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Titel
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Alles und noch viel mehr. Das poetische ABC. Die KatalogAnthologie der 80er Jahre
Technische Angaben
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1008 S., 23x16 cm, ISBN/ISSN 3716505110
Kartonbroschur, mit Griffregister nach ABC, Autoren-/Künstlerbiographien, Namensregister
ZusatzInfos
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Erschienen anlässlich der Ausstellung 12.04.-02.06. 1985 in der Kunsthalle Bern. Mit Besitzername Petzold im Schmutztitel
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Titel
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Alles und noch viel mehr. Das poetische ABC.
Technische Angaben
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23x16 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 verschieden Flyer zum Buch
ZusatzInfos
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Erschienen anlässlich der Ausstellung 12.04.-25.05.1985 in der Kunsthalle Bern, Kunstmuseum Bern.
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - David M. Miller
Technische Angaben
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26 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Materialien in transparenter Kunststoffhülle.
ZusatzInfos
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• Briefumschlag (ohne Inhalt), Karton, adressiert an Kattenstroth, Poststempel 11.06.1984, 16,6x24cm, Stempel, Aufkleber
• Brief vom 01.08.1984 an Kattenstroth, Aufkleber auf dem Umschlag, teils coloriert; US Letter, zweifach gefaltet, handschriftlicher Brief, signiert; Flyer "Lake Shadows", 21,7x10,3cm, 1981 The Summer Solstice; Postkarte "Bern Porter", nicht versandt, 1980; 2 Streifen Aufkleber mit Text und Illustration, coloriert, gestempelt; US Letter, Schwarz-Weiß Xerox "Oh God, yes", collagiert, gestempelt, signiert, Datierung 1984
• Brief vom 02.11.1984 an Kattenstroth, Aufkleber auf dem Umschlag, teils coloriert; US Letter, handschriftlicher Brief zweifach gefaltet, signiert; US Letter, Schwarz-Weiß Xerox, Illustration und Text; Abzug Farbfotografie des Künstlers, 13x8,8cm; 3 Streifen Aufkleber mit Text und Illustration
• Brief 1984 an Kattenstroth, Fluxus Manifesto von George Maciunas mit Illustration in Schwarz-Weiß auf dem Umschlag, Aufkleber teilcoloriert; US Letter, zweifach gefaltet, Schwarz-Weiß Xerox, teilcoloriert in gelb/orange, signiert
• US Letter, zweifach gefaltet, Schwarz-Weiß Xerox, teilcoloriert in gelb; "VINYL - March 1986" (Vinyl - A Publication of The Arts) Artikel zur Ausstellung "manipulated polaroid images" Imprimatur, Minneapolis
• Postkarte "Puerta Vallarta", nicht versandt, 14x8,9cm, Farbdruck manipuliertes Polaroid von David M. Miller, Nachricht an Kattenstroth
Miller manipulates his images through a deceptively simple technique of applying pressure to the surface of the Polaroid and thereby disturbing the emulsion beneath the plastic surface before it hardens. The artist seems to find great pleasure in the game of chance that this entails and many of his photographs are worked over in an almost fastidious manner, leaving no stone unturned as the objects captured on the film dissolve and distort to a hallucinatory degree.
Miller manipuliert seine Bilder durch eine täuschend einfache Technik, indem er Druck auf die Oberfläche des Polaroids ausübt und dadurch die Emulsion unter der Kunststoffoberfläche stört, bevor sie aushärtet. Der Künstler scheint großes Vergnügen an dem damit verbundenen Glücksspiel zu finden, und viele seiner Fotografien werden auf fast schon penible Weise überarbeitet, wobei nichts unversucht gelassen wird, um die auf dem Film festgehaltenen Objekte in einem halluzinatorischen Ausmaß aufzulösen und zu verzerren.
Text aus "VINYL - March 1986", übersetzt mit DeepL
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Titel
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Makulaturen zu The Night Will Drive a Heart - Hommage to David Wojnarowicz
Technische Angaben
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49x34 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-weiß, einseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Druckmaterial zur Ausstellung "The Night Will Drive a Heart - Hommage to David Wojnarowicz".
David Wojnarowicz' Erfahrung des Künstlers als Ikone von Ausgrenzung und sozialer Zensur wurde im Laufe der Jahre vergemeinschaftet, und seine Praxis ist Gegenstand einer sukzessiven Aneignung geworden. Die analoge, singuläre Natur des Drucks, die durch the Machine (Lotny Dom Wydawniczy - Flying Publishing House) realisiert wird, ist ein Versuch, die singuläre Perspektive des Künstlers (Menschen) aus der offenen, digitalen Zirkulation zurückzuholen. Als Vorlage dienten ein Bild, das Wojnarowicz selbst aus einem Diorama im Museum of Natural History in New York entliehen hatte, sowie ikonische Zitate aus seinem Werk.
Text von mariia Lemperk
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Arthur Berkhoff
Technische Angaben
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signiert, 12 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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• Brief Sonderformat, adressiert an Kattenstroth, Acryllack Neonorange, Grün, Weiß; Heft "fragments of PREGROPERATIVISTIC MANIFESTO 1981-1984" 29,7x10,5cm mit Drahtheftung, Cover ebenfalls gestaltet mit Acryllack, 4S. im Format 29,7x7cm, Schwarz-Weiß Xerox, Stempel, signiert, Poststempel 1984
• Material zu Lisme 2: "Neo Taucher - Lisme 2", A5 Format, Drahtheftung, Schwarz-Weiß Xerox, 4 S. über Monty Catsin, 1985
• Material zu Lisme 3: "Does it satisfy you to examine your eyeballs - Lisme 3", A5 Format, Drahtheftung, Schwarz-Weiß Xerox, 4 S., 1985
• A5 Seite Schwarz-Weiß Xerox "Work for Lisme #3" mit grafischer Arbeit von Ruggero Maggi
• Brief adressiert an Kattenstroth, Schwarz-Weiß Xerox grafisch; Nachricht an Kattenstroth, maschinell geschrieben, rückseitig Schwarz-Weiß Xerox Grafik, Künstlerstempel; Poststempel 1990
• Brief adressiert an Kattenstroth, maschinell geschrieben, Künstlerstempel, Poststempel 1991
• Papierschnipsel Dreieck, Stempel rot, grün, pregroperativistic movement, nummeriert mit "24"
• Heft "pregroperativistic movement", A5 Format, Drahtheftung, 8 S., Umschlag aus hellblauem Tonpapier, mit Widmung an Kattenstroth,
• Brief adressiert an Kattenstroth, Dokument "Marcel Duchamp's Invisible Birthday Party"
Monty Cantsin ist eine von dem Künstler David Zack im Jahr 1978 ins Leben gerufene multiple, offene Identität, die von unterschiedlichen Künstlern und Musikern in Anspruch genommen und mit Leben gefüllt wurde. Sie ist eine mythische Gestalt in Geschichten, Erzählungen, Verfälschungen und künstlerischen Aktionismen. David Zack wandte damit das Prinzip des Multiples nicht nur auf das Werk eines Künstlers, sondern auf die Künstlerpersönlichkeit selbst an.
Text von der Website Foeschung-Künstlerpublikationen.
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Ruud Janssen
Technische Angaben
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signiert, 18 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Materialien in transparenter Kunststoffhülle
ZusatzInfos
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• Brief adressiert an Kattenstroth, Umschlag beklebt mit Schwarz-Weiß Xerox, Stempel, A4 Kopie Schwarz-Weiß einer Collage, signiert, 1984
• Brief adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, handschriftliche Nachricht, signiert, 1984
• Briefumschlag ohne Inhalt adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, 1984
• Briefumschlag ohne Inhalt, Stempel, Künstlerstempel, handschriftliche Nachricht, signiert, 1984
• Brief adressiert an Kattenstroth, Stempel, Umschlag nummeriert "10/10", Schwarz-Weiß Kopie 14,8x21cm, rückseitig handschriftliche Nachricht, 1984
• Briefumschlag ohne Inhalt adressiert an Kattenstroth, Wasserfarbe, 15.04.1985
• Briefumschlag adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, Schwarz-Weiß Xerox "*not made by computer*", Schwarz-Weiß Xerox einer Collage, rückseitig handschriftliche Nachricht, signiert, datiert 16.07.1984, Poststempel 16.07.1984
• A4 Schwarz-Weiß Xerox "selections from T.A.M - rubber-stamp-archive", diverse Stempel und Künstlerstempel
• A4 Schwarz-Weiß Xerox der Collage "Travelling Art Mail"
• Briefumschlag adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel "Partner from Tam", Guy Bleus Stempel, 1985, handschriftliche Nachricht über Teilhabe in einem "mail artists photo-album"; "TAM Bulletin" Edition 250 vom 08.03.1985 (eigener Datenbankeintrag, siehe Link dazu unten)
Ruud Janssen wurde am 29. Juli 1959 in Tilburg, Holland (Niederlande), geboren. Er ist Künstler, Lehrer, Schriftsteller und Verleger. Er ist seit 1980 mit Mail Art aktiv. Er organisiert mehrere internationale Mail-Art-Projekte und veröffentlicht zahlreiche Artikel, Zeitschriften (TAM-Bulletin, Statements, Secrets Thoughts on Mail-Art, IUOMA-Magazin, IUOMA Network, TAM Rubberstamp Archive) und Broschüren mit seinen TAM-Publikationen und beteiligt sich an internationalen (Mail-)Kunstprojekten, Kooperationen und Ausstellungen. 1983 wurde er zum Kurator der größten Sammlung von Gummistempeldrucken, die international bekannt ist. Teile der Sammlung wurden in San Francisco (1996), Moskau (2004) und New York (2010) ausgestellt. 1988 gründete er die IUOMA (International Union of Mail-Artists), die heute als soziales Online-Netzwerk aktiv ist und in der fast 2.000 Mail-Artists aktiv sind.
1985 begann er mit elektronischer Kommunikation und Publikationen zu experimentieren und startete einen Bulletin Board Service und wurde damit zu einem der Pioniere der elektronischen Kommunikation innerhalb der Kunstwelt. Von 1994 bis 2001 führte er Interviews mit Fluxus-Künstlern und Mail-Artisten durch, wobei er verschiedene Kommunikationsformen (Post, E-Mail, Fax, persönliche Treffen und Telefon) nutzte. Die Ergebnisse veröffentlichte er in handgefertigten Broschüren und im Internet. Im Jahr 2008 sind alle Texte gebündelt und erscheinen auch in einer Serie von fünf Büchern. Siehe http://stores.lulu.com/iuoma. Durch die Interviews wird er auch in Fluxus involviert.
1996 begann er mit der Veröffentlichung seiner Anthologie im Internet, die regelmäßig aktualisiert wird und zugänglich ist unter: www.iuoma.org. Das letzte Jahrzehnt dokumentiert er seine Aktivitäten auf zahlreichen Blogs. Ab 2001 widmet er sich verstärkt der Malerei mit Acrylfarben auf Papier, Leinwand, CD's und Briefumschlägen. Er ist Mitbegründer des „Fluxus Heidelberg Center“, macht Performances mit „Fluxus Heidelberg“ (Litsa Spathi & Ruud Janssen) und ist Webmaster für www.fluxusheidelberg.org.
Seine Arbeiten und Publikationen befinden sich in den meisten internationalen Archiven, die sich mit Fluxus und Mail-Art beschäftigen. Seine Texte, Interviews, Kunstwerke und Statements werden in Magazinen, Büchern und anderen Publikationen in mehreren Sprachen (Niederländisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch usw.) veröffentlicht.
Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Peter Fischli, David Weiss
Technische Angaben
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192 S., 24,5x17,8 cm, ISBN/ISSN 9783775727358
Hardcover, Prägung und aufgeklebtes Bild
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung Peter Fischli, David Weiss in der Sammlung Goetz, München, 08.11.2010–12.03.2011
Einführung von Ingvild Goetz. Essays von Karsten Löckemann, Rainald Schumacher, Stephan Urbaschek
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Sonja van der Burg
Technische Angaben
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signiert, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Materialien in transparenter Kunststoffhülle.
ZusatzInfos
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• oranges Tonpapier mit Schwarz-Weiß Kopie, 15,3x21cm, mit zwei 10x15cm großen klappbaren Schwarz-Weiß Kopien auf Kopierpapier, beklebt mit Textilband in Blau und Weiß, signiert, Datiert 1984
• DinA4 Querformat, aufklappbar, roter Druck (vermutlich Hochdruckverfahren), "Emotions - A FZET 5C 6.6.1985", als Einlage eine Schwarz-Weiß Kopie, A6 Hochformat, Collage, Aufkleber, Klebeband, Buntstift
• Postkarte, adressiert an Kattenstroth, Xerox Schwarz-Weiß, signiert, Oktober 1985
• Postkarte, adressiert an Kattenstroth, Siebdruck, vermutlich Hochdruck in Farbe, von Mark Pawson, José van den Broucke, Sonja van der Burg, farbige Künstlerstempel, Poststempel 06.08.1985
• A4 Plakat anlässlich der 5-jährigen Feier von AFZET 03.-31. August 1985 in der Amsterdamer Galerie Schottenburgh, 3-farbiger Siebdruck
• Großbrief mit Künstlerstempel, Schwarz-Weiß Kopie, gerissene Kante, ca. 15x37cm, "with the Mail Art: Show me the way to your star", Buntstift, Bleistift, Stempel, weiße Farbe, 28.04.1985
Künstlergruppe, Afzet (Sonja van der Burg, Margot van Oosten), Den Haag, Holland.
Von 1981 bis 1985 waren Sonja van der Burg und Margot van Oosten Mitherausgeber des internationalen Mail-Art-Magazins AFZET, das vier- bis sechsmal im Jahr erschien. Jede Ausgabe hatte ein besonderes Thema, und Künstler aus der ganzen Welt wurden eingeladen, Material für jede Ausgabe einzusenden. Alle, die Material eingesandt hatten, erhielten eine kostenlose Ausgabe, die alle handgefertigt waren. Die Auflagen betrugen schließlich 100 Exemplare pro Band.
Nach fünf Jahren feierten Sonja van der Burg und Margot van Oosten AFZET in der Amsterdamer Galerie Schottenburgh, wo zwölf internationale Künstler Installationen anfertigten und die übrigen Künstler während des Ausstellungszeitraums durch ihre Post-, Performance- oder Videoarbeiten vorgestellt wurden.
Die Künstler, die mit Installationen beitrugen, waren: Mark Bloch (USA), Ioan Bunus (Deutschland, Ungarn), David Cole (USA), Harry Fox (USA), Mark Horner (Schweden, USA), Jacques Massa (Frankreich), Jürgen Olbrich (Deutschland), Pandora (Niederlande), Mark Pawson (England), Heer Peejee (Niederlande), Rudolph (USA), Joseph Semah (Niederlande).
Zu denjenigen, die sich mit einer Performance oder einem Video beteiligten, gehörten: Arno Arts, Siglinde Kallenbach, Martin Peulen, Jürgen Olbrich mit Richard Meade, José Van Den Broucke, H.R. Fricker.
Das Lustrumfest bedeutete das Ende von AFZET und war der Beginn der Nouveau Nihilisten und der so genannten Fenstergalerie.
Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Volker Hamann
Technische Angaben
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28 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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• Postkarte adressiert an Kattenstroth, rückseitig beklebt mit Schwarz-Weiß Xerox, weiße Farbe, Marker, Poststempel 1984
• Brief adressiert an Kattenstroth, Umschlag Collageartig gestaltet; ärztlicher Mitteilungsschein; A4 beidseitig handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, Poststempel 1984
• 2 A4 Schwarz-Weiß Kopien Einladung, Infos und Ausstellungseinladung zum internationalen "Work/study camp 16.121984-06.01.1985"
• Brief adressiert an Kattenstroth, Künstlerbriefmarken, Stempel, Künstlerstempel von Rehfeldt und Jupitter-Larssen; 15 postkartengroße Kopien über das "Anthroart Ghana Project" mit umfassendem Material über teilnehmende Künstler*innen, Erklärungen, Dokumentation. Poststempel 1986
• A4 Schwarz-Weiß Xerox von Fotografie
• A4 Schwarz-Weiß Xerox "Anthropology"
• 2 A4 Schwarz-Weiß Kopien Zeitungsartikel von Volker Hamann aus der Berliner Szene
• Postkarte "Anthro Art" beklebt mit Info über verbindendes Projekt des Austauschs, Stempel, gelocht
"ANTHROART GHANA PROJECT
Seit 1979 experimentiere ich mit Anthroart, einem weltweiten Netzwerk von Menschen in verschiedenen kulturellen Situationen, die schöferisch zusammenarbeiten wollen. Viele von ihnen sind Mailartisten, denn die Konzepte von Mailart/Correspondenceart und Anthroart überschneiden sich. Die intensivste Begegnung im Anthroart Netzwerk hatte jedoch nichts mit Mailart zu tun. 1981 antwortete ich Ayah Okwabi auf seinen in "Fourth World Review" (For Small Nations, Small Communities & The Human Spirit) veröffentlichten Brief aus Ghana. Avah und ich entwickelten die Idee eine Mailartausstellung mit einem Workcamp in Ghana zu verbinden.
Die Ausstellungen in Ghana, vielleicht die ersten dieser Art in Afrika, verbanden teils symbolisch, teils ganz praktisch Menschen in verschiedenen Netzwerken (Mailart/Correspondenceart/Anthroart/The Fourth World), Institutionen (Ghana Institute of Journalism/Mfantsi-man Secondary School, GUNSA), Menschen in Ghana und die Freiwilligen des Workcamps (VOLU). Die zur Ausstellung gesendeten Konzepte für Künstlerische- und Netzwerkarbeit waren unter den gegebenen Umständen nicht realisierbar (zu intellektuell, technisch zu anspruchsvoll, politisch unpassend für die Situation in Ghana), obwohl sie mit zu den reizvollsten Einsendungen gehörten?
Die Abteilungen der Ausstellung: APARTHEID - BLACK&WHITE - AFRIKA TOKOKOE PROJECT - PEACE AND POLITICS - MAILART - ABOUT MAILART - JUNKMAIL - MAILART PUBLICATIONS - NETWORKING ADRESSES - ANNOUNCED SHOWS - OTHER NETWORKS"
"VORSCHLAG FÜR EIN "FOURTH WORLD NETZWERK GHANA"
In Ghana gibt es viele Selbsthilfe Initiativen. Kreative Menschen, die Probleme aus eigener Kraft lösen wollen müssen jedoch ihre Energie meist schon für die Beschaffung der einfachsten Materialien verschwenden. In Schulen fehlt es an Kreide, Füllern, Heften, Papier; Musikern fehlt das Zubehör für Instrumente; Malern fehlen die Pinsel und Farben, Kinder die lesen lernen wollen finden keine Bücher. Diese Dinge sind in den materiell reichen Ländern oft im Überfluss vorhanden und werden weggeschmissen statt sie dorthin zu schicken wo sie wirklich gebraucht würden. Es ginge nicht darum ein schlechtes Gewissen durch Almosen zu erleichtern. Der Austausch von Dingen ist nur EINE Möglichkeit freundschaftliche oder solidarische Beziehungen entstehen zu lassen.
Entscheidend ist ein immaterieller Austausch in beide Richtungen."
Text aus dem Brief mit Material zum "Anthroart Ghana Project"
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Graf Haufen
Technische Angaben
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signiert, 44 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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• Brief adressiert an Kattenstroth, 27.04.1986; Kurzmitteilung vom 10.03.1986, Graf Haufen lädt in seine Galerie ein, signiert
• Künstlerpostkarte "Mail-Art? Alles Käse...", "Neoist Propaganda Institut", bunte Stempel, Neon-Marker
• "A Piece of my Exhibition 84: NO. 049/112", A4 "Manifest zur Ausstellung von Riechbildern und Copy-Art, einmal gefaltet, dreifach geklammert als Umschlag für "Riechbild" 11,9x16,8cm, verschiedene Materialien, vermutlich Wachs auf Karton
• Briefmarkenbogen, signiert Monty Catsin, nummeriert 09/50, Schwarz-Weiß Kopie
• A4 Schwarz-Weiß Kopie, zweimal gefaltet, Artcore Gallery Graf Haufen, Begriffserklärungen zu "Monty", "Neoismus", "Smile-Magazin", "Akademgorod", grafische Illustration
• A6 Schwarz-Weiß Kopie, Informationen zur Artcore-Gallery
• Infozettel "Rockgruppe Hass auf den Kapitalismus", gegründet von Graf Haufen, Hapunkt Fliegenstrumpf, Guido Hübner, rückseitig handschriftliche Nachricht an Kattenstroth, signiert, vielfach gefaltet, Textmarker
• 2 A4 Seiten, zweimal gefaltet, Schwarz-Weiß Xerox, Artikel über "Neoism: Smile with Monty", signiert mit "Monty Cantsin"
• A4 Schwarz-Weiß Kopie "Manifest zur Ausstellung von Riechbildern und Copy-Art", zweimal gefaltet
• A5 Schwarz-Weiß Kopie, "Para-Graf", über Projekt der Galerie Paranorm und der Artcore Gallery von Graf Haufen
• A3 Schwarz-Weiß Kopie, Typografie, Grafik
• A4 Schwarz-Weiß Kopie, zweimal gefaltet, "64. Internationales Konspiratives Neoistisches Apartement Festival Berlin - 01.07.12.1986", Informationen zum Programm, Veranstalter: Stiletto Studios, Artcore Gallery, Neoist Propaganda Institute, rückseitig Schwarz-Weiß grafische Illustration.
Durch die Industrial-Szene kam Graf Haufen in Kontakt mit dem internationalen Netzwerk der Mail Art und wurde dort innerhalb kurzer Zeit ein bekannter Aktivist mit Kontakten auch zur subkulturellen Mail Art-Szene in Ost-Berlin. Von 1984 bis 1989 war er ein engagierter Mail Art– und Performancekünstler. Er betrieb eine eigene Version der Body Art, deklarierte seinen Körper als Kunstwerk, dokumentierte seine Anwesenheit an Orten mit Aufklebern und versuchte, seine Körperausscheidungen als Kunstobjekte zu verkaufen. Seine Wohnung richtete er als Wohnraum-Galerie mit wechselnden Ausstellungen internationaler Künstler ein, die teilweise auf die Situation der Wohnraumgalerie, die Artcore Gallery, abzielten. Später hat er auch die Galerie Paranorm mit betrieben. 1990 trat Graf Haufen in den Art-Strike, den Neoisten für die Jahre 1990–1993 ausgerufen hatten. Er ist seitdem nicht mehr künstlerisch tätig.
Text von der Website
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Titel
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Pussies, Patterns and Portraits
Technische Angaben
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106 S., 21x14,8 cm, Auflage: Print on Demand, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Schwarz-Weiß-Drucke, Nr. 011 aus der Reihe 100for10.
David Leitner is a painter and illustrator based in Vienna. Over the last years he has worked with and for various brands and agencies, such as Jung von Matt, Absolut Vodka, Makava, Faux Fox etc. His work has been shown in group and solo shows all over Europe.
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Titel
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Auktion 23 - 22. November 2025 - Artist's Books | Künstlerbücher seit 1960 - Eine Schweizer Privatsammlung
Technische Angaben
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160 S., 24x19 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klappbroschur, beigelegt 3 Blätter mit den Auktionsergebnissen
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Titel
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Zines #2 1976-1979 - Künstlerzeitschriften aus der Sammlung Hubert Kretschmer, München Archive Artist Publications
Technische Angaben
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16 S., 37x29 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783928804714
Blätter lose ineinander gelegt, farbig gedruckte Zeitung
ZusatzInfos
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kostenlose Zeitung zur Ausstellung im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München vom 07.12.2013 - 31.01.2014,
mit Texten von Rüdiger Hoyer, Daniela Stöppel, Ulises Carrión und Hubert Kretschmer, alle Abbildungen in Farbe. Johannes Bissinger
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Titel
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AAP Archiv Künstlerpublikationen / Archive Artist Publications - Haus der Kunst, Archiv Galerie 2018-2019, Archives in Residence - Vitrine 1 Künstlerbücher
Technische Angaben
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[2] S., 29,7x42 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Infoblatt zur Wandpräsentation und zur Vitrinenausstellung
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung in der Archiv Galerie im Haus der Kunst, 05.10.2018-09.06.2019, kuratiert von Sabine Brantl
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Titel
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Hamburger Eyes - The Continuing Story of Life on Earth
Technische Angaben
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112 S., 29,7x21 cm, Auflage: 700, ISBN/ISSN 9789491843716
Broschur, Schwarz-Weiss
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung The Continuing Story of Life on Earth des Kollektivs Hamburger Eyes im Kunstverein München, 11.06.-31.07.2016
Hamburger Eyes is dedicated to the pictorial history of both the unseen and iconic moments of every day life. The magazine has contributions from photographers of all levels. Inspired by the traditions that began with National Geographic and Life Magazine, they hope to revitalize the sensation of photography as a craft as well as a tool to record and document.
Text von der Webseite
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Titel
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Envelope Briefumschlagshow Show - Macht Druck
Technische Angaben
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22 Blätter S., 31,5x22,5 cm, Auflage: 140, numeriert, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
geklammert in Mappe, mit Originalumschlägen und Briefen, Collagen, Stempeldrucke, teilweise signiert
ZusatzInfos
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zur Ausstellung in Kassel 01.01.-31.01.1985 mit 220 envelope-works von 153 Künstlern
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Titel
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Mail-Art. Früher waren die meisten Tiere noch schwarz-weiß.
Technische Angaben
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29,7x21 cm, signiert, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Umschlag mit Künstlertempel und zwei Blätter, gestrichener Karton mit aufgeklebten Collagen mit Tieren in Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
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"Ich bin Künstler, und arbeite seit mehr als 10 Jahren regelmäßig auch viel im Mail Art Bereich . Dieser Bereich ist so weit gefasst, und ohne Hierachie, so dass es sich mir nicht erschließt, wenn es hier zu persönlichen Angriffen kommt .
Den Begriff „Mail Art“ gibt es erst seit 1971. Er wurde von dem Kunstkritiker & Kurator Jean-Marc Poinsot geprägt.
Erst 1973 , nach einem Artikel des Künstlers David Zack, wurde er im Mail Art Netzwerk selbst übernommen .
Marcel Duchamp (verschickte seine Ideen 1916 vermittels Postkarten, was manchmal als für die Geburtstunde der Mail Art bezeichnet wird )
Ray Johnson ( wird auch manchmal als Vater der Mail Art bezeichnet )" Zitat von Walter Bachmann auf seiner Website.
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Technische Angaben
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4 S., 29,7x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Blätter, je pink und weiß
ZusatzInfos
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Pressemitteilung zur Ausstellung 29.11.1995-21.01.1996. Es wurden 82 Schwarz-Weiß-Fotografien gezeigt, alle handabgezogene Unikate.
... Die Akteure in Lagerfelds Foto-Love-Story und Hochglanz-Roman sind Stars aus der Mode- und Entertainment-Welt. Claudia Schiffer ist das Gretchen, David Copperfield ein mit Zauberkräften ausgestatteter Mephisto. Das Fotomodel Christian Willams posiert für einen narzißtischen Faust, und Veruschka von Lehndorf hat die Rolle der Miss Lucy Fer erhalten, in Lagerfelds Geschichte eine Nachtclubbesitzerin in Monte Carlo.
Lagerfelds Faust stellt eine Moralitätengeschichte der neunziger Jahre dar. Die Modewelt einer geld- und ruhmsüchtigen, starbesessenen Gesellschaft liegt im Fadenkreuz des Objektivs. Die hochstilisierten Posen der Darsteller und der Gebrauch der begleitenden Texte erinnert an die Stilelemente des frühen Stummfllms, und so will Lagerfeld sie auch verstanden wissen - als eine Hommage an ein wunderbares Medium. ...
Aus dem Pressetext
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Titel
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Peter Fischli / David Weiss
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Einladung zur Ausstellung, Faltkarte
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Technische Angaben
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52 S., 29,6x20,7 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung mit Flyer und Künstlerverzeichnis beiliegend
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung 14.05.–03.09.2023 im Leopold-Hoesch-Kuseum
Die vom Kurator, Herausgeber und Sammler Moritz Küng kuratierte Ausstellung untersucht, wie zeitgenössische Künstler und Künstlerkollektive das konzeptuelle Potenzial eines leeren Blattes Papier oder eines Buches mit leeren Seiten für ihre künstlerische Praxis nutzen und aktivieren. Dabei wird das Leere, Nichtexistente und Unsichtbare bedeutungsvoll und die Verweigerung der Lesbarkeit im herkömmlichen Sinne zu einer aussagekräftigen Aussage. Ein scheinbar abwesender Inhalt offenbart eine Vielzahl unerwarteter Perspektiven auf Konventionen der Kommunikation und Themen der Sprachlosigkeit, des Ursprungs und des Verschwindens. Ausgehend von einer signifikanten Auseinandersetzung des Künstlers Herman de Vries mit der Bezeichnung der Farbe Weiß eröffnet die Ausstellung in 15 Kapiteln, deren Überschriften jeweils einem der Buchtitel entnommen sind, die Vielfalt künstlerischer Konzepte in der Reflexion über Leere, Reinheit und Rohmaterial in Bezug auf die formalen und funktionalen Kriterien von Büchern.
Text von der Website, Übersetzt mit Hilfe von DeepL
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