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Technische Angaben
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12 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Aeolian Suite ist ein multisensorisches Werk, das den Pavillon von Finnland auf der 61. Biennale in Venedig in eine Windlandschaft aus Klang und Bewegung verwandelt. Die Komposition nutzt meteorologische Daten, Musikinstrumente sowie Tonaufnahmen von Winden aus Venedig, Helsinki und von Wäscheleinen, Masten von Segelbooten und Pappeln.
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Titel
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Kunst am Rande - Performances, mail art, Aktionen, Installationen
Technische Angaben
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22x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband.
ZusatzInfos
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Kunst am Rande. Künstlerische Arbeiten, die in den angeführten Sparten entstanden sind, versanken schnell in Vergessenheit. Es waren oft flüchtige Angelegenheiten und sie waren deshalb für den etablierten Kunstmarkt uninteressant. Ich fand die Szene sehr aufregend und habe deshalb versucht sie fotografisch zu dokumentieren. Gespeist wurde sie wohl von Fluxus, velleicht auch durch die Hippiebewegung, und in der Nachachtundsechtziger Zeit durch kritische Zeitbezüge. Es tauchen in der vorliegenden Fotoserie einige bekannte Namen auf, vorwiegend sind es aber eher unbekannte Einzelkämpfer, sie ihre eigenen Netzwerke aufgebaut haben, für die in der Regel Konkurrenz ein Fremdwort war. Die Zeiten sind lange vorbei. Wir orientieren uns heute an Gerhard Richter oder Jeff Koons und vergessen ist der Satz des Popkünstlers Claas Oldenburg "Ich bin für eine Kunst, die etwas anderes tut, als im Museum auf ihrem Arsch zu sitzen"
Vorwort des Künstlers.
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1981
Technische Angaben
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250 S., 14x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
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Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus dem Jahr 1981, unter anderem aus dem Stern. Die Zeitungsausschnitte sind durch Überschriften von Wulle Konsumkunst thematisch gegliedert in die Bereiche „Politische Landschaft“, „Industrielandschaft“ und „Kulturlandschaft“. Der Bereich „Politische Landschaft“ umfasst vor allem Artikel zu Atomwaffen und Kriegen. Unter „Industrielandschaft“ finden sich Beiträge zu Vergiftung, Atomschlag, Chemie, sowie zur Landwirtschaft. Der Bereich „Kulturlandschaft“ enthält Zeitungsausschnitte zu Zirkus, feministischen Gruppen, weltweiter Geografie, El Salvador, Theater und Protest.
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1979/80
Technische Angaben
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250 S., 15x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken
ZusatzInfos
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Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1979 bis 1980, unter anderem aus dem Kölner Stadt-Anzeiger, Die Zeit und dem Feuilleton. Thematisch gegliedert und überschriftet in die Bereiche Umfeld 79/80, Umwelt 79/80 und Kunstwelt 79/80. Umfeld 79/80 umfasst unter anderem Artikel zu Chemiebetrieben und Industrie, sowie zum Bleigehalt in Lebensmitteln in Köln und Umgebung. Unter Umwelt 79/80 finden sich Beiträge über einen in Chile getöteten Professor, die Gestapo-Gedenkstätte, ein bei der Landung explodiertes Flugzeug, die Olympiade, gesuchte Terroristen im Zusammenhang mit dem Mord an Hanns-Martin Schleyer, das Abhören durch den Verfassungsschutz sowie Demonstrationen in Zürich und Bremen. Der Bereich „Kunstwelt 79/80“ enthält Zeitungsausschnitte zur Großen Internationalen Ausstellung Köln 1981, zur Weltkunst im Kölner Staaten-Haus, zum Kölner Museum Ludwig, zu den Themen Sammeln, Museen, Stiftungen und Machtkonzentration, zum Internationalen Künstlergremium, zu Das Leben und die Kunst, zu Pollock, einer Fotoschau, gemeinschaftlichen Kunstprojekten, Kunst mit politischen Zwecken, Kunst in München sowie Kunst als 'Waffe' der Politik.
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Technische Angaben
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200 S., 30x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung, rotes Cover mit Sichtfenster. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation stellt eine Dokumentation des 100 Day Ubbeboda Symposiums von 1974 dar. Sie enthält Typoskripte der Korrespondenz mit den Organisatoren sowie Kopien von Plakaten zur Aktion, Xerox-Reproduktionen und Auszüge aus der Presseberichterstattung.
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Titel
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Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Technische Angaben
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250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
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Titel
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Wulle Material 1974-1981 (Apotheke)
Technische Angaben
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50 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, geklammert, zusätzlich gelocht. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Das Heft enthält den Lebenslauf des Künstlers, Auflistungen seiner Ausstellungsbeteiligungen und Aktionen aus den Jahren 1969 bis 1981 sowie ein Verzeichnis der erschienenen Wulle-Postkarten von 1972 bis 1979. Ferner umfasst es Xeroxkopien verschiedener Aktionen, darunter solche in Stuttgart, Ubbeboda und Göttingen (1979–1980), sowie eine Seite mit original Mail-Art-Stempeln. Das Heft ist handschriftlich unten Links mit der Nummer 18 markiert.
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Titel
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Werkverzeichnis 1969-2003 (02)
Technische Angaben
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280 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcoverband mit rotem Bezug. Fadenheftung. Mischung aus weißem gestrichenen Papier und Zwischenblätter aus ungestrichenem, rotem Papier.
ZusatzInfos
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Das Buch enthält ein Inhaltsverzeichnis sowie ein Vorwort von Gebhard Eirich „Datenkompression im Rentenzeitalter“. Das Werkverzeichnis entstand laut dem Vorwort mit dem Ziel, einen großen Stapel von Aktenordnern und Mappen auf ein zwei Zentimeter dickes Buch zu reduzieren. Aufgeführt sind alle 173 Werknummern aus den Jahren 1969–2003. Der Band enthält im Digitaldruck reproduzierte Abbildungen von 181 Werken von Wulle-Konsumkunst (u.a Offsetdrucke, Fotografien, Kunstobjekte, Siebdrucke, Typoskripte, Aktionen, Anzeigen, Formulare, Mail Art Projekte). Beigelegt sind handschriftliche Notizen/Typoskript von Magarete Eirich und möglicherweise von Gebhard Eirich.
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Titel
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Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Technische Angaben
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52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
ZusatzInfos
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Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
Text von der Webseite
"Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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64 S., 30x21 cm, Auflage: 1.500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zeitschrift der Anarchistischen Föderation Südbayern.
Selbstverwaltete Zeitschrift. Leser*innen, sind dazu aufgefordert, Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen, interaktives, linkes Blatt.
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Technische Angaben
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42 S., 30x21 cm, Auflage: 1.500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zeitschrift der Anarchistischen Föderation Südbayern.
Selbstverwaltete Zeitschrift. Leser*innen, sind dazu aufgefordert, Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen, interaktives, linkes Blatt.
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Titel
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Arbeitsrat für Kunst Berlin 1918-1921
Technische Angaben
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22x22 cm, ISBN/ISSN 3-88331-916-3
Brochure
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog der Akademie der Künste in Berlin, 29.06.-03.08.1980. Ausstellung über das Leben und Werk von Bruno Taut, anläẞlich dessen 100. Geburtstages.
Der Arbeitsrat für Kunst war ein Zusammenschluss von Architekten, Malern, Bildhauern und Kunstschriftstellern, der sich 1918 in Berlin gründete und bis 1921 bestand. Er war als Reaktion auf die zu dieser Zeit gegründeten Arbeiter- und Soldatenräte entstanden und hatte sich zum Ziel gesetzt, die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in der Architektur und Kunst einer breiten Bevölkerung nahezubringen.
Die Gruppe arbeitete eng mit der Novembergruppe und dem Deutschen Werkbund zusammen. Einige der im Arbeitsrat vertretenen Architekten schlossen sich später zur Gläsernen Kette, einem Korrespondenzzirkel, zusammen oder waren ab 1926 Mitglied im Ring. Diese gelten als wichtiger Impulsgeber für die Gründung des Bauhauses. Einzelne Mitglieder unterrichteten an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau, neben dem Bauhaus die wichtigste Kunsthochschule der Zeit.
Text von Wikipedia
Verkleinerter reprint des gesamten Textteils der ersten Buchpublikation des Arbeitsrats für Kunst aus dem Jahr 1919.
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Technische Angaben
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24 S., Auflage: 27,9x21, ISBN/ISSN 978-3-949914-20-1
Drahtheftung, Risodruck, aussen blau, innen schwarz gedruckt.
ZusatzInfos
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Pogo kann man nicht lernen. Pogo ist Do-It-Yourself, einfach machen. Wie in der Kunst gibt es weder richtig noch falsch – Regeln widersprechen der Ekstase. Wer Pogo tanzt, tanzt nicht nur zur Punk-Musik. Er ist Teil von ihr, er gehört ihr. Improvisation voller Leerstellen und aufregenden Zwischenräumen.
In „POGO” schnappt sich ein Pinsel eine Gliederpuppe als Schablone. Zurück bleiben Figuren in Auflösung, deren Glieder wie Pfeile in sämtliche Richtungen schießen. Jede Seite, jedes Blatt, jeder Raum wird von fremden Schriftzeichen eingenommen, die einfach nicht still halten: pure Actionlinien – direkt, rough und so schnell auf Papier gebracht wie Tags auf Hauswänden. 1-2-3-4.
Text von der Webseite
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Titel
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40 Jahre afas: Zwischen Bewegung und Bewahrung
Technische Angaben
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108 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Das Archiv für alternatives Schrifttum ist ein Freies Archiv: Der gemeinnützige Trägerverein wurde im März 1985 in Duisburg gegründet und das afas bezog im Sommer 1986 seine Räumlichkeiten im Kultur- und Freizeitzentrum in Duisburg-Rheinhausen. Im Sommer 2017 ist das afas in die Münzstraße 37-43 in der Duisburger Innenstadt umgezogen.
Das afas hat als Regionalarchiv für Nordrhein-Westfalen begonnen, doch von Anfang an auch wichtige überregionale Publikationen gesammelt. Es ist das einzige Freie Archiv, das bundesweit und aus dem gesamten Spektrum der Neuen Sozialen Bewegungen fortlaufend sammelt und hat sich so zum größten Freien Archiv für Materialien der Neuen Sozialen Bewegungen (zur Zeit etwa 2.ooo laufende Regalmeter, Stand Juli 2019) entwickelt.
Viele Initiativen aus den linken und alternativen Bewegungen können aufgrund ihrer Struktur oder Kurzlebigkeit keine guten Hüterinnen ihrer eigenen Geschichte sein. Spätestens wenn sie umziehen oder ihre Büros auflösen, geraten ihre Sammlungen in größte Gefahr, häufig landen sie in Altpapiercontainern. Das afas versucht, diesem Missstand abzuhelfen. Mit dem Sammeln und Erschließen dieser Materialien wird ein Stück dezentraler, lokaler und alternativer Geschichte bewahrt und öffentlich zugänglich gemacht. Hierbei ist das afas auf die Unterstützung der Gruppen und Projekte angewiesen, die uns einerseits kostenlose Belegexemplare ihrer aktuellen Zeitungen, Broschüren, Flugblätter oder Plakate zusenden, andererseits die im Laufe ihres Bestehens angelegten Sammlungen zur Verfügung stellen.
Einen kurzen Überblick über unsere Sammelschwerpunkte gibt es hier, eine ausführliche Liste unserer Materialien kann unter Bestände eingesehen werden. In unserem Faltblatt sind die Informationen über uns kompakt zusammengestellt.
Das afas hat gute Kontakte zu vielen anderen Freien Archiven in der Bundesrepublik. Seit 2002 gehört das afas zum Vorbereitungskreis der regelmäßig stattfindenden Workshops der Archive von unten. Auch im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) ist das afas gut vernetzt: 2009 war es an der Gründung des Arbeitskreises „Überlieferungen der Neuen Sozialen Bewegungen“ im VdA beteiligt und arbeitet seitdem dort aktiv mit. Hauptanliegen des Arbeitskreises ist es, auf die völlig unzureichende Überlieferung aus den Alternativ- und Protestbewegungen und die Bedeutung Freier Archive aufmerksam zu machen. Dazu hat er 2016 ein Positionspapier erarbeitet, das der VdA im Mai 2016 als offizielles Papier des Verbandes veröffentlichte.
Text von der Webseite
Materialien des Archivs für alternatives schrifttum, Band 7
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Technische Angaben
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[80] S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 3-927533-91-2
Schweizer Broschur mit Klappen (vorne und hinten)
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung "Turi Simeti" vom 18.03.-29.05.2021.
Die Einzelausstellung „Turi Simeti“ in der Walter Storms Galerie zeigt aktuelle Werke des Mailänder Künstlers. Seit seiner Teilnahme an der Ausstellung „ZERO Avantgarde“ im Atelier von Lucio Fontana in Mailand im Jahr 1965 ist Turi Simeti (*1929–2021) international für seine monochromen Reliefs mit ovalen Strukturen bekannt.
Wir gedenken Turi Simeti, der unerwartet verstorben ist, mit einer Zusammenstellung ausgewählter Werke befreundeter Künstler. Daher präsentieren wir parallel dazu die Gruppenausstellung „Turi Simeti im Kontext der europäischen konkreten Kunstbewegung der 60er/80er Jahre“.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Bettina 38 - Magazin für Kunst, Kultur und internationalen Dialog - Special - Power of women in the international art scene
Technische Angaben
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86 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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wir freuen uns, Ihnen für 2025 eine neue Ausgabe unseres Magazins „Bettina“ präsentieren zu dürfen! Unser Magazin für Kunst, Kultur und internationalen Dialog widmet sich mit dem Special „Die Stärke der Frauen in der internationalen Kunstszene”, einem unglaublich spannenden Thema, über das derzeit überall diskutiert wird. Wir haben uns deshalb für Beiträge von verschiedenen Kontinenten entschieden, um dieses Thema aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten. Text der Website entnommen.
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Technische Angaben
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[26] S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung
ZusatzInfos
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Immerwährender Kalender mit Platz für Notizen, ohne Kalendarium. Druck blueprint München
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Technische Angaben
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[138] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-4365-6
Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
ZusatzInfos
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Die fünfte Publikation von Aurel Hrabušický und Filip Vančo aus der Reihe Persönlichkeiten der slowakischen Fotografie stellt Anton Šmotlák (1920–1979) vor. Als Profi spezialisierte er sich auf Theaterfotografie, widmete sich aber von Anfang an auch der Live-Fotografie. Er gehörte zu den ersten slowakischen Fotografen, die sich im Rahmen der Live- oder Direktfotografie von den Dogmen des sozialistischen Realismus lösten. Spontan und ohne Vorurteile hielt er Momente aus dem Alltag in Bratislava, aber auch anderswo in der Slowakei fest. Er brachte Bewegung, Beschleunigung des Geschehens, Dynamik in die Aufnahmen, eine Art fotografischen „Drive”. In der zweiten Hälfte der 1950er und zu Beginn der 1960er Jahre deckte er ein so breites Spektrum an Themen ab und bearbeitete sie mit einem Verständnis, wie es nur wenige andere slowakische Fotografen hatten. Vielleicht gelang ihm das auch deshalb, weil er ein „gütiger Paparazzo” war – wie ihn Július Satinský bei der Kommentierung seines vorzeitigen Todes nannte.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Schock und Schöpfung - Jugendästhetik im 20. Jahrhundert
Technische Angaben
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436 S., 31x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Herausgegeben im Auftrag des Deutschen Werkbundes e.V. und des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart.
Die Ausstellung "Schock und Schöpfung - Jugendästhetik im 20. Jahrhundert" untersucht Jugendästhetik im 20. Jahrhundert als prägende und zugleich von der Kultur beeinflusste Kraft, sichtbar in Ausdrucksformen wie Gestik, Mode, Sprache und Lebensraum. Sie zeigt Jugendkultur als dynamische, sich wandelnde Kulturlandschaft und beleuchtet sie aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven. Dabei werden Verbindungen zwischen Kunst- und Alltagskultur deutlich gemacht. Ziel ist es, durch die direkte Gegenüberstellung von Jugend und Erwachsenenkultur Selbstreflexion auszulösen und die Frage nach der eigenen Identität und schöpferischen Gestaltung des Lebens zu stellen.
Der Deutsche Werkbund widmet sich seit fast achtzig Jahren der Frage, wie unsere Umwelt verantwortungsvoll gestaltet werden kann ein Anliegen, das eng mit kulturellem und sozialem Bewusstsein verknüpft ist. Dieses Buch und die begleitende Ausstellung richten den Blick auf die Jugend, ihre Suche nach Sinn und Zukunft sowie ihre oft widersprüchlichen Impulse zwischen Anpassung und Aufbruch. Die Bewegungsrichtungen, die das 20. Jahrhundert prägten – Vorwärts, Aufwärts, Innerwärts, Nirgendwärts und schließlich das konsumorientierte Frischwärts – zeigen die Spannbreite jugendlicher Energien: von gesellschaftskritischem Idealismus über innere Rückzüge bis hin zu zerstörerischen oder pervertierten politischen Strömungen. Historische Beispiele machen sichtbar, wie Jugend stets Motor, Spiegel und Mahnung zugleich war, getragen von dem Wunsch, eine neue Wirklichkeit zu schaffen und dabei immer wieder an den Grenzen ihrer Zeit zu rütteln.
Texte aus dem Vorwort zusammengefasst mit ChatGPT
Erworben nach einem Tipp von Volker Derlath.
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Titel
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Bilder, 351, Werkschau XXX - here we are we here
Technische Angaben
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[20] S., 18x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung "Werkschau XXX sigrid Kurz here we are we here", 21.10.-22.11.2025 in der Fotogalerie Wien in Kooperation mit der Vienna Art Week.
Sigrid Kurz’ Werk steht für den Wandel der künstlerischen Praxis am Ende des 20. Jahrhunderts, als sich Kunstproduktion, Forschung und Institutionenkritik zunehmend vermischten. Schon früh untersucht sie in ihren Fotografien die Bedingungen, Rollen und Machtstrukturen des Kunstbetriebs – etwa in einem symbolischen „Spielfeld“-Motiv von 1991. Kurz beobachtet aufmerksam die Spielregeln der Kunstwelt, ihre Akteure und Inszenierungen, und bezieht seit der Serie FRAGEN (1998) das Publikum aktiv mit ein.
Ab 2014 reagiert sie auf neue Erwartungen an Kunstpräsentation, indem sie Räume umkehrt und Ausstellungsorte zu experimentellen Bühnen macht (EXPERIMENTAL SETS). In der Serie CLOSE UP (seit 2021) wird sie selbst als Fotografin und Beobachterin sichtbar. Ihre Arbeiten fordern dazu auf, das „Spielfeld Kunst“ als Ort fortwährender Transformation und Auseinandersetzung zu begreifen – „here we are we here“.
Zusammenfassung durch ChatGPT
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