
Technische Angaben
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74 S., 17x12 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Am 22. Juli 2016 wurden Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda bei dem rechtsterroristischen Anschlag am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) ermordet. Zum 8. Jahrestag des Anschlags hat das NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit der Initiative München OEZ Erinnern! das Heft Tell Their Stories herausgebracht.Geschrieben wurden die in dem Heft veröffentlichten Texte von Angehörigen der Opfer, mit dem Ziel, neben den Namen auch die Geschichten der von ihnen geliebten Menschen im kollektiven Gedächtnis zu verankern, Geschichten, die lange ungehört blieben. Die Hinterbliebenen verleihen ihrem Schmerz auf unterschiedliche Weise Ausdruck, einige mit Worten, andere wortlos und in Stille. Alle Beiträge vereint die Hoffnung, dass wir die Namen und die Geschichten der Opfer im Gedächtnis behalten — und dass wir im Andenken an die Ermordeten und in Solidarität mit den Hinterbliebenen alles dafür tun, Hetze, Hass und Menschenverachtung eine Praxis der Mitmenschlichkeit, des Zusammenhalts und der Empathie entgegenzusetzen.
Das Booklet ist kostenfrei an der Information im Foyer des NS-Dokumentationszentrums erhältlich.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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62 S., 21x15 cm, ISBN/ISSN 978-3-9820490-5-2
Broschur
ZusatzInfos
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Katalog zur Ausstellung am CENTER FOR ADVANCED STUDIES DER LMU MÜNCHEN vom 27.10.2022 - 10.03.2023
Seit 2000 erstellt Caro Jost weltweit Streetprints und dokumentiert in ihrer Bildfindung die Schnelllebigkeit von Zeit, Ort und Raum. Streetprints sind Abdrücke von Straßen- und Gehwegreliefs. Die Umgebung selbst wird zum Motiv und zugleich zur realen Druckvorlage für ihre Arbeiten auf Leinwand. Auf diese Weise fungieren Streetprints als Konzentrate der Vergangenheit im Jetzt. Mit der Sammlung dieser Spuren verewigt Caro Jost vergangene Ereignisse und schafft Zeitdokumente. In den letzten 22 Jahren hat die Künstlerin weit über 100 Städte besucht und vor Ort gearbeitet. Eine Auswahl dieses Langzeitprojektes ist nun am CAS zu sehen.
Caro Jost studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und in der Art Students League, New York. Davor schloss sie ein Studium der Literatur- und Rechtswissenschaften an der LMU ab. Jost lebt und arbeitet in München und New York.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
ZusatzInfos
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Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
Text von ChatGPT zusammengefasst
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Titel
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so-VIELE.de Heft 129 2026 STAR #14
Technische Angaben
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[52] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-086-6
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Für das zeitige Frühjahr 2026 lud der Künstler und „Rahmenbauer“ Daniel Schürer bzw. seine Institution Kunsthalle Reusten-sur-Mer verschiedene Gäste zu einer je einwöchigen Projekt-Residenz ins italienische Cannobio am Lago Maggiore ein. Gäste und Gastgeber entwickelten vor Ort unterschiedliche Projekte, denen die Kürze des Aufenthaltes eingeschrieben ist, die skizzenhaft bleiben können, die in diesem Fall einen persönlichen Einblick in das Verhältnis des Autors zu seiner Umgebung formulieren. Dabei ist das vorliegende Werk STAR #14 entstanden, das sich tagebuchartig als subjektiver Reisebericht auch und besonders der Begegnung mit der Erinnerung an den von Deutschen Faschisten ermordeten italienischen Partisanen Renzo Matteucci widmet.
Seit über 20 Jahren widmet(e) sich das seriell angelegte Projekt STAR mittlerweile 11 verstorbenen Personen des öffentlichen Lebens wie auch weniger bekannten Menschen des 20. Jahrhunderts und befragt(e) in 15 medialen Anordnungen als 1-Kanal Closed-Circuit jeweiliger Lebenswirklichkeit. Es sind weder Hommagen noch Pranger, eher Angebote zu einem „einseitigen Dialog“ mit diesen „Stars“, die einerseits spezifische Informationen, also gesellschaftliche, politische und eben historischen Fakten eröffnen, andererseits aber auch und besonders Überlegungen zur Conditio humana anstellen. (Alexander Steig)
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Titel
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Magdalena Emmerig – House of Interstitium, 2021 (Ruine München)
Technische Angaben
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84.1 x 118.9 cm, Auflage: 70, keine weiteren Angaben vorhanden
Druck auf Transparentpapier, auf DIN A4 gefaltet, mit Originalzeichnungen und Markierungen von Magdalena auf jedem Druck. Enthält Konzept, Spielanleitung und Einstellungen von „House of Interstitium“, Schnittmuster für die Tragetasche, Verweis auf Ursula K. Le Guins Tragetaschen-Theorie.
ZusatzInfos
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Dieses Blatt Papier ist zugleich Vorlage und Spielanleitung. Wir spielen mit unseren Freunden, Nachbarn und Kollegen. Wir wählen unsere Gegenwart, erzählen unsere Vergangenheit, simulieren unsere Zukunft und fördern deren Wandel. Die Publikation ist im Rahmen von „Ruine München zeigt: Magdalena Emmerig – House of Interstitium“ erschienen.
In der Biologie bezeichnet man als Interstitium die Zwischenräume zwischen den Zellen, die unsere Haut polstern und durch die die Versorgungswege verlaufen. House of Interstitium nennen wir den Ort, an dem wir zusammenkommen: Wir alle weben das soziale Interstitium, die Zwischenräume und Fürsorgewege, die uns und unsere Umwelt verbinden. Diese reproduktive Arbeit wird in unserer Gesellschaft oft unsichtbar gemacht und nicht anerkannt. Bei House of Interstitium konzentrieren wir uns darauf und sammeln, üben und stärken sie. Wir spielen in kleinen Gruppen ein Spiel, bei dem durch das Erzählen fiktiver Erinnerungen eine gemeinsame Zukunft geschmiedet wird.
Magdalena Emmerig ist Theatermacherin und freiberufliche Kostüm- und Bühnenbildnerin, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie ist gelernte Schneiderin und studierte Bildende Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ihr Schwerpunkt liegt auf immersiven Formaten, die dem Publikum die Möglichkeit zur Teilnahme und Interaktion bieten und eine persönliche Begegnung ermöglichen. In diesem Rahmen ist sie auch als Performerin tätig und schafft unter anderem Videoarbeiten und Performances rund um die fiktive Figur „Peggy Bigott“ (YouTube: BarbieASMR). Magdalena Emmerig ist Gründungsmitglied von The Agency, deren immersive Performances international gezeigt werden.
Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Literatur Meine Pflichtlektüre - Hans Ulrich Obrist besitzt mehr als 40.000 Bücher.
Technische Angaben
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9 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß-Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInfos
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Als seine Memoiren, die das Leben des Serpentine-Kurators in der Kunst nachzeichnet, erscheint, haben wir HUO zu den literarischen Neigungen befragt, die das Ganze ausgelöst haben.
Übersetzt mit Google und ChatGPT
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Titel
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Von Büchern und Bibliotheken - Ein Projekt über Bibliotheken und das Sammeln von Büchern
Technische Angaben
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97 S., 42x30 cm, Auflage: 1, keine weiteren Angaben vorhanden
Box mit DIN A3 Bögen (97 Blatt), Rückseiten mit Kleberesten
ZusatzInfos
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Original Wandtexte der Ausstellung „Von Büchern und Bibliotheken – Ein Projekt über Bibliotheken und das Sammeln von Büchern“, die vom 18.12.2025-01.03.2016 in der Villa Stuck in München stattfand. Thema der Ausstellung waren Bibliotheken und ihre Perspektiven, die Bedeutung des Sammelns und Aufbewahrens von Büchern als Orte der Beständigkeit und des Wissens, als Orte individueller und kollektiver Erinnerung. Dabei ging es nicht nur um die kulturelle Praxis und Bedeutung des Sammelns, sondern auch um Zugänglichkeit, Ordnungssysteme und unterschiedliche Nutzungsformen. Kuratiert von Sabine Schmid.
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Titel
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Lost & Found in Bamberg 18.-22.10.2025
Technische Angaben
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28 S., 21x14,8 cm, Auflage: 12, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserdruck, Drahtheftung mit bestempelter CD in Papierhülle
ZusatzInfos
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„Wer findet, der sucht“
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Lost & Found in München 25.-26.10.2025 (Super Books)
Technische Angaben
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16 S., 21x14,8 cm, Auflage: 10, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserdruck, Drahtheftung mit bestempelter CD in Papierhülle
ZusatzInfos
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„Wer findet, der sucht“
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von Website übernommen.
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Technische Angaben
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[6] S., 21x10 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Das Projekt „Straßen Namen Leuchten“ von Albert Coers schafft einen Erinnerungsort im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt München für die Schriftstellerfamilie Mann – für den Nobelpreisträger Thomas Mann, seine Frau Katia und ihre Kinder Klaus, Erika, Golo, Elisabeth Mann Borgese, Michael und Monika Mann – und das in dem Jahr, in dem Thomas Manns 150. Geburtstag gefeiert wird.
Das Kunstwerk besteht aus Schildern von Straßen und Plätzen u. a. in München, Frankfurt, Zürich, Rom und São Paulo, die nach Mitgliedern der Familie benannt sind, sowie aus Straßenleuchten von Orten, an denen die Manns lebten bzw. im Exil waren, wie Lübeck, Nida, Sanary-Sur-Mer, New York, Los Angeles oder Kilchberg.
Diese Elemente reflektieren die Internationalität der Familie, die Lebens- und Wirkungsstätten in Europa, den USA und Südamerika umfasst, und drücken die weltweite literarische Ausstrahlung und Bedeutung der Schriftstellerfamilie aus. Gleichzeitig weckt das Motiv der Leuchte Assoziationen zur literarischen, politischen und gesellschaftlichen Strahlkraft des Lebens und Werks der Familie Mann und verweist auf den Satz „München leuchtete“, mit dem Thomas Mann seine Novelle „Gladius Dei“ beginnt.
Als Standort wurde ein Ort im Herzen der Stadt, direkt am Literaturhaus München gefunden. Mit diesem Projekt soll ein Anker für ihre Biografien in dieser Stadt geschaffen und zugleich die Verantwortung anerkannt werden, die die Stadt München aufgrund des erzwungenen Exils während der nationalsozialistischen Herrschaft trägt.
Albert Coers, geboren 1975 in Lauingen, lebt und arbeitet in Berlin und München. Text der Website entnommen.
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Titel
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KUNST findet AUßERHALB DER Welt statt
Technische Angaben
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[24] S., 41x29,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Der Katalog zur Ausstellung, die vom 06.05.-31.05.2003 ging, zeigt vorallem wilde Skizzen Kristls und Fotografien von Pross. Dabei dient der Katalog jedoch als Gedenken an den Maler Heinz Braun. Seine Werke sind nicht nur in vielen Skizzen Kristls zu sehen, sondern er ist auch das primäre Motiv in den Fotografien von Roswitha Pross.
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Titel
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Wie Gras über die Geschichte wächst - Erinnerungszeichen aus der Bücherverbrennung
Technische Angaben
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38 S., 22,2x15,5 cm, ISBN/ISSN 3927743283
Klebebindung
ZusatzInfos
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Dokumentation symbolischer Aktionen zur Erinnerung an die Bücherverbrennungen von 1933, insbesondere die Kunstaktion auf dem Münchner Königsplatz.
Darstellung der Idee und Umsetzung von brandartigen Flecken im öffentlichen Grün durch Kastner – etwa am 9. November 1995 –, begleitet von Hinweistafeln und öffentlichen Lesungen aus verbrannten Büchern. Gezeigt werden Konflikte mit Behörden, die zeitweilige Entfernung der Erinnerungssymbole – im wörtlichen Sinne –, sowie der zivilgesellschaftlich erkämpfte Wiederaufbau der Aktion ab 2004
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Titel
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Die Unterlagen befinden sich im Zustand der Ablage - Poesie und Verwaltung aus dem Archiv des Künstlerverbundes im Haus der Kunst
Technische Angaben
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30 S., 29,6x20,8 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-053-8
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung im Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, 20.03.-04.07.2025, im Programm des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, Public History: Stunde Null? Wie wir wurden, was wir sind. Titelbild nach einer Fotografie von Petra Gerschner.
Kunsthistorische Begleitung und Textbeitrag von Julia Reich. Kuratiert von Raimund Ritz.
Das Archiv der Ausstellungsleitung enthält Quellen aus den Jahren 1948 bis heute, darunter Korrespondenz, Protokolle, Ausstellerpapiere, Unterlagen zu An- und Verkäufen von Kunstobjekten und zu Leihverkehr mit Privatsammlerinnen und -sammlern und Museen, Zeitungsausschnitte, Organisationsunterlagen zum Münchner Künstlerfasching, Fotografien, Klischees und Reprovorlagen sowie Plakate und Kataloge zu den Ausstellungen im Haus der Kunst seit 1949.
Das im Haus der Kunst aufbewahrte Archiv ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich und wurde bisher noch nicht wissenschaftlich bearbeitet oder ausgewertet. Die darin enthaltenen Quellen bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für kunsthistorische Forschungsfragen, vom Ausstellungswesen der Nachkriegszeit über Kunstmarkt- und Provenienzforschung bis zu Künstlervereinen.
Acht Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit der derzeitigen dornröschenhaften Situation des Magazins auseinander und entwickeln vielfältige Arbeiten zum Thema. Die künstlerischen Positionen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Archivwesen und Kunst, Geschichte und Gegenwart, historischer Faktenlage und Interpretation. Ihre Arbeiten werden im Dialog mit erstmals öffentlich gezeigten, ausgewählten und kommentierten historischen Dokumenten und Artefakten aus dem Archiv im Zentralinstitut für Kunstgeschichte präsentiert.
Mit Arbeiten von Albert Coers, Petra Gerschner, Esther Glück, Andreas Huber, Christoph Nicolaus, Rasha Ragab, Günter Nosch, Stefanie Unruh.
Der Künstlerverbund im Haus der Kunst e.V. ist Nachfolger der 1948 gegründeten Ausstellungsleitung München e.V., die von 1949 bis 2011 die Großen Münchner Kunstausstellungen und weit über 100 Sonderausstellungen im Haus der Kunst ausrichtete. Sie war zusammen mit der Münchener Secession e.V., der Neuen Gruppe e.V. und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft e.V. maßgeblich an der Wiederaufnahme des Ausstellungsbetriebs in München nach Ende des Nationalsozialismus beteiligt.
Die Ausstellung zeigt, wie Künstler*innen mit dem Archiv des Künstlerverbunds arbeiten, der die Großen Münchner Kunstausstellungen und viele Sonderausstellungen im Haus der Kunst organisiert hat. Die Ausstellung ist eine Auseinandersetzung mit der Geschichte des Archivs und der Rolle des Künstlerverbunds in der Kunstszene Münchens. Die Ausstellung umfasst historische Dokumente und Artefakte, die erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, sowie künstlerische Positionen, die sich mit dem Thema Archiv und Geschichte auseinandersetzen.
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Titel
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Kunstareal München - Kulturhighlights 2025 /26
Technische Angaben
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2 Stück. 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Postkarte, Visitenkarte, Zwei Einkaufswagenchips mit Logo des Kunstareals
ZusatzInfos
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Das Kunstareal informiert über Kulturhighlights 2025 und 2026. Unter anderem eine Ausstellung des französischen Malers Auguste Herbin im Lenbachhaus und anlässlich des zehnjährigen Bestehens eine einjährige Ausstellungsergänzung des NS-Dokumentationszentrums an ausgewählten Objekten. Außerdem kommende Sonderausstellungen im Staatlichen Museum für Ägyptische Kunst und die Ausstellung der Sammlung Schneider in den Staatlichen Antikensammlungen.
Mit den Kunstareal Walks lässt sich das Kunstareal virtuell sowie vor Ort erkunden. Mehr Informationen dazu über den Link zur Seite des Kunstareals.
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Titel
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Kindheitsbilder - Fotografie und Erinnerung
Technische Angaben
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[2] S., 21x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Erinnerungen aus der Kindheit sind oft an Fotografien geknüpft. Hinter jeder Aufnahme steckt eine Geschichte. Dies war der Ausgangspunkt für das Fotoprojekt "Kindheitsbilder“ unter der Leitung von Barbara Donaubauer. Welche Gefühle, Sehnsüchte und Träume verbinden wir mit Bildern aus der Vergangenheit? Die Teilnehmenden präsentieren in der Ausstellung ihre persönlichen fotografischen Interpretationen und Erzählungen. Die gezeigten Arbeiten laden ein, ins Gespräch zu kommen - über Bindungen, Heimat, Vergänglichkeit und die Schönheit des Moments.
Text von Website übernommen.
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Technische Angaben
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[64] S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schweizer Broschur
ZusatzInfos
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Unter dem Titel "blurred memory" zeigte das Kallmann-Museum vom 14.12.2019 - 23.02.2020 die Ausstellung der Kallmann-Preisträgerin 2019 Doris M. Würgert. Neben der Museumsausstellung besteht die Auszeichnung aus einer Publikation, die am 26. Januar um 15 Uhr im Kallmann-Museum erstmals vorgestellt wurde. Doris M. Würgert konzipierte und gestaltete keinen Ausstellungskatalog, sondern ein Künstlerbuch, das neben einzelnen ausgestellten Werken ausschließlich auf den Buchseiten vorhandene Arbeiten und Raumsituationen enthält. Doris Maximiliane Würgert erhielt die Auszeichnung des Kallmann-Museums für ihre Auseinandersetzung mit dem Thema „Porträt“. Sie arbeitet vorwiegend in fotografisch basierten Medien und erforscht inhaltlich und technisch Grenzbereiche zu bildnerischen Nachbardisziplinen wie Malerei, Videokunst oder Installation. Doris M. Würgerts weit gefasster Porträtbegriff stellt eine eigenständige Position innerhalb der zeitgenössischen Auseinandersetzung mit der klassischen Bildgattung dar. Er beinhaltet Raumsituationen, thematisiert Zeit, Phänomene des Erinnerns und weist stets über das Dargestellte hinaus. Ihre konzeptuell reflektierten Bildfindungen tragen eine sachliche, ästhetisch unverwechselbare Handschrift.
Text teilweise von Website übernommen
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Technische Angaben
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[16] S., 14,7x20 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Heft (Drahtheftung) mit Infoblatt
ZusatzInfos
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Heft mit Bild und Text zur fünfteiligen Zeichnungsserie „gegengewicht“ der Künstlerin Rixxa Wendland, die im Rahmen der Veranstaltung „Gespräche/Assemblage_den NSU-Komplex kontextualisieren – 1989/90: Migrantisch, Jüdisch, Schwarz – Perspektiven aus Ost-/Westdeutschland“, welche vom 16.05.–18.05.2025 im Salon Maudit stattfand, gezeigt wurde. Außerdem enthält das Heft einen Flyer mit Informationen zu den Zeichnungen sowie zur Installation „[...] damit solche Taten aufhören“ von spot_the_silence (Christian Obermüller & Rixxa Wendland).
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Titel
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quartier: Tina Bara, Fotografien 1994 - 97
Technische Angaben
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48 S., 23x16,9 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, Hardcover
ZusatzInfos
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Der Katalog erschien anlässlich der Ausstellung "quartier" in der Galerie BWA "Awangarda" Wroclaw, Polen im Rahmen der "Sächsischen Tage in Breslau" 1998.
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Titel
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Münchner Schiene 2025 - Festival der Lyrik, Literatur, Freien Szene
Technische Angaben
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[6] S., 21x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, zweimal gefaltet
ZusatzInfos
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Das Festival: Drei große Abendlesungen präsentieren jeweils 6–7 Autor*innen aus unterschiedlichen Kontexten. Formexperimente, riskantes Schreiben und Denken, performative Statements, Verspieltheit, Widerstand und Kitsch treffen aufeinander. Am Festivalwochenende findet das Open House der Freien Szene statt, mittlerweile fester Bestandteil der Münchner Schiene. Außerdem stehen Stadtspaziergänge und eine Matineelesung auf dem Programm. Zum Abschluss der Münchner Schiene lädt eine Live-Hörlounge dazu ein, Texte aus der Geschichte der Freien Szene zu hören.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Hinterland #54 erinnerung
Technische Angaben
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124 S., 27x21 cm, Auflage: 1.500, ISBN/ISSN 18631134
Broschur, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Liebe Leser*innen,
eine Frankfurter Gedächtniskünstlerin hat im März bei einem Wettbewerb 15.637 Nachkommastellen der Kreiszahl Pi auswendig aufsagen können. Die meisten Redakteur*innen aus eurer Lieblingsredaktion haben hingegen schon Schwierigkeiten dabei, sich an die eigene Handynummer zu erinnern. Es ist faszinierend, wie der Speichervorgang auf der menschlichen Festplatte funktioniert. Wenn wie bei Demenz- oder Alzheimererkrankten alles langsam verschwindet und zum Teil nur die ältesten Erinnerungen bleiben – dann wird ein Gedicht aus der Kindheit erinnert, der Name der eigenen Kinder aber nicht. Wenn sich Zeug*innen vor Gericht felsenfest an Dinge erinnern, die sie niemals gesehen haben – weil sie davon in der Zeitung gelesen haben und ihr Verstand das für eine erlebte eigene Erinnerung hält. Wenn wie bei Savants, einer Gruppe auf dem autistischen Spektrum mit Inselbegabung, das Gehirn einfach alles Wahrgenommene erinnert – bis hin zum kleinsten Detail wie der Anzahl der Fenster eines einmalig gesehenen Gebäudes. Ob das ein Segen oder ein Fluch ist, sei dahingestellt.
Text von Website übernommen.
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