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 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - artistbooks.de

Verfasser
Titel
  • Textblätter
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 17 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Texte auf Normalpapier, Prospekte
Sprache
ZusatzInfos
  • Einladung Neinzeichen, Produzentengalerie Adelgundenstraße, 5 Textblätter zur Akademie Truthahn mit Verlaub, Textblätter zu Fächerbild, Überbild, 3 Textblätter, Wie gesagt, Zorneding 1993, 7 Textblätter mit Werkliste zu Zeichen und Zeichenlegende, Sprüchlein und Kommentar, Fächerbild, Überbild, Zeichnungen unter das Motto eine Linie die sich verliert gestellt, 1993, 3 Verlagsprospekte, verlag hubert kretschmer, münchen/frankfurt mit den von 1972 bis 1980 erschienen Büchern von B.L., davon 1 Rückseite bedruckt mit Blitz-Infos zu Susis beste Freundin Inge, Susis beste Freundin Ruth, Akademie Trutahn mit mit Verlaub und den bastards oder der Polyismus des Stilistischen
Nachlass von Berengar Laurer
TitelNummer

steinbrecher-2014-halo-erik-heft

Verfasser
Titel
  • ALWAYS MINIMALIST [PAINTER]
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [25] S., 29,7x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 9782940524037
    Drahtheftung, beiliegend eine Karte mit einem Fotomotiv aus der Ausstellung
Sprache
ZusatzInfos
  • Diese Publikation erschien im Rahmen der Ausstellung "HALO ERIK" im Kunsthaus Baselland vom 19.09.-16.11.2014.
    Text von der Webseite zur Künstlerpublikaion:
    Zur Ausstellung erscheint ein Künstlerbuch.
    In einer gesonderten Auflage erschien das Buch zusammen mit einer Single.
    100 dieser Künstlerbücher, die in einer Auflage von insgesamt 500 bei motto book herausgegeben wurden, werden durch eine Single ergänzt, die den Stream der vorgeführten Merkwürdigkeiten mit Sounds von Erik Steinbrecher unterlegen.
    Text von der Webseite zur Ausstellung:
    Einer Werkeinrichtung von Erik Steinbrecher zu begegnen, heißt, sich dem Unbekannten im Bekannten zu stellen. Der Titel der Ausstellung HALO ERIK spielt denn auch auf den Begriff des Halo-Effekts aus der Sozialpsychologie an. Damit beschreibt man gemeinhin eine kognitive Verzerrung, die darin besteht, von Bekanntem — etwa von bekannten Eigenschaften einer Person — auf etwas Unbekanntes zu schließen. Humorvoll, eigensinnig und zugleich mit großer Ernsthaftigkeit gibt der in Basel geborene und in Berlin lebende Künstler dem Unerklärlichen, dem scheinbar nicht im Einklang Stehenden eine Form, die am Vertrauten rüttelt.
    Da ist etwa die Gruppe von schwarzen Gegenständen, die dem Besucher im ersten Ausstellungsraum begegnet. Gleich einer schwarzen Lineatur im Raum vermitteln sie den Eindruck, als hätte gerade jemand diesen Raum verlassen, hätte Dinge wie Gitarre und Mikrofon soeben abgestellt. Und doch ist alles bereit, angeschaltet und im Moment des Agierens begriffen. Da ist etwa "Black Star": eine Gitarre, die mit einem Ton angeschlagen wurde und mittels einer Rückkoppelung diesen Ton über Stunden im Raum hinweg hält — so lange, bis man ihn abschaltet. Oder die Arbeit "Tote Katze": ein verhülltes Mikrofon auf einem Ständer, an dem ein Kassettenrekorder hängt, der kontinuierlich — in einer Art Endlosschleife — jeden Ton im Raum aufzeichnet und in der Folge wieder überspielt. Die Gegenstände scheinen allesamt auf eine merkwürdige Weise auf sich selbst bezogen und agieren unabhängig von unserem Tun ...
    Es erschien eine Edition von 100 Stück, der eine Vinylplatte beilag. Diese hier beinhaltet jedoch nur das Heft und ein Druck im DinA4 Format.
Geschenk von
TitelNummer

Andreasen Kasper: Turning the Page, 2017

andreasen-turn-the-page
andreasen-turn-the-page
andreasen-turn-the-page

Andreasen Kasper: Turning the Page, 2017

Verfasser
Titel
  • Turning the Page
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 19,5x13,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • This small publication is an edited reprint of the essay ‘The Book in Intermediary Form’ written by Kasper Andreasen. It was originally published by Wintertuin, Nijmegen as part of a compilation about the future of the book. Turning the Page also contains a script for the audiovisual book Tomorrow, which is a collaborative work between Hanne Lippard and Kasper Andreasen reflecting on the status of the (photography) book in audiovisual form.
    Text von der Website
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Unter dem Motto
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    Stempeldruck auf brauner Papiertüte
Stichwort
TitelNummer

Plakat

Verfasser
Titel
  • HOT DOGS ARE NOT BOOK MARKS
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat zu einer Veranstaltung über künstlerische Bücher im Motto Buchladen und der Chert Gallery im September 2010
Stichwort
TitelNummer

unter-dem-motto-2010

Verfasser
Titel
  • Unter dem Motto
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 20 S., 15,9x11,7x1,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    20 Postkarten, lose zusammengelegt, in Schachtel aus Graupappe, auf Vorderseite mit dem Titel gestempelt, anlässlich der Art Book Fair 2010 in Berlin
Stichwort
Erworben bei Motto Berlin
TitelNummer

luks-4-v

Titel
  • LUKS #4
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [180] S., 31x21 cm, Auflage: 1.000, keine weiteren Angaben vorhanden
    Zwei Buchblöcke, offene Fadenheftung, an Buchrückseiten verbunden
..
Sprache
ZusatzInfos
  • LUKS ist das studentische Illustrationsmagazin des Department Design der HAW Hamburg. Nach den ersten drei Ausgaben zu den Themen »Unglaublich laut!«, »Wolpertinger« und »Tabu«, sucht die vierte LUKS Augabe nun neue Wege, um sich mit dem Thema »Anfang« auseinander zu setzen. Wie in den Editionen zuvor, kann das Motiv frei interpretiert werden - diesmal nach dem Motto: Alles hat einen Anfang, nur die LUKS hat zwei!
    Wir möchten den Studierenden im Department Design eine Plattform bieten, in die visuelle Öffentlichkeit zu treten. Damit entsteht eine Art Gesamtportfolio, das sowohl die einzelnen Illustratoren, als auch den Studiengang im Ganzen repräsentiert und darüber hinaus international erhältlich ist.
    Text von der Webseite
    ... Dabei hat das Magazin auf 180 Seiten kein Anfang und kein Ende – sowohl inhaltlich als auch gestalterisch. Knapp 60 Illustratoren haben den Anfang auf unterschiedlichste Art und Weise interpretiert, von zarten Bleistiftlinien und Radierungen über farbenfrohe Malerei, närrische Comics und Collagen bis hin zu imposanten Papercrafts. Auch bei den Texten sind verschiedenste Anfänge vertreten, Reportagen, Kurzgeschichten, Gedichte. Sachlich, persönlich, kritisch, ironisch.
    Nach dem Motto »Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen« hat das Magazin zwei Leserichtungen, zwei Teile, zwei Inhalte. Durch eine offene Fadenheftung zusammengehalten und an den Buchrückseiten verbunden, muss die Broschüre zum Lesen des zweiten Teiles gewendet werden. So ist es dem Leser freigestellt, an welchem Anfang er beginnen möchte.
    LUKS ist das preisgekrönte studentische Illustrationsmagazin der Fakultät DMI, HAW Hamburg. Die Redaktion besteht aus Studierenden des Studiengangs Illustration und Kommunikationdesign. Das Magazin sieht sich als Plattform des Studiengangs Design und arbeitet komplett autonom. In jeder Ausgabe entwickeln Studenten ein eigenes Konzept und verwirklichen ihre Ideen.
    Das monothematische LUKSMagazin wurde 2012 von zehn Studierenden der HAW Hamburg in Eigenregie gegründet und gibt mit jeder Ausgabe einen aktuellen Einblick in das vorhandene Potenzial des Studiengangs Illustration. Die Redaktion stellt sich immer neu auf und mit jeder Ausgabe wächst das Heft und wird auch international bekannt. 2015 wurde es mit dem zweiten Platz beim European Design Award in der Kategorie »Student Project« ausgezeichnet.
    Text von der slanted webseite
TitelNummer

ruw-no10-2023
ruw-no10-2023
ruw-no10-2023

Könings Hans, Hrsg.: RUW! Issue 10, 2023

Verfasser
Titel
  • RUW! Issue 10
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [28] S., 28,3x20,9 cm, Auflage: 50, numeriert, ISBN/ISSN 9783942847919
    Geklammerte Einzelblätter in einem Papp-Umschlag, unterschiedliche Drucktechniken auf verschiedenen Papieren – teilweise original überarbeitet. Verschiedene Materialien, alles in Handarbeit gefertigt, mit eingeklebter und versiegelter Landkarte sowie zugeklebten Briefumschlag mit Stempel
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Berliner Künstlermagazin RUW! wurde 2013 von Thomas Hillig und Hans Könings gegründet und erscheint einmal jährlich in einer limitierten Auflage von 50 Exemplaren. Jede Ausgabe hat ein Thema oder Motto, zu dem sich verschiedene Künstler*innen mit unterschiedlichen Medien und Materialien gestalterisch auseinandersetzen. Die Blätter sind zum Teil Unikate, weshalb sich jede Ausgabe von den anderen unterscheidet. Das Cover dieser zehnten Ausgabe stammt von Marian Wijnvoord. Das Motto es Hefts war angelehnt an das Zitat „Es regnet und es regnet nicht“ (Vilém Flusser).
Erworben bei Jakob Kirchheim
TitelNummer

weserburg-kuenstlerbuecher-fuer-alle-pk
weserburg-kuenstlerbuecher-fuer-alle-pk
weserburg-kuenstlerbuecher-fuer-alle-pk

Thurmann-Jajes Anne / Jordan Dörthe / Schyma Frauke, Hrsg.: Künstlerbücher für Alles - Artists' Books for Everything, 2017

Titel
  • Künstlerbücher für Alles - Artists' Books for Everything
Medium

Technische
Angaben
  • 2 S., 16x11,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
  • Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am 02.06.2017.
    Ausstellung des Zentrums für Künstlerpublikationen 03.06.2017-06.08.2017
    Die Ausstellung möchte erstmals einen Überblick über die aktuelle Entwicklung und Verbreitung des Künstlerbuches geben und die Vielfältigkeit dieses Genres aufzeigen. Es werden Künstlerbücher gezeigt, die ca. in den letzten fünf Jahren international entstanden sind. Dazu lädt das Zentrum für Künstlerpublikationen mit einen "Call for Artists‘ Books" Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein, sich mit einem Werk an der Ausstellung zum internationalen Künstlerbuch zu beteiligen. Unter dem Motto "Künstlerbücher für Alles - Artists‘ Books for Everything - Livre d'artiste pour tout" können bis Ende April 2017 Künstlerbücher eingereicht werden, die in einer größeren Auflage, also nicht als Unikate oder in Kleinstauflage, entstanden sind und über den Buchhandel oder Galerien bzw. die Künstlerinnen und Künstler selbst vertrieben werden. ...
    Der Titel oder das Motto "Künstlerbücher für Alles" oder "Artists Books for Everything" bezieht sich auf den deutsch-schweizerischen Künstler Dieter Roth und seine "Zeitschrift für Alles", für die er ebenso Künstlerinnen und Künstler eingeladen hatte, sich mit künstlerischen Beiträge zu beteiligen.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Tim (Tim Grothaus)
Stichwort
Erworben bei weserburg
TitelNummer

laurer-ausfaechern
laurer-ausfaechern
laurer-ausfaechern

Laurer Berengar: ausfächern ist's, was ich tu, / auch Polyismus sagt man dazu, 1987 ca.

Verfasser
Titel
  • ausfächern ist's, was ich tu, / auch Polyismus sagt man dazu
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [6] S., 14,8x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    geklammert, 3 Blätter
ZusatzInfos
  • Informationsheft zu den drei Produktionslinien: Sprüchlein und Kommentar, Zeichen und Zeichenlegende, Fächerbild, Überbild, 1967 bis 1987
Nachlass von Berengar Laurer
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • d oder viertens Zeichnungen, unter das Motto eine Linie, die sich verliert gestellt
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x15 cm, 13 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, gedruckt in mehrfarbiger Schrift auf grauem Karton, davon 4 Exemplare auf weißem Karton
Sprache
ZusatzInfos
  • enthält: kurzen Begleittext zu den Zeichnungen, Frauenkürzel, Ringelakte, Frauen gezeichnet mit Bleistift auf DIN A 4, PC-Ausdrucke, teils mit Schrift, mit Doppelpfeil und Doppelflamme, Textauszug von: meinte
Nachlass von Berengar Laurer
TitelNummer

laurer-fruehe-heftentwuerfe-28387
laurer-fruehe-heftentwuerfe-28387
laurer-fruehe-heftentwuerfe-28387

Laurer Berengar: Frühe Heftentwürfe, 2000 ca.

Verfasser
Titel
  • Frühe Heftentwürfe
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 100 ca. S., 15x15 cm, Auflage: Unikat, 10 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelblätter mit montierten Papieren, kleiner gedruckter Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • enthält: 9 Entwürfe für Publikationen, zu Sprüchlein und Kommentar, Zeichen und Zeichenlegende, Fächerbild, Überbild, klein d oder viertens Zeichnungen, unter dem Motto "eine Linie, die sich verliert, gesetzt, mit kleinem bedruckten Zettel: Doppelfrau, 1995
Nachlass von Berengar Laurer
TitelNummer

der-ausstellungsraum-1997-schmidl-haas-dachau-buch

Titel
  • Was Ihnen nicht gefällt mag durchaus Kunst sein, aber was hilft Ihnen das? - Der Ausstellungsraum
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 188 S., 16x11,5 cm, ISBN/ISSN 9783930941100
    Broschur mit Klappumschlag, zahlreiche Abbildungen
Sprache
ZusatzInfos
  • Was Ihnen nicht gefällt mag durchaus Kunst sein, aber was hilft Ihnen das? Erschienen zur gleichnamigen Ausstellung in der Neuen Galerie Dachau, Zusammenfassung der Kunst-Projekte, die zwischen 1992 und 1996 im Ausstellungsraum in Frankfurt a. M. stattfanden. Enthält ein Interview von Brigitte Franzen mit Florian Haas und Martin Schmidl.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

you-and-me-steinbrecher

Verfasser
Titel
  • You and me and everybody
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [96] S., 19x12 cm, ISBN/ISSN 9782940524402
    Softcover, Broschur, schwarz-weiß bedruckt, Umschlag farbig, Lesezeichen beigelegt
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Künstlerbuch sammelt Fotografien von Füßen.
    Auf dem Lesezeichen steht "Everybody is busy on a Tuesday. Jennifer Allen"
    übersetzt mithilfe von DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

gemischter-satz-michael-jochum
gemischter-satz-michael-jochum
gemischter-satz-michael-jochum

Jochum Michael: GEMISCHTER SATZ, 2024

Verfasser
Titel
  • GEMISCHTER SATZ
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [124] S., 28x20 cm, Auflage: 400, signiert, ISBN/ISSN 9783903334793
    Schweizer Broschur, Duplexdruck, mit Widmung
Sprache
ZusatzInfos
  • Michael Jochums Fotografie entspringt einem inneren Anliegen, einer Ahnung folgend, ein Bild zu suchen, dem wiederum in einem fortdauernden Prozess das nächste folgt. Sein Motiv ist die Fotografie selbst. Jochum arbeitet mit analoger Fotografie, frei nach dem Motto von Fernando Pessoa: »Die höchste Wahrheit liegt in der Fiktion«. So ergeben sich beim Betrachten der Bilder und der Bildfolgen Assoziationen, die über das Abgebildete hinausweisen: Porträt-, Objekt- und Landschaftsaufnahmen entfalten Geschichten wie Träume, Unsichtbares scheint durch, wird wichtiger als das, was zu sehen ist. »Gemischter Satz« bringt das künstlerische Schaffen auf den Punkt. Der Titel bezeichnet den Wein aus verschiedenen Rebsorten, die gemeinsam geerntet, gekeltert und vergoren werden. Der Vorgang der Weinbereitung wird hier im übertragenen Sinne auf die Zusammenstellung des Buches angewandt, indem die Schwarz-Weiß-Fotografien aus unterschiedlichen Serien neu kombiniert wurden. Ein imaginärer roter Faden verbindet die einzelnen Motive, ohne sich an einer zeitlichen Chronologie zu orientieren, wodurch die bildsprachliche Arbeitsweise Jochums weniger der Prosa als der Lyrik verwandt ist. Das Künstlerbuch wird von einem eigenständigen literarischen Text von Anna Weidenholzer begleitet.
    Text von Website übernommen.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

dreams-first-steinbrecher

Verfasser
Titel
  • Dreams first
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [64] S., 19,5x12,5 cm, ISBN/ISSN 9782940524457
    Softcover, Broschur, Risografie, Umschlag farbig
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Künstlerbuch versammelt Detailaufnahmen von benutzen Gebrauchsgegenständen.

    Erik Steinbrecher (1963) ist ein Schweizer Künstler, der in einem interdisziplinären Format, in erster Linie mit Plastiken, architektonischen Interventionen, Installationen, Fotografie und Video, sowie Künstlerbücher arbeitet. Er wohnt in Berlin.

    Texte von Wikipedia, übersetzt mithilfe von DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

louise-bourgeois-passage-dangereux-hamburger-kunsthalle

Verfasser
Titel
  • Passage dangereux
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Leporello-Falz, fünf Seiten
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle, 10.02.-17.06.2012.
    Mit ihren riesigen Spinnen wurde Louise Bourgeois weltberühmt. Unermüdlich erfand sie archetypische Objekte, die den Lust- und Gewaltzusammenhang der Geschlechter symbolisieren. Von ihrer nimmermüden Schaffenskraft zeugt die Schau in der Hamburger Kunsthalle mit Werken aus den letzten 15 Schaffensjahren.
    In der elterlichen Restaurierungswerkstatt für historische Tapisserien am Quai D'Austerlitz in Paris musste Louise Bourgeois schon als 8-Jährige zu Nadel und Faden greifen, um beschädigte Teppiche und Gobelins ausbessern zu helfen; Zusammenfügen und Reparieren wurden ihr also früh vertraut. Daher waren Nadeln für sie nie etwas Aggressives, Zustechendes, sondern Werkzeuge liebvollen Heilens. Gleiches gilt für die Spinne: Kein Mädchenschreck, sondern Symbol der webenden und waltenden, nährenden und sorgenden Mutter: „Maman“ – so hat sie ihre wohl größtes Skulptur getauft. Draußen vor der Hamburger Kunsthalle balanciert jetzt eine dieser überdimensionalen Spinnen mit bedrohlich schwankenden Gliedmaßen aus Bronze. Unterm prallen Leib birgt sie in einem groben Stahlnetz ihre Spinnenbrut aus marmornen weißen Eiern – eine ambivalente Hommage an die Mutter.
    Louise Bourgeois‘ künstlerisches Werk durchzieht ein Riss: ausgesprochene Sinnlichkeit und verschwiegene Verdrängung, Begehren und Hass als verzweifelter Ausdruck eines Jahrzehnte schwelenden offenen „Familien-Geheimnisses“: die Kapitulation der Mutter vor der sexueller Übermacht des Vater, der mit Louises Kindermädchen eine Menage à trois lebte. Interpreten und Psychologen haben viel über die Unentrinnbarkeit der Mutter- und Vater-Beziehung Louise Bourgeois‘ nachgedacht. Auch die Hamburger Ausstellung mit Werken aus den letzten 15 Schaffensjahren dieser Ausnahmekünstlerin tut dies: Unter dem Motto „Passage dangereux“ dreht sich alles um Textilien, Wäsche und Tapisserien, Gewebtes und Gesticktes. Im Mittelpunkt der Schau steht ein Passagenwerk besonderer Art: Ein über acht Meter langer Käfig, ähnlich denen, durch die Raubtiere ins Zirkuszelt kommen. Angefüllt ist der nur matt beleuchtete Drahtverhau mit abgelegtem Kinderspielzeug, allerlei Glaskugeln und Spiegeln, aber auch Knochen und Scherben, sichtlich autobiografisches Gerümpel und Lumpen, auch ein ganzer Dschungel altersschwacher Stühle, die zum Teil über Kopf aufgehängt sind, wie Louise es in der Tischlerwerkstatt des Vaters gesehen hat. Darunter kopulieren vier hölzerne Beinprothesen auf makabre Weise miteinander. Das Ganze ist – wie im Zoo – nur von außen zu begaffen. Die beiden Gittertüren an Kopf und Ende der Passage bleiben verschlossen.
    Ein zweiter Käfig ist durch – vor Staub fast blinde – alte Fenster verbarrikadiert; darin ein Mischwesen aus Marionette und metallischer Spinne auf fadenscheinigem Plüsch. In einer anderen Glaszelle eine wachsbleiche, auf einem Melkschemel zusammengesunkene Stoffpuppe. Daneben ein kruder, stählerner Baum, an dem – auf blanken, großen Rinderknochen statt Kleiderbügeln – Kinderhemdchen, Unterröcke und Pailletten-Kleider baumeln. Von Beginn bis zum Ende ihrer Laufbahn betrachtete Louise Bourgeois die Skulptur, insbesondere die Installation als Familienaufstellung. Unermüdlich erfand sie geradezu archetypische Bilder und Objekte, die den Lust- und Gewaltzusammenhang der Geschlechter symbolisieren. Verschmitzt lächelnd hat Robert Mapplethorpe sie einmal mit einem überdimensionalen Penis unterm Arm fotografiert. Gern war sie explizit, aber stets eigensinnig und nie eine rein feministische Künstlerin. Davon legen gerade die letzten Werke Zeugnis ab. Was meint sie, wenn 14 Würfel übereinander stapelt, die aus bestickten Teppichresten zusammengenäht sind? Ein weibliches Hoheitssymbol? Eine Pyramide der Frauen? Ein Spott auf den Potenzwahn der Männer? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht.
    Ein erstaunliches Beispiel ihrer nimmermüden, bis zum Ende nicht versiegenden Schaffenskraft ist eine vierzehnteilige Radier-Serie aus dem Museum of Modern Art in New York. Entstanden im Todesjahr 2008, trägt sie den bezeichnenden Titel „À l'infin“ – „bis ins Unendliche“. Der Zyklus, den die Künstlerin kraftvoll mit Pinsel und starkem Blut-Rot zu einer Reihe von riesengroßen Originalen umgearbeitet hat, ist jetzt erstmals in Deutschland zu sehen. Merkwürdige Linien, die sich begegnen und verknoten, wie Chromosomen oder Nabelschnüre. Blutgefäße oder Nerven, Schaukeln und Fruchtblasen, wo sich menschliche Körper verhaken und zu Paaren verschlingen. Diese Bilder einer verrinnenden, sich in Erinnerung verschlingenden Zeit, können als Vanitas-Motive gelesen werden, auch als Testament.
    Louise Bourgeois ist zwar 98 Jahre alt geworden, erst mit 71 Jahren erhielt sie eine erste große Ausstellung. Man könnte sagen, sie habe eine relativ kurze künstlerische Karriere gehabt. Doch man weiß, dass sie – dem nationalsozialistischen Verhängnis rechtzeitig nach Amerika entkommen – auf ihrem Lebensweg die Erfahrungen fast eines ganzen Jahrhunderts aus zwei Kulturkreisen verkörperte und zu immer neuen, bewegenden Bildern geformt hat. So kann man mit Fug und Recht von einer Jahrhundertkünstlerin sprechen. Der neuen Hamburger Kuratorin Brigitte Kölle ist trotz oder gerade wegen ihrer klugen Beschränkung auf Hauptwerke aus anderthalb Jahrzehnten eine Ausstellung gelungen, die dies beeindruckend beglaubigt.
    Text übernommen von der Website des Deutschlandfunk.
Geschenk von
TitelNummer

heckelmann-ernst-schneeweiß-schneeblau
heckelmann-ernst-schneeweiß-schneeblau
heckelmann-ernst-schneeweiß-schneeblau

Heckelmann Ernst: schneeweiß-schneeblau - Bilder aus dem Oberland, 2010

Verfasser
Titel
  • schneeweiß-schneeblau - Bilder aus dem Oberland
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [70] S., 14,5x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung, Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • ... Ernst Heckelmanns Wahrnehmung heimatlicher Gebirgslandschaft ist eine mit raschem breiten Pinsel über das Papier gewischte, bewegte, dynamische Flüchtigkeit - changierend in den Grenzerfahrungen zwischen der Wiedergabe des realen, augenblickshaften visuellen Eindrucks und dem sich Anvertrauen einer aus dem Inneren einer archetypischen Gebirgsphantasie herausdrängenden, sich aus rationalen Fesseln befreienden malerischen Gestik. Diese oft lawinenartig, ja fast chaotisch erscheinenden Strukturen innerhalb der bildlichen Formationen, die der >Idee Bergnatur. Text von Website übernommen.
    Die Serie wurde prominent ausgestellt, u. a. als Teil einer Ausstellung im Kloster Benediktbeuren („Schneeweiß – Schneeblau. Bilder aus dem Oberland“, 2010). Im Jahr 2016 erhielt Heckelmann für diese Arbeiten den Kunstpreis des Landkreises Landsberg am Lech – aus Anlass einer Ausstellung mit großformatigen Blautönen und dem Motto „Schneeweiß und schneeblau“ im Landratsamt.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

andreasen-topographia-nova
andreasen-topographia-nova
andreasen-topographia-nova

Andreasen Kasper: Topographia Nova, 2020

Verfasser
Titel
  • Topographia Nova
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 26,7x20 cm, Auflage: 550, ISBN/ISSN 9782940672059
    Fadenheftung, Softcover, Schutzumschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • ... Der kartografische Fries zeigt eine fiktive Karte Münchens, für die der Künstler historische Karten aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek zur Grundlage nahm. Der Titel Topographia Nova verweist auf den künstlerischen Prozess, mit dem Andreasen dieses Kartenmaterial zu etwas dezidiert Neuem verarbeitete: Skizzenhafte Landschaften wurden als Radierungen ausgeführt, diese durch Bleistiftzeichnungen ergänzt, anschließend alles digitalisiert. Andreasen vergrößerte das entstandene Bild und druckte es auf Gewebestruktur. Elemente sind zu erkennen: einzelne Zacken vielleicht, die an mittelalterliche Stadtmauern erinnern, oder die Form von der Theresienwiese – aber sonst? Was wir wahrnehmen, ist das Verschmelzen alter und neuer grafischer Schaffensprozesse. ...
    Text vom Blog der Bayerischen Staatsbibliothek
Weitere Personen
Erworben bei Kasper Andreasen
TitelNummer

cengiz--kocks--martini--off--poellmann--rafelov--schollerer--schroeter--neue-galerie-dachau-2021

Titel
  • Schwarz - Weiß - Zeitgenössische Papierschnitte
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Leporello
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Scherenschnitt, der seit dem 17. Jahrhundert in Europa beheimatet ist, erlebte um 1800 eine Blütezeit. Im Biedermeier entstanden aus dem Papier vor allem Porträtsilhouetten sowie dekorative Blumen- und Märchenmotive. Doch künstlerische Beschäftigung mit dem Spiel von Licht und Schatten in Verbindung mit dem Werkstoff Papier setzt sich bis in die Gegenwart fort. Besonders seit den 1990er-Jahren greift eine Vielzahl von zeitgenössischen Künstler*innen diese traditionelle Kunstform wieder auf und interpretiert sie neu. Zwar wurde die Schere als Schneidewerkzeug meist durch feine Klingen ersetzt, aber nach wie vor zeigt sich in der ‚Ausschneidekunst‘ höchste Kunstfertigkeit. Längst jedoch haben die Künstler*innen den traditionellen, oft mit weiblicher Handarbeit konnotierten Papierschnitt vom Staub der biedermeierlichen Idylle befreit. Renommierte Künstler wie Christian Boltanski (»Les Ombres«, 1985), Hans Peter Feldmann (»Schattenspiel«, 2002) oder auch die Afroamerikanerin Kara Walker, die sich in ihrer Scherenschnittarbeit »Darkytown Rebellion« (2001) mit Rassismus in Amerika beschäftigte, beweisen, dass der Papierschnitt heute allen Inhalten offen steht. Gleichermaßen groß ist die gestalterische Vielfalt der zeitgenössischen Papercuts, die längst auch den Raum erobert haben: Neben reinen Schnittzeichnungen gibt es Arbeiten, die durch raffinierte Montage an der Wand zu Reliefs werden, aber auch monumentale Installationen.
    Mit Ergül Cengiz, Andreas Kocks, Victoria Martini, Martin Off, Sebastian Pöllmann, Zipora Rafaelov, Madeleine Schollerer und Annette Schröter
    Die Ausstellung ist ein Beitrag zur siebten Ausstellungsserie des Museumsverbunds Landpartie – Museen rund um München. In Bezug auf das Motto Hell & Dunkel zeigt sie Arbeiten aus schwarzem und/oder weißem Papier. Die Arbeiten der Künstlern*innen werden dargestellt, sowie je ein kurzer Lebenslauf.
    Text von der Website
Sponsoren
Geschenk von
TitelNummer

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