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Titel
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Ben Vautier - Ist alles Kunst?
Technische Angaben
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256 S., 28x22,5 cm, ISBN/ISSN 9783868286489
Broschur, verschiedene Papiere für Text- und Bildteil.
ZusatzInfos
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Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Museum Tinguely, Basel, 21.10.-22.01.2016. Es erschien auch eine Englische Ausgabe mit dem Titel "Is everything art?".
Ben Vautier ist seit den späten 1950er-Jahren als Künstler, Performer, Organisator und Erfinder in Sprache und Kunst präsent. Er gehört zu den Pionieren von Fluxus in Europa und war enger Mitstreiter der Künstler der École de Nice – César, Arman, Yves Klein und andere. Bekannt ist er für seine Schriftbilder, die mit einzelnen Worten oder kurzen, prägnanten Sätzen Nachdenken oder Lächeln auslösen. Seine Performances – er nennt sie "Gestes" – bewegen sich oft in einem gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Ben ist einer der ersten Künstler, die Kunst auf die Straße brachten und damit den Kunstbegriff erweiterten. Unter dem Titel Ist alles Kunst? (Is everything art?, Est-ce que tout est art?) widmet das Museum Tinguely Ben Vautier, der im Sommer 2015 seinen 80. Geburtstag feiert, seine erste umfassende Retrospektive in der Schweiz. Im Fokus stehen die kunsthistorisch und kunsttheoretisch verankerten Werke der Jahre 1958 bis 1978 sowie die Vielfalt und Energie seiner gegenwärtigen Arbeit. Ben signiert alles – und kommentiert dabei mit seinen Bildern und Aktionen die Welt als Ganzes.
Text von der Website des Kehrer Verlags.
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Titel
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Program for FLUXUS for 10 hands, 10 legs, 10 heads
Technische Angaben
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3 S., 29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
2 Ausdrucke, mit handschriftlicher Ergänzung.
ZusatzInfos
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Original Fluxus Programm für die Ausstellung FLUXUS MATTERS in der Kunsthalle Wilhelmshaven.
Programm für FLUXUS für 10 Hände, 10 Beine, 10 Köpfe
(Handschriftlicher Vermerk oben: „Originalprogramm – Fluxus – Wilhelmshaven“)
1) Eric Andersen – Opus 11 (1961)
Ich werde das Stück vorstellen und Arti wird übersetzen.
Während des Stücks werden wir das Publikum auffordern, die Plätze zu tauschen.
Zum Beispiel: Drei Personen mit roter Kleidung in Reihe 3 werden gebeten, die Plätze zu tauschen mit drei Frauen unter 30 Jahren aus Reihe 7 usw. usw. usw. usw.Das Stück wird eine ganze Weile dauern.
2) Philip Corner – Democracy in Action (1982)
Wir benötigen einen Konzertflügel und einen versierten Pianisten. Der Pianist wird immer wieder Chopins Mazurka op. 6 Nr. 1 spielen.
Alle 90 Sekunden wird Arti eine Abstimmung unter dem Publikum durchführen, bei der entschieden wird, ob der Pianist aufhören oder weiterspielen soll.Das Stück ist Chopins Widmung an Mlle. La Comtesse Pauline Plater gewidmet.
3) Eric Andersen – Opus 1111 (2000)
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
4) Dick Higgins – Scream! Scream! Scream! (1962)
Arti fordert das Publikum auf, aufzustehen und sich gegenseitig Wörter zuzuschreien.
Ich werde es zunächst vormachen und anschließend den Rest dem Publikum überlassen.
5) Willem de Ridder – Walk/Women/Men (1964)
Vier Stühle werden in der Mitte der Bühne aufgestellt. Zwei Frauen und zwei Männer aus dem Publikum werden gebeten, auf die Bühne zu kommen und sich auf die Stühle zu setzen. Voraussetzung ist, dass alle vier ein Smartphone besitzen.
Arti wird vor der Aufführung vier verschiedene Podcasts mit Anweisungen für die vier Teilnehmenden aufnehmen. Es sollen ausschließlich einfache Aufgaben sein.
Zum Beispiel: Aufstehen,um den Stuhl herumgehen,ein Lied singen,eine bestimmte Person im Publikum längere Zeit anstarren,den Stuhl drehen,auf den Stuhl steigen,sich auf den Boden setzen,die Schuhe ausziehen usw. usw.Die vier Teilnehmenden hören die Podcasts über Kopfhörer. Die Dauer soll fünf Minuten betragen.
6) Emmett Williams – Counting Song (1962)
Arti fordert das Publikum auf aufzustehen und laut die Anzahl der Personen im Publikum zu zählen, wobei auf jede einzelne Person gezeigt wird.
7) Ben Vautier – Feet Washing (1964)
Die zehn Studierenden bringen zehn mit Wasser gefüllte Wannen sowie Seife und Handtücher mit.Arti fragt, wer aus dem Publikum sich die Füße waschen möchte.Die zehn Studierenden stellen den Teilnehmenden die Utensilien zur Verfügung und überlassen ihnen anschließend das Füßewaschen.Dieses Stück soll gleichzeitig mit Stück Nr. 8 aufgeführt werden.
8) Larry Miller – Talk / Don't Talk (1977) Ich werde mit einem etwas größeren Pappschild die Bühne betreten.
Auf der einen Seite steht das Wort SPRECHEN auf Polnisch, auf der anderen Seite NICHT SPRECHEN, ebenfalls auf Polnisch.
Das Schild sollte etwa 70 × 100 cm groß sein und aus stabiler Pappe oder leichtem Holz bestehen.
Die Wörter sollen in schwarzer Farbe und in der Schrift Arial Black ausgeführt sein.
9) Yasunao Tone – Clapping (1964)
Die zehn Personen betreten die Bühne, jede mit einem Notenständer und einer Partitur.
Ich werde am Tag zuvor mit den Studierenden geprobt haben.
Das Stück ist sehr einfach aufzuführen.Die Mädchen müssen lediglich entsprechend den Angaben in der Partitur klatschen.
Ich werde das Stück dirigieren.
10) Alison Knowles – Make a Salad (1962)
Ein großer Tisch und Küchenutensilien werden zusammen mit dem Gemüse, das für die Zubereitung des beliebtesten traditionellen Salats in Łódź benötigt wird, auf die Bühne gebracht.Das Publikum wird den Salat zubereiten und anschließend essen.
Keines der Stücke wird angekündigt, und dem Publikum wird vor dem Ende der gesamten Aufführung kein Programm ausgehändigt.
Eric Andersen
02.08.2019
Übersetz mit ChatGPT
Im September 2022 jährte sich der erste Auftritt des internationalen Fluxus-Netzwerks zum 60. Mal. Ab 1962 wurde eine Reihe von Städten in Europa und den USA Schauplatz von Fluxus-Ereignissen. Eine lose Formation junger Künstler*innen wurde berühmt-berüchtigt, als sie Konzertflügel zerlegten, sich auf der Bühne die Haare rasierten, ihre Köpfe in Tomatensauce tauchten oder einen Salat zubereiteten und damit Publikum und Presse gleichermaßen herausforderten. „Musik mit Ei“, „They hang up cabbage and say it’s art“, „Neueste Musik im Irrenhausstil“ – mit diesen Schlagzeilen waren Aktionen von Eric Andersen, Joseph Beuys, George Brecht, Philip Corner, Dick Higgins, Alison Knowles, George Maciunas, Yoko Ono, Nam June Paik, Ben Patterson, Tomas Schmit,, Mieko Shiomi, Ben Vautier, Wolf Vostell, Emmett Williams und anderen gemeint, deren Ziel es war, die bürgerlichen Vorstellungen von Kunst und Musik zu überwinden. Noch heute sind einige der Künstler*innen aktiv.
Auch 2022 spielt Fluxus eine Rolle: Fluxus matters! Die Überzeugung, dass auch das alltägliche Leben, seine Geräusche, Handlungen und Gegenstände künstlerisch interessant sind, ist nach wie vor aktuell. So wurden die Fluxus-Künstler*innen zu sogenannten Artists‘ Artists und ihre Werke stellen besonders für junge Künstler*innen, Performer*innen und Musiker*innen eine fortwährende Inspiration dar.
FLUXUS MATTERS widmet sich vor allem den Materialien, aus denen Fluxus-Objekte und Kompositionen entstanden sind und die sämtliche Bereiche des Alltags umfassen: Sprache, Musik, Alltagsgegenstände, Sport, Spiel, Natur. Besucher*innen sind eingeladen, sich spielerisch Fluxus-Ideen zu nähern, Alltägliches neu zu erleben und so eine der bedeutendsten Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts neu kennenzulernen.
Text von der Webseite
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Titel
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George Brecht's statement - Ben's statement
Technische Angaben
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5,8x9,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Karte aus Papier, beidseitig schwarz bedruckt
ZusatzInfos
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eine Seite: Ben's statement on the other side of this card is true. George Brecht
andere Seite: George Brecht's statment on the other side of this card is false. Ben
Es handelt ich bei dieser Karte um eine andere Version als die im MoMA vorhandene
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Titel
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kaufmannheim magazin Band 001 - Wo gute Unterhaltung zu Hause ist
Technische Angaben
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44 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Design an die Romanhefte von Bastei Lübbe angelehnt
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Titel
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AQ - Anti-Quarium 13 - Fluxus - How we met or a microdemystification
Technische Angaben
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76 S., 24,8x18,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, kleinformatiger bedruckter Briefumschlag von George Brecht für Robert Filliou mit eingelegten Kärtchen (Cloud Scissors)
ZusatzInfos
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Sonderausgabe zu einer Geschichte des Fluxus
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Titel
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Bomb No. 129 - Conversations between Artists, Writers, Performers, Directors, Musicians - Since 1981
Technische Angaben
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143 S., 28,5x23 cm, ISBN/ISSN 07433204
Klebebindung
ZusatzInfos
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BOMB Magazine’s mission is to deliver the artist’s voice. We develop, publish, and preserve artist-generated material, spotlighting artists in conversation and offering unique insight into the creative process.
By encouraging candid dialogue and experimentation from the emerging, under-acknowledged, and renowned visual, literary, and performing artists we feature, BOMB creates content that is innovative and authentic. Now in its 43rd year, BOMB is a multi-platform publishing house that comprises a quarterly print magazine, the Oral History Project, FUSE: A BOMB Podcast, daily online content, and a vast digital archive.
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Titel
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MONU magazine on urbanism #14
Technische Angaben
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128 S., 27x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion On Renewal by UNION3; On Politics of Planning by Henk Ovink; Beyond Editing by Simone Pizzagalli; Extreme Demolition and Extreme Preservation by OMA; Apoptotic Woomera 2035 by Lucas Dean; Eternal Ise by Jarrik Ouburg; Moveable Chair by Sara Hendren; What not to Do: A Case for Designed Neglect by Sean Burkholder; Deadly Serious - Interview with Adolfo Natalini by Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; In the Name of the Past by Beatriz Ramo - STAR strategies + architecture; Cultural Editors by Paul Meurs and Marinke Steenhuis; The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice by Jan Bovelet and Miodrag Kuc; Between Material and Culture by Ephraim Joris; Controlling the City by Michiel van Iersel, Juha van 't Zelfde, and Ben Cerveny; Layered Reality by Gijs Hoofs and Michiel Daalmans; Urban Field Manuals by Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan; This Is Not an Empty Plot by Patrizia Di Monte; The Good, the Bad and the Ugly - Excerpts from MONU's Most Valuable Urbanism Debate.
Despite the current urgency to deal with the enormous potential of the already existing urban material as Urban Editors, there seems still to be an enormous lack of interest in topics such as urban and architectural restoration, preservation, renovation, redevelopment, renewal or adaptive reuse of old structures among architects and urban designers. But ignorance in this matter can only be dismissed as socially irresponsible and economically and culturally unacceptable. But what might be the reason for the prevailing ignorance? Who is to blame? Why is Urban Editing considered to be so utterly unattractive? Felix Madrazo, one of the members of the UNION3 collective, blames the media and in particular architecture publications, as he points out in UNION3's discussion of urban renewal entitled "The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion on Renewal". He states that a prestigious architectural magazine such as the Spanish El Croquis would never publish an architect who has been practicing renewal for the last twenty years. In OMA's contribution "Extreme Demolition and Extreme Preservation" Rem Koolhaas holds the arrogance of the modernists responsible for making the preservationist of today look like a futile and irrelevant figure. He furthermore claims that preservation necessitates the development of a theory of its opposite: not what to keep, but what to give up, what to erase and what to abandon - and proposes a system of phased demolition. To a certain extent this is what Lucas Dean recommends in his piece "Apoptotic Woomera 2035" for a small town in South Australia, in which he suggests a programmed urban death that ensures that the urban fabric can constantly undergo a process of rejuvenation. The concept is an analogy to the biochemical process of apoptosis, which is organized cell death that our bodies undergo on a daily basis, killing fifty to seventy million cells, enabling the body to rejuvenate and ensure longevity. Obviously terms such as death and rejuvenation are crucial notions when it comes to Editing Urbanism. In his article "Eternal Ise" Jarrik Ouburg sees destruction as a natural part of preservation. He advises to look east and learn from the way how in Japan important shrines have been rebuild every twenty years for more than ten centuries. But accepting death and decay in buildings is one thing, when it comes to our own death, things get much more complicated. For that reason Adolfo Natalini, one of the founders of the legendary 60ies architecture firm Superstudio, does not like physical changes in cities, because they remind us that we are moving closer and closer towards death, as he explains in an interview with us entitled "Deadly Serious". He likes to be surrounded by things that remain the same as they give us the impression of eternity and he sees architecture as the most powerful medium of this form of hope. To solve the paradoxical situation that cities should on the one hand remain the same, keeping and maintaining all their existing buildings, yet on the other able to change, Beatriz Ramo / STAR suggests in "In the Name of the Past: Countering the Preservation Crusades" to establish Virtual World Heritage Sites as a new category for UNESCO. Virtual preservation enables cities to survive for eternity in the virtual, yet remain living and changing organisms in the real world. Released from the fear of death, Editing Urbanism can become a vital, active and experimental practice, in which the concept of sample and the remix gain importance as a cultural technique as Jan Bovelet and Miodrag Kuc describe in their contribution "The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice". Just as remixes of songs are alternative versions of recorded songs, made from original versions, remixes of cities can be alternative versions of the original cities. Especially with the help of hand-held devices, mobile and digital online applications, citizens will be able to alternate and control cities as Michiel van Iersel, Juha van't Zelfde, and Ben Cerveny explain in their article "Controlling the City". To edit cities successfully, Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan even propose to develop "Urban Field Manuals", which show how to change or maintain your city just as automotive maintenance manuals teach you how to repair or maintain your car. Such Urban Field Manuals allow you for example to learn how, as a non-profit landlord, to approach buildings that are awaiting demolition permissions for a new construction on old properties, and to format micro-contracts that make unoccupied buildings available to other non-profits at the costs of utilities alone. But one of the most successful strategies for such reuse of unoccupied spaces in cities has probably been developed by Patrizia Di Monte recently. In her contribution "This Is Not an Empty Plot", she shows how she created an employment plan, in which sixty one long-term unemployed workers cleaned initially empty plots of the historic district of Zaragoza, which led eventually to the realization of twenty-eight projects on those lots over the last two years.
Text von der Webseite
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Titel
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reflection press, Nr. 14 - a little book of Messie Ben
Technische Angaben
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32 S., 14,4x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Schwarz-Weiß-Fotokopien
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Titel
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Ben, écriture de 1958 à 1966
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
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Titel
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Verschwende deine Jugend - Ein Doku-Roman über den deutschen Punk und New Wave
Technische Angaben
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376 S., 19x11,7 cm, ISBN/ISSN 3518397710
Taschenbuch, mit Bleistift-Anmerkungen
ZusatzInfos
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Als vor zehn Jahren Verschwende Deine Jugend erschien, war nicht abzusehen, welche Wirkung dieser Doku-Roman zum deutschen Punk und New Wave erzielen würde. Dem Überraschungsbestseller folgten nicht nur bald eine gleichnamige Doppel-CD und die Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf, er wurde auch zum Auslöser des Punk-Revivals. Kein Wunder also, dass der Musikexpress das Buch zum Pop-Ereignis des Jahres wählte.
In Verschwende Deine Jugend erzählen alle wichtigen Protagonisten der Szene, wie durch die englische Punk-Explosion von 1977 erstmals auch eine deutschsprachige Popkultur möglich wurde. Hier kommen nicht nur Bands wie Fehlfarben, DAF, Palais Schaumburg oder Abwärts zu Wort und Popmusiker wie Campino, Blixa Bargeld oder Nina Hagen, sondern auch über Punk sozialisierte Künstler wie Ben Becker oder Markus Oehlen.
Text von der Verlagsseite
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Technische Angaben
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16 S., 21x15 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
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Titel
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Ben Vautier Newsletter Aug 28 2012
Technische Angaben
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5 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Laserausdruck, geklammert
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Technische Angaben
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[28] S., signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
mit rotem Gummiband zusammengehaltene gefaltete Bögen aus zwei verschiedenen Papieren
ZusatzInfos
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Fotos von Ben Roberts, Text von Naomi Colvin
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Titel
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Inseldasein - Berlin ist allein ich auch
Technische Angaben
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17x12 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte zur Ausstellung mit einem Motiv von 1978
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Titel
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Open by Chance & Appointment
Technische Angaben
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32 S., 20x12,5 cm, Auflage: 127, ISBN/ISSN 9782914291767
Drahtheftung, Softcover, in farbigem Schutzumschlag, Visitenkarte eingelegt
ZusatzInfos
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Open by Chance & Appointment est la formule affichée depuis quelques années sur la vitrine de la librairie de Ben Kinmont, ouverte en 1998 et installée à partir de 2003 à Sébastopol en Californie. Pour l’artiste, cette activité commerciale s'inscrit dans un projet artistique intitulé "Sometimes a nicer sculpture is to be able to provide a living for your family" (Parfois, une sculpture est d’autant plus belle qu’elle permet à ta famille de subsister) : "J’ai commencé une activité commerciale d’antiquaire de livres anciens pour aider matériellement ma famille. L’œuvre n’est pas l'entreprise elle-même, mais sa contribution au coût de notre vie. Comme la librairie est spécialisée dans les livres sur l’alimentation et le vin avant 1840, elle offre aussi un plus large contexte dans lequel on peut considérer l’activité domestique comme signifiante. Jusqu’à présent, ça a été un succès."
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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41x59,2 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Plakate gefaltet, ein Plakat mit 2 Originalstempeldrucken, −Δ t und Stempeldruck von einem offiziellen Stempel, den die Gruppe angeblich in der im Bürgerkrieg zerschossenen Botschaft in Beirut (Libanon) gefunden hat (Nach einer Erzählung von Mike Hentz an Tom Stark).
ZusatzInfos
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Minus Delta t (oder −Δ t) war eine Gruppe, die zwischen Musik- und Kunstszene eine kaum näher zu klassifizierende Form der „Life Art“ geschaffen hat. Die Gruppe, die sich nach einem mathematischen Phänomen benannt hatte, wurde 1978 in Zürich von Mike Hentz, Chrislo Haas und Karl Dudesek gegründet, drei künstlerischen Autodidakten, die sich zuvor in der alternativen Kunst- und Musikszene betätigt hatten.
Das Bangkok-Projekt, 1982-1984: Das „Bangkok Projekt” ist die bekannteste und spektakulärste Aktion von Minus Delta t. Die Gruppe transportierte ab 1982 einen 5 Tonnen schweren Felsbrocken aus Wales nach Asien transportiert wurde. Die Reise ging durch Deutschland, Österreich, Jugoslawien, die Türkei, Syrien, den Libanon, den Iran, Pakistan und Indien und endete 1984 beim „Bangkok Festival“ in der thailändischen Hauptstadt. Während der Reise trafen sie unter anderem den österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky, den Fluxus-Künstler Ben Vautier, den Dalai Lama und den Papst, der den Stein im Vatikan segnete.
Seiner Zeit voraus war aus heutiger Sicht, dass die „künstlerische Feldforschungsreise” teilweise durch den Verkauf von „Kunstaktien” finanziert wurde – lange vor dem Crowdfunding der Gegenwart, aber auch bevor Joseph Beuys sein Aktion „7000 Eichen, Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung” in Kassel durch den Verkauf von Grafiken und Anteilscheinen finanzierte.
Text von der Webseite
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Titel
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Flux a V TRE Extra, No. 11
Technische Angaben
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[16] S., 37,5x29 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose ineinander gelegt, einmal gefaltet, eingelegt zwei kleinerformatige Zusatzinformationsblätter zu George Maciunas
ZusatzInfos
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Sonderausgabe zur Erinnerung an George Maciunas, der am 9.05.1978 verstorben ist. Noch von Maciunas zu seinen Lebzeiten geplante Ausgabe.
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Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
auf dem Cover aufgeklebte Zündholzpackung von Ben Vautier
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Technische Angaben
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21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
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Technische Angaben
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45x30,6 cm, Auflage: 15.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose zusammengelegt
ZusatzInfos
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Daniela Stöppel im Gespräch mit Ben Kaufmann, RADAR Interview
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