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Technische Angaben
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15,8x24 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 0959672958
Broschur
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Titel
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100 this-way-brouwn-problems for computer I. B. M. 360 model 95
Technische Angaben
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[200] S., 22,8x22,8 cm, Auflage: 250 ca., keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur mit offenem Rücken
ZusatzInfos
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1
show brouwn the way in all cities, villages etc. on earth from point x to all other points in that cities, villages etc.
2
show brouwn the way from each point o a circle with x as centre and a radius of 1 angström to all other points
usw. bis 101
1 angström = 0,000 000 01 cm
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Technische Angaben
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[48] S., 19,4x19,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Texte mit Entfernungsangaben von Spaziergängen in Richtung diverser Städte
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Titel
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Ample Food for Stupid Thought
Technische Angaben
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ca. 100 S., 13,3x18,3 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcover, Fadenheftung, Buchrücken mit metallic Heißfolienprägung, Schutzumschlag
ZusatzInfos
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Das Original war ursprünglich als ein Set von Postkarten designed, eingelegt in eine Holzbox (Edition von 104)
**Some Unsystematic Reflections for Filliou & Others (23 Feb. & 21–4 March 1965) by Jackson Mac Low**
Robert Fillious AMPLE FOOD FOR STUPID THOUGHT kann gelesen oder aufgeführt werden. Am 8. Februar 1965 führte ich es auf – vor einem Publikum im Café Au Go Go im Greenwich Village –, indem ich die Fragen eine nach der anderen einzelnen Personen im Publikum stellte. Wenn eine Person nicht antwortete, stellte ich die Frage so lange weiter, bis jemand antwortete.
Während der gesamten Aufführung hielt ich mich davon zurück, zu viel mit den Leuten zu diskutieren, mit deren Antworten ich nicht einverstanden war, und ebenfalls davon, manche Antworten, denen ich stark zustimmte, ausführlich weiterzutreiben. Vielleicht hätte ich mich nicht zurückhalten sollen. Vielleicht hätten wir uns bei einigen Fragen und Antworten ganz gehen lassen sollen. Doch damals dachte ich, das sei vielleicht nicht im Einklang mit Filliou s Absichten und – vielleicht noch drängender – könnte dieses Eröffnungsstück des Programms unnötig verlängern.
Mit AMPLE FOOD FOR STUPID THOUGHT aufzutreten war teilweise wie eine Unterrichtsstunde zu halten, teilweise wie eine Sitzung zu leiten und teilweise wie eine Diskussion zu moderieren. Ich ertappte mich ständig dabei, jede dieser Haltungen zu sabotieren, sobald sie zu stark dominierte. Oft legte ich all diese öffentlichen Rollen ab – um eine Frage so persönlich wie möglich zu stellen. Dieses Schwanken zwischen öffentlichen und privaten „Haltungen“ und ihren Arten durchzieht meine Erinnerung an die Aufführung. Meist versuchte ich trocken und ernst zu sein und jede „Niedlichkeit“ aus bestimmten Fragen herauszuhalten, indem ich sie mit übertriebener Ernsthaftigkeit stellte oder bis zu Momenten aufschob, in denen sie als Witz und nicht als niedlicher Humor funktionieren könnten (was für ein verdammter Drahtseilakt das ist!) – oder als unerwartete Ernsthaftigkeit.
Am liebsten mochte ich das letzte Stück des Programms: Filliou saß schweigend im Schneidersitz hinten links auf der Bühne, und Phil Corner saß rechts in der Mitte, und zog gelegentlich an einem Seil, an dem Gongs, Glocken und Becken hingen und das an einem Stuhl befestigt war. Lange Zeit machte niemand auf der Bühne irgendetwas, aber einige von Filliou s tölpelhaften Freunden „belebten die Sache“, indem sie Zuckerwürfel auf die Bühne warfen.
„Anything to make a mess!“ dachte ich wohl.
Wie oft bin ich selbst zu unordentlich und beklage „unnötige Unordnung“ in Kunstwerken oder im Publikum – obwohl ich kein Anhänger von Sauberkeit um ihrer selbst willen bin.
Als Anhänger des „vorsichtig Malerischen“, obwohl ich viele „lineare“ Werke (Frieden, Wölfflin) genieße, beunruhigt mich die heutige Vorliebe für das, was man – leider – „hard-edge“ nennt. „Nicht mehr Ordnung als nötig, aber nicht zwanghaft ordentlich!“ – ein ästhetisches Ideal dieses Anarchisten (Mac Low), der zugleich Aristoteliker (kein Thomist) und Buddhist ist: ein Anhänger einer gelassenen Selbstverwaltung nach dem Mittelweg.
Doch was hat das mit Filliou zu tun?
Seine Werke – wenn nicht sein Publikum – sind weder zu unordentlich noch zu ordentlich. Aber was ich ihn gerne fragen würde, ist:`Warum willst du AMPLE FOOD FOR STUPID THOUGHT bereitstellen? Es gibt genug Fragen, die vielleicht AMPLE FOOD FOR INTELLIGENT THOUGHT liefern könnten (sein Titel mag ironisch sein – aber ist er das?).
Warum nicht einige davon stellen? (Ist die Antwort etwa: „Das ist nicht das Stück!“?) Die Tatsache, dass viele von Filliou s Fragen sehr ernst genommen werden können, bedeutet nicht, dass der Titel ironisch sein muss, denn jeden Tag wird schrecklich viel dummes Zeug zu furchtbar ernsten Themen geäußert. (Als Filliou das las, sagte er: „Natürlich Ironie. Denn wann immer ich Fragen stelle – egal wie ernst –, bekomme ich gewöhnlich dumme Antworten. Es ist, als würde ich meinen Kopf gegen eine Steinwand schlagen.“)
Auch gegenwärtig drängende Fragen wie „Was ist der schnellste Weg, die US-Armee aus Vietnam abzuziehen?“ – „Warum erlauben angeblich gutherzige Amerikaner ihrer Regierung, vietnamesische Männer, Frauen und Kinder offen zu foltern und deren Häuser mit Napalm niederzubrennen?“ – und „Mein Gott, was kann ein Mensch tun, um diesen schrecklichen Krieg gegen die Vietnamesen zu stoppen?“ haben mindestens ebenso viel „dummes Denken“ hervorgebracht wie jede von Fillious „törichteren“ Fragen.
Nichtsdestoweniger: Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten, schreiben Sie Ihrem Senator, und schreiben Sie Präsident Johnson, diesen verdammten Krieg jetzt zu beenden – indem man alle US-Truppen aus Vietnam (Süd und Nord) abzieht.
Wenn es Ihnen egal ist, dass Menschen sterben und gefoltert werden, denken Sie wenigstens über die Kosten des Vietnamkriegs für die USA nach: vorsichtig geschätzt 6 bis 7 Milliarden Dollar bisher.
Geld spricht, so hört man.
Spricht es mit Ihnen?
Text vom Schutzumschlag, übersetzt mit ChatGPT
Im Buch einleitende einleitungen von Daniel Spoerri von einer Reihe von Künstlern
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Titel
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Drei Illustrationen - Ein paar Zeichen gesammelt, Die zehn braven kunstwünschlein, Aber auch, 1975, Änderungen 1978
Technische Angaben
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[60] S., 20,8x20 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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... falls man weitermachen will in dingen kunst: das ganze, das ganze als gespenst in ausschnitten, versteht sich, ohne universalitätsgepolter, versteht sich, das detail als detail vom einzelnen als absolutum zum einzelnen als einzelnen, könnte man's auch nennen, und in dieser wendung, in dieser ach nur so verflixt umständlich zu vermittelnden differenz der abschied vom avantgardistischem, dem kunstprinzip der letzten 1oo jahre, ein abschied, der ohne konzeptionelle bewältigung schnurstracks ins bloß-akademische führt, mal aktionistisch gefärbt, mal handwerklich, mal politisch, mal nostalgisch. so weit der überblick, und wo's hier so lang gehen soll, 'ne art Stimmungsmache, drei projekte dazu, drei rahmenbestimmungen, drei i1lustrationen ...
Text aus dem Buch
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Titel
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Über sieben Brücken mußt du gehen
Technische Angaben
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128 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500 - 800, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
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Titel
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24 copies - Tiere gehen immer... allen auf die Nerven
Technische Angaben
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20 S., 21x14,6 cm, Auflage: 69, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Spiritusumdruck = Hektografie, blaue Farbe auf gelbliches KaroPapier, Drahtheftung
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Technische Angaben
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180 S., 18x11,5 cm, ISBN/ISSN 3472870222
Broschur
ZusatzInfos
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Hrsg. und mit einem Nachwort von Angela Köhler
Luchterhand Typoskript.
"Als Dichter gehört Otto Nebel mit Schwitters und den Dadaisten zu den großen Ahnen der literaischen Avantgarde. die experimentelle Literatur ist ohne ihn nicht denkbar" (Süddeutsche Zeitung). Das zeigt mit Nachdruck Nebels erste große Dichtung, die endlich - nach über 50 Jahren - zugänglich gemacht wird. Zuginsfeld ist ein radikales Porträt einer Gesellschaft durch das Vorzeigen ihrer Wörter, eine Kampfschrift gegen imperialistische Barbarei und großdeutsche, Unkultur - Kritik an der Sprache als Mittel der Ideologiekritik, dieser frühe Versuch Nebels ist 1918 so aktuell wie 1973. So verkommt ein Land. So verdummt ein Volk. Wehrmann ist kein Schutz. Schutzmann ist kein Mann, Vordermann ein Hinterhalt, Hintermann kein Unterhalt, Untertan kein Übermensch, Untermensch kein Mensch. Kein Halt. So verkommt ein Volk im Staat. So verkommt im Nichts die Saat. Gehen Völker vor die Hunde. Und vergehen Gehen Hunde vor den Völkern. Otto Nebel, 1892 in Berlin geboren, war Mitglied des Sturm-Kreises, lebte ab 1933 als Dichter und Maler in Bern in der Schweiz, starb am 12.09.1973. (Verlagstext)
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Titel
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Die Matrosen kommen, gehen. Alles lebt vom Wiedersehen.
Technische Angaben
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14,8x10,5 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte mit handschriftlichem Gruß
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Technische Angaben
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12,5x14,2 cm, Auflage: 3, ISBN/ISSN 9783928804172
CD mit dem Mixe-Film, avi-Format, Stummfilm, 4 Minuten.
ZusatzInfos
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Ihr persönlicher PolitMix bitte, Ihr persönlicher BlumenMix bitte, Ihr persönlicher EgoMix bitte.
Zur neuen Datenmenge und Herteromorphie.
Zu jedem Thema zitieren wir Mikro-Aspekte.
Die angeführten Mikro-Aspekte, die nach verschiedenen Richtungen gehen, sind nur ein kleiner Ausschnitt der prinzipiell möglichen.
Wir verbinden diese Auswahl, eine Art Wolke, mit der rhetorischen Aufforderung, kleine persönliche MixMonster zu bauen
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Titel
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Slanted #15 – Experimental
Technische Angaben
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178 S., 27x21 cm, Auflage: 10.000, ISBN/ISSN 18676510
Softcover. Verschiedene Papiere
ZusatzInfos
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Experimental beschäftigt sich mit gestalterischen Strategien des Experiments. In dieser Ausgabe sind Arbeiten zu sehen, die den Zufall einbeziehen, die auf Fehlern und Ungenauigkeiten basieren, die konzeptuell oder systematisch abgeleitet sind – durchgängig Arbeiten, die andere, unkonventionelle Wege in der Gestaltung gehen.
Text von der Webseite
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Titel
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Wo die Crowd schaut - Zwischen Off-Space und Start-Up: In München gehen immer mehr Künstler und Kunstvermittler neue Wege, um sichtbar zu werden
Technische Angaben
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57x40 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Beitrag in der SZ Nr. 227 vom 2./3. Oktober 2014, R21
ZusatzInfos
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erwähnt werden: mars, priceofwales, spreez, 52masterworks, pabloundpaul, Hammann & von Mier
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Titel
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Wer Künstler kennt den Weg - Aber wer will ihn gehen? Philipp Ruch vom Zentrum für Politische Schönheit hat ein unschönes
Manifest gegen Nihilismus und für einen aggressiven Humanismus verfasst
Technische Angaben
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1 S., 57,2x40 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Artikel in der SZ Nr. 278 vom 2. Dezember 2015, S. 11
ZusatzInfos
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Anläßlich des Buches von Philipp Ruch: Wenn nicht wir, wer dann? Ein politisches Manifest
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Technische Angaben
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64 S., 28x21 cm, ISBN/ISSN 9783981488548
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Aus dem Netz zu Print. Aus dem Blog „In this age“ wurde eine weitere Ausgabe des Magazins PICNIC. David Giebel und Dimitrios Tsatsas produzieren Bilder. Unbefangen gehen sie zu Werke. Fotografien sind ebenso ihr Material wie Buchstaben und Farben. Sie bearbeiten ihr Material so lange, bis sie zufrieden sind. Die Ergebnisse legen sie – versehen mit Datum und Uhrzeit – einfach oben auf einen elektronischen Stapel. Jeder kann sich die bearbeiteten Notate anschauen. Bis das wache Auge zwischen Motiv, Blau und Rot, zwischen Raster und Rahmen, in Räumen und Landschaften die eigene Wirklichkeit des Bildes entdeckt.
Text von der Webseite
Mit einem Text von Thomas Wagner
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Titel
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Malbuch für Flüchtlingskinder
Technische Angaben
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[48] S., 29,7x20,8 cm, Auflage: 1.400, keine weiteren Angaben vorhanden
Malbuch
ZusatzInfos
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Die Idee kam Jim, als er vor ein paar Wochen in einem Flüchtlingsheim mit Kindern malte. Insgesamt 30 Künstler konnte er dazu bewegen ihm umgehend ihre schönsten kinderkompatiblen Motive zu schicken.
1200 Exemplare des gerade fertig gewordenen Ausmalbuchs gehen direkt an KREUZBERG HILFT. Die Initative verteilt die Hefte zusammen mit Filzstiften an 60 Flüchtlingsheime im Großraum Berlin. 200 Exemplare zum freien Verkauf.
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Titel
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SEXARBEIT. Prostitution – Lebenswelten und Mythen
Technische Angaben
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12 S., 10,4x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte und Flyer, gefaltet,
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung vom 04.11.2005-26.03.2006.
Prostitution hat viele Gesichter. Dahinter warten umso mehr Geschichten darauf erzählt zu werden. Sexarbeit ist eine traditionsreiche Dienstleistung. Sie stellt mit geschätzten 14 Milliarden Euro Jahresumsatz in Deutschland einen beträchtlichen Wirtschaftsfaktor dar.
Trotz Legalisierung gehen die Positionen zu Prostitution weit auseinander. Der Akzeptanz einer gesellschaftlich schon immer nachgefragten Arbeit stehen Ausgrenzung und Ächtung gegenüber. Doppelmoral, Scheinheiligkeit, Tabus sind an der Tagesordnung.
Die Ausstellung will über Licht- und Schattenseiten von Prostitution aufklären. Ist Sexarbeit ein Beruf wie jeder andere auch? Gibt es tatsächlich das "große, schnelle Geld"? Wie sehen Prostituierte ihre Arbeit? Authentische Exponate aus der Zeit von 1850 bis 2005 sind in der kulturgeschichtlichen Ausstellung zu sehen.
Text vom Flyer
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Titel
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MOTYF 2016 - Internationales Medienfestival zur Schrift in Bewegung in Design, Kunst, Film und Raum
Technische Angaben
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2 S., 21x9,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Internationales Symposium und Media Art Ausstellung vom 24.11.2016-08.01.2017 im Gutenberg-Museum Mainz. In elf Vorträgen gehen renommierte Referenten aus aller Welt der Bedeutung und den Perspektiven von Schrift in Bewegung in interaktiven, vernetzten und mobilen Medien nach. Zudem zeigt die Ausstellung Arbeiten von jungen Nachwuchstalenten, Gestaltern und Designern, die sich in ihren Arbeiten mit Lyrik, Poesie und Philosophie auseinandersetzen.
Text von Flyer
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Titel
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Franz Erhard Walther - Mit dem Körper formen - Ein Werkbuch
Technische Angaben
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[192] S., 16,5x13,5 cm, ISBN/ISSN 3929790505
12 nummerierte Faltbögen (Leporellofaltung, á 16 Seiten, H15 x B12 cm) im Pappkarton mit Titelaufkleber, zusammengehalten mit einer Papierbinde, die Farben beschränken sich auf Grautöne und Orange
ZusatzInfos
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Ausstellung für Kinder und Jugendliche im Kunstmuseum Bonn und im Kindermuseum im Wihelm Lehmbruck Museum Duisburg.
»Was ist Form? Wie entstehen Bilder? Was ist ein Werk?« - die von Franz Erhard Walther gestellten Fragen erscheinen simpel. Tatsächlich gehen sie an die Wurzeln jeder Begegnung mit Kunst, und spätestens die Formulierung der Antworten macht bewusst, dass die Fragen und eine Vielzahl potentieller Antworten einfach und komplex zugleich sind. So wie das künstlerische Werk Franz Erhard Walthers jeden in einen Dialog zu verwickeln vermag, so richtet sich auch dieses Faltbuch an Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Gemäss der Kunst Walthers, die im wahrsten Sinne des Wortes anschaulich ist, möchte diese Publikation die Übungen, Prozesse und Werkhandlungen anschaulich machen.
Text von der Website
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Titel
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Blackout New York - 9 November 1965
Technische Angaben
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84 S., 34,2x24,7 cm, ISBN/ISSN 9783981234435
Hardcover,
ZusatzInfos
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Mit einem Essay von Hans-Michael Koetzle: "Tender is the Night", auf Französisch beigelegt als zwölfseitiges Heft mit Drahtheftung.
Am 9.11.1965 gehen in New York die Lichter aus. Ein Stromausfall trifft gegen 17.30 die Millionenstadt und mit ihr andere Teile des Kontinents. Insgesamt betroffen sind 25 Millionen Menschen auf einem Gebiet von mehr als 200000 Quadratkilometern. René Burri begreift die Situation, aber auch die Chance. Ausgerüstet mit seiner Leica und acht Rollen Film stürzt er sich in ein nächtliches, bestenfalls punktuell erleuchtetes Chaos und fotografiert bis weit nach Mitternacht. Text von der Website
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Titel
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Die Schmerzensreiche - Marina Abramovic, jetzt 70 Jahre alt, ist heute die Königin der Performance-Kunst. Um zur weltberühmten Heilerin und Heiligen zu werden, ist sie einen langen Leidensweg gegangen
Technische Angaben
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1 S., 57x40 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Beitrag in der SZ Nr. 277 vom 30. November 2016, Feuilleton, S. 10
ZusatzInfos
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... Auf ihre Art wollte uns Marina Abramović, immer davon überzeugen, dass sie auch für uns leidet, dass sie das Leiden aller Menschen kennt. Aber sie musste erst ihren eigenen Passionsweg bis zum Ende gehen, um den Heiligenstatus zu erlangen, den sie heute, mit 70 Jahren, inne hat. . ...
Text von der Webseite
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Titel
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Das Klohäuschen Infopost 2009-2016
Technische Angaben
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2 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 5000 ca., 11 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarten, mit Banderole, handbeschriftet
ZusatzInfos
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Von Anja Uhlig kuratiertes internationales vielfältiges Ausstellungsprogramm mit Biennalen, im Rahmen der Maßnahme zur Beseelung des Klohäuschens an der Großmarkthalle.
Normalerweise erklärt Das KloHäuschen, wenn es sich vorstellen soll, zuerst einmal, daß es weder Offspace noch Ausstellungsraum, weder Galerie noch kleinstes Museum Münchens ist. Sondern?
Der Raum des KloHäuschens ist ein besonderer Raum. Klohäuschenraum. Die Wände bis fast unter die Decke vanillegelb gekachelt. Sechs geschwungene Pissoirs, deren Stil an ihre Geburtsstunde vor mehr als 100 Jahren erinnert. Und eine Sichtschutzwand aus transparenten Glasbausteinen (zwischen all den transparenten auch zwei gelbe und ein blauer). Und sechs Löcher, die in den Boden gehen, im Unbekannten enden. Und immer fließend Wasser inklusive. ...
Oft sind die Gäste Bildende Künstler, aber auch andere wie zum Beispiel Wissenschaftler, Theaterleute, Architekten, Musiker, Philosophen, Schriftsteller, Performer. Und immer sind sie eingeladen, mit dem Raum des KloHäuschens zusammenzuarbeiten.
Text von der Webseite
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Titel
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BISS 2024 09 - Glück auf Erden
Technische Angaben
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31 S., 28x21 cm, Auflage: 44.000, ISBN/ISSN 0948-3470
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Bürger in sozialen Schwierigkeiten.
Haus Konzert, ein Artikel über Konzerte für Menschen die nicht ins Konzerthaus gehen können, Musik zu den Menschen tragen, Chefin sein "Frauen fehlt oft der Mut", Chill Doch Mal, Das Glück auf Erden, Tiere sind die besseren Menschen, Schreibwerkstatt, Urban Gardening in Fürth, Mein Projekt ein Interview mit Constanza Vagini-Hobl.
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Technische Angaben
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144 S., 25,5x21 cm, Auflage: 1.000, ISBN/ISSN 978-80-7010-169-8
Broschur
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung in der Prague City Gallery Colloredo-Mansfeld Palace, 03.12.2020-07.03.2021.
Das künstlerische Statement der Bildhauerin MONIKA IMMROVÁ umfasst mehrere unterschiedliche, sich lebhaft vermischende Ebenen: skulpturale Plastizität, architektonische Wahrnehmung von Raum und Materie, menschliche Dimensionen, Proportionen, die Bedeutung von Licht und Material, das Bewusstsein für Ordnung. Die aktuelle Ausstellung hat einen retrospektiven Charakter, doch die Werke sind thematisch angeordnet, um die gegenseitige Bedeutungsbeziehung ihrer Skulpturen, Reliefs und Drucke aus verschiedenen Schaffensperioden hervorzuheben. Dies ermöglicht eine Reflexion ihrer Beziehungen im Gesamtwerk und offenbart gleichzeitig die Verbindungen zwischen den Ausdruckselementen in jedem einzelnen Werk.
Eine eigene Linie bilden die RELIEFS mit ihrer geometrisierten Morphologie. Sie spiegeln Immrovás Bestreben wider, eine universelle, zeitlose, präzise und perfekte Form zu erreichen. Ihre frühen Reliefs haben jedoch einen anderen Charakter und gehen von ihren frühen großformatigen Bleistiftzeichnungen von Strukturen aus. Eine herausragende Rolle in Immrovás Wahrnehmung und kreativem Fokus spielte schon immer die ARCHITEKTUR und ganz allgemein das Gefühl für RAUM und MASSE, die Überzeugung, dass sie durch ihre Werke die räumliche und lichttechnische Situation eines bestimmten Ortes stark beeinflussen und zum Leben erwecken kann. Ihre SKULPTUREN zeugen von ihrer tiefgreifenden visuellen und praktischen Erfahrung mit der Synthese organischer, stereometrischer Formen. Ihre Figuren und Köpfe sind nicht das Ergebnis eines Vereinfachungsprozesses, sondern einer unmittelbaren Verwirklichung, der Suche nach dem Universellen in der Gegenwart. Die Ausdruckskraft ihrer Skulpturen beruht auf PLASTIZITÄT mit einem Minimum an Oberflächenexpression, der MENSCHLICHEN GRÖSSE und der Bedeutung von PROPORTIONEN. Das Prinzip der Plastizität zeigt sich auch in Immrovás DRUCKSETS. Die BEDEUTUNG DES LICHTS – seine ständige Variabilität, aber auch die VARIABILITÄT des Ausdrucks durch das Material – ist für alle Ausdruckselemente sehr wichtig. Das BEWUSSTSEIN DER ORDNUNG, das die Künstlerin sichtbar machen möchte, ist in Wirklichkeit auch eine Hommage an den ständigen Wandel, an die Vernetzung aller Details ihrer Arbeit.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Dienstag, 11.11.2025, ab 18.30 Uhr. Akademie der Bildenden Künste, Auditorium & Foyer im Neubau, Akademiestraße 4
Im November findet wieder einmal die AKADEMIE AUKTION im Foyer des Neubau der Akademie der Bildenden Künste München statt. Versteigert werden rund 100 Arbeiten. 50% des Erlöses gehen direkt an die Künstler*innen, die anderen 50% verbleiben beim Verein. Hiermit fördert der AKADEMIEVEREIN MÜNCHEN e.V. studentische Projekte an der Akademie und vergibt Preise und Stipendien.
Durch den Abend führen Katrin Stoll vom Auktionshaus Neumeister und Florian Sundheimer.
Text von der Webseite
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Titel
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Klangraum New York: Tempo, Brechung, Clash
Technische Angaben
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19,5x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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Seit mehr als einem Jahrhundert ist New York der Resonanzraum Europas. Dort wurden Institutionen und Werke geschaffen, die bis heute die Horizonte der Moderne definieren. Diesem Ausgriff in die neue Welt gehen die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und weitere Veranstalter − die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, die kestnergesellschaft Hannover, die Staatsoper Hannover, die NDR Radiophilharmonie, der Kunstverein Braunschweig sowie der Künstler Gerd Winner − in einem Veranstaltungsschwerpunkt im Winterhalbjahr 2012 /2013 nach.
Unter der Überschrift „Tempo – Brechung – Clash: Klangraum New York“ soll die Moderne 2013 in ihre europäischen Ursprünge zurückgeholt werden. Der nebenstehende Veranstaltungsflyer informiert über das Gesamtprogramm.
Text übernommen von der Website der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Die Anmaßung - The Presumption
Technische Angaben
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148 S., 26,3x21,8 cm, Auflage: 1.250, ISBN/ISSN 9783866785830
Hardcover mit rückwärtig eingelegter DVD mit 8 Videos von 2003-2011
ZusatzInfos
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Erschienen anlässlich der Ausstellung Debutanten 2011 - Final Proof in der Galerie der Künstler des BBK München und Oberbayern.
Franz Wanner erzeugt durch seine künstlerische, medienübergreifende Arbeit ein luzides Gebilde aus Bedeutungen, Erwartungen und Abweichungen. Konventionelle Sichtweisen auf zeitgenössisch relevante Themen werden auf oft komische Weise um ihre Selbstverständlichkeit gebracht.
Die einzelnen Werke gehen innerhalb der Publikation neue Verbindungen ein und lassen in zahlreichen Illustrationen ihre Bezüge durchscheinen. Entlang thematischer Komplexe wie "Ballistik des Blicks" oder "Spektakel im Jenseits" entspinnt sich eine Erzählung, die über eine monografische Abbildung linear angeordneter Kunstwerke hinausgeht.
Text von der Verlagswebseite
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Technische Angaben
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[16] S., 29,7x21 cm, signiert, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, beigelegt eine Postkarte mit handschriftlichem Gruß. In brauner Versandtasche. Digitaldruck
ZusatzInfos
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Blickbilder, Objekte hergestellt im Metallguss-Verfahren der verlorenen Form, bei dem die Gussformen aus Pappe verloren gehen.
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Titel
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Der Komfort-Kuppel-Komplex
Technische Angaben
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[44] S., 14,8x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Dies ist eine Themenausstellung! Aus aktuellem Anlass gehen wir nicht der Frage nach, wie sich ein „Aufbäumen Europas“ ausnehmen würde und was nach diesem hochenergetischen Akt geschehen soll, sondern wir bauen mit Hilfe des Philosophen Slavoj Žižek eine Versuchsanordnung: Er entwarf vor einiger Zeit das Bild einer „Kuppel“, in deren Inneren die Gewinner der Globalisierung agieren. Damit folgt er einer Idee seines Kollegen Peter Sloterdijk, der Idee vom „Weltinnenraum des Kapitals“. Sloterdijk hat verschiedene, recht konkrete Vorstellungen der architektonischen Ausformung dieses Innenraums. Er spricht zum Beispiel von „Kristallpalästen“, einem „Treibhaus ohne fester Außenhaut“, einem „Weltpalast“, einem „Geflecht aus Korridoren des Komforts“. Žižek konzentriert sich auf das Bild der Kuppel. Es mag einem dabei der transparente „Dome over Manhattan“ (ca. 1960) des Visionärs Buckminster Fuller in den Sinn kommen. Jedoch müsste man sich das Gebilde ins Immense vergrößert vorstellen, wie es gläsern die gesamte westliche Welt überspannt. Unter dieser Haube treiben zum Teil skurrile, zumeist beängstigende Gewächse aus. Heute gerade mal für ein, zwei Generationen Selbstverständliches wird einfach so in Frage gestellt, und Themen des linksliberalen Kampfes frech gekapert und gegen die eigentlichen Urheber gewendet. Wie reagieren? Was tun? Sich seiner Geschichten bewusst werden, erstmal: Wer sind wir? Wo ist das Licht? Wo die Luft und der Boden? Bleiben wir unter Glas, oder hat jemand den Schlüssel?
Die assoziative Ausstellung will den Versuch machen, den Komfort-Kuppel-Komplex ein wenig zu beschreiben und zeigt anhand von historischen Artefakten und Exponaten aus Kunst, Film und Design unterschiedlichste Facetten unserer Glaskuppelexistenz.
kuratiert von Swantje Grundler und Thomas Mayfried
Text von der Website.
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Technische Angaben
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21x10,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Beidseitig bedruckter Flyer
ZusatzInfos
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Flyer zu den Linken Buchtagen Berlin, Mehringhof Kreuzberg, 01.-03.06.2018.
Vom 01. bis zum 03. Juni 2018 werden auf den 16. Linken Buchtagen Berlin im Kreuzberger Mehringhof mehr als 30 Bücher linker und unabhängiger Verlage in Lesungen vorgestellt und diskutiert. Zusätzlich findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Verlage im Rechtsruck“ statt, wobei es nicht nur um rechte Verlage gehen soll, sondern auch um die aktuellen Diskussionen dazu in linken Verlagen. Die Ausstellung „Gerahmte Diskurse“ zeigt auch dieses Jahr Ausschnitte aus aktuellen Comics und Graphic Novels. Themen: "Das Wintermärchen. Schriftsteller erzählen die bayerische Revolution und die Münchner Räterepublik 1918/1919", "Radikale Erschütterungen. Körper- und Genderkonzepte im neuen Horrorfilm", Kampf um den Berg der Kurden. Geschichte und Gegenwart der Region Afrin".
Text teils von der Webseite
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Technische Angaben
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[32] S., 14,5x10,3 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung und Installation bei PAUSE (prelude) im Haus der Kunst München, 22.-29.07.2018, mit Beichtspiegel. Beichtgelegenheit am Samstag 21. Juli 2018, von 18-20 Uhr, Sonntag 29. Juli 2018, von 16-18 Uhr und nach Vereinbarung.
Foto der Installation im Haus der Kunst
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Titel
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Zufall - das Kölner Domfenster und 4900 Farben - the Cologne Cathedral Window, and 4900 Colours
Technische Angaben
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144 S., 26x21 cm, ISBN/ISSN 9783865602985
Broschur
ZusatzInfos
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Seit der feierlichen Einweihung des 113 Quadratmeter großen Glasfensters mit einer Höhe von 22 Metern im südlichen Querhaus des Kölner Doms, ein Meisterwerk, zusammengesetzt aus 11263 Quadraten aus mundgeblasenem Antikglas in 72 verschiedenen Farben, die auf die der alten Fenster abgestimmt sind, reißt die heftig geführte Diskussion nicht ab. Das Buch informiert in Text und Bildern umfassend über ein wesentliches Kapitel im Oeuvre Gerhard Richters, seiner langen und intensiven Auseinandersetzung mit einer Aufgabe, die ihn gleichzeitig begeisterte und erschreckte. Das Buch folgt dem Entstehungsprozeß von den ersten Überlegungen des Künstlers über zahlreiche Entwürfe, den gesteuerten Ergebnissen des Zufallsgenerators, den Modellversuchen im Atelier und den technischen Proben bis zur Installation. Fast als fürchtete Richter, die vom Ort vorgegebene Situation des Fensters könnte zu dominant in seinem Werk werden, schuf er in wenigen Monaten das weltliche Pendant: "4900 Farben", ein Bild im Format 680 x 680 cm, das die ihm immanente spielerische Leichtigkeit und das Vergnügen angesichts seines Entstehens offen zur Schau trägt. Es besteht aus 196 Quadrattafeln mit je 25 Farbfeldern, deren Anordnung durch den Würfel bestimmt wird. Auch hier gehen Zufall und Kontrolle ein komplexes Zusammenspiel ein.
Text von der Webseite
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Titel
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NEON Juli 2018 - Die finale Ausgabe - Mach Schluß! Es war wirklich schön mit uns. Warum es trotzdem Zeit ist zu gehen
Technische Angaben
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162 S., 28,7x21,2 cm, ISBN/ISSN 18616291
Broschur, Titel als Metallfolienprägung
ZusatzInfos
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Es sollte das Magazin der 20- bis 30-Jährigen sein, hatte anfangs großen Erfolg - jetzt wird "Neon" vom Markt genommen: Die Juli-Ausgabe wird die letzte sein. Das Magazin hatte seit 2011 drei Viertel seiner Auflage verloren. 2016 gab es eine Neugestaltung und Ruth Fend als neue Chefin. Genutzt hat es nichts, die verkaufte Auflage betrug zuletzt noch 60.977 Hefte. Ende 2009 lag sie bei 235.000 Exemplaren. Die "Neon" war erstmals im Jahr 2003 erschienen, der Markenclaim lautete "Eigentlich sollten wir erwachsen werden". Die Zeitschrift wurde von 20- bis 30-Jährigen viel gelesen, sie transportierte ein Lebensgefühl zwischen Job, Liebe, Sex, Kultur und Politik. Fend verabschiedet sich mit einem Brief an die Leser. "Ihr seid zu wenige geworden", schreibt sie darin. Und: "Die heute 20-Jährigen haben neue Lebensbegleiter gefunden, im Zeitschriftenregal, aber auch im Netz."
Text von der Webseite
15 Jahre NEON mit 174 Ausgaben
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Titel
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ICH, Sophia Süßmilch - The Artist is present !!!
Technische Angaben
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[2] S., 14,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Infokarte
ZusatzInfos
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Ausstellung vom 24.05-08.06.2014.
Eröffnung am 23. Mai 2014 um 19 Uhr ( THE ARTIST IS PRESENT !!!! )
ERSCHEINET ODER WEINET !
Wer noch mehr wissen will : Lesen Sie Karl Marx, wenn es schneller gehen soll : KÜRZE IST DIE SCHWESTER DES TALENTS/ERZÄHLÖKONOMIE : DEINE AUFMERKSAMKEITSSPANNE REICHT GERADE MAL UM DAS ZU LESEN Oder REVOLUTIONEN SIND SCHLECHTE PARTIES VON WACHSTUMSHORMONEN // KARRIERE WÄRMT DANN EBEN DOCH IN KALTEN NÄCHTEN // WAS INTERESSIERT MICH DIE UKRAINE WENN ICH ORGASMUSPROBLEME HABE //
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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128 S., 18,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Softcover, Einband Karton matt
ZusatzInfos
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2. Auflage. Stefan Wartenberg und Joachim Spurloser haben Graffiti über viele Jahre aufgelesen – und damit Gedichte geschrieben. Ihre Affäre mit dem "Gesamttext", dem Fundus von Graffitinamen als Wortschatz, entfaltet sich als ein Sprachspiel, in dem Fremdes wie Vertrautes, scheinbar Sinnloses wie scheinbar Sinnvolles selbstverständlich und gleichberechtigt auftreten. Losgelöst von ihren ursprünglichen, oft unklaren Bedeutungen und Zusammenhängen gehen die wilden Namen, Zahlen und Abkürzungen der Graffiti hier Beziehungen ein, die von einer Sehnsucht nach Unendlichkeit geprägt sind. Ordnung und Zerstreuung – in Verse gegossen, verformt und entstellt - Graffiti erklingen in CALYBA als das, was es eigentlich immer schon war: Weltsprache und Gestammel. Text von der Webseite
Eingelegt: Ticket ÖPNV Paris, 3x6,5 cm
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Titel
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Konferenz: Archiving the Unarchivable – Das Unarchivierbare archivieren
Technische Angaben
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[8] S., 21x14,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
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Im Hinblick auf das künftige documenta Institut und anlässlich aktueller Entwicklungen in der Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft veranstaltet das documenta archiv eine internationale Konferenz (in englischer Sprache). 22.11.-24.11.2018. Mit einer Live Performance des Mediendienst Leistungshölle (Klaus Erich Dietl und Stephanie Müller).
Das documenta archiv, das unter anderem der analogen wie digitalen Dokumentation der weltweit wichtigsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst dient, möchte mit dieser Konferenz die Herausforderungen für Mediensammlungen und ihre konservatorische Pflege im digitalen Zeitalter diskutieren. Die Beiträge beschäftigen sich mit der Dokumentation, Digitalisierung, Prävention und Konservierung und der Frage, wie hoch der Aufwand zur Bereitstellung einer langfristig funktionierenden Infrastruktur sein muss, damit Gedächtnisinstitutionen ihrem jeweiligen Auftrag und ihren Pflichten gegenüber der Gesellschaft nachkommen können.
Es werden Fragen diskutiert wie: Wann und wie ist eine Performance oder ein ephemeres Kunstwerk gut dokumentiert? Wie verändern sich Begrifflichkeiten von Original, Kopie und Duplikat? Wie gehen wir mit den entstandenen Fotografien und audiovisuellen Medien um? Wie lassen sich ursprüngliche Raumsituationen, Performances, Installationen im Rückblick rekonstruieren? Welche Maßnahmen müssen für die Nutzung von Bildmaterial durch Forscher/innen getroffen werden? Wie verändert sich das Berufsbild von Medienarchivar/innen und Konservator/innen?
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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27x27 cm, Auflage: 33 + 5, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
In Packpapier verpackt,"Pounamu" beschriftet, nummeriert. Mappe aus steifer Pappe, mit schwarzem Papier überzogen, bedruckt mit Titel.
ZusatzInfos
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Mappe mit 5 Serigrafien und einer Terragrafie. Die Serigrafien gehen auf Fotografien zurück, die E.G. 1996 und 1997 im Busch von AOTEAROA (Neuseeland) aufnahm. Sie entstanden in 12 bis 13 Druckgängen. Die ERDE für die Terragrafie Nş. 277 wurde 1997 von E.G. am Arahurafluß auf WAIPOUNAMU, der Südinsel Neuseelands, gewonnen. Die Geschichte POUTINI erhielt E.G. von den Maori am Arahurafluß. sie wurde von ihm selbst ins Deutsche übertragen. Alle Blätter wurden von E.G. auf BFK Rives 300 g im Format 37 x 37 cm (Druckspiegel 27 x 27 cm) gedruckt und sind vorderseitig mit Prägestempel signiert, rückseitig handsigniert und numeriert. sie wurde in einer Auflage von 33 arabisch und 5 römisch numerierten Exemplaren hergestellt. Erschienen 1999 in der D.P. Druck- und Publikations GmbH München
Text von der Webseite
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Titel
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Liebling ich habe die Bilder geschrumpft - Ausstellung mit Studierenden der Klasse ehem. Prof. Kasseböhmer
Technische Angaben
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[80] S., 14,x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung:
Ausgehend von der Überlegung, wie wir heute Bilder und insbesondere Malerei rezipieren präsentiert der super+CENTERCOURT die Ausstellung LIEBLING, ICH HABE DIE BILDER GESCHRUMPFT, 07.02.-02.03.2019, unter der neuen Leitung von Sophie-Charlotte Bombeck. Die Nutzung digitaler Medien, sozialer Netzwerke, wie Instagram und Facebook, und vor allem die Reproduktion von Bildern auf Smartphones, Tablets oder Laptop-Bildschirmen verändert unseren Umgang mit Kunst. Dabei dominiert Zweckrationalität zugunsten der unmittelbaren Erfahrung. Die Komplexität der Werke, wichtige Details und Informationen, gehen zum Wohl einer einfachen Konsumierbarkeit verloren.
Da erscheint die Frage mehr als berechtigt, wie diese Infosphären unseren Alltag, unsere Wahrnehmung und unser Denken verändern. Die Gruppenausstellung präsentiert 29 verschiedene Malereipositionen von Künstler*innen der Akademie der Bildenden Künste München. Die Ausstellung greift dabei die zunehmenden digitalen Normierungen unserer Alltagswelt auf und führt den Betrachter*innen gleichzeitig ihre Sehgewohnheiten vor Auge. Die präsentierten Arbeiten sind jeweils im Hochformat 15 x 10 cm. Die Künstler*inn lassen sich spielerisch in ihrer Arbeitsweise auf das Format ein und verfolgen dennoch das ihnen eigene Interesse an der Malerei.
Text von der Webseite.
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Titel
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Lost & Found Dez. 2001, Nr. 2
Technische Angaben
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26 S., 21x14,8 cm, Auflage: 68, numeriert, ISBN/ISSN 16177592
Drahtheftung, Umschlag Vorderseite u. Rückseite monochrom rot, innen s/w
ZusatzInfos
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Sammlung von Fundstücken von verschiedenen Personen mit Schrift und Bild, oft aus Sperrmüll. Notizzettel, Postkarten, Schulaufsatz, Fotos etc. Im Inhaltsverzeichnis (S. 4) Angabe des Finders, Fundorts und -datums.
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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48 S., 20x15 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783936636116
Hardcover, Papier: PhoeniXmotion Cantur 150 g, beigelegt ein Grußzettel des Antiquars
ZusatzInfos
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Reihe edition galerie, Kehrer Verlag.
Während eines Aufenthaltes in China sind Beate Passows Fotografien der letzten Generation von Chinesinnen mit eingebundenen Füßen, so genannten Lotuslillies, entstanden. Lotusfüße galten in ihrer tausendjährigen Tradition nicht als verstümmelt, der daraus resultierende Gang vielmehr als sexuell besonders reizvoll. Mütter wickelten den vierjährigen Mädchen die Füße, brachen ihnen die Zehen und verursachten ihnen unbeschreibliche Schmerzen während des Wachstums, um sie für die körperliche Arbeit, vor allem auf dem Feld, untauglich zu machen. Kleine Füße waren begehrt bei den Männern, denn durch sie konnten sie ihren Wohlstand signalisieren. Jeder sah: Sie verdienten genug, ihre Frauen mussten nicht arbeiten gehen. Kleine Füße waren damit die Garantie für Heirat, Wohlstand und Familie. Die Fotografien zeigen die alten Damen – die sich ihrer privilegierten, ehemals erotischen Ausstrahlung sehr bewusst zu sein scheinen – in Posen, die sich ironisierend auf klassische Sujets der Kunstgeschichte beziehen oder zeitgerecht von der Künstlerin im Jahr 2000 inszeniert wurden.
Text von der Webseite
Mit eingelegtem Fake-500-€-Schein, rückseitig mit handschriftlicher Widmung von P.P., der das Buch verkaufte.
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Titel
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Süsse Madeln & andere Klischees zum Zerreissen
Technische Angaben
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18 S., 17x13 cm, ISBN/ISSN 9783902498854
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Reihe mit Vorsatz Nr. 6. Die LITERATURpassage ist eine der künstlerischen Themenpassagen des MuseumsQuartiers, die als offen begehbare Minimuseen das inhaltliche Spektrum des Areals erweitern. Von 2013-2018 wurde diese von unserem Textfeld Südost und der Edition Atelier kuratiert. Dabei wurden mit literarischen Auseinandersetzungen zeitgenössischer Autor_innen aus Mittel- und Südosteuropa Wien als urbaner Raum bespielt und auch Arbeiten von Autor_innen des Writers-in-Residence-Programms des Q21/MQ präsentiert. Der neu gestaltete Eingang zum MuseumsQuartier von der Mariahilfer Straße her war somit ein „Lesezimmer der Stadt“, der ein Gehen und Lesen in der Stadt sowie ein Gehen und Lesen „der“ Stadt zugleich.
Text von der Website Textfeld Südost.
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Titel
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Wir können unserer Zeit nicht länger mit losgelösten ästhetischen Ideen begegnen
Technische Angaben
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[8] S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ein Blatt Papier, beidseitig gedruckt, mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
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Kreativ Abrüsten, Ausstellung in der Galerie BRD Hamburg, 21.04.-09.05.2013. Wir können weder aussteigen, noch einfach mitspielen. Es wird darum gehen, das Neue wieder mit Bedeutung zu beschweren. Nicht mit leichten Antworten auf schwere Fragen, sondern in der tatsächlichen Verwicklung mit der Gegenwart. Ein gemeinsames ästhetisches Programm haben wir nicht verfasst. Einig sind wir uns nur darin, dass es einen Kontext braucht, in dem Produktion und Rezeption kein munteres Spiel ist zwischen den Koordinaten des Interessanten, Überraschenden und Originellen. Vielleicht sollte man einfach wieder behaupten, die Kunst wäre so ein Kontext.
Text vom Blatt.
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Technische Angaben
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22 S., 21x10,5 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Klappumschlag
ZusatzInfos
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Fotoarbeiten von Dörte Eißfeldt. Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe 18.02.-04.04.1994.
Die Motive sind unterwegs - in der Rauminstallation von Dörte Eißfeldt gehen sie unterschiedliche assoziative Wahlverwandtschaften ein und entpuppen sich als Vexierbilder für eine mäandernde Denkbewegung.
Text aus dem Heft
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Titel
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Arm sein ist geil - Bei uns werden jetzt Arbeitlose noch billiger
Technische Angaben
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[4] S., Auflage: 20.000, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Bogen Zeitungspapier mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
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Erschienen im Januar 2004
... Wir haben eine Idee gesucht, wie man auf witzige, bissige Art dem Zeitgeist in unserem Land den Spiegel vorhalten kann", erzählt Brockhoff gegenüber manager-magazin.de. Für ihren Kreuzzug gegen die Ungerechtigkeit setzten sie sich an ihre Computer und entwarfen Flyer. Rund 20.000 Satire-Broschüren, die in Layout und Typografie stark an den Elektronikfachmarkt Saturn erinnern, verschickten sie per Post und im Internet. Unterschiedliche Slogans zierten die Seiten der Broschüre, alle angelehnt an die Werbekampagne von Saturn, aber inhaltlich bezogen auf die Sozialkürzungen.
Die engagierten Kirchenmänner wettern auf ihre Weise gegen das Reformpaket der Bundesregierung. "Wenn die Agenda 2010 wirklich durchgesetzt wird, werden die Sozialleistungsempfänger, die sich selbst als Schnäppchenjäger verstehen, zu Schnäppchen des Sozialstaats", sagt Hubbertz. Doch damit stießen sie nicht nur auf Verständnis. ...
Text von der Webseite des manager magazin
Stellungnahme des Kirchenkreises
... Wir freuen uns über die große Resonanz, die das Anliegen unserer Aktion gehabt hat. Es hat sich gezeigt, wie wenig Akzeptanz die sogenannten Reformpläne der Agenda 2010 in großen Teilen der Bevölkerung haben. Wir werden weiter an dem Thema arbeiten und dabei kreativ und sozialkritisch unser Anliegen vermitteln.
Wir bedauern sehr, dass unsere bundesweit sehr erfolgreiche Kampagne gegen den Sozialabbau nun zu Ende gehen musste. Als kleiner Kirchenkreis mit begrenzten finanziellen und personellen Mitteln sehen wir uns außer Stande, eine unproduktive juristische Auseinandersetzung zu führen. Darüber hinaus hätten wir auch kein Interesse gehabt, eine Auseinandersetzung auf einem Nebenschauplatz führen müssen. Wir bitten alle, die unsere Kampagne unterstützt haben, dafür um Verständnis. Im Übrigen ist die Kampagne mit dem Slogan "Geiz ist geil" (Zitat) von Hansa Saturn bereits zuvor von anderer Stelle vielfach kritisiert worden. Auch die Haltung des Konzerns gegenüber unserer Kampagne ist ebenfalls vielfach kritisch hinterfragt worden. ...
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Titel
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MUCBOOK - Ausgabe 04 - „Stadt, Land, Flucht“ München ist Heimat, oder?
Technische Angaben
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66 S., 30x23,6 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Wo kommen wir her und wo gehen wir hin? Warum sind wir hier und nicht dort? Schon seit längerer Zeit ist der Heimatbegriff in der Kunst- und Kulturszene hinterfragt. Und während doch jeder Mensch seine Heimat anders definiert, feiert das Tragen von Tracht ein Comeback und die bajuwarische Bazikultur erlebt einen neuen Aufschwung. Wir geben zu: Auch unsere Redaktion konnte nicht die Finger von sentimentalen Heimatfragen lassen. Das Ergebnis lest ihr im MUCBOOK 4 nach!
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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20 S., 38,5x29 cm, Auflage: 10.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-weiß
ZusatzInfos
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Aus dem Booklyn-Archiv
Slug & Lettuce ist/war ein Punkrock-Fanzine, das die DIY (Do-it-yourself)-Ethik der Punkszene und -gemeinschaft unterstützte. Es existierte in gedruckter Form von 1987 bis 2007. Es begann in State College, PA, repräsentierte einen Teil der Pittsburgh-Szene in den späten 80er Jahren, hatte 1989 einen kurzen Aufenthalt in Boston und ließ sich dann in NYC im Zeitungs-Tabloid-Format nieder, wo der Schwerpunkt auf der Vernetzung internationaler DIY-Punk-Kontakte und Kommunikation lag. Plus Bandfotografie und Punk-Kunst! Slug & Lettuce hatte eine Auflage von 10.000 Exemplaren, wurde vierteljährlich veröffentlicht und weltweit kostenlos verteilt. Slug & Lettuce hat seinen Sitz seit 1997 in Richmond VA.
Text von der Webseite, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Technische Angaben
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31x31 cm, Auflage: 100, keine weiteren Angaben vorhanden
Langspielplatte, eingeschweißt mit Aufkleber
ZusatzInfos
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LC 11378 Echokammer 062
... Treten die Damen - namentlich Spandex, Eat it, Sandrama, Peitschenfrau, St.Anger, Fräulein Milano, Antenne Danger sowie die Sekretärin Fräulein Jablonski - doch in immer neuen, seltsamen Kostümen und greller Kriegbemalung auf. Party, Exzess und Performance-Art gehen bei diesen Konzerten immer wild durcheinander. Dem ewigen Grundsatz treu: Der Struktur einem Chaos geben!
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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12,4x12,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
CD in Papphülle
ZusatzInfos
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... Treten die Damen - namentlich Spandex, Eat it, Sandrama, Peitschenfrau, St.Anger, Fräulein Milano, Antenne Danger sowie die Sekretärin Fräulein Jablonski - doch in immer neuen, seltsamen Kostümen und greller Kriegbemalung auf. Party, Exzess und Performance-Art gehen bei diesen Konzerten immer wild durcheinander. Dem ewigen Grundsatz treu: Der Struktur einem Chaos geben!
Text von der Webseite
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Titel
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#EXIST Raum für Kunst in München
Technische Angaben
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[2] S., 10,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Werbekarte
ZusatzInfos
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Für eine lebendige Stadtgesellschaft mit realistischen Immobilienkonzepten für Kunstschaffende aller Sparten.
Text von der Karte.
#EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle, Ausstellung von 26.07.-18.08.2019 in der Galerie der Künstler des BBK und in der Platform.
Die Städte werden enger, der Raum begrenzter. Menschen werden verdrängt, Mieter*innen entmietet, Hinterhofwerkstätten abgerissen und neu bebaut. Wer kann sich die Stadt heute noch leisten und wer wird zuerst gehen (müssen)? Zuerst trifft es immer die Geringverdiener, Menschen in sozialen Berufen, Arbeiter*innen und auch Kunst- und Kulturschaffende. Doch was wird aus der Stadt wenn Soziales und Kultur wegbrechen? Entstehen dann die sogenannten Schlafstädte für all diejenigen, die sich diesen Irrsinn noch leisten können (und wollen)? Wo gehen alle anderen hin?
Der Stadtraum – ein derzeit viel diskutiertes Thema auf Podien und in der Politik.
Die Initiative #EXIST – Raum für Kunst in München geht mit einer ganzen Reihe von Aktionen und Ausstellungen den Fragen der künstlerischen Existenz in den Städten unserer Zeit nach. Was ist überhaupt noch möglich, wie können wir weiter leben und arbeiten und wie schaffen wir es, bei dieser Preisexplosion hier zu bleiben und eine lebenswerte Stadt zu erhalten? ...
Text von der Webseite
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Titel
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von hier - Blumen, Haut und Vergänglichkeit
Technische Angaben
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21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Infokarte, Textblatt zur Künstlerin,Textblatt der Kuratorin
ZusatzInfos
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Ausstellung 30.03.-12.04.2025.
Die Münchener Fotografin und Videokünstlerin Franziska Schrödinger stellt in ihrer mehrkanäligen Videoinstallation »von hier« ein Motiv in den Mittelpunkt, das zugleich kunsthistorisch aufgeladen und alltäglich, fast kitschig ist: die Blume. Auf der einen Seite: kunstvoll bemalte Totenschädel aus Dingolfing und Hallstatt – mit floralen Mustern verziert, doch starr, zeitlos, entrückt. Auf der anderen Seite: florale Tätowierungen auf lebendiger Haut – warm, glänzend, in subtiler Bewegung. In ihrer Gegenüberstellung entfaltet sich ein Spannungsfeld zwischen Leben und Tod, Erinnerung und Identität.
Was erzählen diese Bilder über Vergänglichkeit? Welche Rolle spielen Tätowierungen für Identität und Selbstbestimmung? Und wie positionieren sich die Schädel, die Namen und Sterbedaten tragen – als bloße Relikte oder als aktiver Teil der Gedenkkultur?
Doch die Fragen gehen weiter: Wie nehmen wir Traditionen wahr, wenn wir sie nicht von außen betrachten, sondern selbst Teil davon sind? Die Ausstellung »von hier« fordert die Betrachter*innen heraus, vertraute Bilder mit neuen Augen zu sehen – und lädt dazu ein, die Grenzen zwischen Eigenem und Fremdem, zwischen Vergänglichkeit und Lebendigkeit neu zu erkunden.
Text von der Webseite
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Titel
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Micro art gallery – aRT IS A PRESENT
Technische Angaben
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2 S., 21x9,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Karte
ZusatzInfos
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Ungewöhnliche Geschenkideen, der Anfang einer Sammelleidenschaft oder einfach etwas Neues. Dort, wo Glühwein, Bratwurst und Krippen verkauft werden, ist dieses Jahr auch Kunst anwesend. PLATFORM präsentiert eine Pop-Up Gallery für kleinformatige Kunst aus München. Über 90 Künstler*innen der Stadt zeigen und verkaufen ihre Werke während des Christkindlmarkts am Marienplatz. Die Kunstwerke können im Rathaus betrachtet, gekauft und direkt mitgenommen werden.
100% des Verkaufspreises gehen an die Künstler*innen.
Die temporäre Galerie befindet sich im Erdgeschoss auf der linken Seite des Rathauses im umgestalteten Pförtnerraum.
Text von der Webseite
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