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Titel
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Ich will Spaß. Und Sex - Johnny Rotten ist die Ikone der Punk-Bewegung. Ein Gespräch über seine raue Londoner Kindheit, das Leben als Rebell und die Pflege seiner an Demenz erkrankten Frau Nora.
Technische Angaben
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57,5x39,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsausriss, SZ Nr. 66 vom 20./21.03.2021, Feuilleton S. 16
ZusatzInfos
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... Erzählen Sie von Ihrer Kindheit. Wir waren eine irische Einwandererfamilie, working class. Wir lebten in einer Zweizimmerwohnung, ich und meine drei Brüder, mein Dad und meine Mum, die eine Fehlgeburt nach der anderen erlitt. Bis ich elf war, hatten wir keine Toilette im Haus. Die Meningitis holte ich mir, weil wir im Hinterhof spielten, wo alles voller Ratten war. Das hat man davon, wenn man den Zweiten Weltkrieg gewinnt. Aber ich will nicht rumjammern. Wäre es nicht so gewesen, wäre ich nicht geworden, was ich bin. ...
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Titel
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Welt am Sonntag 12. Februar 2017 / Nr. 7 - Gastausgabe Jean Paul Gaultier - Mon dieu, dass ich noch einmal Spaß an Politik haben würde...
Technische Angaben
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76 S., 57x40 cm, ISBN/ISSN 09497188
Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
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Jean Paul Gaultier gestaltete die Sonderausgabe der Welt am Sonntag.
Er habe sich gewundert, als man ihn bat, den Chefredakteur zu geben, sagt der 64-Jährige: „Aber ich dachte auch – ich kann das! Die Arbeit als Chefredakteur ist ein bisschen wie die Arbeit an einer Kollektion, es ist ein Prozess, dem man Schritt für Schritt folgen muss, immer wieder muss man Dinge ändern.“ Außerdem hat sich in den letzten Jahren im Zeitungswesen mindestens so viel geändert wie in der Mode – und kaum jemand hat den Wandel der Mode mehr geprägt als Jean Paul Gaultier.
Text von der Webseite Welt N24
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Titel
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Anarchie ist kein Steckerleis - Humor kann auch weh tun: Das Gaudiblatt, ein Heft für subversiven Spaß, existiert sein zehn Jahren. Für die Jubiläumsausgabe wurde das Blatt, Münchens erstes Stadtmagazin, wiederbelebt
Technische Angaben
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1 S., 57x40 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Beitrag in der SZ Nr. 69 vom 22. März 2019, Leute R6
ZusatzInfos
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Ein Gespräch mit den Herausgebern über redaktionelle Freiheit, Provokationen und den Geist der 68er
Das Blatt, das 1973 in München gegründet wurde, war das erste Stadtmagazin Westdeutschlands. Lutz Olbrich, 71, arbeitete beim Blatt – und war außerdem in seinem Leben unter anderem: Architekturstudent, Schauspieler, Lkw-Fahrer und EDV-Berater. Das Gaudiblatt gibt es seit 2009. Es ist kostenlos, hat eine Auflage von 2500 Exemplaren und liegt in Münchner Kneipen, Cafés und kulturellen Einrichtungen aus. „Überall da, wo wir Subkultur vermuten“, sagt Michael Wladarsch, 57, Grafikdesigner und Kulturaktivist, der zusammen mit Olli Nauerz zum harten Kern der Gaudiblatt-Macher gehört. Nauerz, 48, ist Pflegeassistent und Musiker bei der Band Einstürzende Musikantenstadl. ...
Text aus der Zeitung
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Titel
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Günther Förg 50 / Olaf Metzel 50 - fünfzig fünfzig
Technische Angaben
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[40] S., 32x24 cm, signiert, ISBN/ISSN 3923874847
Drahtheftung, von beiden Künstlern signiert
ZusatzInfos
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erschienen zur Ausstellung im Kunstraum 17.11.2002-16.02.2003 zum jeweiligen 50. Geburtstag der beiden Künstler
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Titel
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100for10 Nr. 123 - Energy
Technische Angaben
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106 S., 21x14,8 cm, Auflage: Print on Demand, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Schwarz-Weiß-Drucke, Nr. 123 aus der Reihe 100for10
Jannik Stegen ist ein Illustrator aus Heidelberg, Deutschland. In seinen Arbeiten erkundet er geometrische Kompositionen und organische Elemente. Inspiriert von Menschen und der Natur erzählt er Geschichten durch fröhliche Charaktere; manchmal um eine Botschaft zu vermitteln, manchmal nur zum Spaß.
Text von der Website, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Titel
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100for10 Nr. 108 - Drags!
Technische Angaben
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106 S., 21x14,8 cm, Auflage: Print on Demand, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Schwarz-Weiß-Drucke, Nr. 108 aus der Reihe 100for10
MaxenceR schafft viele verschiedene Bilder. Aber die verschiedenen Stile haben eines gemeinsam: Er betrachtet alle seine Werke mit Regeln, als einen riesigen Spielplatz. Das führt dazu, dass viele seiner Kreationen Serien sind, um die Grenzen der kreativen Regeln, die er sich selbst auferlegt, zu erweitern. Er interessiert sich nicht für das Bild allein, sofern es nicht mit einer Bedeutung verbunden ist. Seine Kreationen sind meist farbenfroh, dynamisch, spielerisch oder enthalten eine gewisse Portion Spott. In vielerlei Hinsicht sind sie das Gegenteil von Stille. Sie versuchen, den heiteren und alltäglichen Protest zu verbreiten, der ihn antreibt.
Text von der Website, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Technische Angaben
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13x13 cm, Auflage: 200, keine weiteren Angaben vorhanden
Musik-CD mit 6 Blättern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInfos
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recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule für Musik vor die Tür gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein könnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehörigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort veröffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stücke einer CD oder der Versuch eine geräuschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von ´nature-culture´, haarige Staubknäul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz plötzlich tot stellen. Überlebende also. Überlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustände und ihre kommunikationslose Sprache überbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergänglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klänge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchführt. Diese computergestützte Analyse findet aber in einem andern Verständnis von dem was wesentlich an den Klängen sei, statt: Nicht dass, was man hört ist für den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fÜhrt so zu Ergebnissen die willkürlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmässigkeiten aufweisen, welche Verständnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klänge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stück, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelösst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwängt wird ausgeschaltet und übrig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkür".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstände unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalität für Geräusche und Klänge von sich geben würden
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Technische Angaben
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[78] S., 27x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Die Inferno-Serie vom Existieren, vom Überleben nach einem möglichen Untergang aller Zivilisationen und allem was danach kommen mag. Was vergeht, was besteht, was entsteht neu? Welche Zivilisationen entstehen in einer völligen Orientierungslosigkeit? Dies ist eine Möglichkeit.
Text aus der Inhaltsangabe des Buches übernommen.
Das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt:
• Der Anfang vom Ende
• Überleben - Soldaten und Kämpfer
• Leben im Inferno
• Falsche Prediger ziehen über das Land
• Zusammenrottung
• Neue Rassen bevölkern das Land
• Kannibalismus
• Geburtsmaschinen
• Das Ende vom Ende
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Technische Angaben
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7,3x5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Aufkleber
ZusatzInfos
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Entstanden im Rahmen einer Ausstellung bei Kunst im Karree 2024 und der Publikation des so-VIELE.de Heft 97 2024 - demokratie_2024.jpg, von Donaubauer Barbara und Müller Carina, im icon Verlag Hubert Kretschmer.
Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind.
Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
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Technische Angaben
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7,3x5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Aufkleber
ZusatzInfos
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Entstanden im Rahmen einer Ausstellung bei Kunst im Karree 2024 und der Publikation des so-VIELE.de Heft 97 2024 - demokratie_2024.jpg, von Donaubauer Barbara und Müller Carina, im icon Verlag Hubert Kretschmer.
Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind.
Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
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Technische Angaben
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6 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
6 Blätter, geklammert, Laserausdruck nach PDF
ZusatzInfos
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Schon seit 2012 richtet das KloHäuschen seine eigene Biennale aus. Und obwohl es damit schon bei den ganz Großen mitspielt (oder diese zumindest reflektiert) und sogar schon fast um die halbe Welt gereist ist (ok, es war halb Europa – bzw. auf jeden Fall München und Umgebung) haben wir es noch nie so wirklich in die Gesellschaft der freien „Kunsträume“ („artist-run-spaces“) - vor allem hier in München - eingeführt. Das soll sich jetzt ändern. Denn gleichzeitig wird das KloHäuschen 15 – es ist höchste Zeit!
So wird die kommende 7. KloHäuschen Biennale viele Kurator*en haben: Das KloHäuschen lädt die freien nicht-kommerziellen Kunsträume ein, jeweils einen eigenen Bereich der Biennale zu kuratieren und zu gestalten. Dabei adressiert es sich vor allem an die Münchner freien Räume. Dazu kommen einige dem KloHäuschen verbundene Räume und
Initiativen aus dem „Ausland“ (Ebersberg, Dresden, New York, B). Uns liegt vor allem daran, den 15. Geburtstag vom KloHäuschen und diese 7. Biennale als Gelegenheit zu nehmen, die Arbeit der freien Kunsträume ( „artist-run-spaces“ ) und der Künstler*, die hier ihre Arbeit beitragen, sichtbar zu machen. Und wir haben große Lust, mit euch in Kontakt zu kommen, eine tolle Ausstellung zu machen – und vor allem auch Spaß zu haben.
Die Biennale findet im KloHäuschen statt.
Und um seinen Gästen die große Bühne zu bereiten, nimmt Das KloHäuschen sich dabei selber als Raum zurück und macht sich zum „Whitecube“ (so gut es das halt hinbekommt): mit einem modularen Raumkonzept lädt es die Kurator*en der Räume ein, mit von ihnen ausgewählten Künstler*n ihre eigene Ausstellung als Beitrag zur Biennale zu gestalten und zu vertreten. Eröffnung Sa. 13. Juli 2024
Text aus dem Infopapier
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Technische Angaben
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59,9x42,1 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Offetdruck
ZusatzInfos
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Plakatrohling für Auftritt mit dem Titel 'Bestens in Form', vom Clownduo Ruth Oehler und Karl Wenning.
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Titel
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Hallo - Ich habe Spaß, du nicht.
Technische Angaben
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24 S., 29,5x20,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Sammlung von Fotos des als Graffiti gesprühten Wortes "Hallo", und zwar nur auf Zugwaggons. Auf der letzten Seite, U4, wird bereits das nächste Heft "Ausgabe Nr. 2 / Klaus" angekündigt. Es erschien aber erst 2023.
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Technische Angaben
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48 S., 29,7x21 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Digitaldruck, 1 Blatt aus Transparentpapier
ZusatzInfos
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1. Auflage 10.2022. 1. Preis in der Kategorie Foto Grafik Layout. Dieses englisch- und deutschsprachige Magazin ist im Rahmen einer gymnasialen W-Seminar-Arbeit entstanden. Es soll Lebensfreude und Spaß sowie Ungewöhnlichkeit und Vielfältigkeit des Lebens kommunizieren, aber auch Kritik an der Gesellschaft üben. Es spiegelt immer zwei Seiten derselben Medaille wider und ist ein Anreiz nicht immer das Negative zu sehen, sondern auch das Positive.
Text von der Webseite des BR
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Titel
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Stressfaktor - Vitamin A, B, C - Termine mit den Vitamin A, C, A und B
Technische Angaben
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[16] S., 21x14,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, schwarz-weiß
ZusatzInfos
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Der Stressfaktor ist der Terminkalender für linke Subkultur und Politik in Berlin. Abgedruckt werden Informationen und Termine zu Demos, Kundgebungen, Infoveranstaltungen, Küfas, Filmen, Ausstellungen, Theater, Konzerten, Partys und Kneipen. Politische Veranstaltungen sind wichtig, aber genauso Spaß und Kultur.
Text von der Webseite, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Titel
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Ein Traum ging in Erfüllung
Technische Angaben
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[20] S., 25,5x19 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Werbebroschüre für den Euro Disney Vergnügungspark in Paris (Disneyland). Eröffnung am 12.04.1992
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Technische Angaben
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29,6x42 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Dreifach gefaltetes Poster, einseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Poster mit Informationen zu der Ausstellung "Kino Kino" die vom 24.04.-13.06.1998 in der Otto Schweins Galerie in Köln besucht werden konnte.
Die Ausstellung "Kino, Kino" von Michael Hofstetter bei Otto Schweins greift die unmittelbare Nähe des Kinos Broadway gegenüber der Galerie auf: das Kino wird mittels eines Camera Obscura-Verfahrens in die Galerie hinein projiziert. Das spiegelverkehrte und auf dem Kopf stehende Abbild der Straßenansicht des Kinogebäudes wird im Innern der Galerie auf Fotopapier fixiert und an die Wand tapeziert. Dieser S/W–Fototapete steht eine andere Wandarbeit gegenüber: 72 an die Wand tapezierte S/W-Ausdrucke einer Computeranimation, die zusätzlich als Video gezeigt wird. Die Animation kreist in 11 manifestartigen Einzelclips um die Frage "Soll Kunst Spaß machen?" In diese Innen/Außen- bzw. Subjekt/Objekt-Brechung von Ichprojektion und Weltansicht der beiden Wandarbeiten stapelt und schichtet Hofstetter weitere Arbeiten in verschiedensten künstlerischen Verfahren: Schriftleuchtkästen, Fotografien, eine Zeltskulptur, Videofilme, bis hin zu traditionell scheinenden Aquarellen. Immer geht um die Frage, wie sich die Fiktion in die Realität und wie die Realität in die Fiktion schachtelt.
Text von der Webseite
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Titel
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Papa Dictator und ein Hundeleben (Papa Diktator kommt auf den Hund)
Technische Angaben
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[32] S., 11,8x11,8 cm, ISBN/ISSN 9785907696129
Rückendrahtheftung
ZusatzInfos
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Papa Dictator kommt im vierten Band auf den Hund. Das niedliche Hündchen lässt sich nu leider nicht so einfach zum Kampfhund ausbilden und peinlich ist es auch, wenn Papa sein Kacka wegmachen muss. Aber seine Kinder haben Spaß mit dem Hündchen! Text der Website entnommen. Vorliegender Band in russischer Sprache.
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Technische Angaben
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22 S., 20,6x14,8 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Heft zur Ausstellung "Pathos macht wieder Spaß" des Künstlers Thomas Behling, die vom 24.04.-05.07.2015 in der Städtischen Galerie Lehrte stattfand.
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Titel
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Mini Zine - Mehr Spaß, mehr Stars, mehr Action.
Technische Angaben
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[16] S., 14,9x10,8 cm, Auflage: 125, numeriert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, zweifarbiger Siebdruck
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