden noch am selben Abend verkündet.
Drei Nominierungen stammen von Vertreter*innen Münchner Kunstinstitutionen; in diesem Jahr von Dr. Franziska Kunze (Sammlungsleiterin für Fotografie und Zeitbasierte Medien an der Pinakothek der Moderne), Franziska Linhardt (Kuratorin am Museum Brandhorst) und Professor Wolfgang Flatz (Initiator der Schleicher Kunst Fabrik). Zwei weitere Kandidat*innen wurden durch den Vorstand des Kunstclub13 e.V. nominiert.
Als nominierte KünstlerInnen stehen fest:
Anastasiia Batishcheva / Sara Mayoral Jimenez / Béla Juttner / Matthias Mross / Tatjana Vall
Als Juror*innen wirkten mit:
Heike Dempster, freie Kuratorin und Autorin, München / Miami
Christian Ganzenberg, Various Others
Dr. Joachim Hein, Sammlung HEIN, München
Agustina Strüngmann, Direktorin Salta art
Jan T. Wilms, Wissenschaftliche Leitung, Kunsthalle Augsburg im Glaspalast
Ausstellung 21. Mai – 14. Juni 2026 in der Schleicher Kunst Fabrik, Boschetsrieder Str. 125, München
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Bogen, kopiert.
ZusatzInfos
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Künstlerbriefmarken aus Kuba.
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Technische Angaben
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16 S., 21,5x13,3 cm, Auflage: 25, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, Collagen, Briefmarken, Künstlerstempel, verschiedene Papiere.
ZusatzInfos
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Ein Mail Art Projekt von Côté Réjean-François seit 2006, jeder teilnehmender Künstler schickt 25 signierte Arbeiten, die dann in 25 Zines eingefügt werden, die Maẞe betragen jeweils 8x8 cm
Verschiedene Arten von Beiträgen wie: Collagen, Zeichnung, Fotos, Zeichnung, Malerei oder auch Fundsachen.
Im Heft kleiner blauer Briefumschlag mit kleinen Fundstücken wie Baseballcard, Briefmarke, Flyer ...
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Titel
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porto edition nr 88 Mindener Kulturtage 1988
Technische Angaben
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29,7x21 cm, Auflage: 100, numeriert, 27 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
27 Briefmarken, perforiert auf einem Bogen, persönliche Widmung.
ZusatzInfos
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Briefmarkenbogen gestempelt u.a. Mindener Kulturtage 1988
Die Mindener Kulturtage 1988 waren ein bedeutendes Ereignis für Mail Art-Projekte, bei dem zahlreiche Künstler ihre Werke einreichten. In diesem Kontext sind verschiedene Editionen und Publikationen entstanden, die internationale Vernetzung und künstlerischen Austausch dokumentieren.
Text von der Webseite
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Titel
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International Art Post Vol. 2 NO. 1 Special ECCAD Grad Class Edition
Technische Angaben
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28x24,5 cm, 36 Teile. ISBN/ISSN ISSN 0843-6312
Bogen mit 36 verschiedenen Briefmarken, perforiert.
ZusatzInfos
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Anne Lee Long (February 24, 1940 – November 29, 2024), known professionally as Anna Banana, was a Canadian artist[1] known for her mail art, performance art, writing, and work as a small press publisher. She has been described as an "entrepreneur and critic" who helped pioneer the artistamp, a postage-stamp-sized medium.[1] She was prominent in the mail art network since the early 1970s, acting as a bridge between the movement's early history and its second generation.[2] As a publisher, Banana launched Vile magazine and the "Banana Rag" newsletter;[3] the latter became Artistamp News in 1996.[1] Her archive of mail art-related papers is housed at the Morris and Helen Belkin Art Gallery at the University of British Columbia.
Text from Wikipedia
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Titel
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11 th HOUR ARTWORKS COMMEMORATIVE - A-1 Waste Paper-Eng.
Technische Angaben
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4x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Briefmarken, perforiert im Blatt.
ZusatzInfos
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Michael Scott wurde in Leeds, Yorkshire (1934–1988), geboren, wo er den größten Teil seines Lebens verbrachte. Seine Familie besaß eine Textilfabrik, die er nach dem Tod seines Vaters erbte. Als Geschäftsmann lebte er zurückgezogen und war ein Mann voller Geheimnisse. Sein Herz schlug für die Kunst, doch er hatte keine formale künstlerische Ausbildung. Seit den frühen 1970er Jahren beschäftigte er sich mit Mail-Art. Er stand in engem Kontakt mit Genesis P. Orridge, Robin Crozier und Graciela Gutiérrez Marx und schuf wundervolle Briefe, die verzierte mit Collagen und Stempeln. Seine Mail-Art konzentrierte sich hauptsächlich auf eine „Eins-zu-Eins“-Beziehung, doch er hat auch Beiträge für Publikationen wie „Vile“, „Arte Postale“ und „Rubber Stamp Madness“ verfasst. Michael Scott war vor allem für seine „11th Hour Pagescapes“ bekannt, und 1979 organisierte er die größte Mail-Art-Ausstellung Großbritanniens, die „Poste restante“ an der Liverpool Academy of Arts. 1988 beging er Selbstmord.
Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
Vittore Baroni wurde am 17. Januar 1956 in Forte dei Marmi (Provinz Lucca) in Italien geboren. Er ist ein italienischer Künstler, Musikkritiker und seit Mitte der 1970er Jahre ein Erforscher von Subkulturen, der heute in Viareggio lebt und arbeitet. 1977 entdeckte er durch Cavellini die Mail-Art, begeisterte sich sofort dafür und nahm an zahlreichen internationalen Projekten und Ausstellungen teil.Seit 1978 organisiert er Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen und Gemeinschaftsprojekte, die auf dem Briefwechsel und den Netzwerkkulturen basieren, die dem Internet vorausgingen. 1979 veröffentlichte er die erste Ausgabe von „ARTE POSTALE!“ (mittlerweile bei Nr. 85). Darüber hinaus veröffentlichte er verschiedene Bücher über radikale Musik und Kunst, darunter den Mail-Art-Führer: „Arte Postale – Guida al Network della Corrispondenza Creative“ (1997). Er ist in den Bereichen visuelle Poesie, Klangkunst, Street Art und Comics.Seit Mitte der 1970er Jahre ist Baroni zudem einer der aktivsten Förderer der weltweiten Mail-Art-Szene. Er hat verschiedene Bücher zu Aspekten der „Netzwerkkulturen“ verfasst oder herausgegeben, die dem Internet vorausgingen, darunter den Mail-Art-Führer „Arte Postale – Guida al network della corrispondenza creativa“ (AAA Edizioni, Bertiolo, 1997).
Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
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Technische Angaben
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56 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur.
ZusatzInfos
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The Art Show ist ein Kunstwerk von Edward & Nancy Kienholz, das in den Jahren 1973 bis 1977 entstand. Erste Ideen zu einer humorvollen Auseinandersetzung mit der Kunstszene hatte Kienholz bereits 1963. Es handelt sich um ein Environment, das sich seit 1996 im Besitz der Berlinischen Galerie befindet, die Anschaffung des Werkes wurde aus Mitteln der Stiftung DKLB in Berlin finanziert. In dem Kunstwerk stellen die beiden Künstler die Szene einer Vernissage in einer Galerie nach, die sich ironisch mit dem Kunstbetrieb der 1970er Jahre befasst.
Text Wikipedia
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Technische Angaben
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16 S., 21x15 cm, Auflage: 520, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung mit bedruckter Löschblatteinlage, gelocht.
ZusatzInfos
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Guillermo Deisler ist ein Wanderer zwischen den Sprachen, den Künsten und Kulturen. Als Nachfahre u.a. deutscher Aussiedler in Chile kam er nach dem Putsch 1973 von dort über Frankreich und Bulgarien hierher. Grenzüberschreitungen sind ihm Selbsterprobung, und das, schon bevor er seine Andenheimat verlassen mußte;- seine Text-Bilder siedeln im Grenzstreifen zwischen Literatur und Bildender Kunst. Hier sind Buchstaben sowohl als Zeichen als auch als bildnerisches Material gebraucht und durch Zerstörung, Zerschneiden, Collagieren, Überlagern, Übermalen in neuen bildnerischen Einheiten aufgehoben, jenseits enger Genre- und Gattungsgrenzen.
Kontakte zu Gleichgesinnten, persönliche und postalische mittels der Mail Art in alle Welt, haben den Künstler Deisler inspiriert, auch als Herausgeber zu fungieren. Seit 1963 erschienen in Chile unter seiner Federführung mehr als 50 Titel des Periodikums „Mimbre“,- Mappen und Broschüren zu zeitgenössischer Kunst und Literatur, darunter internationale Anthologien zu visueller Poesie.
Die Arbeit an diesem Thema hat ihn seither nicht losgelassen. Der Galerie am Markt in Annaberg ist das nunmehr fünfjährige Bestehen des von Guillermo Deisler edierten Künstlerprojektes „UNI/vers(;)-peacedream-project“ für visuelle und experimentelle Poesie Anlaß, eine Auswahl der internationalen Beiträge dieser Mappen in einer Ausstellung zu zeigen, für deren Zustandekommen wir Guillermo Deisler herzlich danken!
Brigitta Milde
Galerie am Markt Annaberg
Text vom Vorwort
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, 38 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Verschiedene Papiere, verschiedene Grössen, gelocht, Schwarz-Weiß Kopien.Postkarten, Flyer, Folder.
ZusatzInfos
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Konvolut von Einladungen für diverse Mailartprojekte, Flyer von Ausstellungen, Briefe, Postkarten aus den Jahren ca.1990-1998
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Technische Angaben
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[8] S., 15x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
A3 Blatt, beidseitig bedruckt, zu Mini Zine gefaltet, A6 Blatt mit 5 Stickern dran getackert
ZusatzInfos
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Auf Grundlage von Gesprächen zwischen dem Arkadischen Botschafter (Embassy of Arcadia) und Akteur*innen aus den Bereichen Kunst, Aktivismus und Urbanismus, wurden Flugblätter (Zines) herstellt. Die Aktion bereitet angesichts des politischen Rechtsrucks methodisch auf Zukunftszenarien vor, in welchen die demokratischen Handlungsspielräume der Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt werden könnten. DREAM ILLEGAL versteht sich dabei als poetischer Aufruf gegen das Verstummen von Hoffnung, Vorstellungskraft und Utopie – gerade in einer Zeit wachsender Instabilität und gesellschaftlicher Verhärtung.
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Titel
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Helsinki Analog Festival 2026
Technische Angaben
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41,5x30 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Plakat A3
ZusatzInfos
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Helsinki Analog Festival is an international festival celebrating analog and handmade practices in photography, moving image, and book arts. The festival brings together artists, researchers, and institutions working with analog processes and material-based practices.
Helsinki Analog Festival continues the legacy of the Helsinki Darkroom Festival, organized in 2022, while expanding beyond photography to include moving image and book arts. The festival highlights artistic practices that engage with materiality, craftsmanship, and embodied forms of making.
By focusing on slow, hands-on processes, Helsinki Analog Festival offers a space for reflection on the role of analog practices in contemporary culture and their potential for sustainable artistic collaboration.
Text von der Webseite
Helsinki Analog Festival 2026, 01.04-03.05.2026
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Technische Angaben
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15x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer kopiert auf farbigem Papier
ZusatzInfos
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Flyer für eine Dokumentation als Zine im Format 21x14,8 cm, die teilnehmenden Künstler werden aufgefordert 100 Kopien zu senden,
es soll dabei um Themen gehen wie: Dokumentation von Performances, Manifeste, Instruktionen, Arbeiten zur einer Reise.
Einsendeschluss: 31.12.2026
Adresse: Field Study, P.O. Box 1838 Geelong VIC 3220 Australia
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Technische Angaben
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[80] S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 3-927533-91-2
Schweizer Broschur mit Klappen (vorne und hinten)
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung "Turi Simeti" vom 18.03.-29.05.2021.
Die Einzelausstellung „Turi Simeti“ in der Walter Storms Galerie zeigt aktuelle Werke des Mailänder Künstlers. Seit seiner Teilnahme an der Ausstellung „ZERO Avantgarde“ im Atelier von Lucio Fontana in Mailand im Jahr 1965 ist Turi Simeti (*1929–2021) international für seine monochromen Reliefs mit ovalen Strukturen bekannt.
Wir gedenken Turi Simeti, der unerwartet verstorben ist, mit einer Zusammenstellung ausgewählter Werke befreundeter Künstler. Daher präsentieren wir parallel dazu die Gruppenausstellung „Turi Simeti im Kontext der europäischen konkreten Kunstbewegung der 60er/80er Jahre“.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Technische Angaben
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16 S., 21,5x13,3 cm, Auflage: 25, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, Briefmarken, Künstlerstempel
ZusatzInfos
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Ein Mail Art Projekt von Côté Réjean-François seit 2006, jeder teilnehmender Künstler schickt 25 signierte Arbeiten, die dann in 25 Zines eingefügt werden, die Maẞe betragen jeweils 8x8 cm
Verschiedene Arten von Beiträgen wie: Collagen, Zeichnung, Fotos, Zeichnung, Malerei oder auch Fundsachen.
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