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Titel
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Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Technische Angaben
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250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
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Titel
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Monokultur München Autopsie einer Stadt
Technische Angaben
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29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Monokultur München
Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik
München,
du bist seltsam. München, irgendetwas stimmt nicht mit dir. Du magst der perfekte Standort für ein Hightech-Unternehmen sein, aber nicht für Leute mit einem anderen Lebensentwurf.
München, man hasst dich. Den Musterschüler unter den Städten. Die Stadt mit dem Grundvibe von Singapur, aufgejodelte Komfortzone, Kurpark, bewohnt von Besser-verdienern, Wohlstandsrentnern und Selbstoptimierern.
Botox-City. Es ist wie mit dem FC-Bayern: Man kommt nicht umhin, seine Perfektion, seine Erfolgsstrategien, sein Management zu bewundern, aber Sieger, die von vornherein feststehen, langweilen.
München, als Kulturstandort bist du irrelevant.
Kunststadt, heimliche Hauptstadt Deutschlands: das war einmal. Da helfen auch keine zwei oder drei Sinfonie-orchester. Abgesehen von der Feierbanane erinnert das Nachtleben in den meisten Vierteln immer noch an das einer Geisterstadt. Groß genug, dass man sich nur mit sich selbst beschäftigen kann, aber zu klein, als dass die Ergebnisse dieser Beschäftigung über die Stadt hinaus irgendeine Bedeutung besäßen. Die Verbindung von Idyll und Neoliberalismus birgt eben wenig Inspiration.
München, du bist schlecht belüftet. Homogen bis zum ersticken.
Was macht München mit seinen Unangepassten?
Mit all denen, deren Beitrag zur Gesellschaft qualitativer und nicht quantitativer Natur ist und damit nicht in Geld umrechenbar? Gerade die Münchner Niceness, das Fehlen alles Roughen, Thoughen, Unfertigen ist für diese Leute ein Problem. Abgesehen davon, dass sich Künstler diese Stadt kaum mehr leisten können: Der Herkunfts-vermerk „Made in Munich" ist eine Belastung für ein künstlerisches Produkt. Die Notiz im Lebenslauf „wohn-haft in München" für einen Künstler ein Standortnachteil.
Einer nach dem anderen steht auf und geht. München, du bist rufschädigend.
In ‹Monokultur München› geht es um das Recht, in dieser Stadt anders zu leben als als Angestellter einer Werbeagentur. Es geht um Freiräume und konkrete Ermutigungen zum Anderssein. Es geht um das scheinbar unausweichliche Diktat des Ökonomischen und um den Kahlschlag, den ein technokratisches City-Marketing und eine um den Bedeutungsverlust fürchtende Kulturverwaltung anrichten. Es geht um den Wert von Kunst als Indikator für unser aller Freiheit und um ihre transforma-tive Kraft. Darum, was Künstler als Produzenten immateriellen Wohlstands einer Gesellschaft zu geben haben.
Und darum, was wir alle tun können, wenn wir nicht auch über kurz oder lang die Koffer packen wollen. Ein Aufruf zum Diskurs und zur Aktion: Nothing about us without us!
Text vom Flyer
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Titel
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Pressespiegel Kunstzone München 1971 Jakobsplatz - Erste Freie Produzentenmesse 07-12 September 1971
Technische Angaben
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120 S., 21x30 cm, Auflage: Unikat, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammerte Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. 2 Exemplare mit weitgehend gleichem Inhalt. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Pressespiegel der Kunstzone München 1971 auf dem Münchener Jakobsplatz mit gesammelten Zeitungsausschnitten, unter anderem aus der Süddeutschen Zeitung, der tz, der Münchener Stadtzeitung, dem Münchner Merkur und dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt. Enthält auch Fragebogen, Briefe und Teilnahme-Dokumentation.
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Titel
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Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Technische Angaben
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52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
ZusatzInfos
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Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
Text von der Webseite
"Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
Text von der Webseite
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Titel
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Tears and Squats for Cicero
Technische Angaben
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24 S., 19,8x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Tears and Squats for Cicero, die neue Produktion der Choreografin Nicola Kötterl, analysiert die politische Dimension von Emotion, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Körper als Ort politischer Repräsentation und Identitätsverhandlung. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahls Olympia-Filmen (Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1936), deren Bildsprache sportliche Körper verherrlicht und zu nationalsozialistischen Propagandazwecken instrumentalisiert. Davon ausgehend spannt die Performance einen Bogen von antiken Körper-Idealen über faschistische Bildpolitiken des Sports bis zur medialen Aufladung von Sportgroßveranstaltungen und deren Verwertung durch Social Media und KI in der Gegenwart.
Dabei untersucht das Stück, wie Emotionen im Sport nicht (nur) Ausdruck individueller Erfahrung sind, sondern durch bewusste Dramaturgien geformt, gerahmt und mit Bedeutung aufgeladen werden. In einem hybriden Zusammenspiel aus Tanz, Videoprojektion und KI-generiertem Bildmaterial entsteht eine performative Analyse von Körper-, Menschen- und Gefühlsbildern im Sport. Mit drei Tänzer*innen und einer großflächigen Projektion wird ein choreografischer Raum entworfen, in dem Bewegung, Affekt und Bildproduktion ineinandergreifen. Durch tänzerisches Reenactment, Embodiment, Glitch und algorithmisch erzeugte Bilder entsteht eine Reflexion über Körperpolitiken, Emotionsdramaturgien und mediale Repräsentation im Sport.
Text von der Webseite des HochX
Performance jeweils am 3./4./5.10.2025 im HochX
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Titel
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Pressespiegel Kunstzone München 1971 Jakobsplatz - Erste Freie Produzentenmesse 07-12 September 1971
Technische Angaben
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120 S., 21x30 cm, Auflage: Unikat, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung (Kunststoff), Cover mit handcolorierter Transparentfolie, roter Karton mit ausgeschnittenem Rechteck, teilweise original Flyer eingebunden, ein Offsetdruck eingeklebt (Motiv: Aktion Yoshio Nakajima 11.09.1971), Handschriftliche Notizen, Schwarz-Weiß-Kopien, eingebundenes Programmposter der Messe.
ZusatzInfos
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Erinnerungen an die gute alte Zeit: Seite 4 mit Datums- und Verlagstempel. Pressespiegel der Kunstzone München 1971 mit gesammelten Zeitungsausschnitten, unter anderem aus der Süddeutschen Zeitung, der tz, der Münchener Stadtzeitung, dem Münchner Merkur und dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt. Ergänzt durch das originale Programmposter sowie teilweise eingebundene Originalflyer mit handschriftlichen Anmerkungen, zu einem Heftband zusammengestellt.
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Titel
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Mirja Reuter – SALE SALE SALE, 2021 (Ruine München)
Technische Angaben
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24 S., 27x17 cm, Auflage: 70, numeriert, ISBN/ISSN 978-3-947250-38-7
A3 gefaltet zu Hülle, enthält Heft mit durchgestochenem Preisschild, geklammert, eingelegt A4 zweifach gefaltet
ZusatzInfos
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„Sale Sale Sale“ baut auf dem Drehbuch von Mirja Reuters Videoarbeit „de rigeur“ auf, die im Oktober 2020 anlässlich eines Aufenthalts bei FLORIDA Lothringer 13 entstand. Die Publikation enthält Teile des Drehbuchs sowie einen persönlichen Rückblick auf die Arbeitsphase, ergänzt durch Fotos, Collagen und Zeichnungen. Sale Sale Sale wurde am 24. Juli 2021 in Form einer szenischen Lesung mit Donika Kida, Kyrill Constantinides Tank und Mirja Reuter präsentiert, veranstaltet von Ruine München.
Mirja Reuter ist Künstlerin, Kunstpädagogin und Vermittlerin, sie lebt und arbeitet in Berlin und München. Ihr künstlerisches Schaffen ist geprägt von einer Transdisziplinarität, die ästhetische Praktiken und theoretische Überlegungen in einer sozial engagierten und künstlerischen Praxis vereint. In ihrer medienübergreifenden Arbeit erforscht sie unter anderem die Problematik des Subjekts des Betrachters seit der Moderne sowie die Themen Arbeit und Zeit. Sie konzipiert Partizipations- und Bildungsprojekte, lehrt, schreibt und forscht. Seit 2014 ist Mirja Reuter Teil des Buchhandels- und Verlagskollektivs b_books in Berlin. Gemeinsam mit Florian Gass realisiert sie seit 2010 Umgebungen, die als Spiel- und Aktionsräume für Kinder und Jugendliche konzipiert sind.
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags, übersetzt mit DeepL
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Titel
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so-VIELE.de Heft 128 2026 Portrait mit Händen
Technische Angaben
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[48] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 879-3-68919-080-4
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die in diesem Heft versammelten Portraitaufnahmen entstanden zunächst im Kontext von Fotoshootings und wurden im weiteren Verlauf zu einem eigenständigen Projekt zusammengeführt.
Gegenstand der Arbeit ist die visuelle Darstellung von Gefühlszuständen, ausgedrückt von Gesicht und Händen.
Fotografie und Konzeption: Andreas Maria Kahn
Grafische Gestaltung: Harald Johannson
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Titel
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Im Gespräch mit Jan Hoet und Hugo de Greef
Technische Angaben
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142 S., 20x15,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 3-89322-275-8
Broschur, farbig Offsetdruck mit Widmung auf der 1. Seite
ZusatzInfos
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Jan Fabre geboren 1958, bildender Künstler, Regisseur und Autor, kommt in diesem Buch zu Wort, über seine Jugend, über die Motive seiner Arbeit und über seine Arbeitsweisen. Über die Lügen der Phantasie, über die chemische Hochzeit der Bic-Farbe, über die Zeichnung, die ihren eigenen Rätseln nachgehen, über die Geschwindigkeit, die uns zerstört.Über seinen Glauben an das Leben und über den Tod.
Text von der Rückseite des Buches
Ausserdem kleine Werkschau seiner Kunst und Theaterbühnenbilder und Inszenierungen.
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Technische Angaben
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24 S., 21x14.8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, 2-farbiger Umschlag.
ZusatzInfos
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Haidhausen Revision der Produktion
Revision der Produktion so lautet der Titel zu Peggy Meinfelders Einzelausstellung in München, die von 16.05- 08.07.2007 in der Lothringer13 zu sehen ist. Die Ausstellung thematisiert die deutsche Wiedervereinigung und die dadurch produzierten Lebensbedingungen auf eine bildlich, räumlich und bildhauerisch sehr präzise, aufs Wesentlichste reduzierte Art, wie sie Peggy Meinfelder eigen ist.
Zugleich ist diese Ausstellung eine Revision der eigenen künstlerischen Produktion von Peggy Meinfelder. Die Künstlerin hat in Bamberg eine Steinmetzlehre absolviert und bei Olaf Metzel in München an der Akademie der Bildenden Künste Bildhauerei studiert. 2004 machte sie ihren Diplomabschluss der Bauhaus-Universität Weimar.
Politische Veränderungen äußern sich nirgends stärker als im Alltag der Betroffenen. Peggy Meinfelder war 14 Jahre, als sie im Trabbi mit den Eltern und der Schwester die westdeutsche Grenze passiert hat. Ein
bleibender bizarrer Eindruck war für sie, dass Westdeutsche am Straßenrand standen und altes Kinderspielzeug und Bananen durchs Autofenster reinreichen wollten. Das Erstaunen über einen Mangel, den sie als Kind so nie empfunden hat, der aber ihr Behandeltwerden als Ossi im Westen, zumindest die ersten Jahr, weitgehend bestimmt hat. Aber auch ihr eigenes Verständnis und Missverständnis den Westdeutschen gegenüber.
Meinfelder recherchiert mit wissenschaftlicher Genauigkeit wichtige soziale Eckpfeiler im Leben ihrer Kindheit in dem DDR-Grenzort Seidingstadt.
Exemplarisch thematisiert sie dadurch das Leben heute in Deutschland.
Text vom Haidhausener Wochenanzeiger 09.05.2007
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Titel
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so-VIELE.de Heft 126 2026 - figurative impulse
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-076-7
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die Künstler Christian S. Bolley, Andreas Maria Kahn und Thorsten Fuhrmann stellen im Mai und Juni 2026 unter dem Titel „Figurative Impulse“ im Zwischenraum, Weilheim, aus.
Zur Ausstellung gestalteten die Künstler ein gleichnamiges Heft in der Reihe „so-viele“ des Icon-Verlages, München.
Mit der Serie „unboxing“ dokumentiert Andreas M. Kahn das Auspacken der Bilder, die er für die Ausstellung ausgewählt hat. Christian S. Bolley präsentiert Auszüge aus seinen Skizzenbüchern und Thorsten Fuhrmann zeigt Copy-Art, Collagen und Fotos aus verschiedenen Werkserien.
Christian S. Bolley, Weilheim: Für ihn ist die figurative Darstellung in diversen Techniken ein wichtiges Ausdrucksmittel, ob in Collagen, Zeichnungen mit Buntstiften auf Papier oder Arbeiten in Acryl auf Leinwand. Ein weiteres grafisches Ausdrucksmittel ist Digital-art. @c_s_artwork
Thorsten Fuhrmann, Huglfing: arbeitet in Werkgruppen und Serien: Bücher, Collagen, Copy-Art, Editionen, Fotografie, Mailart, Malerei, Performance, Text- und Schriftarbeiten. @thorstenfuhrmannartist
Andreas Maria Kahn, Berlin: Seine Kunst beschäftigt sich mit der Fotografie und der Inszenierung des unbekleideten Menschen.@andreasmariakahn
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Titel
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so-VIELE.de Heft 115 2025 - DADA 16-4-9
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Wikipedia sagt: Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, die 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp in Zürich gegründet wurde und sich durch Ablehnung“konventioneller“ Kunst und Kunstformen-die oft parodiert wurden- und bürgerlicher Ideale auszeichnet. Der Begriff Dadaismus wird erstmals 1920 im Dada-Almanach verwendet und 1925 in dem Buch Die Kunstismen (Hrsg.: Hans Arp und EI Lissitzky) etabliert.
Meine hier gezeigten über Jahre entstandenen Bilder sind eine Hommage an die Dada-Bewegung. Besonders zu erwähnen ist hier meine Bewunderung für Oskar Schlemmers „Das triadische Ballett“.
Der Titel DADA 16- 4- 9 läßt sich aus der Entstehungsgeschichte von Dada ableiten.
Künstlerische Mitarbeit an der Gestaltung: Harald Johannson/ Berlin
Text aus dem Heft
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Titel
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Süddeutsche Zeitung Magazin No. 06 - Ohne einander
Technische Angaben
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32 S., 27,2x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Das Süddeutsche Magazin vom 06.02.2026 mit einem Beitrag über Eva & Adele, Seite 12 bis 19, mit Abbildungen.
34 Jahre lang (seit dem 11. April 1991) waren Eva & Adele ein berühmtes lebendes Kunstwerk – und ein Liebespaar. Nach Evas Tod bleibt Adele nun allein zurück. Eine Geschichte über Unersetzlichkeit.
... Eva starb am 21. Mai 2025. An einem heißen Mittwoch im Juli wird ihre Asche zu Grabe getragen und mit ihr das lebende Kunstwerk, das Eva & Adele seit dem 11. April 1991 waren. Wie bei vielen Paaren endet das, was einst mit einer Hochzeit begann, nun mit einer Beerdigung. ...
... »Wir kommen aus der Zukunft« war einer der Sätze, den sie am häufigsten in Interviews sagten. Ihre künstlerische Arbeitsweise bezeichneten sie als »Futuring«, eine Wortneuschöpfung, die man am ehesten mit Zukunft-Machen übersetzen könnte, aber in der jeweiligen Gegenwart. Ihre auffällige Aufmachung, ihr Spiel mit der Uneindeutigkeit, sind sie Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen, das war ihr künstlerischer Gegenentwurf zur strengen binären Logik vorherrschender Geschlechternormen. ...
... Begegnet sind sich Eva und Adele im Sommer 1988. Auf dem Sportplatz eines kleinen Ortes in Umbrien, auf dem Abschlussfest eines Künstlersymposiums. »Ich habe mich die ganze Zeit aufgeregt über die Männer dort, dieses Machogetue. Damals habe ich gedacht, die Kunstwelt ist nichts für mich.« Dann bat Eva, die damals noch als Mann gelesen wurde, aber schon mit dezentem Make-up, rotem Lippenstift und lackierten Nägeln auftrat, sie um einen Tanz. ...
Textzitate aus dem Artikel
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Titel
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Lost & Found in Bamberg 18.-22.10.2025
Technische Angaben
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28 S., 21x14,8 cm, Auflage: 12, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserdruck, Drahtheftung mit bestempelter CD in Papierhülle
ZusatzInfos
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„Wer findet, der sucht“
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Lost & Found in München 25.-26.10.2025 (Super Books)
Technische Angaben
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16 S., 21x14,8 cm, Auflage: 10, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserdruck, Drahtheftung mit bestempelter CD in Papierhülle
ZusatzInfos
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„Wer findet, der sucht“
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Lost & Found in Ibbenbüren & Norden 16.-26.08.2025
Technische Angaben
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20 S., 21x14,8 cm, Auflage: 10, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Farblaserdruck, Drahtheftung mit bestempelter CD in Papierhülle
ZusatzInfos
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„Wer findet, der sucht“
Leben und Arbeiten gehen für Brandstifter eine enge Symbiose ein, so dass zum Beispiel der Gang zum Bäcker, durch das Auflesen eines fremden Einkaufszettels, schon in Kunst ausartet. Asphaltbibliotheque ist nicht nur die Bezeichnung seiner Sammlung von Fundzetteln, sondern nach § 1 der „Benutzungsordnung“ auch alle öffentlichen Straßen und Plätze, auf denen die Exponate gesucht und gefunden werden. Das bewusste Aufheben, Aneignen, Archivieren und Ausstellen der herrenlosen Zettel durch den Asphaltbibliothekar stellt nicht nur einen künstlerischen Schöpfungsakt dar, sondern ist gleichzeitig öffentliche Performance, die sowohl als Anknüpfungspunkt für spontane Kommunikation mit neugierigen Passanten als auch mit Besuchern einer Ausstellung dienen kann.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Seeing the Unseen - Quantenphysik und Kunst als verschränkte Welten
Technische Angaben
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[28] S., 21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, gefalteter Flyer
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung in der Römerstraße, 04.12.2025-26.09.2026.
Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren: Die Welt im Allerkleinsten sprengt unser Vorstellungsvermögen, ist die Grundlage für radikal neue Technologien wie den Quantenrechner und fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler.
Die ERES Stiftung lädt mit der Ausstellung »Seeing the Unseen« zu einer interdisziplinären Reise in die Quantenwelt ein. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. In der Schau verschränken sich die Themen der Quantenphysik in den psychedelischen Lasershows von Elsa Garmire, überlagern sich in Tamiko Thiels Mixed-Reality-Installation und entfalten sich in dehnenden und schrumpfenden Räumen von Mehmet & Kazim oder in der malerischen Hommage von Tan Mu an die Kronleuchter-Schönheit goldener Quantencomputer.
Mit dem Exzellenzcluster Munich Center of Quantum Science and Technology (MCQST) konnte die ERES Stiftung einen Kooperationspartner gewinnen, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Ein herausragendes Vortragsprogramm ermöglicht Einblicke in eines der weltweit führenden Epizentren der modernen Quantenphysik – München.
Willkommen in der Parallelwelt der verrückten, kleinsten Einheiten. Vielleicht schweben auch Sie nach dem Besuch von »Seeing the Unseen« auf Wolke Q?
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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2468 S., 24x15,8 cm, ISBN/ISSN 3-630-86734-0
Klebebindung. Drei Bände, in einem Schuber.
ZusatzInfos
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Band 1: Gedichte
Sonderausgabe Band 2: Gedichte
Band 3:Stücke und Prosa. Mit editorischer Nachbemerkung, Lebensdaten, Hinweisen zur Publikationsgeschichte, Nachweisen u. Anmerkungsteil. - Der Österreicher Ernst Jandl (1925-2000) wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie, Lautgedichte u. Spiel mit der Sprache.- Klaus Siblewski (geb. 1950) ist Verlagslektor (Luchterhand), Professor am Institut für Literarisches Schreiben u. Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim u. leitete 2005-2015 die "Deutsche Lektorenkonferenz"
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Titel
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Berlinde De Bruyckere: City of Refuge III
Technische Angaben
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48 S., 16,2x11,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover ausklappbar
ZusatzInfos
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Veröffentlicht anlässlich der Ausstellung "Berlinde De Bruyckere: City of Refuge III", die im Rahmen der 60. Biennale von Venedig vom 20.04.-24.11.2024 in der Kirche San Giorgio Maggiore gezeigt wurde.
„City of Refuge III“ oszilliert zwischen Transzendenz und materieller Immanenz und basiert auf drei neuen Werkgruppen von De Bruyckere, die auf einzigartige Weise auf die monumentale Architektur, Funktion, Symbolik und Geschichte der Kirche reagieren. Zu sehen sind eine Installation von Arcangeli-Skulpturen im Hauptschiff und in den Seitenschiffen, eine großformatige Installation in der Sakristei der Kirche und skulpturale Wandvitrinenarbeiten im Flur der Klostergalerie zu sehen. Der Titel „City of Refuge III“ ist einem gleichnamigen Song von Nick Cave entlehnt und ist die dritte Ausstellung in einer Reihe der Künstlerin, die Kunst als Ort der Zuflucht und des Schutzes thematisiert, was hier durch die spirituelle Intensität des Ausstellungsortes noch verstärkt wird.
Text teilweise der Webseite entnommen.
Übersetzt mit DeepL.com
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Titel
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Malerei, Architektonisches, Theoretisches
Technische Angaben
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58 S., 29,5x21,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung Berningers in den Kunstarkaden München. Es handelt sich um eine Retrospektive auf das Leben und Werk des Malers und Helmut Berninger, der vor allem im Rahmen der Gruppe Phren auch interdisziplinär arbeitete. Neben zahlreichen Abbildungen seiner Werke kommen auch Bekannte zu Wort.
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