
Technische Angaben
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31,5x31 cm, 2 Stück. 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Schallplatte im bedrucktem Pappschuber, mit 40 seitigem Heft (icon Verlag) und Eintrittskarte innen beiliegend
ZusatzInfos
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Rheinschallplatten 021
Seidige Basslinien, zarte, fadenartige Melodien, ein pulsierender Nähmaschinen-Synthesizer:
„Sharper Than A Needle“ entfaltet sich als Klangraum, in dem Textilmaschinen zu Instrumenten werden. Zwischen Noise, Klangkunst und experimentellem Pop offenbart jede Bewegung der Nadeln, jede Umdrehung der Spulen überraschende neue Klangfarben.„Sharper Than A Needle“ wurde von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl ins Leben gerufen, die für Projekte wie SEWICIDE, beißpony (ChicksOnSpeed Records, RagRec, Rheinschallplatten) und das internationale Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU bekannt sind. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit queere-feministischen Diskursen verbunden, in denen Textilarbeit als politisches, ästhetisches und soziales Werkzeug neu gedacht wird. In diesem Zusammenhang fungieren Textilmaschinen nicht nur als Instrumente, sondern auch als Mittel zur Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen und Arbeitspraktiken. Sie dienen als Werkzeuge für Vernetzung und kollektive künstlerische Intervention. Handwerk wird nicht als romantisierte Praxis behandelt, sondern als Strategie des Widerstands: als Möglichkeit, Produktionsbedingungen sichtbar zu machen, Normen zu hinterfragen und alternative Formen der Zusammenarbeit zu erforschen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Karen Modrei und Stefan Wischnewski im Rahmen des Ensembles „Dressed In Sound“ realisiert und durch Gastkünstlerinnen und -künstler ergänzt, darunter die Tänzerin und Performerin Sema Schäffer, die ebenfalls ihren Rollstuhl als Instrument einsetzt, sowie die Videoperformerin Licia Lumen, die derzeit in der Medienkunstklasse von Prof. Hito Steyerl an der Akademie der Bildenden Künste München studiert.
Übersetzt mit DeepL
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Titel
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BISS 2026 04 - We will rock you! - Trommeln für Inklusion und Selbstbewusstsein
Technische Angaben
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30 S., 28x21 cm, Auflage: 38.000, ISBN/ISSN 0948-3470
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Bürger in sozialen Schwierigkeiten.
Selbstbewusstsein durch Trommeln in der Schule, Essstörungen bei jungen Frauen, Schwarzfahren und Strafe zahlen als eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, Suizid und Tabu, Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung, Schreibwerkstatt, mein Projekt mit Lea von Salzen.
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Technische Angaben
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320 S., 17,5x10,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, print on demand.
2. Auflage.
ZusatzInfos
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unbooking unbooking
Ein Buch wird vor laufender Kamera dekonstruiert. Die Hände nähern sich dem Buch forschend, vorsichtig, liebevoll, neugierig und wertschätzend.
Das Videomaterial dieser Dekonstruktion bildet den Fundus für »unbooking unbooking«, eine Videoarbeit und eine künstlerische Publikation, die sowohl als Edition von handbearbeiteten Unikaten, wie auch endlos reproduzierbar über die Print-On-Demand Plattform Lulu erscheint.
Es geht nicht in erster Linie um Zerstörung - sondern um das Annähern an ein Medium und an dessen Geschichte, an unsere Beziehung zu ihm, unser Zusammenleben, seine Gegenwart und seine Rezeption (im Künstler_innenbuch). Das neue Buch verleibt sich das »Vorlage-Buch« ein – wiederholt es, dokumentiert seine „Sezierung“ und bietet ihm durch sich selbst eine neue »Bühne« an – eine Wiederauflage, Wieder-Erscheinen.
Die Dekonstruktion des Ausgangs-Buches hebt seine »Buchhaftigkeit« (»bookness«) hervor, die Eigenschaften, die es als Objekt und Medium einzigartig machen: das Buch als greifbares Objekt aus Papier, Druckfarbe, Klebstoff, Leinen, Faden und als Resultat von verschiedenen Handwerken – wird freigelegt. Im Hintergrund steht die Frage, wie wir heute mit Büchern interagieren und leben.
Text von der Webseite
Die Bilder im Buch sind dem Video entnommen, welches am 22.05.2024 entstanden ist.
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Titel
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BDSM Braindammage super magazin issue #1 - Bienen & Blumen
Technische Angaben
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82 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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2. Auflage
Wir sind das BDSM Geschäft, um das Abstruse und Alltägliche, das Extravagante und Utopische, das Exzessive und ansteckend Wunderschöne in die Welt zu tragen.
Dafür haben uns 24 Künstler*innen ein Sammelsurium an Ideen aus den verborgensten Ecken des menschlichen Verstandes geschickt, was unter dem Thema „Bienen und Blumen“ zu einem bezaubernd unperfekten Diamanten in Form dieses Magazins komprimiert wurde. Auf 84 Seiten findet ihr Ideen, die es teilweise nicht über die Schädeldecke hinaus geschafft hätten, weil sie als zu viel abgestempelt worden wären, also gib dir Mühe und finde im Grauen die Schönheit und in der Schönheit das Grauen. Denn jede Idee hat ihre Berechtigung und eckt eben auch mal an. Das ist auch gut so. Was passiert, wenn man talentierte Kunstschaffende einfach mal machen lässt und ihnen eine DIN A5 große Bühne gibt, seht ihr hier.
Viel Spaß beim Brandammage Super Magazin.
Text aus dem Magazin
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Technische Angaben
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20 S., 35,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsdruck, Blätter lose zusammengelegt.
ZusatzInfos
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Erschien alls Beilage in der Zeitung "Dresdner" und lag im öffentlichen Raum aus, im Rahmen von "urban potentials".
Urban Potentials
Entwürfe, Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von städtischen Gemeinwesen
Das internationale Kunstprojekt Urban Potentials (UP) setzt sich mit den Entwicklungschancen europäischer Stadträume aus Sicht der zeitgenössischen Kunst auseinander. Es geht um geistige wie auch materielle Freiräume, um eine spielerische Auseinandersetzung und ein freies Erkunden von gewollten Möglichkeiten. Mit den Projekten in den beteiligten Städten stehen die Chancen im Vordergrund, die die zeitgenössische Kunst im Hinblick auf die Potentialentfaltung von Städten bietet. UP will Zeichen des Anstoßes setzen und Entwicklungen anregen. Darüber hinaus ist die enge Kooperation und der intensive Austausch der beteiligten Institutionen und Personen ein wichtiger Bestandteil der Realisierung.
Urban Potentials ist ein Kooperationsprojekt auf Einlandung der Landeshauptstadt Dresden aus Anlass der 800-Jahr-Feier 2006 mit folgenden Institutionen undKuratorInnen:
Kunsthaus Dresden (Dresden, Deutschland) | Christiane Mennicke Galerie 5020 (Salzburg, Österreich)
Hildegard Fraueneder Centrum Beeldende Kunst (Rotterdam, Niederlande) | Thomas M. Meijer zu Schlochtern Studio of Young Artist Association (Budapest, Ungarn) | Rita Kálmán BWA, Galeria Awangarda (Wroclaw, Polen) | Jolanta Bielanska.
Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven
sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
In den beteiligten Städten fanden seit Sommer 2006 zahlreiche Veranstaltungen dazu statt, so bspw. in Budapest zwischen 04. und 30.07.2006
Text von der Webseite.
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Titel
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Salzburg Urban Potentials
Technische Angaben
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36 S., 21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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UrbanPotentials thematisiert Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von Brachen jeglicher Art in europäischen Städten. Brachen, wie ungenutzte Flächen und Gebäude, entstanden aufgrund der Herausbildung postindustrieller Strukturen oder durch Kriegseinwirkungen. UP begreift Brachen jedoch auch als ungenutzte menschliche und gemeinschaftliche Ressourcen. Deren Ursprung ist die Nichtnutzung von Angeboten wie Ideen, dem Engagement sozialer Gruppen und Bewegungen.
Die künstlerischen Arbeiten befassen sich mit der Reaktivierung dieser Brachen in den verschiedenen Städten und prüfen die Vergleichbarkeit der Problematik und deren Übertragbarkeit untereinander und auf andere Problemfelder.
Die KünstlerInnen sind von den beteiligten KuratorInnen aus den Institutionen in Budapest (Ungarn), Dresden (Deutschland), Rotterdam (Niederlande), Salzburg (Österreich) und Wroclaw (Polen) eingeladen worden.
Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
In den beteiligten Städten wurden in den vergangenen Monaten Arbeiten in den öffentlichen Raum gestellt. Zahlreiche Veranstaltungen dazu fanden und finden bis Ende Juli 2007 statt.
Ein zusammenführendes theoretisches Panel bildet die Konferenz Urban Potentials, die vom 7.05.- 09.06.2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden stattfindet.
Der Katalog zum Projekt, der sowohl die Ergebnisse der Konferenz als auch die künstlerischen Arbeiten und vielfältigen Auseinandersetzungen in Budapest, Dresden, Rotterdam, Salzburg und Wroclaw zum Inhalt haben wird, erscheint im Juli 2007.
Text von der Webseite
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Titel
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Leonardo da Vinci's Smile - Das Lächeln des Leonardo da Vinci
Technische Angaben
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16x11 cm, 2 Teile. ISBN/ISSN 3-927365-18-1
Diskette 3,5 Zoll MS-DOS und MACINTOSH Version 2.0
ZusatzInfos
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A Programm by Adib Fricke which randolmy produces approximately 30 million different statements about art. Das Lächeln des Leonardo da Vinci, ein Zufallsgenerator von Adib Fricke Version 2.0 1991
Ein Zufallsgenerator, der Sätze zur bildenden Kunst erzeugt, 1989
Installation für zwei Rechner
The Artists Beautiful Language, Galerie Anselm Dreher, Berlin 1992
Die Orte der Kunst, Sprengel Museum, Hannover 1994
»Mir wurde gekündigt, weil ich der Meinung bin, dass Kunst im Grunde sinnlos ist.«, »Meine Recherchen haben ergeben, dass Joseph Beuys doch nicht so gut war.«, »Wenn Sie sich als Kunstkenner ausgeben wollen, erzählen Sie ruhig, dass die Telefonbilder von Moholy-Nagy latent auch erotische Probleme thematisieren.«, »Ist es wahr, dass Marcel Duchamp an seinen Fingernägeln kaute?«, »Fein, dass Daniel Buren vom Marketing viel Ahnung hat.«, »Irgendwie glaube ich, dass Fontainbleau gerne Bouillabaisse aß.«, »Schon meine Großmutter hat immer gesagt, dass Emil Nolde über die immanente Wahrheit seiner eigenen Bilder gestolpert sei.« ...
»Das Lächeln des Leonardo da Vinci«, entstanden 1989, konnte in der ersten Fassung ca. 7 Millionen deutschsprachige Sätze zur bildenden Kunst zufällig erzeugen. Die zweite Fassung des Zufallsgenerators (1990–91), produzierte jeweils ca. 30 Millionen deutsch- oder englischsprachige Kommentare non-stop. Als Installation für zwei Rechner wurde »Das Lächeln ...« ausgestellt und war zugleich als Diskettenversion für die heimische Satzproduktion erhältlich.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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24 S., 20,5x12,8cm cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Print on Demand, Softcover, Broschur, Digitaldruck, Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
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Das Heft enthält Fotografien der Canon (Model "PowerShot A550") und ihrer Bestandteile mit jeweiliger Bezeichnung. Es wird ein Versuch abgebildet. Die Kamera wird von einem Balkon fallen gelassen oder geworfen. Der Ort der Veröffentlichung ist nicht enthalten, jedoch werden folgende Informationen angegeben:
Date: Sunday, March 10, 2013
Time: 5:07 P.M.
Place: Barcelona, Carrer d'Enric Granados
Weather: Perfect
Speed: 45 m.p.h
Canon is a registered trade mark of the Canon Corporation. The company did neither sponsor this artwork nor authorize the use of the Canon logo in this book.
It was too directly bound to its own anguish to be anything other than a cry of negation; carrying within itself, the seeds of its own destruction.
Text dem Heft entnommen.
Erinnert an "Royal Road Test" von Blackwell Patrick, Ruscha Ed, Williams Mason von 1967. TitelNummer 004307104
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Titel
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Architekturführer - Irak / Syrien
Technische Angaben
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24,4x13,7 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-86922-589-0
Buch, Fadenheftung
ZusatzInfos
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In der Reihe „Architekturführer“ des Verlags DOM publishers ist ein von Lore Mühlbauer und Yasser Shretah herausgegebener, höchst interessanter und lesenswerter Band zu „Irak und Syrien“ erschienen. Die oft beschriebene „Stunde Null“ ist etwa in Aleppo durch Grundstückstransaktionen und Investitionen von Warlords in Immobilien in den informellen Siedlungen selbstverständlich längst verstrichen. Landverkäufe weit unter Marktwert fanden in den letzten Jahren statt; die „neuen Investoren“ stehen nun bereit. Dennoch besteht für Resignation kein Grund. Denn das „tastend und vorsichtig auf unterschiedlichen Quellen vertrauende“ vorliegende Mosaik von Mühlbauer und Shretah hat nicht nur einen hohen architekturtheoretischen Wert, sondern kann als reichhaltig sprudelnde Informationsquelle für identitätsstiftende Projekte in Syrien und im Irak angewendet werden.Durch die Kombination von baugeschichtlichen, bautechnischen, architektonischen, planerischen und sozialen Aspekten und Stellschrauben ist die vorliegende Publikation weit mehr als ein „bloßer“ Architekturführer. Das Buch gehört auf den Schreibtisch nationaler und internationaler Hilfsorganisationen, NGOs und von Architekturbüros und Bauunternehmen, die sich in Wettbewerben um (Wiederaufbau-)Projekte in Syrien und im Irak bemühen. Der Band hilft bei der Revitalisierung der Aufmerksamkeit für „Recovery“-Maßnahmen, Ideen, Action Plans, Leitlinien in Syrien und im Irak, die dringend geboten sind. Text der Website entnommen.
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Technische Angaben
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261 S., 27x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, teils gestrichenes teils ungestrichenes Papier
ZusatzInfos
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Zeitschrift für Literatur, Kunst, Kritik. Literarische Texte und Kommentare zu selbigen von verschiedenen Autoren.
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Titel
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imPERFEKT - Ausstellung zum Thema Barriere-Freiheit
Technische Angaben
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22 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Informationsheft zur Ausstellung vom 12.06.-01.11.2021. Es ist in einfacher Sprache mit großer Schrift im Sinne der Barrierefreiheit verfasst. Die Ausstellung ‚imPERFEKT‘ versucht, auf verschiedenen Ebenen Wirkung zu entfalten. Zum einen ist ‚imPERFEKT‘ eine Ausstellung über Schönheitsideale. Beginnend mit dem antiken Torso vom Belvedere, der seit der Renaissance zum weithin kopierten Inbegriff von Schönheit wurde, untersucht ‚imPERFEKT‘ die Wahrnehmung von Vollkommenheit sowie das Streben nach Perfektion: Wie gehen wir mit den durch die Medien vorgeführten Idealen um? Wie bringen wir diese mit unserer eigenen Realität in Einklang? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf Behinderungen?
Auf der anderen Seite nähert sich die Ausstellung dem Thema Barrierefreiheit und erkundet, wie ein Museum für alle in Zukunft gestaltet werden kann. Orientierungspläne und Bodenleitsysteme erleichtern das Navigieren im Ausstellungsraum. Einzelne Ausstellungsstücke lassen sich ersehen, ertasten und erhören. Gleichzeitig sind zugehörige Informationen leichter zugänglich, da sie gedruckt und über Audio Guides, in Braille, in Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung stellen. Text der Website entnommen.
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Titel
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Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache
Technische Angaben
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72 S., 23,7x17 cm, Auflage: 1.000, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, beiliegend ein Veranstaltungsflyer zur Ausstellung. In der Mitte des Heftes befindet sich ein vom Format her größerer Teil mit Fotoabbildungen verschiedener Werke.
ZusatzInfos
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Broschüre anlässlich der Gruppenausstellung Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache vom 27.11.2021-16.03.2022
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Titel
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Annegret Soltau. Über die fotografische Haut
Technische Angaben
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18 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelner Artikel. 9 DIN A4 Blätter in der oberen Ecke zusammen geklammert. Mit handschriftlichen Anmerkungen der Künstlerin.
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Titel
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Witten Lab Magazin Nr. 03 - Sein & Werden
Technische Angaben
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120 S., 29,6x20,9 cm, Auflage: 5.000, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, Umschlag nicht mit dem Buchrücken verklebt, mit Silberfolie veredelt.
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Technische Angaben
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144 S., 30x23,2 cm, ISBN/ISSN 978-3-96912-124-5
Fadenheftung, ausklappbar auf Seite 58. Beiliegend eine handgeschriebene Karte von Christoph Mauler.
ZusatzInfos
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Martha Rosler works in video, photography, text, installation, and performance. Her work focuses on the public sphere, exploring issues from everyday life and the media to architecture and the built environment, especially as they affect women.
Rosler has for many years produced works on war and the national security climate, connecting life at home with the conduct of war abroad, in which her photomontage series played a critical part. She has also published several books of photographs, texts, and commentary on public space, ranging from airports and roads to housing and gentrification.A retrospective of her work has been shown internationally, and her writing is published widely in publications such as Artforum, e-flux journal, and Texte zur Kunst Rosler has been included in numerous group exhibitions and biennials. In 2012, she presented a new series of photographs, taken during her trip to Cuba in January 1981, and in November, she presented the Meta-Monumental Garage Sale at MoMA in New York. Her most recent publications include Culture Class (2013; Spanish trans.: Clase cultural. Arte y gentrificación, 2014), on artists and gentrification; Martha Rosler: Irrespective (2018), accompanying her survey show in New York; and La Dominación y lo cotidiano: ensayos y guiones (2019), a book of essays and scripts in translation. Text der Website entnommen.
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Titel
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Phren - 25. Jahrestagung 2002
Technische Angaben
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130 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthema der Ausgabe ist "Organismus - organisierte Form."
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Titel
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Igitte Nr. 125 August/September - Liberte Egalite FCKAFDE
Technische Angaben
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24 S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 125 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen z.B. Dobrindts Abschiebemaßnahmen.
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Titel
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Phren - 05.-17. Jahrestagung 1981-1994 Dokumentation - Teil 2
Technische Angaben
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70 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthemen der Ausgabe sind "Wiederholung Wiederholbarkeit Redundanz", "Strukturelle Erweiterungen, Bestimmungen, Fixierungen des Denkens durch Naturwissenschaft", "Probleme im Realitätsbegriff", "Interpretation", "Interpretation II", Elementare und komplexe Systeme", "Zum Begriff der Moderne", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme II", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme III", "Aspekte des Modernen", "Konstruktivität - philosophischer Konstruktivismus" und "Sprechen - Sprache - Verstehen"
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Technische Angaben
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16 S., 20,9x20,9 cm, Auflage: 40, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Digitaldruck, beigelegt ein gefaltetes Blatt des Künstlers zu seinem Werk
ZusatzInfos
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Ich arbeite an der Schnittstelle von Kunst und Technologie, wo menschliche Kreativität auf die Präzision bildgenerativer KI trifft. Meine Werke entstehen aus eigenem Bildmaterial und der Kollaboration von Intuition und Algorithmus und erzählen von Fortschritt, Natur, Zeit und der Beziehung zur digitalen Welt. Dabei wird jede Komposition zum Dialog zwischen Mensch und Maschine - eine Vision der Kunst von morgen. Text dem Heft entnommen.
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Technische Angaben
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16 S., 20,9x20,9 cm, Auflage: 40, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Digitaldruck. Beigelegt eine handschriftliche Notiz des Künstlers mit Unterschrift.
ZusatzInfos
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Ich arbeite an der Schnittstelle von Kunst und Technologie, wo menschliche Kreativität auf die Präzision bildgenerativer KI trifft. Meine Werke entstehen aus eigenem Bildmaterial und der Kollaboration von Intuition und Algorithmus und erzählen von Fortschritt, Natur, Zeit und der Beziehung zur digitalen Welt. Dabei wird jede Komposition zum Dialog zwischen Mensch und Maschine - eine Vision der Kunst von morgen. Text dem Heft entnommen.
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