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Titel
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so-VIELE.de Heft 115 2025 - DADA 16-4-9
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Wikipedia sagt: Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, die 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp in Zürich gegründet wurde und sich durch Ablehnung“konventioneller“ Kunst und Kunstformen-die oft parodiert wurden- und bürgerlicher Ideale auszeichnet. Der Begriff Dadaismus wird erstmals 1920 im Dada-Almanach verwendet und 1925 in dem Buch Die Kunstismen (Hrsg.: Hans Arp und EI Lissitzky) etabliert.
Meine hier gezeigten über Jahre entstandenen Bilder sind eine Hommage an die Dada-Bewegung. Besonders zu erwähnen ist hier meine Bewunderung für Oskar Schlemmers „Das triadische Ballett“.
Der Titel DADA 16- 4- 9 läßt sich aus der Entstehungsgeschichte von Dada ableiten.
Künstlerische Mitarbeit an der Gestaltung: Harald Johannson/ Berlin
Text aus dem Heft
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Titel
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Gä Weida Dada - 100 Jahre Dada und München
Technische Angaben
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56 S., 20,8x13,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783930654406
Drahtheftung, mit beiliegender Eintrittskarte zur Lesung im Lyrik Kabinett, München, am 14.09.2016
ZusatzInfos
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Dada ist 100! Das wird auch in München gefeiert. Gä weida Dada!
Essay zu 100 Jahre Dada und München von Andreas Trojan und einem Vorwort von Elisabeth Tworek und Holger Pils. Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Münchner Stadtbibliothek, Monacensia und der Stiftung Lyrik Kabinett.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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22,6x16,5x4,2 cm, Auflage: 20, 22 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Karton, Cover mit Siebdruck, mit 22 Heften mit Drahtheftung, Schwarz-Weiß-Fotokopien
ZusatzInfos
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Inhalt: George Grosz, Das gesicht der herrschenden klasse, The Blindman n°2, Merz: n°1-9, 20, Le Coeur à barbe, Der dada: n°1-3, Cannibale n°2, Dada: n°1-8, Dada Enzyklopaedie
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Titel
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Letzte Lockerung - manifest dada
Technische Angaben
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40 S., 22,8x15 cm, ISBN/ISSN 9781540368973
Broschur, Print on Demand
ZusatzInfos
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Edition Holzinger. Original entstanden 1918. Erstdruck 1920 Hannover, Paul Steegemann. Anton van Hoboken gewidmet.
Reihengestaltung: Viktor Harvion. Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Marsden Hartley, Abstraktion, um 1914.
1918 verfasste Serner das dadaistische Manifest Letzte Lockerung manifest dada. 1920 wird das Manifest veröffentlicht; im selben Jahr wird Serner von einigen der Hauptvertreter des Dadaismus wie Tzara als „größenwahnsinniger Außenseiter“ bezeichnet. Texte der Punkte 1-78 in 6 Kapiteln.
Am 9. April 1919 trug Serner Teile aus Letzte Lockerung vor. Dabei kam es auf der Dada-Soiree Non plus ultra in Zürich zu einem Aufruhr des Publikums, und Serner wurde von der Bühne gejagt. Sein Manifest steht in eindeutigem Zusammenhang mit dem von Tristan Tzara verfassten Manifest Dada 1918 – jedoch hatte Serner sein Manifest bereits vor dem Erscheinen von Tzaras Text verfasst. Wer wen beeinflusste, lässt sich letztlich nicht mehr nachweisen.
Text aus Wikipedia
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Titel
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Dada Research Project Questionnaire
Technische Angaben
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25 S., 28,2x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fotokopien nach Skript, seitlich geklammert, Umschlag aus Karton mit handschriftlicher Notiz, Seiten ab Nr 7-32
ZusatzInfos
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Fragen von Klaus Groh an Ken Friedman über Dada
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Technische Angaben
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41 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Skript auf blauem Papier, geklammert
ZusatzInfos
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Zur Erstsendung am 05.11.1977 beim NDR, Hörspielredaktion, Leitung Heinz Hostnik
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Technische Angaben
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64 S., 16,9x10,6 cm, ISBN/ISSN 392222606x
Farbdruck, Broschur
ZusatzInfos
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Notizen zu einer Anti-Literatur, Erste Auflage 1981, Edition Schwarze Kirschen
Der Begriff "Dada im Mittelalter" bezieht sich auf eine Publikation von Sergius Golowin mit dem Titel "DADA im Mittelalter", die sich mit den "meist totgeschwiegenen geistigen Strömungen" des Mittelalters beschäftigt. Es ist keine Kunstbewegung des Mittelalters im eigentlichen Sinne, sondern eine Interpretation und Verknüpfung von Elementen, die als Vorläufer oder Parallelen zu den Ideen der Dada-Bewegung des 20. Jahrhunderts gesehen werden können.
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Titel
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Walking Journal - it's ok to dada
Technische Angaben
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[44] S., 19,6x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, Riso-Druck, Sticker eingelegt. Karte mit handschriftlichem Gruß beigelegt. In bedruckten Umschlag verpackt
ZusatzInfos
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Das Zine Präsentiert ein Projekt der Künstlerin Brigitte Kovacs und des Künstlers Fabian Knöbl. Sie unternahmen einen Fußmarsch von Paris nach Remagen als Hommage an die Dada-Aktion "Excursions and Visites" von 1921. Das Zine dokumentiert diese Reise, die jedoch über eine reine Erinnerung hinausgeht. Es reflektiert aktuelle gesellschaftliche und globale Kontexte, wie Gehen als nachhaltige Fortbewegung, den Einfluss der Digitalisierung auf die Körperlichkeit und weitere Aspekte zeitgenössischer Lebensweisen.
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Technische Angaben
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188 S., 21x18 cm, ISBN/ISSN 9783870380137
Broschur cellophaniert
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Tibor Papp
Technische Angaben
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9 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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• 2 A4 Papiere, dreimal gefaltet und mit Klebeband verschlossen als Briefsendung ohne Umschlag an Kattenstroth, Easy Dada Newsletter, Künstlerstempel, Poststempel 1984
• Aerogramm adressiert an Kattenstroth, Künstlerstempel, beigelegt 6 Schnipsel Super 8 Film
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Titel
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Dada 1916-1966. Dokumente der internationalen Dada-Bewegung
Technische Angaben
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104 S., 21x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klappbroschur, mit Bleistift-Unterstreichungen
ZusatzInfos
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Eine Ausstellung des Goethe-Instituts zur Pflege deutscher Sprache und Kultur im Ausland e.V. München. Zusammengestellt und kommentiert von Hans Richter, Southbury, Connecticut
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Titel
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Dada-Zeitung - Nehmen Sie Dada ernst! Es lohnt sich.
Technische Angaben
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40 S., 45x31 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose zusammengelegt, einmal gefaltet, bestehend aus 5 Teilen
ZusatzInfos
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Dokumentation über den Dadaismus und einer dazugehörigen Ausstellung der Dada-Arbeitsgruppe des Kunsthistorischen Instituts Bonn
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Technische Angaben
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1 S., 6,5x5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelne Künstlerbriefmarke
ZusatzInfos
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Edwin Varney wurde 1946 in den USA geboren. Als Teenager hat er angefangen, Kunst zu machen. Er hat einen MA von der Syracuse University, New York, und lebt seit vielen Jahren in Courtenay auf Vancouver Island in Kanada. Er ist Dichter, Kritiker, Herausgeber, Mail Art-Künstler und Kurator. In der Mail Art-Szene ist er seit 1970 aktiv, er ist auch als Big Dada bekannt. Auch die Bezeichnung Canadada für Kanada geht auf ihn zurück. Mit der Herstellung von eigenen Artistamps begann im Jahr 1984. Ed Varney leitet das Museo Internacionale de New Art und ist Schöpfer der Mondo Postale. Seine Kunst-Sammlung nimmt eine ganze Scheune und ein paar Dachböden ein.
Text von der Webseite
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Titel
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True Dada Confessions - The how to INTER DADA Book
Technische Angaben
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[4] S., 28x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
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Werbungsflyer für das Buch InterDADA84: True Dada Confessions. Mit einem Text von Jürgen Olbrich
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ein Bogen mit 16 Künstlerbriefmarken, Rückseite gestempelt
ZusatzInfos
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Stamps B&W 9, 1980. Mama Dada, Ghost Post, Visual stamp-poem, REFLUXUS, poesia visiva
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Titel
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Briefumschlag 1 - dada beltes Robin Crozier
Technische Angaben
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14,6x0,6 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Siebdruck auf farbigem Papier, handschriftlicher Text "dada beltes Robin Crozier"
ZusatzInfos
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Inhalt eines Briefumschlags an Wolfgang Rostek mit der Aufschrift "1"
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Franz-Josef Weber
Technische Angaben
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signiert, 10 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Materialien in transparenter Kunststoffhülle
ZusatzInfos
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• Postkarte "1884 - Grüße zum Untergang", Dada-Text "Dankeschön", handschriftlicher Gruß an Kattenstroth, Siegen, 21.09.1984, signiert, Künstlerstempel
• Plastiktüte mit Papierschnur, Etikett mit "KULTUR, drastisch", "1,50m", "20. Okt. '84", signiert
• Brief vom 28.11.19.1984 an Kattenstroth, zweimal gefaltet, Schreibmaschine schwarz und rot auf Durchschlagpapier, im Anhang ein A4 Plakat der Schaubude des Salzburger Landestheater zum Stück "Alles Gute, Georg Trakl!" von F. J. Weber, zweimal gefaltet, ein Dokument zur Ausstellung "Schweißtücher" von Erhard Stöbe zur Uraufführung "Alles Gute, Georg Trakl!" im Foyer der Schaubude am 23.12.1984, zweimal gefaltet
• Flyer "Salzburger TheaterZettel" zum Stück "Alles Gute, Georg Trakl!" von F. J. Weber
• Brief vom 27.11.19.1985 an Kattenstroth, einmal gefaltet, rückseitig bedruckt mit Dada-Text/Gedicht über Bücher für Karl Riha am 22.11.1985, A4 Druck graphisch, einmal gefaltet
• Brief vom 16.04.1986 an Kattenstroth, Schreibmaschine schwarz und rot, signiert, rückseitig Grafik in Schwarz-Weiß, einmal gefaltet
• Kopie aus dem Magazin Theater Heute, Ausgabe 10/86, Artikel "Kritiker-Hades - (Anweisungen zu einem faktisch möglichen Kritikerdrama)" von Franz-Josef Weber, handschriftliche Notitz von F.J.W. "mit höllischem Gruß", einmal gefaltet
• Grafik/ Collage "das blaue wunder erleben", signiert mit Jahreszahl 1986, zweimal gefaltet
• Brief vom 26.04.1989 an Kattenstroth, zweimal gefaltet, 3/100, signiert
• Postkarte bedruckt mit "Nobody is coming, therefore I am. Franz-Josef Weber", "A pro can play three holes from the memory. Jürgen O. Olbrich", Herausgegeben vom Kunstraum, Kunoldstraße 34, Kassel/Germany
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Titel
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CABARET de Rêves - This is a Fictional Venue
Technische Angaben
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184 S., 26,4x19,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190033
Softcover, Fadenheftung, Schwarz-Weiß Inkjetdruck auf Munkenpapier. Cover Material: Graukarton 300g/m2
ZusatzInfos
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Erschienen zum Diplom an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.
Das „Cabaret de Rêves“ ist ein fiktionaler Kulturort. Wo das Buch geöffnet wird, öffnet sich auch dieses Cabaret. Beiträge von circa 30 KünstlerInnen aus meinem Freundeskreis sollen als Funke dienen und den LeserInnen eine Inspiration sein. Die Welt braucht Platz für Träume, und Träume müssen ernst genommen werden.
Aus der Projektbeschreibung:
„In der Gestaltung meines Projekts „Cabaret de Rêves“ manifestiert sich eine bewusste Verbindung zu den ästhetischen Prinzipien der Dada-Bewegung und der Fluxus-Bewegung. Hierbei orientiere ich mich an einer zurückhaltenden, avantgardistischen Materialität und Farbwahl, die charakteristisch für diese Kunstströmungen, aber auch einzelner KünstlerInnen wie zB. Unica Zürn ist. Der Einsatz von Schwarz-Weiß-Druck, cremefarbenem Papier und kostengünstigem Material für das Cover greift die minimalistischen und subversiven Tendenzen von Dada und Fluxus auf.
Das Schwarz-Weiß-Format spiegelt die Vorliebe beider Bewegungen für schlichte Kontraste und betont die Essenz der visuellen Elemente, ohne von Farbnuancen abzulenken. Das cremefarbene Papier verleiht dem Buch eine nostalgische und zeitlose Ästhetik, die gleichzeitig den Fokus auf den kreativen Inhalt lenkt. Die bewusste Wahl von kostengünstigem Material für das Cover knüpft an die DIY-Philosophie von Fluxus an, die die Entmystifizierung der Kunst und die Zugänglichkeit für ein breiteres Publikum betonte.
Durch die Übernahme dieser gestalterischen Entscheidungen entsteht in „Cabaret de Rêves“ nicht nur ein Buch, sondern ein künstlerisches Objekt, das nicht nur den Ideen der Dadaisten und Fluxus-Künstler huldigt, sondern auch den Wunsch nach demokratischer Kunstteilhabe und anti-elitärer Ästhetik aufgreift. Dieses Buch wird zu einem kreativen Treffpunkt, in dem visuelle Ausdrucksformen die Grenzen konventioneller Gestaltung herausfordern, und es vereint die kollektiven Träume der Beteiligten in einer innovativen grafischen Darstellung. Mein Projekt ist somit eine Fortführung der Dadaistischen Experimente und ein Tribut an die kreative Revolution, die im „Dadaglobe“ und im Cabaret Voltaire begann und im Fluxus weitergedacht wurde.
Ein Jahrhundert nach den tumultartigen Zeiten, die die Dada-Bewegung und ihre künstlerischen Manifestationen inspirierten, finden wir uns erneut in einer Zeit globaler Herausforderungen, angespannter politischer Beziehungen und kriegerischer Auseinandersetzungen wieder. Die Welt ist erneut von Unruhe geprägt, und die kreativen Reflexionen vergangener Epochen scheinen sich in unserer Gegenwart zu wiederholen.“
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Technische Angaben
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30 S., 23,4x15,5 cm, ISBN/ISSN 9783956210181
Broschur
ZusatzInfos
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2. Auflage. Original entstanden 1918. Erstdruck 1920 Hannover. Umschlag Constantin Hochwald
1918 verfasste Serner den dadaistischen Text Letzte Lockerung. 1920 wird der Text veröffentlicht, im selben Jahr wird Serner von einigen der Hauptvertreter des Dadaismus wie Tzara als „größenwahnsinniger Außenseiter“ bezeichnet. Texte der Punkte 1-61 in 5 Kapiteln.
Am 9. April 1919 trug Serner Teile aus Letzte Lockerung vor. Dabei kam es auf der Dada-Soiree Non plus ultra in Zürich zu einem Aufruhr des Publikums, und Serner wurde von der Bühne gejagt. Sein Manifest steht in eindeutigem Zusammenhang mit dem von Tristan Tzara verfassten Manifest Dada 1918 – jedoch hatte Serner sein Manifest bereits vor dem Erscheinen von Tzaras Text verfasst. Wer wen beeinflusste, lässt sich letztlich nicht mehr nachweisen.
Text aus Wikipedia
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Titel
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Grundwortschatz auf den DADA nellen
Technische Angaben
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[208] S., 21,5x24 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcover, Klebebindung, farbige Injketdrucke, Stempeldrucke, Einband aus Karton
ZusatzInfos
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In seinem Werk "Grundwortschatz auf den DADA nellen" beschäftigt sich der Künstler mit der Sprache des Dadaismus.
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