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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1982-1986
Technische Angaben
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400 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
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Buch enthält Xeroxkopien verschiedener Zeitungen und Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1982 bis 1986, unter anderem aus dem Kölner-Stadt-Anzeiger, Express und aus der Zeit. Die Ausschnitte sind von Wulle Konsumkunst in die Überschriften "Kunst und Kultur" und "Politik, Wirtschaft, Umwelt" gegliedert.
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1979/80
Technische Angaben
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250 S., 15x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken
ZusatzInfos
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Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1979 bis 1980, unter anderem aus dem Kölner Stadt-Anzeiger, Die Zeit und dem Feuilleton. Thematisch gegliedert und überschriftet in die Bereiche Umfeld 79/80, Umwelt 79/80 und Kunstwelt 79/80. Umfeld 79/80 umfasst unter anderem Artikel zu Chemiebetrieben und Industrie, sowie zum Bleigehalt in Lebensmitteln in Köln und Umgebung. Unter Umwelt 79/80 finden sich Beiträge über einen in Chile getöteten Professor, die Gestapo-Gedenkstätte, ein bei der Landung explodiertes Flugzeug, die Olympiade, gesuchte Terroristen im Zusammenhang mit dem Mord an Hanns-Martin Schleyer, das Abhören durch den Verfassungsschutz sowie Demonstrationen in Zürich und Bremen. Der Bereich „Kunstwelt 79/80“ enthält Zeitungsausschnitte zur Großen Internationalen Ausstellung Köln 1981, zur Weltkunst im Kölner Staaten-Haus, zum Kölner Museum Ludwig, zu den Themen Sammeln, Museen, Stiftungen und Machtkonzentration, zum Internationalen Künstlergremium, zu Das Leben und die Kunst, zu Pollock, einer Fotoschau, gemeinschaftlichen Kunstprojekten, Kunst mit politischen Zwecken, Kunst in München sowie Kunst als 'Waffe' der Politik.
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Titel
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WELTKUNST No. 79 MÜNCHEN SPEZIAL
Technische Angaben
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162 S., 30x22 cm, ISBN/ISSN 0043-261X
Broschur
ZusatzInfos
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München Spezial über die Münchner Kunstszene und einige ihre Künstler.
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Titel
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Underdox - 20. internationales filmfestival - dokument und experiment 2025
Technische Angaben
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104 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Festivalprogrammheft, 09.-15.10.2025 im Filmmuseum München, Theatiner Filmkunst und Werkstattkino, sowie im BBK Galerie der Künstler mit Videodox
Mit einem Film aus dem Salon Maudit Umfeld: THE WILD DEATH OF ARCHIE PEACH von Luzi mit Film Musik von Marcel Ralle.
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Titel
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Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Technische Angaben
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250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
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Technische Angaben
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30 S., 21x30 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammerte Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Zwei Exemplare; eines der beiden ist unten links mit der Nummer 19 gekennzeichnet. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation dokumentiert mittels Xeroxkopien die Aktion „Vorsicht Museumskunst“ in Würzburg. Abgebildet ist der Künstler mit einer Maske, auf der „Vorsicht Museumskunst“ zu lesen is, in einer Serie von Selbstporträts vor unterschiedlichen Gebäuden und Skulpturen. Die Rückseite trägt einen originalen Mail-Art-Stempel („Registered Trademark AD“).
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Titel
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Wulle Material 1974-1981 (Apotheke)
Technische Angaben
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50 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, geklammert, zusätzlich gelocht. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Das Heft enthält den Lebenslauf des Künstlers, Auflistungen seiner Ausstellungsbeteiligungen und Aktionen aus den Jahren 1969 bis 1981 sowie ein Verzeichnis der erschienenen Wulle-Postkarten von 1972 bis 1979. Ferner umfasst es Xeroxkopien verschiedener Aktionen, darunter solche in Stuttgart, Ubbeboda und Göttingen (1979–1980), sowie eine Seite mit original Mail-Art-Stempeln. Das Heft ist handschriftlich unten Links mit der Nummer 18 markiert.
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Titel
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Werkverzeichnis 1969-2003 (02)
Technische Angaben
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280 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcoverband mit rotem Bezug. Fadenheftung. Mischung aus weißem gestrichenen Papier und Zwischenblätter aus ungestrichenem, rotem Papier.
ZusatzInfos
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Das Buch enthält ein Inhaltsverzeichnis sowie ein Vorwort von Gebhard Eirich „Datenkompression im Rentenzeitalter“. Das Werkverzeichnis entstand laut dem Vorwort mit dem Ziel, einen großen Stapel von Aktenordnern und Mappen auf ein zwei Zentimeter dickes Buch zu reduzieren. Aufgeführt sind alle 173 Werknummern aus den Jahren 1969–2003. Der Band enthält im Digitaldruck reproduzierte Abbildungen von 181 Werken von Wulle-Konsumkunst (u.a Offsetdrucke, Fotografien, Kunstobjekte, Siebdrucke, Typoskripte, Aktionen, Anzeigen, Formulare, Mail Art Projekte). Beigelegt sind handschriftliche Notizen/Typoskript von Magarete Eirich und möglicherweise von Gebhard Eirich.
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Titel
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Literatur Meine Pflichtlektüre - Hans Ulrich Obrist besitzt mehr als 40.000 Bücher.
Technische Angaben
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9 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß-Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInfos
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Als seine Memoiren, die das Leben des Serpentine-Kurators in der Kunst nachzeichnet, erscheint, haben wir HUO zu den literarischen Neigungen befragt, die das Ganze ausgelöst haben.
Übersetzt mit Google und ChatGPT
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Titel
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Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn
Technische Angaben
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34 S., 25,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, OCLC-Nummer: 950262344
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog über eine Ausstellung im Teheran Museum of Contemporary Art über die Gegenüberstellung von Häusern, Straßen in Teheran und Brooklyn.
Ein Viertel kann ein Gefühl für Maßstab, Identität und die Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt vermitteln. Das Wachstum von Ballungsräumen ist nicht notwendigerweise ein Hindernis oder eine Bedrohung für das Leben in einem Viertel. Solange jedoch die Erhaltung oder Schaffung von Nachbarschaft kein bestimmender Faktor in den Planungsrichtlinien ist und dieses Ziel nicht tatsächlich mit Engagement und Bürgerbeteiligung verfolgt wird, wird die physische und soziale Struktur des Viertels ständig verletzt und schließlich von den vorherrschenden städtischen Kräften zerstört.
Das traditionelle iranische Haus war selbst in einem sozial und räumlich dicht strukturierten Viertel stets nach innen orientiert; die Straßenfassade war unauffällig, und die dekorativen Aspekte der Architektur wurden nicht zur Nachbarschaft hin gezeigt. Diese Abwendung – oder gewissermaßen das Sich-Abkehren von der Nachbarschaft – spiegelt eine individualistische und egoistische Haltung wider und zeigt einen Mangel an Rücksicht gegenüber anderen.
Das sozial und kulturell integrierte traditionelle Viertel hat in Zeiten schnellen Wandels und Wachstums nicht zur kollektiven Beteiligung an der Erhaltung oder Verbesserung seiner baulichen Qualität beigetragen. Diese Ausstellung ist wichtig, um das öffentliche Bewusstsein für die gegenwärtige städtische Krise zu schärfen.
Text vom Vorwort, übersetzt mit ChatGPT
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Technische Angaben
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408 S., 23,7x17,5 cm, Auflage: 2.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Brochure, Karton mit kaschiertem Leinen
ZusatzInfos
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Kunstkatalog zur Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart 30.06.-09.09.1990. In der Mitte des Buches befindet sich die Arbeit "Ritornell" von Daniel Buren, Texte und Chronologie seiner Arbeiten. Als Burens Markenzeichen gelten Streifen unterschiedlicher Farbe, die exakt 8,7 cm breit und auf unterschiedlichen Materialien aufgebracht sind.
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Titel
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Bauwelt 2024.21 Schattner zum 100.
Technische Angaben
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72 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
Broschur, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.
Geschichte weiterschreiben Mitarbeiter von Schattner, hat hier soeben die Burgschänke erneuert: eine Baumaßnahme, die nicht nur perfekt zum zweiten Thema dieser Ausgabe passte, sondern auch die Brücke zum ersten schlägt. Denn nicht zuletzt an so bedeutenden Bauten wie Europas Burgen lässt sich ablesen, wie Architektinnen und Architekten das „Bauen im Bestand“, das bei Schattner meist ein „Bauen im Kontrast“ war, heute praktizieren: etwa mit der Abstraktion historischer Formen wie in Bishop Auckland, mit Bezug auf die Alterungsfähigkeit des Materials wie bei Olomouc und noch immer auch mit dem Kontrast von Perfektion und Verfall wie in Pöltsamaa.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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2 S., 10,5x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, rückseitig mit roter Farbe handgestempelt Prank !
ZusatzInfos
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Sabina, ein Geräusch, Aarau 2013, Knistern und Knirschen in den Oberlichträumen eines Aargauer Ausstellungshauses; präsentiert von Alldone Foundation FT, Aarau; Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Donnerstag 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen, Aargauerplatz, 5001 Aarau, Schweiz.
Sabina, ein Geräusch:
Bisweilen ist in den Oberlichträumen des Aargauer Kunsthauses ein unvorhergesehenes Knistern und Knirschen zu hören, das von Ausstellungsbesuchenden nicht sofort einzuordnen ist, schließlich befinden sie sich in einem Museum. Diese ambivalente Situation läßt aufhorchen und löst unterschiedliche Interpretationen aus.
Was war das? Ein unterschwelliges, substanzielles Geräusch, unregelmäßig wiederkehrend. Es resoniert mit dem Museumsbau und geht unter die Haut.
Vielleicht wird es von klimatischen Wechselverhältnissen im Raum des Oberlichtes verursacht? Man könnte annehmen, daß die Geräuschursachen bis heute nicht abgestellt werden konnten und als Spannungsentladungen des Gebäudes hingenommen wurden? Höhere Gewalt?
Als namenloses Geräuschgeräusch interpretiert, bleibt es seltsam verschwiegen - arm und falsch. So muß dieses eindringliche Nebengeräusch ein aktives Kunstwerk werden und als geplantes Werk verstanden sein. Von einem solchen Moment an, wird aus dem Alltagsgeräusch ein unwiderstehliches Kunstgeräusch:
Es soll von nun an Sabina heißen.
Müßte das Geräusch ein zufälliges bleiben, bliebe das Bauwerk vom Kunstwerk getrennt. Wird das Geräusch als Kunstwerk verstanden, ist Kunst und Bau nicht mehr voneinander geschieden, denn die Interpretation des Geräusches als Werk faßt den Bau des Aargauer Kunsthauses als unverbrüchlichen Bestandteil eines entgrenzten Kunstwerkes auf. Sabina ist nun unlösbar mit dem Aargauer Kunsthaus verbunden. Mehr noch, Sabina ist das Aargauer Kunsthaus und das Aargauer Kunsthaus ist Sabina.
Das geschieht ohne Herstellungs- und Materialoperationen im Atelier des Künstlers, ohne Kunsttransport und 'art-handling' im Museum - sogar ohne die Einladung der Museumsleitung. Das ist geräuschlose Geräuschproduktion im schalltoten Raum der Interpretation. Akustisch dasselbe Geräusch geblieben, ist Sabina nicht mehr Nebengeräusch, sondern hat einen atemberaubenden Auftritt im wirkungsgewissen Resonanzraum kontextueller Reflexion.
Eine künstlerische Autorschaft an dem Geräusch könnte synästhetisch Anstoß geben, dem absurd überdrehten Vektorenspiel aus Kunstgeld, Kunstpolitik, Kunstprestige und Kunstmacht kritisch zu begegnen. Wenn die Schönheit in den Augen und Ohren von Betrachtenden liegt, dann gilt es auch überlebte Formen von äußerem Kunstbesitz in Schwingung zu versetzen.
Wem gehört nun die Welt da draußen, wem die Museumswelt darinnen? Wer verändert die Verhältnisse des interpretativen und des tatsächlichen Besitzes, oder, ist der interpretative Besitz bereits ein tatsächlicher?
Bezogen auf die neuen Verhaltensverhältnisse um Sabina deuten sich auch denkwürdige Veränderungen im Selbstverständnis von Kunstberufenen an. Die allgemeine Bereitschaft zu produktiven Systemöffnungen scheint abzunehmen. Vermutlich zur Absicherung systembedingter Eigeninteressen, ziehen sich Sammler/innen, Sponsor/inn/en, Besucher/innen, Künstler/innen, Kurator/inn/en, Architekt/inn/en und Vermittler/innen auf ihre angestammten Funktionen und Gebiete zurück.
Neben dem gesellschaftlichen Auftrag an Kustod/inn/en gibt es die künstlerische Selbstbeauftragung von Künstler/inne/n. Wie finden diese unterschiedlich geformten Freiheiten zueinander? Gibt es noch Schnittmengen, oder, muß das ganze Kunstsystem und seine unterschiedlichen Bewohner/innen nur noch darauf aus sein, sich selbst zu behaupten? Auch die Kunstfiliale, in der Sabina nun 'haust', scheint in dieser Hinsicht brüchig geworden zu sein. Ungefragt und ahnungsvoll läßt Sabina die kritisch gewordene Museumskonstruktion auch künftig erschüttern - auch wenn die Direktorin des betroffenen Kunsthauses die kuratorische Übernahme von Sabina bisher zurückgewiesen hat.
Jüerg Fritz Zimmeregg
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Titel
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so-VIELE.de Heft 117 2025 - Schwächeanfälle vor ...
Technische Angaben
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28 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-040-8
Drahtheftung
ZusatzInfos
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…
Galerie Walter Storms, München – 2000
Tate Modern, London – 2001
Stedelijk Museum, Amsterdam – 2002
MACBA, Barcelona – 2004
Secession, Wien – 2005
Kunsthaus, Bregenz – 2006
Haus der Kunst, München – 2007
Landesmuseum, Bregenz – 2008
CCA, Tel Aviv – 2014
Bauhaus, Dessau – 2017
Bauhaus, Dessau – 2017
Kunsthalle, Hamburg – 2017
Museum der Moderne, Salzburg – 2019
MUMOK, Wien – 2019
Lothringer13 Halle, München – 2019
Lothringer13 Halle, München – 2019
Kunsthaus, Bregenz – 2021
Pinokiothek der Moderne, München – 2021
Landesmuseum, Innsbruck – 2021
Neues Museum, Nürnberg – 2022
Biennale Deutscher Pavillon, Venedig – 2022
Hello+BEE, Tokyo – 2023
Mori Art Museum, Tokyo – 2023
Kunstpavillon, München – 2024
Ein Produkt von Institut für Leistungsabfall und Kontemplation
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Technische Angaben
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8 S., 27,8x21 cm, ISBN/ISSN 01732781
Artikel im art, Das Kunstmagazin, Heft Mai 2025, S. 82-90.
ZusatzInfos
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Jahrzehntelang wurde Annegret Soltau zensiert, endlich ist das Werk der Pionierin in einer großen Retrospektive in Frankfurt am Main zu sehen. Ein Besuch bei der Feminismusikone in Darmstadt. Text dem Artikel entnommen.
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Titel
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Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache
Technische Angaben
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72 S., 23,7x17 cm, Auflage: 1.000, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, beiliegend ein Veranstaltungsflyer zur Ausstellung. In der Mitte des Heftes befindet sich ein vom Format her größerer Teil mit Fotoabbildungen verschiedener Werke.
ZusatzInfos
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Broschüre anlässlich der Gruppenausstellung Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache vom 27.11.2021-16.03.2022
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Titel
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Unzensiert Annegret Soltau - Eine Retrospektive
Technische Angaben
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2 S., 41,9x29,5 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Poster gefaltet, in transparenter Hülle.
ZusatzInfos
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Einladung für 2 Personen zur Eröffnung der Ausstellung "Unzensiert. Annegret Soltau - Eine Retrospektive" vom 08.05.-17.08.2025 im Städel Museum. Eröffnung der Ausstellung am 07.05.2025 ab 19 Uhr.
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Titel
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FeuilletonFrankfurt - Das Magazin für Kunst Kultur & LebensArt - Annegret Soltaus Retrospektive
Technische Angaben
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10 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
5 ausgedruckte A4 Blätter. In der oberen Ecke zusammen geklammert.
ZusatzInfos
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Galt die in Darmstadt lebende Annegret Soltau (*1946) lange Zeit als Geheimtipp, so genießt sie mit ihrer feministisch inszenierten Fotografie und ihrer Body Art in der Kunstwelt inzwischen internationalen Ruhm. Das Frankfurter Städel widmet ihr unter dem Titel „Unzensiert“ noch bis zum 17. August eine Retrospektive mit rund 80 Werken aus mehr als fünf Jahrzehnten. Mutig wurde Soltaus Arbeit allerdings schon 2011 unter dem Titel „Generativ“ in der Goldhalle des Hessischen Rundfunks gewürdigt, die damals alles andere als widerspruchslos hingenommen wurde. Zuvor war sie damals mit dem feinen Marielies-Hess-Kunstpreis ausgezeichnet worden. Text dem Artikel entnommen.
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Technische Angaben
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4 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelner Artikel. DIN A3 Blatt im Querformat, mittig gefaltet.
ZusatzInfos
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Ihr Beitrag zur feministischen Avantgarde ist unumstritten.
Annegret Soltau, 1946 in Lüneburg geboren und nach Studienaufenthalten in Hamburg und Mailand heute in Darmstadt zu Hause, hat gleich in mehreren Kategorien wegweisend gewirkt: Ihr Beitrag zur feministischen Avantgarde ist unumstritten, ebenso wie ihre Erweiterung von Body Art und Fotografie. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch präzise Setzungen wie auch wieder Offenheit beispielsweise durch performative Elemente aus, die ihr Publikum zur Auseinandersetzung mit Körperlichkeit und Identität einladen. Mit ihren experimentellen Verfahren wie der Fotoübernahme oder der Fotoradierung transformiert sie Selbstporträts zu sensiblen Erzählungen über Mutterschaft, Vergänglichkeit und die Suche nach persönlicher sowie kollektiver Identität. Text der Website entnommen.
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Titel
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Strandgut - Das Kulturmagazin für Frankfurt und Rhein-Main - Wo das sehr private sehr politisch wird
Technische Angaben
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6 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelner Artikel, 3 ausgedruckte DIN A4 Blätter in der oberen Ecke zusammen geklammert.
ZusatzInfos
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Artikel zu :"Unzensiert" – die provokative Rebellion der Annegret Soltau im Städel. Annegret Soltau ist ein treues Abbild ihrer Zeit, der 1968er, offen, frei, experimentell. »Das Private ist politisch« ist nicht nur ihr persönlicher Ideen-Untergrund, sondern ein gesellschaftspolitischer Reflex ihrer ganzen Zeit-Epoche.
Text dem Artikel entnommen.
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